Werbung So managen Sie ein virtuelles Team:
8 Tipps für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Cloud

Bei der Suche nach einem neuen Team-Mitglied sowie beim Aufbau eines ortsunabhängigen Teams gibt es bestimmte Dinge, die Sie im Auge behalten sollten. Elance-oDesk arbeitet schon seit Jahren mit Hybrid-Teams. Basierend auf unserer Erfahrung haben wir eine Liste mit nützlichen Tipps zusammengestellt, die Ihnen verraten, wie Sie erfolgreich ein verteiltes Team aufbauen und managen. Die Tipps decken den gesamten Einstellungs- und Onboarding-Prozess ab, vom Verfassen einer attraktiven Ausschreibung zu Beginn der Auswahlphase bis hin zur besten Strategie, um Ihren Neuzugang als ein langfristiges Team-Mitglied zu erhalten.

1. Beschreiben Sie den Job und vergessen Sie nicht zu zeigen, was Sie zu bieten haben, um die besten Talente für sich zu gewinnen!
Wenn Sie Kandidaten einladen, sich auf Ihren Job zu bewerben, verkaufen Sie sich und den Job außergewöhnlich gut: „Zeigen Sie, was Ihr Unternehmen zu etwas Besonderem macht, erklären Sie, was Sie unter verteilten Teams verstehen, machen Sie für den Kandidaten nachvollziehbar, wie Sie ihn vollständig in das Projekt-Team integrieren wollen und erklären Sie den Stellenwert der Projekte, an denen er arbeiten wird.“ – aus dem eBook Hire Fast & Build Things.

Gehen Sie bei der Kandidatenauswahl proaktiv vor!
Statt einfach nur eine Stellenanzeige aufzugeben und passiv auf Bewerbungen zu warten, seien Sie proaktiv! Suchen Sie selbst aktiv nach Kandidaten, die Ihre speziellen Anforderungen erfüllen und laden Sie sie ein, sich auf den Job zu bewerben. Verwenden Sie Screening-Fragen, die für den Job relevant sind, um die Kompetenz der Kandidaten einschätzen zu können.

Dies sind die wesentlichen Eigenschaften, auf die Sie bei einem externen Team-Mitglied achten sollten:

    a. Intrinsische Motivation und Zielstrebigkeit:

    Externe Team-Mitglieder sollten nicht nur qualifiziert sein, sondern ihre Arbeit auch mit Begeisterung ausüben. Leidenschaftliche Freiberufler benötigen weniger Führungsaufsicht.

    b. Kultur und gemeinsame Werte:

    Stellen Sie sicher, dass der Kandidat, den Sie einstellen, Ihre Unternehmenswerte und Unternehmenskultur teilt. Generell gilt: Sorgen Sie für ein positives und teamorientiertes Denken unter allen Mitgliedern Ihres verteilten Teams.

    c. Kommunikationsfähigkeiten:

    Ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten sind unerlässlich. Achten Sie darauf, ein Video-Interview durchzuführen. So stellen Sie sicher, dass der Kandidat über die geforderten Sprachkenntnisse verfügt, um sich auch mit dem Rest des Projektteams verständigen zu können.

3. Erstellen Sie einen Test-Job!
Sobald Sie ein paar interessierte und verfügbare Kandidaten identifiziert haben, erstellen Sie Test-Projekte, die es den Kandidaten erlauben, ihr volles Know-how zu präsentieren. Beispielsweise gehen bei Elance-oDesk alle externen Entwickler durch ein zweiwöchiges „Bootcamp“-Programm. So können wir neue Mitarbeiter und ihre Fähigkeit komplexer werdende Aufgaben zu lösen einschätzen, während wir ihnen nach und nach zusätzliche Informationen und Zugang zu unseren Projekten zur Verfügung stellen. – Hire Fast & Build Things

4. Holen Sie den besten Kandidaten mit ins Boot!
Sobald Sie den Kandidaten identifiziert haben, mit dem Sie arbeiten möchten, gewähren Sie ihm Zugang zu allen Programmen und der Software, die er benötigt, um zu arbeiten. Bringen Sie alle erforderlichen Unterlagen und Verträge unter Dach und Fach. Stellen Sie sicher, dass sich Ihr neuer Mitarbeiter als vollwertiges und integriertes Mitglied des Projektteams fühlt! Senden Sie eine Willkommens-E-Mail, fügen Sie ihn zu allen entsprechenden E-Mail-Verteilerlisten hinzu, teilen Sie wichtige Teamkontakt-Informationen und alle anderen Materialien, die Sie mit dem Rest des Projektteams teilen.

