Werbung Machen Sie Ihr Startup sichtbar, mit einer Website von local Présence Web Plus

Eine professionelle, suchmaschinenoptimierte Website ist zentral für den Erfolg eines Startups. Denn es macht das Unternehmen für seine Kunden erst sicht- und dadurch auffindbar.

Wussten Sie, dass in der Schweiz 61% der Nutzer, d.h. über 5.3 Mio. Internetnutzer vor einem Kaufentscheid nach Produkten oder Dienstleistungen online und über Suchmaschinen suchen? Umso wichtiger ist es, dass ein Unternehmen auch online optimal gefunden wird und sich von der Konkurrenz abhebt. Wird ein Anbieter nicht auf den ersten zwei Seiten der Suchmaschine gezeigt, sind seine Chancen, gefunden zu werden, klein. Damit verschenkt er Potenzial an die Konkurrenz.

Als erfahrener Partner in digitalen Medien erstellt local.ch gewinnbringende, suchmaschinen-optimierte Auftritte: Smartphone-optimierte Websites, die im Internet leicht gefunden werden. So erscheinen 88% der local.ch Websites auf der ersten Seite bei Google, wenn man nach Spezialität & Ort sucht. Damit erreichen Unternehmen deutlich mehr Kunden und legen die Basis für weitere Kontaktanfragen.

Keine Zeit, sich um einen neuen Webauftritt zu kümmern? Startups fehlt es wegen intensiver Akquisitions- und administrativer Bestrebungen oft an der notwendigen Zeit. Bei local.ch steht Effizienz an erster Stelle. Die Erstellung einer Website von local Présence Web Plus ist für Startups zeitschonend und erfordert dabei keinerlei Vor- oder Fachkenntnisse.

Mit dem Rundum-Sorglos-Paket ist zudem der Support für ganze drei Jahre inbegriffen. Für die Aktualisierung der Inhalte, Beratung und Optimierungen wird dem Unternehmen ein persönlicher Internetberater zugeteilt. Der Zeitaufwand rund um die Pflege der Website bleibt somit gering, was zu einer hohen Kundenzufriedenheit führt. Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht von Dr. med. Gerardo Maquieira vom Fusszentrum Hirslanden Zürich, www.fusszentrum-hirslanden-zuerich.ch:

Dr. Gerardo Maquieira

Dr. Gerardo Maquieira

«Ich bin der Meinung, dass es immer wichtiger wird, im Internet mit einer eigenen Website vertreten zu sein. Weil uns selber die Zeit dafür fehlte, kam das Angebot von local Présence Web Plus sehr gelegen. Man erklärte uns den unkomplizierten und speditiven Vorgang für die Erstellung. Da mir die präsentierten Designs und Layouts ausserdem besonders zusagten, fiel mir die Entscheidung für local Présence Web Plus sehr leicht.

Unsere Website wurde in kürzester Zeit umgesetzt. Meine Internet-Beraterin machte einen sehr kompetenten Eindruck; sie verfügt über ein grosses Know-how. Anhand von gezielten Fragen zum Unternehmen erstellte sie unsere informative und aussagekräftige Website. Mit dem Resultat sind wir sehr zufrieden.

local Présence Web Plus ist ein sehr gutes Produkt für uns: Die Erstellung erfordert einen minimalen Zeitaufwand und das Resultat sieht top professionell aus! Die konstant hohen Besucherzahlen beweisen, dass die Website rege genutzt wird und dank local Présence Web Plus auf Suchmaschinen leicht gefunden wird.»

Eaternity gewinnt beim Nachwuchs-Sozialunternehmer-Wettbewerb von Ben & Jerry´s in London

Eaternity gewinnt beim internationalen Wettbewerb “Bist du der nächste Ben & Jerry´s?” in London ein Preisgeld von
10 000 Euro sowie ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka. Die Gewinner werden sogar eine Verpackung einer Ben & Jerry´s Glace zieren.

