Syndc.com ist aus der Doktorarbeit von Sven hervorgegangen; dort entstand der erste Prototyp unter dem Projektnamen Syndicate. Die Namensfindung war kein Kinderspiel.

Von Eric Fischer, Syndc.com

Startwerk Startup-Diary

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
„Syndicate sollte ausdrücken, dass unsere Plattform es dem User ermöglicht, viele Kräfte in Form von Missions zu einer starken Anwendung zu kombinieren und für sich nutzbar zu machen.

Schwierige Namensfindung

Als wir anfingen über die Weiterentwicklung von Syndicate zu einem Produkt nachzudenken und uns neben der Technik auch mit der Vermarktung beschäftigten, sind wir relativ schnell über die Namensgebung gestolpert. Aus mehreren Gründen erschien uns Syndicate als problematisch.

Würde der Name mit dem assoziiert werden, was wir darunter verstehen? Ausserdem erschien er uns als zu wenig enthusiastisch. Das andere grosse Problem ist der fehlende Zugriff auf die Domain Syndicate.com. Das Spiel mit Namens-Varianten z.B. Syndicateway.com, the.syndicateway.com oder mysyndicate.com konnte uns weder überzeugen noch das Problem lösen, dass ein potentieller Nutzer immer als erstes syndicate.com eintippt.

Ungelöstes Problem aber ein Kompromiss

Die Frage des Namens ist bis heute eine Herausforderung und trotz vieler Anläufe noch nicht zufriedenstellend gelöst. Die Schwierigkeit entsteht für uns aus der Knappheit an kurzen, prägnanten und aussagekräftigen Domainnamen, die noch verfügbar sind.

In einer ersten Herangehensweise haben wir versucht, uns Gedanken zu machen, wie sich die Kernidee von Syndicate beschreiben lässt und welches der dazu passende und verfügbare Name sein könnte. Allerdings sind wir dabei meistens wieder bei Syndicate gelandet, was uns am Ende zu der Abkürzung syndc.com führte, die bis jetzt unsere beste Lösung ist.
Der andere Ansatz den wir verfolgt haben, ist die Suche nach einem prägnanten und einprägsamen Kunstnamen. Trotz intensiver Suche in Wörterbüchern, Landkarten und Reiseführer haben wir bis heute nichts gefunden, was uns wirklich zusagt.“