Alle 38 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:
Die Groupon-Adaption Deindeal.ch ist am 24. März in Zürich an den Start gegangen. Die Schweizer Gründer wollen schnell den Markt erobern, bevor Konkurrenz auftaucht.
Deindeal wagt den Einstieg in der Schweiz
Die Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt: Nachdem letzten Herbst die amerikanische Gruppeneinkaufsplattform Groupon so richtig abhob – mit einer dritten Finanzierungsrunde über 30 Millionen Dollar - und während der letzten Monate kontinuierlich weiterwuchs, schossen weltweit Klone des Geschäftsmodells aus dem Boden. Inzwischen sind es über 60, darunter auch 1-zu-1-Kopien des amerikanischen Vorbilds wie Groupon.cn. Auf Techcrunch äusserte sich übrigens gestern Groupon-Gründer Andrew Mason zur Kopierwut.
Das am 24. März gestartete Deindeal.ch ist die erste Schweizer Inkarnation. Citydeal, das Startup der Berliner Samwer-Brüder hatte kurz zuvor mit Citydeal.ch einen Markteintritt in der Schweiz in Aussicht gestellt, die Demoplattform dümpelt seither aber unverändert herum. » weiterlesen
Biologische Attraktivität hängt vom Erbgut ab. Voraussage und Vergleich mittels Tests hat das Startup Genepartner als Geschäftsmodell für sich entdeckt.
Das Zürcher Startup
Genepartner wertet die Gene von Singles auf Kompatibilität aus. Die Idee: schon auf der Onlinedating-Plattform feststellen können, ob man sich beim persönlichen Treffen “riechen können” wird. Studien in der Humangenetik vertreten nämlich die Ansicht, dass der unbewusst wahrgenommene Geruch von Menschen ein enscheidender Faktor für gegenseitige Attraktivität ist.
Die chemische Zusammensetzung dieses olfaktorischen Fingerabdrucks hängt ab von der DNS einer Person. Dabei sind besonders die Sequenzen von Interessen, welche die sogenannten HLA-Moleküle kodieren. Diese für die Immunabwehr wichtigen Proteine werden über die Nase wahrgenommen und beinflussen gemäss Genepartner subtil unsere Partnerwahl. Hier kommt das Labor ins Spiel: Anhand einer DNS-Probe können Profile erstellt werden, die biologistisch eingestellte Singles ihrer Kompatibilität online vergleichen lassen.
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Themen des 10. Webmonday waren die Buchungssite GetYourGuide.com und das Streaming-Unternehmen StreamForge. Und: Die UBS startet einen Ideenwettbewerb.
Zum mittlerweile zehnten
Web Monday lud Amazee in den Technopark Zürich, wo Johannes Reck von
GetYourGuide.com und Pascal von Rickenbach von
StreamForge. Ihre Firmen präsentierten. Pacal sprang dabei für die
Panoramio ein – warum steht weiter unten.
Johannes Reck entschuldigte sich im Vorfeld für den kleinen Tourismus-Crashkurs, den er leider geben müsse. Der stellte sich jedoch schnell als netter Einblick in das Funktionieren der Branche heraus.
GetYourGuide.com, das mittlerweile als Betaversion online gegangen ist, will eine Suchmaschine für Erlebnisse sein. Erlebnisse umfasst dabei die Aktivitäten, die man als Tourist an fremden Destinationen bucht, von der Museumstour bis zum Kanufahren.
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Am 24. September fanden in der Schweiz eine Reihe von Events unter dem Motto Startupday statt. Lukas Meyer-Marsilius hat für Startwerk.ch den Event in Zürich besucht.
Lektionen über das Geheimnis erfolgreichen Unternehmertums wurden für den diesjährigen Startupday in Zürich (Startwerk.ch kündigte den Event an), organisiert vom Startzentrum Zürich, angekündigt. Die fünf Referenten waren sich aber in einem einig: Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es nicht, jeder Unternehmer muss seinen eigenen Weg finden. » weiterlesen
Die Informationstechnologie lässt alte Geschäftsmodelle einbrechen und schafft völlig neue. Damit stehen Spezialisten auch viele Wege zu Dienstleistungsangeboten offen.
Vom Profi-Produzent zum Dienstleister: Wie die Senkung der Einstiegsschwelle in Profi-Berufe von denen genutzt werden kann, zeigt dieses Beispiel aus meinem privaten Umfeld.
Dreissig Jahre lang hat Stuart Schwartz sein Geld mit professioneller Fotografie verdient – viele Jahre lang in Zürich in der Werbebranche, danach in seiner Heimat in Kalifornien vor allem mit Manager-Porträts für Corporate-Kunden.
Stuart hat miterlebt, wie das Profi-Fotobusiness durch die Digitalisierung langsam zu einem Gewerbe mit tiefer Schwelle, vielen Einstiegswilligen und sinkender Honorare wurde.
Heute hat Stuart in Mill Valley, einem noblen Vorort von San Francisco, ein völlig neues Business:
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Mit der Software ZEUS erlaubt die Neuropie AG die Beobachtung und Steuerung betriebsrelevanter Prozesse in Echtzeit. Bisher wacht ZEUS nur über Flughäfen – das soll sich aber bald ändern.
In seinem Werk Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie (Affiliate-Link) von 1942 popularisierte der Ökonom Joseph Schumpeter das Konzept der «Schöpferischen Zerstörung». Er legte dar, dass die Wirtschaftsstruktur unaufhörlich von innen heraus revolutioniert werde, alte Strukturen zerstört und neue geschaffen würden. Die Gründer von Neuropie wissen um beide Aspekte dieses Prinzips:
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Ein Video-Blick in die Umgebung der Google-Mitarbeiter in Zürich: Ein Traum vieler Startup-Gründer.

Sitzungskabinen für Mettings bei Google Zurich
Die lockere Athmosphäre in den Startups des Silicon Valley ist legendär. Als Ursprung gilt die Sitzsack-Kultur im offenen Thinktank des Xerox PARC, und zu den Geschichten von “Garagengründungen” gesellten sich in der New-Economy-Bubble Bilder von extravaganten Offices mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter.
Mit Google hat auch Zürich seit einigen Jahren ein Aushängeschild dieser verspielten, angeblich Kreativität fördernden Unternehmenskultur: » weiterlesen
Speicher-Anbieter Wuala wird vom Speicher-Hersteller LaCie übernommen.
Wuala, oder Voilà: LaCie, weltbekannter Hersteller von Harddisks und Speicherlösungen für PC, übernimmt den Shootingstar der Schweizer Web-Startupszene, die Zürcher Anbieterin verteilten Speichers im Internet, Wuala.
Die Wuala-Truppe rund um Dominik Grolimund schafft damit ausserordentlich früh einen Exit, wobei in der Pressemitteilung zunächst von “Zusammenschluss” die Rede ist, unsere Recherchen vom netzwertig.com-Team dann aber die Übernahme durch LaCie bestätigen, ohne dass eine Summe genannt wurde. Näheres auf netzwertig.com.