Alle 5 Artikel zum Thema Wuala auf startwerk.ch:
Drei Platzhirsche in der Schweizer Startupszene haben eine gemeinsame Marketing-Aktion gestartet.
Auch dafür ist Twitter gut: Weil Tom Brühwiler (
BloggingTom) zusätzlichen Speicherplatz benötigte und dies auf Twitter äusserte, wurde ihm direkt ein Angebot von Wuala gemacht. Doodle legte da noch eine Premium-Subscription drauf um das Bundle perfekt zu machen. Nachdem auch Christian Leu (
leumund.ch) und
Michel Rossier die Idee guthiessen, war
eKnife geboren.
Unter diesem – konsequent mit “Swissness” beworbenen – Angebot kann man sich für 59 Franken für ein Jahr das Paket aus 10 GB Speicherplatz bei WUALA, unlimitierten Notizen bei Memonic und Premium Doodle kaufen. Wie sich auch am allgmeinen Rauschen im elektronischen Blätterwald (siehe unten) zeigt, haben die drei Startups damit marketingtechnisch ins Schwarze getroffen. Da alle drei Applikationen einen gewissen Lock-in-Effekt generieren dürfte sich eine Mehrheit der so gewonnenen Kunden nach Ablauf dieses ersten Jahres nicht einfach wieder verabschieden.
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Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce.
Shigs Amemiya und Tobias Wirz haben bereits 2006 Imusician Digital gegründet. Das in Zürich und in Elstenwick, Australien ansässige Unternehmen vertreibt digitale Musik weltweit an Onlineshops, darunter die wichtigsten wie Itunes, Spotify, Amazon oder Musicload. Wer ein Album online vertreiben möchte, kann Imusician als Intermediär einschalten, indem er seine Songs auf die Plattform lädt. Für eine Gebühr – 45 Franken für ein Album – macht Imusician die Musik dann auf allen relevanten Plattformen verfügbar. » weiterlesen
Wuala-Gründer Dominik Grolimund gab Tips und einen Abriss der Geschichte seiner Firma von der ersten Idee bis zur Übernahme durch den Hardwarehersteller LaCie vor einem halben Jahr.
Es war eine spannende Sammlung von Erfahrungen und ein Abriss über die gelernten Lektionen der zweieinhalb Jahren seit der Gründung von
Wuala, die Dominik Grolimund am Zürcher “PCU get together” servierte. Hier eine kurz
Zusammenfassung der Tipps, die Dominik den Anwesenden mitgab.
Sich abzuheben sei für Wuala essentiell gewesen, gerade in einem hart umkämpften Markt wie dem der Onlinespeicherung. Wo sonst vielleicht Desinteresse gedroht hätte, halfen Wualas Alleinstellungsmerkmale wie Datenverschlüsselung und P2P (als polarisierendes Thema), einen Fuss in die Tür zu bekommen. Und sorgten dafür, dass der auf einer Konferenz angesprochene Techcrunch-Blogger plötzlich doch neugierig wurde und fand: “Okay, show me.”
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Die Schweiz räumt bei den “Red Herring 100″ in Europa mächtig ab: Von 29 Schweizer Startups unter den Finalisten gehören ganze 14 zu den Gewinnern. Inzwischen wissen wir, welche.
Bei
Dominik Tarolli ist schliesslich sogar die
Liste der Gewinner der Red Herring Top 100 Unternehmen für Europa zu finden gewesen. Die Schweizer haben mit 14 Gewinnern den absoluten Spitzenplatz eingenommen – einen Zähler vor Deutschland mit 13.
Im letzten Jahr gehörten zu den besten 100 Europas neun Schweizer Firmen. Und unser Partner, das IFJ, hat sich schon vor der Preisverleihung über 29 Schweizer Finalisten gefreut.
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Speicher-Anbieter Wuala wird vom Speicher-Hersteller LaCie übernommen.
Wuala, oder Voilà: LaCie, weltbekannter Hersteller von Harddisks und Speicherlösungen für PC, übernimmt den Shootingstar der Schweizer Web-Startupszene, die Zürcher Anbieterin verteilten Speichers im Internet, Wuala.
Die Wuala-Truppe rund um Dominik Grolimund schafft damit ausserordentlich früh einen Exit, wobei in der Pressemitteilung zunächst von “Zusammenschluss” die Rede ist, unsere Recherchen vom netzwertig.com-Team dann aber die Übernahme durch LaCie bestätigen, ohne dass eine Summe genannt wurde. Näheres auf netzwertig.com.