Alle 47 Artikel zum Thema Wettbewerb auf startwerk.ch:
Luftaufnahmen und Terahertz-Technologie: Zwei Hightech-Spin-offs der ETH Lausanne haben die Jury von venture kick überzeugen können.
Ferngesteuerte Flugobjekte, auch bekannt als Drohnen, liefern inzwischen laufend kostengünstigeres Bildmaterial zur Untersuchung von Umgebungen. Damit sich solche Bilder auch für Ingenieurvorhaben nutzen lassen, haben Christoph Strecha und Olivier Küng eine Technologie entwickelt, die daraus digitale Höhenmodelle erstellt, also dreidimensionale Reliefs der Landschaft.
Mögliche Anwendungen finden sich im Berg-, Hoch- und Tiefbau oder in der Stadtplanung. Aus einer grossen Anzahl von Einzelbildern berechnet die Software nämlich, wie genau die Topografie einer beliebigen Fläche aussieht. Auflösungen von 10 Zentimetern sind dabei kein Problem. » weiterlesen
Die News der Woche im Kurzformat: Vier Startups erhalten je 10’000 Franken, neue Preisvergleichsplattform gestartet, Acetrax hat einen Käufer gefunden.
venture kick vergibt viermal 10’000 Franken
Vier neue Startups haben die erste Runde bei venture kick (venture pitch) passiert. Es sind Benjamin Krempels Projekt PumpTire (Startwerk-Porträt), Mauro Settes M7 Devices, Paulo Goncalves’ SwissLeg und David Atienza Alonsos SmartCardio. Sie haben in den kommenden Monaten die Chance auf weitere 120’000 Franken. » Neue venture kick Ideen
Emerging Entrepreneur Of The Year: Jungunternehmer können sich noch bis zum 30. April für den Wettbewerb anmelden.
Seit mittlerweile 15 Jahren trifft sich das who is who der Schweizer Wirtschaft jährlich zur Verleihung des begehrten Preises, vergeben wird er jeweils im Oktober. Der
EOY-Award zeichnet jeweils vier erfolgreiche Unternehmer aus, «die mit ihrem persönlichen Engagement und ihrer Risikobereitschaft einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft leisten».
Seit 2010 hat der EOY-Preis eine neue Kategorie, massgeschneidert für Gründer: den Emerging Entrepreneur Of The Year.
2011 konnte Kai Glatt, der Gründer und CEO der Rokker Company, den Preis mit nach Hause nehmen. Das 2008 gegründete Startup aus dem St. Galler Rheintal produziert und vertreibt spezielle Motorradschutzkleidung. Rokker hat den Verkauf rasch internationalisiert und mischt in mittlerweile 13 Ländern kräftig den Markt auf. » weiterlesen
Die ICT dominiert: acht der diesjährigen venture leaders reisen mit einer web- oder computerbasierten Geschäftsidee in die USA.
100 Startups bewarben sich für den Trip in die Staaten, 40 kamen in die engere Wahl. Wie in den vergangenen Jahren dürfen nun 20 davon die ihre Koffer packen für einen Flug über den grossen Teich Mitte Juni. Je ein Vertreter jedes der ausgewählten Startups wird mit von der Partie sein und hat Gelegenheit, die Schweizer Startup-Szene in den USA zu vertreten.
Der Schwerpunkt liegt wie im vergangenen Jahr bei der ICT: acht der Startups haben computerbasierte Geschäftsideen im Gespäck. Die übrigen Projekte verteilen sich auf Cleantech (drei), Medtech (vier), Biotech (drei) und Elektronik (zwei). » weiterlesen
Das Nanotech-Startup Cytosurge sichert sich den ZKB Pionierpreis Technopark, die weiteren Finalisten sind Nanotion und Qvanteq. Gewonnen hat auch die ETH: Alle drei Startups sind Spinoffs der Hochschule.
98’696,04 Franken für die zurzeit kleinste automatisierte Spritze der Welt: Das 2009 gegründete ETH-Spinoff Cytosurge hat sich die diesjährige Auszeichung des
ZKB Pionierpreises Technopark gesichert, ein Preisgeld von 10’000 mal Pi im Quadrat.
