Thema: Web-Startup

 

Alle 136 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

Voice Republic:
Startup aus Zürich und Berlin startet Live-Audiostream-Dienst

Das schweizerisch-deutsche Startup Voice Republic hat einen Dienst geschaffen, über den jeder Live-Audiostreams durchführen und archivieren kann. Zur Zielgruppe gehören Veranstalter und Podcaster. In der nächsten Woche wird der Service die re:publica live übertragen.

Wer heute unter alleinigem Einsatz des Browsers und mit auch sonst minimalen Mitteln einen Live-Stream von Interviews, Diskussionen oder Gesprächsrunden produzieren möchte, der nutzt dafür meist Googles Dienst “Hangouts On Air“. Doch Voraussetzung ist natürlich, dass man sich nicht vor dem Einsatz der Kamera beziehungsweise Webcam scheut. Je nach Art des zu übertragenden Inhalts könnte manchmal auch ein reiner Audiostream genügen. Genau eine solche Möglichkeit will das Startup Voice Republic (VR) anbieten. Die Macher des in Zürich ansässigen Startups, der Schweizer Patrick Frank und der Deutsche Ole Kretschmann, haben kürzlich ihre Audio-Diskussionsplattform ins Rennen geschickt, deren grundsätzliche Funktionalität allen Nutzern von Hangouts On Air vertraut sein dürfte. Nur können Anwender von VR auch in Unterwäsche auf Sendung gehen, denn auf Video verzichtet das junge Unternehmen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Scandit eröffnet Büro in San Francisco, Wachstum für Übersetzungsbüro, InnoMedica erhält Kapitalerhöhung

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Scandit bezieht neues Büro in San Francisco

Das aus der ETH enstandene Startup Scandit, das eine Leading-Software für Barcode-Scanning mit Smartphones entwickelt hat, expandiert schnell: Nun hat das Unternehmen ein Office in San Francisco eröffnet, um von dort aus den us-amerikanischen Markt zu beackern. Inzwischen hat das Unternehmen Kunden wie Capital One, NASA oder Saks. Das Team von Scandit wurde auch mit drei Angestellten in den USA aufgestockt. » weiterlesen

Second Sreen App:
Layzapp launcht seine App in Deutschland und Österreich

Bei Tatort, Castingshows oder Fussballspielen erhalten Zuschauer durch Layzapp Informationen in Echtzeit direkt auf das Tablet oder iPhone. Dabei können die Sendungen auch mit Online-Werbung ergänzt werden. Nun startet das Schweizer Startup seinen Dienst auch in Deutschland und Österreich.

Die Zukunft von Second Screen ist noch ungewiss – das Schweizer Startup Layzapp hat seine Beta-Version in der Schweiz jedenfalls Ende des Jahres gut gestartet. Nun bringt das Startup seine gleichnamige Second Screen App nach Deutschland und Österreich. Die Nutzer können auch dort Zusatzinformationen live über Schauspieler, Fussball oder Hintergrundwissen profitieren und müssen bei Fragen zu Filmen oder sonstigen Programmen nicht dauernd auf Wikipedia oder Google zum Nachschauen. Der Nutzer von Layzapp von Second Screen App möchte Antworten auf Fragen geben und wissenswerte Zusatzinformationen bieten. » weiterlesen

Hoffnung für gelähmte Personen:
G-Therapeutics gewinnt 100 000 Euro bei “First Day of Tomorrow”

G-Therapeutics unterstützt Menschen mit Rückenmarksverletzungen beim Lernen von Körperbewegungen. Jetzt hat das EPFL-Spinoff den Grossen Preis bei der Konferenz “First Day of Tomorrow” in Paris gewonnen. Mit Gimball gewann noch ein Schweizer Startup 15 000 Euro in der Kategorie “robotics”.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

G-Therapeutics hat mit Vincent Delattre an der EFPL eine neue Behandlung von Patienten mit Rückenmarksverletzungen entwickelt, die bereits bei gelähmten Tieren zu einer hundertprozentigen Bewegung geführt hat, wie Delattre im Februar im Startwerk-Interview erklärte. Die Methode stösst auf Anklang und verspricht Zukunft: Neben der Teilnahme an Venture Kick hat G-Therapeutics nun auch in Paris an der Konferenz “First Day of Tomorrow” den Grossen Preis im Finale gewonnen. Der Preis ist mit 100 000 Euro dotiert.  Mehr als 1200 Kandidaten haben sich für den Preis beworben.