Der Gewinn des Wettbewerbs bringt Eaternity ein Preisgeld in der Höhe von 10 000 Euro sowie über ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka freuen. Mitbegründer Jerry Greenfield übergab den Preis letzte Woche beim grossen Finale in London. Jury-Mitglied Martina Straub war mit vor Ort: “Es war grossartig, so viele junge, inspirierende Menschen kennenzulernen, die mit ihren unterschiedlichen Projekten die Welt Stück für Stück verbessern. Die Energie dieser Unternehmerinnen und Unternehmer miterleben zu dürfen, war etwas ganz Besonderes.“ Die Idee von Eaternity wird auch mit dem Firmenlogo der Gewinner den Becher einer Ben & Jerry’s Sorte zieren. Für eine stärkere internationale Vernetzung reisen alle Gewinner zum Hauptquartier von Ben & Jerry’s nach Vermont, um mehr über die Geschichte des Unternehmens zu erfahren. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Aeon Scientifc gewinnt Award, Bcomp erhält Innovationspreis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Aeon Scientific gewinnt Swiss Technology Award

Im Rahmen des Swiss Innovation Forum wurden die innovativsten Unternehmen der Schweiz mit dem Swiss Technology Award 2014 ausgezeichnet. Unter den Gewinnern befindet sich der venture leader, venture kick und TOP 100 Gewinner Aeon Scientific. Die Sieger setzten sich in drei Kategorien gegen rund 100 Mitbewerber durch. » weiterlesen

venture kick:
Ein neues Tool für Biker und neue 3D-Zellkultur

Vier Startups hatten in der zweiten Phase von venture kick die Möglichkeit, ihre Projekte an Investoren und Unternehmer zu präsentieren: Gewonnen haben die 20 000 Franken Pre-Seed-Kapital die beiden Schweizer Startups milKit und CellSpring. Im Finale haben beide die Chance, nochmals 100 000 Franken zu gewinnen.

Sven Rizzotti and Pius Kobler von milKit

Sven Rizzotti und Pius Kobler von milKit

Gerne stellen wir nachfolgend die beiden Startups kurz vor: milKit ist ein neuartiges System zur Messung und dem Nachfüllen von Reifen. Das Team besteht aus Ingenieuren, Designern und Informatiker, die eine Leidenschaft teilen: Mountainbiken. Mit ihrem Startup versuchen sie, die alltäglichen Probleme eines Mountainbikers zu lösen. Ihr kleines Unternehmen hat aus der Not eine Tugend gemacht: Mit milKit können Biker nun einfacher ihr Reifedichtemittel aus saubere Art und Weise einfüllen. » weiterlesen

Gängige Arbeitsbekleidung für den eigenen Betrieb – eine Übersicht

In der Schweiz ereignen sich pro Jahr zwischen 260’000 bis 270’000 Berufsunfälle, wie eine Statistik der Eidgenossenschaft aussagt. Über die vergangenen fünf Jahre betrachtet ist diese Zahl relativ konstant geblieben. 2012 lag die Fallzahl bei circa 269’600 Unfällen, im Jahr darauf verzeichnete das Bundesamt für Statistik 268’900 Berufsunfälle. Besonders gravierend sind dabei das verarbeitende Gewerbe, die Bauwirtschaft und die Kfz-Instandhaltungswirtschaft betroffen.

Gastbeitrag von: IFJ Institut für Jungunternehmen

Mit einer Schutzbrille vor Funken beim Schleifen schützen - nur ein Beispiel für Schutzkleidung!

Mit einer Schutzbrille vor Funken beim Schleifen schützen – nur ein Beispiel für Schutzkleidung

In diesen Bereichen ist die Zahl der Berufsunfälle besonders hoch. So erreichten Bau- und verarbeitendes Gewerbe im Jahr 2013 einen Anteil von rund 36 Prozent am Gesamtunfallgeschehen am Arbeitsplatz. Eine Reduzierung der Unfallhäufigkeit lässt sich nur erreichen, wenn konsequent auf die Vermeidung von Unfallgefahren hingearbeitet wird. Neben dem betrieblichen Arbeitsschutz im Zusammenhang mit technischen Verbesserungen ist eine angemessene Berufsbekleidung zwingend notwendig, um dieses Ziel zu erreichen.

Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang am Beispiel der Forstwirtschaft. Zu deren Kernaufgaben gehört die Pflege des Baumbestandes – und damit auch Baumfällarbeiten. Die Kettensäge ist deshalb eines der Werkzeuge, mit denen Beschäftigte in Forstbetrieben häufig zu tun haben. Unerfahrenheit oder Fehler haben hier schnell dramatische Folgen – wenn nicht mit einer entsprechenden Schutzkleidung gearbeitet wird. Schnittschutzhosen, Sicherheitsschuhe und Handschuhe sind als Arbeitsbekleidung für diese Berufsgruppe Pflicht.

