Alle 67 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:
MySollars will als Webplattform Firmenkunden und Konsumenten zum gemeinsamen Klimaschutz motivieren. Das Geschäftsmodell basiert auf einem innovativen Ansatz für Loyalitäts-Marketing.
Die Idee zu mySollars entstand während des Doktorats von Gründer Felix Cardenas, als sich dieser in das Thema CO2-Kompensation vertiefte. Seine Frage: Warum ist das Carbon-Offsetting bei Staaten und Firmen angekommen, aber noch nicht bei Endkunden? Mit etwas Marktforschung kam er zum Schluss, dass es bisher zu wenig motivierend sei, es fehle die Transparenz, ausserdem gebe es eine hohe Hürde für das Bezahlen von Kompensation.
Der Onlinedienst mySollars will diesen Markt knacken. » weiterlesen
Das im Oktober 2011 gelaunchte Web-Startup Localina wird vom Verzeichnisanbieter local.ch gekauft.

Localina: David Nydegger, Marc Gasser und Nils Seiter (Bild: zvg)
Der Name passt ja schonmal:
Local.ch übernimmt den Webservice Localina und integriert den Dienst in seine Angebote.
Der Verzeichnisanbieter übernimmt nicht nur die Technologie, sondern auch das Team rund um die Gründer Nils Seiter und David Nydegger. Localina hatte seinen Online-Reservationsservice für Restaurants erst vor kurzem, im Oktober 2011 offiziell gelauncht. Zum vereinbarten Übernahmepreis wurde nichts bekannt. » weiterlesen
Lukas Peyer und Gabriel Hase vom Politnetz-Gründertrio entwickeln ein browserbasiertes Content Management System.
Zufall oder Trend? Eine Reihe von Startuppern hat ihre mittlerweile etablierten Unternehmen verlassen und werkelt an brandneuen Startups. Neben Dominik Grolimund (Wuala) und Reto Laemmler (Doodle) sind auch die Mitgründer von Politznetz.ch mit der upfront GmbH an einem neuen Venture.
Gegründet hatten Lukas Peyer und Gabriel Hase die Beteiligungsplattform zusammen mit Andreas Amsler, online ist die Seite seit 2009. Mittlweile amtet Thomas Bigliel als neuer CEO und Lukas und Gabriel haben das Unternehmen vor kurzem verlassen. Grund waren laut Lukas «andere Vorstellungen über die weitere Entwicklung». Nun haben er und Gabriel Hase sich im Zürcher Rocket Park eingemietet und bauen dort an einem neuen Produkt, dessen Entwicklung sie mit Dienstleistungen finanzieren wollen. Upfront wird Entwicklung von Web- und Mobile-Apps und Datenschnittstellen anbieten.
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO eines Webstartups, das bei der Administration von Angestellten hilft.
Was ist die Idee hinter quitt.ch?
Mit quitt.ch können Arbeitgeber in Privathaushalten in wenigen Minuten die eigene Putzfrau sowie alle anderen Haushaltshilfen legal anstellen, ohne lästigen Papierkram. Der Service deckt alle nötigen Themen wie Versicherungen, Verträge, Abrechnungen und Lohnzahlungen ab und benötigt keine rechtlichen Vorkenntnisse.
Wie seid ihr darauf gekommen?
Ursprünglich wollten wir mit ServiceHunter eine Internetplattform ins Leben rufen, mit der Dienstleistungen aller Art legal bezogen werden können, z.B. Computer reparieren oder Rasen mähen. Die Vermarktung dieser Plattform hat sich aber als sehr schwierig erwiesen, auch weil es bereits Konkurrenz in diesem Gebiet gab. Was jedoch allen Plattformen fehlte war ein Service, welcher die daraus entstehenden Arbeitsverhältnisse legalisiert. » weiterlesen
Von Social TV bis zu CO2-Reduktion: Am jüngsten ICT Investor’s Day präsentierten acht Startups ihre Geschäftsideen vor potentiellen Investoren.
Gestern fand im kürzlich eröffneten Bluelion-Inkubator der sechste ICT Investor’s Day statt.
Der vierteljährlich stattfindende Anlass bringt ICT-Startups auf der Suche nach Finanzierung und Investoren zusammen.