Mit dem Produkt von Cytosurge, FluidFM, lassen sich unter anderem Stoffe in Zellen injizieren, ohne diese zu verletzen. Die Öffnung an der Spitze hat dazu einen Durchmesser von lediglich 200 Nanometern, was ungefähr 500 Mal weniger ist als die Dicke eines Haars. Anwendbar ist das Gerät in den Life Sciences, aber auch in Physik, Chemie und den Materialwissenschaften. Hinter Cytosurge stehen beiden Doktoranden Michael Gabi und Pascal Behr, die das am biomedizinischen Institut der ETH entwickelte Konzept kommerzialisieren. Den Prototypen seines Produkts FluidFM präsentierte das Startup 2010 erstmals der Öffentlichkeit, erste Seriengeräte werden ab Mitte 2012 an Universitäten und Forschungslabors ausgeliefert. Zurzeit rekrutieren die Gründer zusätzliche Mitarbeiter und bereiten eine Finanzierungsrunde vor.
Finalisten Nanotion und Qvanteq » weiterlesen
Dealini orientiert sich am Vorbild der Dealplattformen von Groupon & Co. und möchte deren Mobilisierungspotential, aber nicht ihre Nachteile kopieren.
Dealini.ch verschweigt seine Vorbilder nicht, sondern nimmt sie gleich in den Namen: Einerseits Dealplattformen mit Couponing-Geschäftsmodell wie Deindeal.ch, andererseits das für seine Stickeralben bekannte Unternehmen Panini. Mit Anleihen bei dessen Sammelprinzip wollen die Dealini-Gründer dem Prinzip eine Portion Gamification beimengen und sich von anderen Anbietern differenzieren.
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Die Rettungsapp für Alpinisten des Uepaa(!!)-Teams und die Solarzellen-Technologie von ActLight haben bei venture kick das aktuelle Finale für sich entschieden.
Das Startup
Uepaa(!!) hat neben dem Finale bei
venture kick bereits vor einigen Tagen eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abschliessen können. Mit 1,5 Millionen Franken liegt der Erlös am oberen Ende des gesuchten Betrags. Uepaas Produkt ist eine App, die aus einem Smartphone ein Lawinensuchgerät macht. Sie könnte künftig entsprechende Geräte überflüssig machen.
Clou der Technik ist, dass die App für den Betrieb keinen Netzempfang benötigt. Stattdessen verbindet sie sich direkt per P2P-Mechanismus mit anderen Telefonen vor Ort, um Verschüttete zu suchen. » weiterlesen
Von selbstaufpumpenden Reifen bis zu kugelsicheren Westen: In der ersten Runde des Förderwettbewerbs Venture 2012 wurden soeben 10 Geschäftsideen aus einem Pool von 191 gekürt.
Sieht man sich die Gewinner-Projekte an wird schnell klar: eigentlich ist Venture mehr ein Technologiepreis als ein Geschäftsideen-Wettbewerb. Es sind vor allem clevere Tüftler, Ingenieure und Wissenschaftler, die hier regelmässig Neuentwicklungen präsentieren. So auch dieses Jahr.
Der Venture-Wettbewerb gliedert sich in zwei Stufen, von denen die erste (Business idea) jetzt abgeschlossen ist. Nach dem Kick-off des Wettbewerbs Ende September 2011 hatten die Bewerber bis zum 1. Dezember Zeit, ihre Geschäftsideen einzureichen. Für die zweite Phase, die Prämierung des besten Business-Plans läuft die Anmeldungfrist noch bis zum 1. April 2012.
Teilnehmen können auch Projekte, die bei der ersten Phase nicht dabei waren. Am 24. Mai findet die finale Präsentation und die Kür der fünf Businesspläne aus zehn Finalisten statt. Hier sind die Gewinner der ersten Runde: » weiterlesen
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
Startup-Veranstaltungen (istockphoto)
Venture 2012
Die Preisverleihung im Bereich «Business Idea» von Venture 2012 beschliesst die erste Phase des zweiteiligen Förderwettbewerbs. Die besten 10 Vorschläge werden jeweils mit 2’500 Franken prämiert. Für den zweiten Teil «Businessplan» können Anmeldungen noch bis zum 1. April 2012 eingereicht werden.
12. Januar 2012, 18:30 – 20:00 Uhr, Zürich, ETH.
» Detailinformationen » weiterlesen
Das Rennen um den ZKB-Pionierpreis 2012 ist eröffnet. Heute wurden die Kandidaten bekannt gegeben.
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Für die Schlussrunde des mit rund 100’000 Franken dotierten Wettbewerbs haben sich 15 Jungunternehmen oder Firmen-Spinoffs qualifiziert.
Beim Pionierpreis heisst jung wirklich jung: Die Gründung des Startups darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Welches Unternehmen nun das Rennen macht, bestimmt in den nächsten Monaten eine Jury, die die Projekte nach den Kritieren Kreativität, Innovationswert, gesellschaftliche Relevanz und Marktnähe zu beurteilen hat. Verliehen wird der Preis im März 2012.
Hier die Wettbewerber: » weiterlesen