Werbung Weinclub.com – neuer Onlineshop für Schweizer Weinliebhaber

Wein wird auch in der Schweiz immer häufiger online bestellt. Denn vor allem die Onlinehändler verfügen über ein großes Angebot erstklassiger Weine aus der ganzen Welt, die nicht in jedem Supermarkt zu finden sind. Auch regionale Winzer aus der Schweiz haben den Onlinehandel längst für die Vermarktung ihrer Produkte entdeckt. Während die großen Handelsketten normalerweise nur bei Weingütern einkaufen, die auch entsprechend große Margen liefern können, bieten Onlineshops für Wein auch Produkte kleinerer Winzer an. So lassen sich in dem neuen Onlineshop Weinclub.com Raritäten aus der Schweiz und der ganzen Welt finden.

Weinclub.com

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Weinclub.com mit Fachmagazin und Bonusprogramm

Das Start-up Unternehmen Weinclub.com hat sich zum einen auf den Kauf und Verkauf von Weinen aus der ganzen Welt spezialisiert. Doch der Händler möchte mehr bieten, ein umfangreiches Weinmagazin mit Fachbeiträgen zum Thema Wein bietet Hintergrundwissen und stellt neue Entwicklungen und Produkte vor. Das Angebot des Händlers ist für die Schweiz sehr gut. Kunden haben hier die Möglichkeit, mehr als 4000 Weine aus der ganzen Welt zu bestellen.

Der moderne Weinshop bietet eine gute Nutzererfahrung auch für die mobilen Geräte. So haben Kunden die Möglichkeit, den Shop und das Magazin auch über Handy und Tablet PC zu bedienen. Von jedem Endgerät aus kann auf den Warenkorb zugegriffen werden. Wer also gerne von unterwegs aus eine Kiste Wein über sein Handy ordern möchte, wird sich über das ausgeklügelte Responsive Design freuen.

Stammkunden werden im neuen Weinshop übrigens belohnt, denn es gibt ein interessantes Bonussystem. Bonuspunkte gibt es nicht nur bei jedem Kauf, sondern auch für weitere Aktivitäten wie zum Beispiel das Verfassen einer Bewertung oder die Empfehlung neuer Kunden.

Das Weinmagazin von Weinclub.com

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Das Weinmagazin von Weinclub.com ist ein engagiertes Fachmagazin, für das ein fünfköpfiges Redaktionsteam zusammen mit dem renommierten Weinjournalisten Wolfgang Hubert regelmäßig Fachbeiträge und Hintergrundberichte verfassen. Hierbei geht es nicht nur um die im Shop verkauften Weine, sondern auch um neue Entwicklungen und Tendenzen im Weinbau, die Rebsorten, Anbaugebiete und natürlich auch die weite Welt der Kulinarik.

Betrieben werden das Magazin und der Shop von der Wine & Gourmet Digital GmbH, die unter anderem auch das Gourmetportal Feinschmecker.com betreibt.

Häufige Fragen zum Online Kauf von Wein

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Im Fachhandel vor Ort erfahre ich eine fundierte Beratung. Kann der Onlinehandel mir ebenfalls eine Hilfe beim Kauf von Wein bieten?

Auf eine fundierte Fachberatung müssen Kunden beim Händler Weinclub.com nicht verzichten. Das Magazin liefert interessante Hintergrundberichte und stellt einzelne Weine aus dem Shop im Detail vor. Doch auch ein persönlicher Ansprechpartner steht zur Verfügung. Über die Hotline können Kunden auch in persönlichen Kontakt mit Mitarbeitern des Shops treten und Fragen über die Produkte und natürlich auch über den Bestellvorgang klären.

Wohin können die Weine geliefert werden?

Als exklusiver Weinversand für die Schweiz liefert der Onlineshop an jede Schweizer Adresse. Der Weinversand arbeitet mit etablierten Versandpartnern wie DHL, DPD, Dachser Intelligent Logistics und UPS zusammen. Der Händler garantiert für die Lieferung in einwandfreiem Zustand. Sofern sich die Lieferadresse in der Schweiz befindet, sollte die Bestellung spätestens nach 3-4 Werktagen beim Kunden eintreffen.

Die Versandhändler liefern die schweren Weinkisten direkt vor die Haustür. Auch darin sehen viele Kunden inzwischen einen großen Vorteil bei der Onlinebestellung von Wein. Beträgt der Warenwert der Lieferung mindestens 300 CHF, ist der Versand sogar kostenlos.

Die Altersbeschränkungen beachten

Alkoholika dürfen in der Schweiz grundsätzlich nur von Personen gekauft werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Bitte beachten Sie, dass die Lieferung nur von volljährigen Personen in Empfang genommen werden darf. Hierbei spielt es keine Rolle, wer die Bestellung aufgegeben hat.