Eine Vorauswahl von acht Startups stellt sich zunächst in einem 90-sekündigen Kurzpitch vor. In der anschliessenden Abstimmung entscheidet sich, welche Jungunternehmen Gelegenheit zu einer ausführlichen Präsentation haben.
Das Rennen machten folgende vier Geschäftsideen: » weiterlesen
CEO David Brunner zur Neuausrichtung von cabtus und einem Stealth-Projekt, das in den nächsten Wochen lanciert werden soll.
Zwei Monate ist es her, dass cabtus den Kampf um den Taxivermittlungsmarkt aufgegeben hat. Wir erinnern uns: Cabtus trat an, mit einer Mobile App zur Taxibestellung eine Alternative zu bestehenden Taxizentralen zu bieten. Offizieller Launch war im Oktober.
Das deutsche Startup myTaxi, das mit demselben Konzept bereits im Heimatmarkt Fuss gefasst hatte, versenkte diese Idee aber. Seit Oktober 2011 akquiriert das in Hamburg gegründete Startup in der Schweiz und wurde schnell zum dominierenden Player. Entscheidend war wie bei vielen schnell skalierenden Jungunternehmen der schlagkräftige Sales-Apparat, den die Gründer in Stellung brachten. Üppige Finanzierung (mittlerweile über 10 Millionen Euro) sorgt gleichzeitig dafür, dass beim Marketing nicht gekleckert wird. Dem hatte das Zürcher Startup nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen.
B2B statt B2C
Cabtus’ Reaktion: ein Kurswechsel und eine Besinnung auf die Stärken der eigenen Technologie. Laut CEO David Brunner ist es ein Zurück zu den Wurzeln für das 2009 gegründete Startup. Statt sich im Aufbau eines zweiseitigen Marktes mit Akquise abzumühen, will das Team sich künftig auf Entwicklung konzentrieren. Beim Geschäftsmodell zielt man den Schwenk auf B2B an. » weiterlesen
Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool – vom Projekt zum Produkt.
Mit Clickmap haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups arteria, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.
Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit – wie sie selbst sagen – Spass-Projekten. shruggy.com, mischbar.ch und flypost.in. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.
Prospektli.ch bietet Händlern einen zusätzlichen Kanal fürs Onlinemarketing. DealScout erweitert seine Reichweite auf alle Plattformen.
Gleich von zwei Diensten mit Angebotskatalogen gibt es Neues zu melden: Mit
prospektli.ch geht ab Mitte Mai eine Plattform online, die sich als zusätzlichen Marketingkanal für Detailhändler positioniert.
Gleichzeitig ist der Deal-Aggregator Dealscout nun auch im Web und auf dem iPhone verfügbar. Genau betrachtet basieren beide Startups auf einer ähnlichen Idee. Als Geschäftsmodell setzen sie auf das Katalogisieren von im Web verstreuten (oder bislang gar nicht online verfügbaren) Deals und Angeboten. » weiterlesen
Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor.
Startup-Fabriken schiessen dieser Tage überall aus dem Boden. Ein seit kurzem aktiver Inkubator mit einem eigenen Ansatz ist Ventureworks. Die Ventureworks-Teammitglieder steigen nämlich aktiv als Gründungsmitglieder bei Startups ein und koordinieren die Produktentwicklung mit. » weiterlesen
Seit heute ist das personalisierte Musikfernsehen Rayneer für die Öffentlichkeit freigeschaltet und möchte im Schweizer Musikmarkt mitmischen.
Die Informationsflut des Webs schafft Bedarf für Filter und Personalisierungsdienste, die uns dabei helfen, relevante Inhalte zu finden.
Der gerade frisch lancierte Webservice Rayneer TV packt das Thema Filterung für das Feld der Musikvideos an. Die Idee: Auf dem Videoportal sollen Nutzer Musikclips sehen können, die ihrem musikalischen Gusto entsprechen. Personalisiert wird dabei nicht durch eine manuelle Angabe von Präferenzen, sondern per Facebook. So sammelt der Dienst Infos über den Musikgeschmack seiner Nutzer über ihre Likes und Pinnwand-Beiträge. Daraus wird das jeweilige Profil generiert. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Aufwand für die User, die dafür aber auch zwingend einen Facebook-Account haben müssen. Neben der Webapp existiert eine kostenlose Applikation für Smartphones.
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