Arbeitsbekleidung – die rechtlichen Rahmenbedingungen
In der Schweiz geniesst die Gesundheit der Arbeitnehmer für den Gesetzgeber einen hohen Stellenwert. Es gehört nach dem Arbeitsgesetz (ArG) zu den Aufgaben der Arbeitgeber „… zum Schutze der Gesundheit der Arbeitnehmer alle Massnahmen zu treffen …“. Artikel 6 des ArG mutet den Unternehmen hier technische Lösungen zu, bleibt in Detailfragen allerdings eher vage. Konkretere Vorgaben macht die 3. Verordnung zum Arbeitsgesetz (ArGV 3).

Sofern keine technische Lösung am Arbeitsplatz eine Gesundheitsgefährdung ausschliessen kann, sind Unternehmen nach der ArGV 3 verpflichtet, ihren Beschäftigten entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Wie diese aussieht, hängt letztlich von der Branche und den individuellen Rahmenbedingungen ab. Schutzkleidung kann die bereits eingangs genannte Schnittschutzhose sein aber auch Kleidung, die gegen den Kontakt mit Chemikalien schützt oder Ähnliches.

Parallel lässt sich ein rechtlicher Rahmen hinsichtlich der Schutzausrüstung auch aus der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV; unter anderem siehe Artikel 5) ableiten. Die Pflicht zur Stellung einer entsprechenden Schutz-/Arbeitsbekleidung ist auch Gegenstand des Obligationsrechts und hier unter anderem über die Artikel 327 bzw. 327a OR erfasst. Allerdings kann ein Arbeitnehmer die Kostenerstattung/Stellung nur verlangen, wenn die Berufsbekleidung für die Erledigung der Aufgaben unbedingt notwendig ist. Die Messe Arbeitssicherheit Schweiz ist ein wichtiges Forum, um neueste Trends im Bereich Arbeitsschutz einer breiten Masse vorzustellen.

Arbeitsbekleidung im Baugewerbe – worauf ist zu achten

Schutzwesten sorgen für die nötige Sicherheit

Schutzwesten sorgen für die nötige Sicherheit

Die Bauwirtschaft gehörte mit mehr als 52’000 Berufsunfällen im Jahr 2013 zu den Spitzenreitern im Unfallgeschehen des Bundesamts für Statistik. Gesundheitliche Risiken sind hier oft schon für den Laien erkennbar. Das Arbeiten mit Maschinen, schweren Lasten und teils in grosser Höhe führt per se zu einem Gefahrenpotenzial. Zudem wird in der Bauwirtschaft mit teils gesundheitsgefährdenden Stoffen gearbeitet. Und nicht immer lässt sich das erforderliche Höchstmass an Schutz auf technischem Wege erreichen. Eine umfassende Schutz- und Arbeitsbekleidung ist für die Beschäftigten der Baubetriebe daher meist Standard. Wie sieht die Arbeitsbekleidung im Detail aus?

Generell sind an dieser Stelle die verschiedenen Gewerbesegmente voneinander abzutrennen. Ein Stuckateur oder Maler stellt an die Arbeitsbekleidung andere Ansprüche als ein Zimmermann oder Maurer und Dachdecker. Die Bekleidung muss:
- vor berufsbedingten Gefahren schützen
- ein hohes Mass an Beweglichkeit erlauben und
- funktional sein.

Dies beinhaltet in der Bauwirtschaft beispielsweise lange Arbeitsschutzhosen aus einem derben Gewebe, Arbeitsschutzschuhe, Sicherheitshelm, Arbeitshandschuhe usw. Ebenfalls gebräuchlich kann das Tragen von Overalls in Installations- bzw. Innenausbauberufen sein. Generell ist im Baugewerbe an:
- Schutzschuhe (durchtrittsichere Sohle)
- Schutzhelm
- Schutzbrille
- Gehörschutz
- Hand- und Atemschutz
zu denken.

Arbeitsbekleidung hat viele Gesichter
Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Arbeitsbekleidung ist nicht allein den Berufen der Bauwirtschaft vorbehalten. Auch in vielen anderen Berufen ist der Griff zu entsprechender Bekleidung nötig, wie sich auf www.engelbert-strauss.ch erkennen lässt. Beispielsweise sind die Verletzungsgefahren für Arbeitnehmer in Metzgereibetrieben durchaus hoch. Hier kommen oft besondere Schutzhandschuhe – gefertigt aus einem Metallgeflecht – zum Einsatz.