Habe ich die Möglichkeit, meine Bestellung zurückzugeben?

Das gesetzlich vorgeschriebene 14-tägige Rückgaberecht gilt auch für die Bestellung von Wein im Internet. Die Frist beginnt an dem Tag, an dem der Kunde die Ware entgegengenommen hat. Die Weine dürfen im ungeöffneten Zustand innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgeschickt werden. Zur Ausübung des Widerrufsrechtes genügt eine eindeutige Erklärung schriftlich oder per E-Mail an die Wine & Gourmet Digital GmbH. Der Einfachheit halber legt der Händler ein Widerrufsformular für den Umtausch jeder Bestellung bei.

Fazit Weinkauf im Internet: Ganz besonders für den Weinkauf ist die Bestellung im Internet inzwischen sehr interessant. Online Händler wie der neue Weinshop Weinclub.com bieten ein viel größeres und breit aufgestelltes Angebot als die meisten lokalen Supermärkte oder der Weinfachhandel vor Ort. Auch die Preise sind konkurrenzfähig. Die Onlinehändler sind bekannt dafür, Weine zu guten Konditionen anzubieten. Interessant ist das Angebot des Weinclubs vor allem für Schweizer, denn hierzulande war das Angebot an interessanten Online Fachhändlern bislang nicht so groß.
Wer regelmäßig im Shop bestellt, profitiert als Stammkunde vom Bonusprogramm des Weinhändlers. An Beratung mangelt es keinesfalls, denn der Shop ist über eine telefonische Hotline zu den Geschäftszeiten erreichbar. Darüber hinaus bietet das Weinmagazin des Shops fundiertes Hintergrundwissen und informiert regelmäßig über die neuen Weine, die im Shop verfügbar sind.

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Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen

Terminplaner Doodle und Geldsammlungs-Plattform Leetchi arbeiten künftig zusammen

Der Schweizer Online-Terminplaner Doodle und die Geld-Sammlungs-Plattform Leetchi gaben heute eine längerfristige Zusammenarbeit bekannt. Beide bieten im Internet Services an, mit dem sich auf einfachem Weg Gemeinsamkeit unter Personen organisieren lässt. Doodle vereinfacht die Terminabsprache, während Leetchi das Geld einsammeln über eine Gemeinschaftskasse unkompliziert organisieren möchte.

Die Kooperation der beiden Web-Services Leetchi und Doodle startet mit einer gemeinsamen Kommunikation sowie Social Media Aktivitäten im deutschen Markt. In den nächsten Monaten sind eine Serviceintegration und die Ausweitung der Partnerschaft in Europa geplant, um die Angebote von Doodle und Leetchi stärker miteinander zu verbinden.

 “Mit Leetchi bieten wir den Doodle-Usern zukünftig einen echten Mehrwert an”, erklärt Doodle-CEO Michael Brecht die strategische Zusammenarbeit. “Die beiden Dienste greifen perfekt ineinander: Wer mit Doodle den Termin für den Junggesellen-Abschied gefunden hat, muss danach die Sammelkasse organisieren. Und wer mit Leetchi das Geld für ein gemeinsames Geschenk gesammelt hat, muss darüber abstimmen, was genau gekauft werden soll.” » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Expansion des Schweizer Startups:
Parking-App Parku will Angebot in Europa ausbauen

Parku gibt sich selbstbewusst und hat ambitionierte Pläne: Nachdem die Parking-App nun der einzige Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz ist und auch bereits in Deutschland aktiv ist, möchten die Betreiber das Angebot auf ganz Europa ausweiten. Dabei ist ihnen auch ihre eigens entwickelte Sesam-Technologie behilflich.

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Parku will damit künftig auch etwa in Wien oder Amsterdam tätig sein und leer stehende Parkplätze von Firmen und Privaten via Website oder App an Autofahrer anbieten, die auf der Suche nach einem Parkplatz in Innenstädten sind. Das Konzept des Teilens im Bereich Mobilität ist auf dem Vormarsch und bringt immer mehr Angebote mit sich. Nicht nur Autos werden zunehmend geteilt, sondern eben auch Parkplätze. Das Schweizer Startup Parku ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt aktiv und verzeichnet Erfolge in der Schweiz und in Deutschland. Parkplatzsuchende Autolenker können über die parku-Website oder -App zeitweise ungenutzte Parkflächen von Firmen und Privatpersonen langfristig im Voraus oder spontan von unterwegs buchen . Als inzwischen einziger Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz stellt Parku in der Schweiz inzwischen fast 3000 Plätze zur Verfügung, davon 800 in der Stadt Zürich. Besonders » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
BringBee stellt Betrieb ein, Export Award für Startups, Startups im Paradies