Neben G-Therapeutics, das zurzeit viel Aufmerksamkeit erhält, obwohl sie auf dem Web noch nicht präsent sind, hat ein weiteres Schweizer Startup an der Konferenz gewonnen. Gimball hat in der Kategorie “robotics” mit einem drohnen-artigen Insekt 15 000 Euro gewonnen. Die Mikro-Drohne verspricht neue Möglichkeiten in den Feldern Inspektion, Rettung und Strafverfolgung.

Startwerk-Wochenüberblick:
Finalisten bei Swiss Economic Award, Startups bei Joiz und Bewerben für den ICT Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Finalisten für Swiss Economic Award bekannt

Die Gewinner des Swiss Economic Award, werden dieses Jahr am 6. Juni 2014 am Swiss Economic Forum in Interlaken vor 1300 Entscheidungsträgern mit Liveübertragung auf SRF ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt CHF 75 000. Nun sind die Finalisten aus der Schweizer Startup-Szene bekannt –  darunter etwa auch Namen wie myswisschocolate oder Optotune. » weiterlesen

Wo sind all die Brands, Domains und Codes hin?:
Rehype bietet Marktplatz für “gescheiterte Startups”

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. So ist das nun mal. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Wo bleibt die Brand, die Domains und all die Quellcodes? Das deutsche Startup Rehype aus Konstanz bietet einen Online-Marktplatz für “gescheiterte” Internetprojekte und Applikationen an – für Firmen, die eine Idee wieder aufnehmen oder in ihr Geschäftsmodell integrieren möchten.

Wir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, misslungene Projekte kaum erwähnt. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Unternehmen mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Wie suche ich Investoren? Tipps von Pius Küng, Unternehmensberater

Immer mehr Menschen machen sich in der Schweiz selbständig. An Ideen fehlt es nicht aber am Gründungskapital. Was muss man also bei einer Finanzierung beachten und wie tritt man an eine Bank? Der Unternehmens-Coach und venture execution Referent Dr. Pius Küng aus St. Gallen gibt dazu die wichtigsten Antworten.

Dr. Pius Küng, was sollten Startups generell beim Thema Finanzierung beachten?
«Dass eine der Hauptherausforderung von Startups nicht nur die Finanzierung der Investitionen beinhaltet, sondern auch die Finanzierung des Wachstum. 2/3 der Konkurse sind bedingt durch die fehlende Liquidität. Ein Wachstum muss geschickt finanziert werden.»

Reicht die Finanzierung über die Hausbank?
«Für traditionelle Geschäfte sind neben der Hausbank oft auch Familienmitglieder notwendig, welche bei der Finanzierung mithelfen, insbesondere dann, wenn keine geeigneten Sicherheiten gestellt werden können. Für innovative Geschäfte (Internet, Medikamente, medizinische Geräte etc.) ist es auch unabdingbar, dass man sich bezüglich Finanzierung an Venture Capitalits oder an Business Angels wendet, welche allerdings höchste Ansprüche an die Wertvermehrung haben (grundsätzlich wird eine Wertvermehrung mit Faktor 25 – 30 nach 5 – 6 Jahren erwartet). Mögliche Kontaktpartner sind z.B. der Red Alpine Fund oder der Business Angels Clubs» weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Grafikplattform, Investition von Ringier Digital und Startup Weekends

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Kollektive Kreativität: Plattform für Grafik

Graphical ID bringt als Internet-Plattform Grafiker direkt mit Kunden zusammen: Sie macht Gebrauch von Crowdsourcing und bietet talentierten Grafikern die Möglichkeit, sich kreativ entfalten zu können und ihre Kreationen an Kunden zu bringen. Unternehmen, die ein Logo oder einen Flyer benötigen, können ihr Briefing direkt auf der Plattform platzieren und eingehende Angebote dafür prüfen. Die Grafiker erstellen die Arbeit und werden entsprechend entschädigt. » weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

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