5. Erstellen Sie Ziele und formulieren Sie Erwartungen!
Wichtig ist das Formulieren und Kommunizieren von klaren und nicht zu langfristigen Zielen von Anfang an. Idealerweise mit täglicher Detailgenauigkeit für Ihr neu eingestelltes Team -Mitglied. Um Missverständnisse beim Managen eines verteilten Teams und der Einarbeitung neuer Team-Mitglieder zu vermeiden, ist es entscheidend, Erwartungen genau zu formulieren und diese auch klar zu kommunizieren.

6. Entwickeln Sie einen Kommunikationsplan!
Stecken Sie Zeiten der Verfügbarkeit für alle Teammitglieder ab, vor allem bei der Arbeit in unterschiedlichen Zeitzonen. Nutzen Sie die Zeit sinnvoll, indem Sie jeden Tag zu einer festen Zeit miteinander kommunizieren. Führen Sie tägliche Jour fixe/Standup-Meetings ein, um über eine vereinbarte Aufgabenliste zu gehen. Investieren Sie 15 Minuten jeden Tag, um klare Aufgaben für den Tag festzulegen.

7. Arbeiten Sie zusammen!
Ganz egal, welche Workflow-Prozesse oder Methoden Sie implementiert haben – stellen Sie sicher, dass alle Team-Mitglieder zusammenarbeiten und auf derselben Wellenlänge sind. Verteilte Team-Mitglieder haben keine Chance den „Flurfunk“ mitzubekommen, ziehen Sie deshalb ein firmeninternes Messenger Programm zum Austausch in Betracht. Beim Managen von verteilten Teams geht es um den Aufbau und das Fördern eines guten Klimas im Team. Dass bedeutet, eine regelmäßige, enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Ideen, Produkten oder Dienstleistungen mit allen Teammitgliedern zu gewährleisten.

8. Haben Sie keine Scheu vor Veränderung!
Schaffen Sie ein Arbeitsklima, das von kontinuierlicher Verbesserung geprägt ist. Nach jedem beendeten Projekt können Sie ein Retrospektive-Meeting halten, um eventuell entstandene Probleme oder Engpässe zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu finden. Im Laufe der Zeit werden Sie und Ihr Hybrid-Team sich an veränderte Gegebenheiten und Anforderungen anpassen müssen: Wenn die Dinge nicht funktionieren oder verbessert werden sollten, dann nehmen Sie die notwendigen Veränderungen vor. Zum Beispiel:

    a. Erweitern oder verlagern Sie die Verantwortlichkeiten, wenn nötig.
    b. Zögern Sie nicht neue Kommunikationsmittel und Kollaborationstechnologien einzusetzen, falls die bisherigen ihren Zweck nicht mehr erfüllen oder nicht mehr ausreichend.
    c. Passen Sie den Zeitraum der Überschneidung für die Teammitglieder in verschiedenen Zeitzonen an, wenn der Zeitrahmen für die tatsächliche Zusammenarbeit zu kurz ist.

Sobald Sie Ihren idealen Kandidaten gefunden und engagiert haben, egal ob Freiberufler oder externer Mitarbeiter, sollten Sie Ihr Hauptaugenmerk darauf legen, eine starke und produktive Arbeitsbeziehung aufzubauen. Die zweite Hälfte der oben genannten Tipps, die sich auf die Integration eines neuen externen Team-Mitglieds in eine bestehende Struktur konzentriert, kann auch für das Managen und zur Pflege der langfristigen Beziehungen innerhalb Ihres Teams Anwendung finden.

Der Autor
Nicolas Dittberner ist Country Manager DACH bei Elance-oDesk und verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Startwerk-Wochenüberblick:
joiz Deutschland muss dringend saniert werden

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

joiz muss saniert werden

Die TV-Umsätze von joiz in Deutschland sind  unter den Erwartungen geblieben. Der Sender muss sich sanieren, ansonsten droht das Aus. Joiz Deutschland soll in den nächsten Monaten vom Free-TV-Sender in ein Web- und IPTV-Senderangebot umgewandelt werden und damit auf anderen Kanälen zu empfangen sein.

 

Hier werfen wir jede Woche die Zeitmaschine an: Was war die wichtigste Meldung vor einem Jahr?
Die Meldung der Woche vor 12 Monaten:

Was ist ein gutes digitales Leben?
Die tollen HSG-Videos dazu

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Eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Website ist zentral für den Erfolg eines Startups. Denn es macht das Unternehmen für seine Kunden erst sicht- und dadurch auffindbar.