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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BringBee stellt den Betrieb ein

BringBee stellt ab sofort seinen Mitbring-Service ein. Als Gründe nennen die Gründer ein langsames organisches Wachstum, fehlende Ressourcen und vor allem fehlende strategische Partner und Handelspartner, die langfristig auf BringBee setzen möchten. » weiterlesen

Lieferung von Essen:
Das Marktpotenzial in der Schweiz ist noch nicht ausgeschöpft

In Berlin werden Speiselieferungs-Dienste immer beliebter. Mehr Menschen lassen sich das Essen von ihren bevorzugten Restaurants nach Hause liefern. In Zürich gibt es zwar seit Jahren den Restaurant-Kurier Mosi´s oder auch den relativ neuen Dienst eat.ch., die sich auf Auslieferung von Essen spezialisiert haben. Doch in Zürich und auch in der restlichen Schweiz hat es noch genug Potenzial für neue Startups im Bereich der Lieferung von Speisen. Dafür müssen aber auch die Restaurants mitwirken.

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Das Segment der Online-Bestellung von Speisen und Lebensmitteln erlebt trotz der Konsolidierung bei den Liefervermittlern eine Phase des rasanten Wachstums. Denn nicht mehr länger können Nutzer nur frisch von Restaurants zubereitete Gerichte per Mausklick oder Swipe ordern. Verschiedene “Gourmet-Startups” nutzen eigene beziehungsweise angemietete Küchen, um vielbeschäftigen und Bequemlichkeit schätzenden Verbrauchern Speisen im Quasi-Abo zukommen zu lassen. Parallel bringen sich Lebensmittel-Lieferdienste in Stellung, die zumindest teilweise, mit Blick auf Tiefkühlprodukte oder selbst kochende Konsumenten, in verwandten Gewässern fischen. E-Food in all seinen Facetten – ob fertig zubereitet oder als “Rohwaren” – liegt im Trend. » weiterlesen

Werbung Mit Tinte durchstarten

Tintenstrahldrucker sind im Büro salonfähig geworden. Insbesondere für innovative und technologieaffine Start-Ups bilden sie aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnisses eine  interessante  Alternative zu herkömmlichen Druckern. Trotzdem halten sich zahlreiche Vorurteile beständig. Dass diese endgültig ins Reich der Mythen gehören, beweisen die neuen Tintenstrahldrucker HP Officejet Pro X und HP Officejet Enterprise X. Sie übertreffen vergleichbare Laserdrucker nicht nur punkto Druckqualität und Geschwindigkeit, sondern sind auch wesentlich günstiger.

HP Officejet Pro X und HP Officejet Enterprise X
Auch im Zeitalter der Digitalisierung sind physische Ausdrucke auf Papier nicht aus dem Büroalltag wegzudenken. So braucht auch jedes innovative Start-up einen geeigneten Drucker.

Gerade Jungunternehmen sind auf flexible, effiziente, einfach zu verwaltende und kostengünstige Drucklösungen angewiesen, die ihnen helfen Zeit und Ressourcen zu sparen. Das Geld ist oftmals knapp, ein eigene IT-Abteilung nicht vorhanden und die Zeit, sich mit allfälligen Druckproblemen herumzuschlagen, noch weniger. Zugleich wollen Start-Ups trotz begrenztem Budget weder auf Qualität und Innovation noch die neusten Technologien verzichten. Für sie bieten sich die Tintenstrahldrucker HP Officejet Pro X und HP Officejet Enterprise X  an, die speziell für den Bürogebrauch entwickelt worden sind und nicht zuletzt durch ihre Druckgeschwindigkeit überzeugen. Innovative neue Druckbalken, die über die gesamte Seitenbreite reichen, erlauben dem HP Officejet Pro X und dem HP Officejet Enterprise X im Büromodus bis zu 70 Seiten pro Minute zu drucken, womit sie doppelt so schnell sind wie herkömmliche Geräte. Gerade im hektischen Alltag eines Start-Ups, wo jede Minute zählt, ist ein effizienter und zuverlässiger Drucker unabdingbar. Nichts ist ärgerlicher als ein Papierstau oder fehlerhafte Ausdrucke. Sowohl der HP Officejet Pro X als auch der HP Officejet Enterprise X sind von Buyers Lab für Zuverlässigkeit und Leistung zertifiziert. Tests haben gezeigt, dass der HP Officejet Enterprise X 200’000 Seiten ohne einen einzigen Papierstau oder Druckfehler ausgibt. Neben der bestechenden Effizienz sprechen auch die tiefen Druckkosten für den Erwerb eines HP Officejets.  Beide Tintenstrahldrucker liefern eine laserähnliche Farbqualität bei bis zu halb so hohen Kosten. Ein einziger Satz Tintenpatronen reicht für bis zu 10’000 Seiten.

