Top 9 Fragen an Peter Kauf von PrognosiX

PrognosiX hat bei Venture Kick die erste Stage erfolgreich gemeistert. Das Startup entwickelt eine neue Art von Absatzprognosen für den Handel. Mit ausgereiften Algorithmen kann die Technologie Informationen liefern, wie viel Stück eines Artikels ein Lebensmittelhändler bestellen soll, erklärt Gründer Peter Kauf im Interview mit Startwerk.

ProngosiX AG entwickelt zusammen mit dem IAS Institut für Angewandte Simulation der ZHAW eine neuartige Business Intelligence Lösung für Absatzprognosen im Lebensmittel­handel. Durch eine nachhaltige, signifikante Verbesserung von Absatzprognosen sollen Planungsprozesse optimiert werden. Lebensmittelhändler können dadurch Lebensmittelabfälle reduzieren, die Verfüg­bar­keit der nachgefragten Produktpalette steigern (weniger Stock-Out), Produktionsprozesse planbarer machen, Lagerkosten reduzieren, Transportlogistik optimieren und Kundenbindungen nachhaltig festigen.

Peter Kauf, gratuliere zur Teilnahme an Venture Kick. Wie viel bedeutet dir die Teilnahme an diesem Wettbewerb?
Es hat mich sehr gefreut, weil es eine Bestätigung für mich als Unternehmer ist und ich mich durch Venture Kick nun in einem spannenden Netzwerk befinde. Dieser unternehmerische Geist ist wichtig für mich, da ich von Hause aus eigentlich Wissenschaftler bin. » weiterlesen

 

Internetgigant buhlt um Startups:
Google startet neues Cloud-Angebot für Startups

Auch Google buhlt aktiv um die Gunst von Startups: Nach Amazon und Microsoft lanciert der Internetgigant aus Kalifornien seine “Google Cloud Platform for Startups”, bei dem Jungunternehmen in einer Early-Stage im Fokus stehen. Diesen bietet Google eine Cloud-Leistung im Wert von 100 000 Dollar an, die ein Jahr lang zur Verfügung steht.

Zur “Google Cloud Platform for Startups”  gehören nach Angaben von Google Rechenleistung, Speicherplatz oder die hauseigene App-Plattform. Andere Internetbuden wie Microsoft oder Amazon haben solche Dienste bereits lanciert. Google will sich mit dem eigenen Angebot vor allem durch den Support absetzen. So soll etwa rund um die Uhr eine Leitung zum Google-Fachpersonal offen stehen, bei denen Fragen beantwortet werden sollen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Neuer Auftritt der HSG, Berlin macht Strassenplanung mit Schweizer Startup, Uepaa! in UK

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Neuer Auftritt des HSG Centre of Entrepreuneurship

Die HSG möchte sich im Bereich Startups und Entpreneurships stärker positionieren – den Anfang macht die Hochschule mit einem neuen Web-Auftritt. Auf der Seite kann man Success-Stories von Startups aus dem HSG-Umfeld lesen, aber auch zahlreiche Tipps und Tricks erfahren.  » weiterlesen

Schluss mit der mühsamen Administration:
Neue Business Software für Startups

Plötzlich ist die Präsentation für die Investoren weg oder ein wichtiges Kundenfeedback verloren? Das ist jedem Gründer schon passiert – deshalb soll ein neues und kostenloses Business Software Tool Abhilfe schaffen. Zusammen mit Unternehmen hat das IFJ den Business Navigator live gestellt

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Mann hinter der neuen Software: André Brühlmann

Der Business Tool Navigator soll die ab und an mühsame Administration minimieren und dafür mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge wie Kundenbetreuung und Investorensuche fördern. Dabei bietet der Business Navigator komplette Funktionen für das Kundenmanagement (CRM), die Auftragsabwicklung (von der Offerte bis zur Rechnung), eine einfache Buchhaltung mit Kontenplan und Schnittstelle in die Finanzbuchhaltung von ABACUS sowie einen Businessplangenerator, eine Dateiablage und ein Modul für das Aufgabenmanagement. Es stehen 30 MB Daten-Speicher zur Verfügung. Mit diesem Datenvolumen können rund 20 000 Kundendaten oder ebenso viele System-Rechnungen verwaltet werden. 

Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit dem Entwickler der Software – André Brühlmann. Den kostenlosen Business Navigator kann ab sofort bestellt werden.

25 Jahre IFJ:
Informatiklösung von Lapala gewinnt erste Firmengründung

Das Institut für Jungunternehmen IFJ verschenkt im Rahmen ihres Jubiläums fünf Firmengründungen. Als erstes Startup hat die Lapala GmbH aus Bad Ragaz gewonnen. Die drei Gründer bieten eine webbasierte Informatiklösung für KMU´s an.

Das Institut für Jungunternehmen IFJ feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Und weil sich beim IFJ alles um Jungunternehmen dreht, belohnt Beat Schillig und sein Team junge Unternehmen mit einer Firmengründung.

Wer zwischen dem 1. Juni und 7. Dezember 2014 seine Einzelfirma, GmbH oder AG übers IFJ gründet, nimmt automatisch an der Jubiläumsverlosung teil. Insgesamt fünf Gründungen vergibt das IFJ – nun wurde das erste bekannt: Die Lapala GmbH aus Bad Ragaz bietet webbasierte Informatiklösungen für KMU´s an. Dabei kommen klassische Tools wie die Erweiterung von Websites, mobile Lösungen für firmeninterne Prozesse, aber auch Beratung beim Kauf von Software zum Zuge. » weiterlesen

Ludicious:
In zehn Tagen startet das erste Gamefestival Europas in Zürich

Das erste Gamefestival von Europa – Ludicious – findet in zehn Tagen in Zürich statt. Das Festival auf dem Kasernenareal möchte Newcomer in den Mittelpunkt stellen, Preise verleihen, neue Spiele präsentieren aber auch helfen, dass Gründer mit Gaming künftig Geld verdienen und Investoren anziehen können.