Wussten Sie, dass in der Schweiz 61% der Nutzer, d.h. über 5.3 Mio. Internetnutzer vor einem Kaufentscheid nach Produkten oder Dienstleistungen online und über Suchmaschinen suchen? Umso wichtiger ist es, dass ein Unternehmen auch online optimal gefunden wird und sich von der Konkurrenz abhebt. Wird ein Anbieter nicht auf den ersten zwei Seiten der Suchmaschine gezeigt, sind seine Chancen, gefunden zu werden, klein. Damit verschenkt er Potenzial an die Konkurrenz. » weiterlesen

venture kick:
Lucentix und PrognosiX gewinnen zweite Runde

Die Gewinner der zweiten Runde bei venture kick sind zwei vielversprechende Startups: Lucentix arbeitet an in-vitro-Diagnostik, während PrognosiX die Absatzprognosen im Handel verbessern möchte. Beide Startups werden je mit einem Startkapital von 20 000 Franken unterstützt.

Die beiden Startups sind bereits im August dieses Jahres in der ersten Runde weiter gekommen. Nun haben Lucentix und PrognosiX auch noch die zweite Runde glanzvoll gemeistert und haben neben den 20 000 Franken nun auch die Chance, im Finale 100 000 Franken zu gewinnen. Die Geschäftsmodelle nochmals anbei im Überblick: » weiterlesen

Stellenausschreibung:
Online-Redaktor/in für startwerk.ch gesucht (50%)

Ein kompetenter Kenner der Startup-Szene Schweiz als neuer Online-Redaktor für Startwerk gesucht!

Nach rund einem Jahr werde ich meine Stelle als Online-Redaktor bei startwerk.ch schweren Herzens verlassen, da ich einen langen Zivildienst-Einsatz im Ausland leisten werde. Deshalb wird meine Stelle neu ausgeschrieben. Elektronische Bewerbungen können ab sofort hier eingereicht werden!

Online-Redaktor/in für startwerk.ch gesucht (50%) 

Als Online-Redaktor/in trägst du die Verantwortung für startwerk.ch und schreibst Beiträge für den Blog. Deine Aufgabe ist es, die Leserschaft regelmässig mit spannenden Startup-Geschichten zu versorgen. » weiterlesen

Finance-Startup:
Cashcloud schliesst dritte Finanzierungsrunde ab

Cashcloud schliesst Finanzierungsrunde ab – und erhält Aufschub durch die Markteinführung von eWallet-Massnahmen durch Apple und Co. Indes versuchen immer mehr Schweizer Startups, Zahlungsmethoden via Handy anzubieten und Marktanteile klar zu machen.

Das Basler Startup Cashcloud hat eine dritte Finanzierungsrunde mit neuen Investoren abgeschlossen. Um welche Investoren es sich handelt und wie viel Kapital dabei gesammelt wurde, ist nicht bekannt. Cashcloud spricht von “mehreren Millionen Schweizer Franken”. Das Startup möchte das Geld in den kommenden Monaten für die Weiterntwicklung sowie die Verbreitung des mobilen eWallet nutzen. Cashcloud bietet dabei verschiedene Service an: Das Hauptangebot ist die Möglichkeit, mit dem Handy zu bezahlen. Des weiteren erhalten Nutzer von Cashcloud aber auch Deals und Angebote auf das Handy zugeschickt und können Geldüberweisungen an Freunde oder Bekannte machen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
App für Freunde in der Nähe, 41 320 Firmengründungen 2014

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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App für Freunde in deiner Nähe

App500 ist eine App, die dir sagt, wenn deine Freunde in deiner Nähe. Die App von Joel Bloch und zwei Freunden von der Universität Zürich ist nun erhältlich.  » weiterlesen

Farmy.ch:
Adrian Bührer investiert in Esswaren-Onlinemarkt

Das Online-Startup farmy.ch, das frische und regionale Esswaren anbietet, schliesst eine Seed-Finanzierungsrunde ab und steigert den Umsatz gegen das Jahresende.

Investor Adrian Bührer

Investor Adrian Bührer

Frische, regionale und biologische Nahrungsmittel liegen im Trend. Farmy bietet seit Juni einen Onlinemarkt an. Vom frischen Salat, über Gemüse und regionalem Fleisch bis zu selbst gemachten Joghurt von lokalen Kleinproduzenten kann man dort Esswaren bestellen. Farmy ist sozusagen ein Online-Markt im wahrsten Sinne des Wortes: Man kriegt dort, was man auch auf den traditionellen Wochenmärkten findet. Ausgeliefert wird umweltschonend mit dem Velo direkt vor die Haustür. » weiterlesen

Karin Stierlin vom Startup taboobreaker:
“Viele Themen werden aufgrund ihres Konfliktpotenzials in der Gesellschaft tabuisiert”

Tabus sind im Bildungswesen noch immer an der Tagesordnung. Mit ihrem Startup taboobreaker setzt Karin Stierlin dagegen – und hat damit den Motivationspreis der 9. Women`s Business Conference an der Hochschule Luzern gewonnen. Im Interview mit Startwerk erklärt die Unternehmerin, worauf ihr Konzept beruht.  