Zuverlässig, effizient und günstig

Die Kosten pro gedruckte Seite sowie die Druckgeschwindigkeit gelten gemeinhin als wichtige Kriterien bei der Anschaffung eines neuen Druckgeräts, wie eine von ISOPUBLIC im Auftrag von HP durchgeführte Studie unter 500 Unternehmen in der Schweiz ergeben hat. 78% der befragten Unternehmen gaben an, dass niedrige Kosten pro gedruckter Seite ein wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Druckers sind. Was dabei erstaunt: Trotz einer allgemeinen Sensibilisierung bezüglich der Druckkosten wusste knapp die Hälfte der Befragten nicht, wie hoch diese effektiv sind. Dies erklärt nicht zuletzt, weshalb rund drei Viertel der Unternehmen noch immer einen Laserdrucker kaufen würden, obwohl die Druckkosten bei Tintenstrahldruckern wie dem HP Officejet Pro X und Enterprise Pro X signifikant tiefer liegen als bei vergleichbaren Laserdruckern. Nicht allein der Preis ist allerdings Grund genug zu erklären, weshalb sich 74% der befragten Unternehmen bereits vor dem Kauf eines Druckers für einen Laserdrucker entscheiden. Zahlreiche Mythen haben die Tinte aus dem Büroalltag verdrängt. Entgegen einer verbreiteten Meinung stehen Tintenstrahldrucker aber vergleichbaren Laserdruckern in Punkto Dokumentenechtheit und Druckgeschwindigkeit in nichts nach. Hinzu kommt, dass Tinte in Punkto Umweltverträglichkeit gegenüber dem Laserdrucker im Vorteil ist. Gerade für Start-Ups, die oftmals in kleineren Bürogemeinschaften organisiert sind und keine abgeschlossenen Druckerräume haben, ist ein Tintenstrahldrucker die optimale Lösung.

Qualität und Innovation vereint

Den Beweis dafür, wie wenig die Vorbehalte gegenüber Tinte im Büro mit der Realität zu tun haben, liefern die zwei neuen Tintenstrahldrucker HP Officejet Pro X und HP Officejet Enterprise X. Sie drucken in laserähnlichen Farben und liefern einen gestochen schwarzen Text. Die pigmentierte HP Tinten garantieren langlebige, spritzwasserresistente Ausdrucke, die nicht verschmieren. Die wichtigsten Sicherheitsoptionen HP Web Jetadmin und HP Universal Print Driver garantieren zudem, dass sich Druckaufträge einfach und schnell verarbeiten lassen und mehrere Computer Zugriff auf einen Drucker haben. Dies macht die beiden Drucker insbesondere für Start Ups, welche die Philosophie der Sharing Economy leben, interessant.

Gewinner der TOP 100 startet durch:
Schweizer Startup InSphero gewinnt in Berlin

InSphero, Gewinner des TOP 100 Swiss Startup Awards 2014, steht jetzt auch europaweit ganz vorne: Das Spin-off der ETH und Universität Zürich holte gestern bei den Academic Enterprise Awards Europe in Berlin den Titel in der Kategorie «Life Sciences».

Das  Zürcher Startup InSphero hat gerade erst bei den TOP 100 Swiss Startup Awards als Sieger abgeräumt: Nun gewinnt das Life-Tech Startup den renommierten europäischen Gründerpreis ACES. Das nur zu Recht: ihre dreidimensionalen Mikroorgane haben das Potenzial, die Entwicklung von neuen Medikamenten zu revolutionieren. Das erkannten bereits die weltweit fünfzehn grössten Pharma- und Biotechfirmen der Welt. Sie alle zählt InSphero als Kunden. » weiterlesen

Impact Hub Zürich:
Innovate4Climate sucht
Ideen für den Winter

Innovate4Climate ist einer der beliebtesten Startup-Challenges von Impact Hub. In einer Woche startet der Wettbewerb rund um Klimaprobleme. Ideen können bis zum 11. November 2014 eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es bis zu 15 000 Franken.

Der Wettbewerb Innovate4Climate richtet sich an Jungunternehmer, die sich mit dem Klimaproblem beschäftigen wollen. Gesucht werden innovative Ideen, die eine grössere Sichtweise der anstehenden Herausforderungen beim Klimaschutz lösen. Wie reduzieren wir den Treibhaus-Effekt? Wie können wir unsere Umwelt nachhaltig schonen? Wer sich mit diesen Themen beschäftigt und ein eigenes Unternehmen gründen will, findet bei dem Wettbewerb eine gute Gelegenheit, seine Ideen zu präsentieren.  » weiterlesen

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