Diese Stahlhandschuhe schützen beim Zerlegen der Schlachttiere. Des Weiteren gehört zum Metzger im Allgemeinen auch die Latex-/Zerlegeschürze, eine Stechschutzschürze und ein Haarnetz/eine Schutzkappe. Ganz andere Anforderungen an die Arbeitsbekleidung haben beispielsweise Schreiner. Hier steht neben dem Schutzgedanken die Beweglichkeit mit im Mittelpunkt.

Aufgrund der teils hohen Staub- und Lärmbelastung sind Gehör- und Atemschutz im Allgemeinen wichtige Bestandteile der Arbeitsbekleidung in diesem Gewerbe. Mindestens genauso wichtig ist aber auch der Handschutz und die Verwendung von Schutzbrillen, da Schreiner und Tischlereibetriebe sehr oft mit abtragenden Maschinen arbeiten. Und es muss auch an Schutzschuhe gedacht werden, da Holzplatten und Balken schnell mehrere Kilogramm Gewicht auf die Waage bringen.
Die bis hierhin genannten Berufe sind vor allem durch mechanische Gesundheitsgefahren gekennzeichnet. In der chemischen Industrie sind aber Säuren, Laugen und andere Flüssigkeiten für die Arbeitnehmer eine Gefahr. Deren Arbeitsbekleidung muss den besonderen Erfordernissen dieser Stoffgruppe gewachsen sein. Je nach Arbeitsplatz kommen in diesem Zusammenhang Schutzbrillen, Schutzhandschuhe mit PVC-Beschichtung oder Komplettanzüge mit säurefester Beschichtung zum Einsatz, die mit einem autonomen Beatmungssystem kombiniert werden können.

Schutz beim Schweissen - eine weitere wichtige Massnahme

Schutz beim Schweissen – eine weitere wichtige Massnahme

Arbeitsbekleidung kann Unfallfolgen erheblich mindern
Berufsunfälle sind in der Schweiz keine Seltenheit. Dass deren Zahl nicht steigt bzw. nur gering schwankt, verdeutlicht die Wirksamkeit der aktuellen Arbeitssicherheitsmassnahmen. Auf der anderen Seite ist nach Ursachen zu suchen, warum das Geschehen auf diesem Niveau stagniert und trotz technischer Weiterentwicklungen nicht sinkt.

Ein möglicher Ansatzpunkt kann der konsequente Einsatz passender Arbeitskleidung sein. Diese verhindert den eigentlichen Unfall zwar nicht – speziell, wenn der Faktor Mensch hier eine Rolle spielt. Allerdings kann eine optimal auf den Arbeitsplatz abgestimmte Bekleidung die Unfallfolgen mindern. Eine Tatsache, die am Ende allen Beteiligten zugutekommt. In besonderer Weise profitieren aber die Arbeitnehmer durch ein sinkendes Verletzungsrisiko vom Tragen entsprechender Berufsbekleidung. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Angestellten entsprechend auszustatten oder die Kosten für die Anschaffung zu erstatten.

Bildquellen:
Abbildung 1: @Odwarific (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Abbildung 2: @Tolea (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Abbildung 3: @PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Eaternity und Compass Group wollen noch mehr Mensen mit klimafreundlichem Essen ausstatten

Das Zürcher Startup Eaternity von Gründer Manuel Klarmann und die Compass Group möchten ihr Angebot des klimafreundlichen Essens auf 43 Mensen ausweiten. Dabei wird bei den Menüs der CO2-Anteil angezeigt und die Konsumenten können erkennen, woher welche Zutaten stammen.

Das Eaternity-Team und die Compass-Group

Das Eaternity-Team und die Compass-Group

Im Mai dieses Jahres gab Eaternity eine Zusammenarbeit mit dem Schweizer Systemgastronomen Compass Group bekannt. Dieser betreibt in der Schweiz rund 200 Personalrestaurants und Mensen, bei denen rund 100 000 Gäste pro Tag in Firmen, Schulen, Heimen oder Spitälern essen. Sitzt man heute in der Mensa der ZHAW-Winterthur, erfährt man bei den Menüs, die mit einem grünen Kochlöffel gekennzeichnet sind, den detaillierten CO2-Verbrauch. Mit diesem Konzept möchte die Compass Group den CO2-Ausstoss der Mahlzeiten bis im Jahre 2020 um 20 Prozent reduzieren.  Im Frühling dieses Jahres startete das Pilotprojekt ”Ich esse die Welt gesund”, zusammen mit dem ETH-Start-up Eaternity. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Tamedia übernimmt Doodle komplett, Veeting Rooms im deutschsprachigen Raum