Gaming wird in der Schweiz ein zunehmend wichtiges Geschäftsfeld  der Kreativindustrie: Wie Startwerk vor rund einem halben Jahr berichtete, haben Serious Games Einzug in die Geschäftsleitung von Grosskonzernen und gestandenen Unternehmen gefunden und werden dort vermehrt als Marketingtool eingesetzt. Damals erklärte Matthias vom Internet-Startup Gbanga, dass sich mittlerweile einige Agenturen in der Schweiz mit der Entwicklung von Spielen beschäftigen und mit Games internationale Erfolge feiern. Er selbst arbeite zudem für Versicherungen und Banken an neuen Gaming-Konzepten.

Mit Ludicious, dem ersten Gamfestival in Europa, erhält die Szene nun einen eigenen Event in Zürich. Unterstützt von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Stadt Zürich möchte das Festival den Nachwuchs fördern und Zürich als Standort für Game Designer etablieren. Die Plattform solle helfen, Talente in Europa anzulocken und das Netzwerk international zu festigen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Supertext geht nach Deutschland, Translation-Probst arbeitet mit Swisscom Vidia

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Supertext expandiert nach Deutschland

Ausgerechnet an der Dudenstrasse in Berlin hat das Schweizer Sprachdienst-Startup Supertext eine Filiale eröffnet und will nun von der Hauptstadt aus den deutschen Markt beackern. Der Sprachspezialist aus Zürich wächst jedes Jahr und möchte nun nach einer guten Marktdurchdringung in der Schweiz auch in Deutschland Kunden gewinnen.  » weiterlesen

Zusammenarbeit:
Die Bekanntgabe von Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen in der Schweiz häufen sich

Dass sich ein Startup und ein Unternehmen in der Schweiz zusammenschliessen ist nichts Neues. Dennoch gab es in den vergangenen Wochen mehr Meldungen über Kooperationen zwischen Startups und Grosskonzernen oder Unternehmen in der Schweiz – zumindest subjektiv betrachtet. Die Unternehmen holen sich das Know-how von Startups, übernehmen deren Technologie oder spannen für temporäre Projekte zusammen. Ein Überblick.

Schweizer Startups und gestandene Unternehmen nähern sich in der Schweiz zunehmend an – und vermelden immer mehr Kooperationen in verschiedenen Märkten. Erst heute wurde bekannt, dass die Crowdfunding-Plattform wemakeit und die Swisscom zusammenspannen. Auf der Basis der von wemakeit entwickelten Software baut Swisscom eine Crowdfunding Plattform auf. Der Telekomkonzern bietet ihren Unternehmenskunden damit eine Software-as-a-Service (Saas) an. Durch ein cloudbasiertes Angebot können Unternehmen einen eigenen Crowdfunding-Marktplatz mit ihrem Label eröffnen. Die Swisscom liefert die Infrastruktur und Software dazu, tritt aber nicht als Marktplatzbetreiber auf. » weiterlesen

DACH-Raum erlebt kleine Bitcoin-Gründungswelle

Im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr Startups, die sich virtuellen Währungen widmen. Nach Bitbond und Coinbau folgt nun Yacuna, eine europäische Börse für Bitcoin und andere virtuelle Währungen. Wie wirkt sich die Kryptowährung auf die Schweizer Startup-Szene in Zukunft aus?

Kryptowährungen wie Bitcoin sind schon seit einigen Jahren ein Branchenthema. Entsprechend viele Startups wurden in dem Segment gegründet. Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings gab es bisher sehr wenige Beiträge. Doch jetzt ändert sich dies. Kürzlich ging in Berlin die Bitcoin-Kreditplattform Bitbond an den Start und konnte auch gleich eine kleine Kapitalspritze einsacken. In Dresden entsteht mit Coinbau unterdessen ein Chip-Spezialist, der sich ganz dem Thema Bitcoin-Mining verschreibt. Und in Zürich erblickt in dieser Woche offiziell Yacuna, ein von zwei deutschen Firmen gegründeter internationaler Handelsplatz für digitale Währungen, das Licht der Welt. » weiterlesen

Neuer Trend:
Mila bietet technischen Support nun auch für Vodafone in Deutschland an

Mila leistet bereits technischen Support mit Privaten für die Swisscom. Heute wurde bekannt, dass der international agierende Mobilfunkanbieter Vodafone aus Deutschland dazu kommt. Das Modell von Mila verfolgt einen spannenden Ansatz, weil es Private zu “Mitarbeitern” von Grossunternehmen macht. Ob noch weitere Unternehmen, allenfalls aus anderen Branchen diese Dienstleistung beanspruchen, wird sich zeigen.

Beim Serviceportal Mila erbringen Private Dienstleistungen an Private. Ein Prinzip ist dabei die Nachbarschaftshilfe. Vor  rund einem halben Jahr hat das erfolgreiche Startup aus der Schweiz eine Kooperation mit der Swisscom bekannt gegeben. Unter “Swisscom Friends” leisten Privatkunden an anderen Swisscom-Kunden technischen Support und können sich dabei etwas dazuverdienen. Swisscom hat damit seine – intern teuren Servicetechniker – ausgelagert. » weiterlesen

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