Karin Stierlin, Gründerin von taboobreaker

Karin Stierlin, Gründerin von taboobreaker

Wie ist dein Background?
Ich war lange Jahre in den Bereichen der Pädagogik, Sexualerziehung, Coaching und als Dozentin an der pädagogischen Hochschule tätig, bevor ich mich im April 2012 selbständig machte. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in allen Berufsfeldern war zentral und wegweisend für die Gründung meiner jetzigen Firma taboobreaker.

Wie kam es zur Gründung von Taboobreaker – ist dieses Thema ein persönliches Anliegen von dir? Oder war es viel mehr eine Marktlücke, die du beackern wolltest?
Es ist leider noch immer so, dass Jugendliche in zentralen Themen wie der sexuellen Bildung oder der Prävention von Suizid sowohl im schulischen wie auch im sozialen Umfeld zu wenig unterstützt werden. Diese Themen werden aufgrund ihres Konfliktpotentials in der Gesellschaft tabuisiert und es fehlt an entsprechenden Lehrmitteln. Dies fiel mir in meiner Arbeit mit Jugendlichen vermehrt auf und hat mich zum Handeln animiert: Das Umsetzen von Lernwelten, in welchen Wissen mit der Realität der Zielgruppe verlinkt ist und einen vielseitigen Zugang zu komplexen Themen ermöglichen, entsprach schon immer meinen Vorstellungen von ganzheitlichem und effektivem Lernen. Diese zwei Fakten haben sich schlussendlich ergänzt und mich zu meiner Firmengründung bewogen.

Gratuliere zur Auszeichnung der Hochschule Luzern. Ist das eine Genugtuung für dich oder ein Hinweis, dass es in diesem Thema noch viel zu tun gibt? Was bedeutet dir der Preis?
Danke schön. Der Preis ist für mich in erster Linie eine offizielle Würdigung meiner Vision. Und natürlich motiviert eine solche Auszeichnung dazu, weiterhin dran zu bleiben: es gibt noch viele Tabus zu brechen! » weiterlesen

25 Jahre IFJ:
bare Food & Living gewinnen die vierte Firmengründung

Das IFJ feiert das 25-jährige Jubiläum und verschenkt dabei fünf Firmengründungen. Die vierte Gründung gewinnen die beiden Schwestern Barbara Eyholzer und Regula Häuptli mit ihrem Startup bare Food & Living. Im Interview erklären die beiden Geschwister, welche Idee hinter ihrer jungen Firma steckt.

Die beiden Gewinnerinnen Barbara Eyholzer und Regula Häuptli, Geschwister und Gründerinen von bare Food & Living

Die beiden Gewinnerinnen Barbara Eyholzer und Regula Häuptli, Geschwister und Gründerinnen von bare Food & Living

Die bare Food & Living GmbH ist 2014 gegründet worden. Was bietet ihr an?
Hinter dem Online-Shop bare Food & Living stehen ich und meine Schwester Barbara Eyholzer. Mit unserer Webseite wollen wir unsere Liebe zum Kochen, Essen und Design einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir bieten zu saisonal wechselnden Themen von uns entwickelte Rezepte sowie von uns designte Tisch-Accessoires an. Bei letzterem ist uns der Produktionsstandort Schweiz wichtig, damit wir den Entwicklungsprozess von der Idee bis zum Endprodukt mitverfolgen und somit eine hochwertige Qualität garantieren können.

Mitmachen beim Weihnachtsvideo des Swiss Business Aid Project

Am 12. Dezember werden 20 Jungunternehmer in den baselcitystudios eine individuelle Videoversion des aktuellen Band Aid Welthits „Do They Know It’s Christmas“ aufnehmen und damit Gutes tun. Noch kann man sich für die Teilnahme anmelden.

Rund 20 ausgewählte Jungunternehmer aus der ganzen Schweiz werden am 12. Dezember in den  baselcitystudios den Song „Do They Know It’s Christmas“ als Lip Dub Videoclip aufzeichnen. Lip Dub Videos sind synchronisierte Remakes und erfordern von den Teilnehmern weder tatsächlichen Gesang noch sonstige Fertigkeiten. Die Lip Dub Version verwendet die originale Tonspur und orientiert sich bildlich eng am Band Aid Originalvideo. Im Musikvideo kann man die deutsche Version sehen: Der Band Aid Weihnachtsklassiker „Do They Know It’s Christmas“ wurde kürzlich mit 30 internationalen Popstars als Single / Musikvideo unter weltweiter medialer Beachtung in England als Remake zugunsten der Ebolahilfe aufgenommen. Die Single befindet sich seither auf Platz 1 in den englischen Charts. » weiterlesen
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