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Tamedia übernimmt Doodle komplett

Der Schweizer Medienkonzern Tamedia investiert in die Termin-Plattform Doodle und hält nun alle Anteile des Schweizer Unternehmens. Damit scheiden di Gründer Michael Näf und Paul E. Sevinç mit dem Verkauf ihrer Anteile aus dem Verwaltungsrat von Doodle aus.  » weiterlesen

Fashionlabel Selfnation lanciert massgeschneiderte Jeans für Herren

Selfnation hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich etabliert und verzeichnet bereits über zweitausend Kundinnen. Ihre Idee von massgeschneiderten Frauenjeans stösst auf grosse Beliebtheit. Nun möchte das Zürcher Startup auch die Herrenwelt mit ihren perfekt sitzenden Jeans beglücken. Im Januar 2015 startet Selfnation zudem in Deutschland, wo sie bereits jetzt rund 20 Prozent ihrer Jeans ausliefern.

Zum einjährigen Jubiläum zählt das junge Fashionlabel aus Zürich bereits über zweitausend Kundinnen, die die perfekt sitzenden Jeans von Selfnation tragen. Nachdem das Startup die Frauenwelt für Ihre Idee begeistern konnte, sind nun die Männer dran: Heute lanciert Selfnation die Kollektion von massgeschneiderten Jeans für Männer. Wie auch die Frauen können sich auf der Website acht Masse eingeben, daraus berechnet der von Andreas Guggenbühl und Michael Berli entwickelte Algorithmus ein Schnittmuster und Tage später liegt die perfekt sitzende Jeans im Briefkasten. Erst vor einem Jahr haben Andreas Guggenbühl und Michael Berli Selfnation als ETH-Spinoff gegründet und beschäftigen heute neun Mitarbeitende in Zürich und Berlin. Seit Dezember 2013 ist der Shop online. Im Juli 2014 haben die beiden Gründer von Selfnation bei venture kick 130 000 Franken Fördergeld zugesprochen erhalten und wurden zwei Monate später auch unter den Top 100 Startups gelistet. Zudem haben Sie eine Auszeichnung von Idee Suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement erhalten. » weiterlesen

Zürcher Startup Soomz.io:
Eine praktische Klappe für die Kamera des Smartphones

Der Markt von iPhone-Zubehör scheint ausgeschöpft zu sein. Oder vielleicht sogar übersättigt, wenn man sich all die – oft auch sinnlosen Gadgets – anschaut, die es zu kaufen gibt. Mit blink, einer Klappe für den ungewollten Gebrauch der iPhone- oder Computerkamera hat das Zürcher Startup Soomz.io jedoch ein scheinbares nützliches Gadget entwickelt.

Privatsphäre ist Privatsache – und in der Welt des Internets nicht immer selbstverständlich. Besonders nicht, wenn zunehmend Nacktfotos oder gehackte Aufnahmen von Menschen im Netz kursieren. Es ist zwar toll, mit Freunden zu chatten und dabei dank der Kamera die Leute auf der anderen Seite des Planeten Erde auch sehen zu können. Aber wer möchte schon seine Bilder mit Hackern oder anderen neugierigen Augen teilen? Das Zürcher Startup Soomz.io. ermöglicht mit ihrem Produkt blink mit einem Handgriff, wann die Kameras des Smartphones, des Computers oder anderer technischer Geräte offen oder geschlossen bleiben soll. » weiterlesen

Kein Abbruch bei Firmengründungen in der Schweiz

Zwar liegen die Gründungen im dritten Quartal dieses Jahres leicht hinter dem Vorjahr – trotzdem rechnen das Institut für Jungunternehmen und Bisnode für das gesamte Jahr mit einem neuen Rekord an Firmengründungen hierzulande. Insgesamt sind vom Juli bis September 9 468 neue Firmen ins Handelsregister eingetragen worden.

Von Juli bis September 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 9 468 Unternehmungen neu ins Handelsregister eingetragen. Dies sind 91 Unternehmungen weniger als im dritten Quartal des Vorjahres. Diese Gründungsschwäche ist jedoch saisonal bedingt und als Sommerloch-Effekt bekannt. Das war auch im vergangenen Jahr schon so und tut einem allgemeinen Trend keinen Abbruch. » weiterlesen

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