Thema: Web-Startup

 

Alle 102 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

Stagend:
Bandauftritte online buchen

Das Tessiner Startup Stagend hat sich auf die Fahnen geschrieben, Musik und Terminplanung unter einen Hut zu bringen. Wir haben uns Idee und das Konzept dahinter angesehen.

Aus «Stage» und «Agenda» hat das Tessiner Team von Stagend seinen Firmennamen gebastelt. Als Vorbild für den Online-Booking-Dienst gilt laut eigener Angabe die Tourismusbranche: «Warum kann ich ein Zimmer in New York in zwei Minuten online buchen, brauchte aber zwei Wochen, um den richtigen DJ oder die richtige Band für mein Event zu buchen?», fragt Martino Piccioli, einer der Gründer von Stagend. Mit dem Slogan «Book artists the easy way» will das Startup die Planung von Events vereinfachen und Veranstaltung, Lokalität und Künstler auf einer Plattform zusammen bringen.

Da die Gründer als Musiker selbst schon «die ganze Frustrationspalette» beim Buchen und gebucht werden erlebt haben, kam ihnen die Idee zu einem neuen Booking-Dienst. Das Problem sei stets gewesen, dass es weder on- noch offline einen Dienst gegeben habe, der günstig eine Lösung bot und es Künstlern ermöglichte, häufiger aufzutreten. Genau das möchte Stagend ändern.  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Insphero und iMusician mit Investment, Heuberger, Design-Coaching

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Fünfmal 100’000 Franken verliehen

Fünf Technologiestartups wurden am diesjährigen de-Vigier-Preis gekürt. » Newscron, SWISSto12, Gastros, Amphasys und L.E.S.S. erhalten je 100’000 Franken

Startup-Coaching für Designer

Mit dem Berner Creative Hub tritt ein neuer Förderverein auf den Platz. Er will laut Mission Statement Designer bei der Realisierung von Produkten und Geschäftsideen unterstützen. Der Designbegriff scheint dabei recht weit gefasst – alles von der App bis zur Hauseinrichtung fällt darunter. Der Verein bietet Beratung, Coaching und teilweise auch Anschubfinanzierung.

Insphero holt Series B » weiterlesen

moneyland.ch:
Onlinevergleichs-Startup für Finanzdienste

Statt in die Bankfiliale führt der erste Schritt zu Finanzprodukten künftig vermehrt übers Web. Mit moneyland.ch positioniert sich ein weiteres Startup als Vergleichsdienst für passende Produkte. Wir haben mit Gründer Benjamin Manz über sein neues Baby gesprochen.

logo-moneylandDie Gebrüder Manz (assetinum, Asambo, Firegroup) haben mit moneyland.ch eine Webplattform gestartet, die Finanzvergleiche anbietet. Nutzer können hier zum Beispiel nachsehen, welche Kreditkarten und Kontos am wenigsten Gebührenlast versprechen oder wer die üppigsten Sparzinsen anbietet.

Das Modell liegt im Trend. In den letzten zwei Jahren startete eine ganze Reihe von Diensten, die Konsumenten bei Konsumentscheiden helfen und mit Webapplikationen personalisierte Informationsangebote schaffen – und für Anbieter Leads generieren.  » weiterlesen

Boildwn:
Online-Whiteboard fürs E-Learning

Studenten sollen künftig ihre Hausaufgaben gemeinsam online lösen. Boildwn arbeitet daran, das per App zu ermöglichen.

Boildwn

Durch das Internet wird vieles dezentralisiert, auch das Lernen für Uni oder Schule. Der Zürcher Student Marco Unternährer möchte  E-Learning vereinfachen und hat dazu das Startupprojekt Boildwn ins Leben gerufen. Boildwn will ein Marktplatz für Lektionen werden. Es soll Studenten die Möglichkeit geben, Aufgaben gemeinsam zu lösen und ihr Wissen untereinander auszutauschen.

Noch steht erst ein Prototyp, der von den Gründern getestet wird. Der Student hat uns vorab aber schon mal verraten, wie er sich sein Projekt vorstellt und was Boildwn anders machen möchte als bestehende Plattformen.  » weiterlesen

sympMe:
Partnersuche per Video

Die Partnersuche verlagert sich zunehmend ins Internet. Vorbei an den grossen Playern, die man aus Radio, Fernsehen und Werbekampagnen kennt, versucht das Startup sympMe einen neuen Ansatz.

sympMe_AppIcon_HDDenn die digitale Partnersuche hat einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann in sein Profil schreiben, was er möchte – einen echten Eindruck vermittelt erst ein persönliches Treffen. Christian Henzi, Martin Joller und David Zogg aus St. Gallen haben sich aus diesem Grund einfallen lassen, den Suchenden nicht nur mit einem einfachen Profilbild vorzustellen, sondern ihn ein kurzes Video aufnehmen zu lassen.

«Der wichtigste Mehrwert, welchen unsere User in sympMe sehen, ist, dass sie einen viel besseren Eindruck von den Personen bekommen», erklärt David Zogg das Konzept dahinter. Nach der Anmeldung muss der Nutzer – wenn er gefunden werden möchte – einen Clip von sich hochladen. » weiterlesen

13,4 Millionen Dollar:
Urturn präsentiert App und erhält Finanzierung

Der Multimedia-Baukasten Urturn ergänzt seinen Dienst um eine App und gibt gleichzeitig ein massives Investment bekannt.

urturnIm März 2012 warf ich zum ersten Mal einen Blick auf den Dienst und liess mir die Idee der Plattform von Gründer Mathieu Fivaz erklären. Mein Eindruck damals fiel positiv aus. Das Startup hatte eine technisch überzeugende Plattform und erste Traction vorzuweisen. Ausserdem besetzt es eine interessante Nische in der Microblogging-Sphäre. Nun haben die Gründer auch VCs von sich überzeugt.

Eine Remix-Werkstatt  » weiterlesen

Flatfox:
Auktionsplattform für Mietwohnungen

Wer bietet mehr? Das Zürcher Jungunternehmen Flatfox will die Art ändern, wie Mietwohnungen inseriert werden.

flatfox_schriftDas Thema Wohnungsnot sorgt in der Stadt Zürich regelmässig für rote Köpfe. Das Angebot ist notorisch knapp und Besichtigungstermine sind oft überlaufen. Teil des Problems ist laut den Gründern des Startups Flatfox, dass viele Wohnungen gar nicht ausgeschrieben werden.

40’000 Wohnungswechsel gibt es in der Stadt Zürich jährlich. Die Jungunternehmer rechnen damit, dass bis zu 50 Prozent davon unter der Hand passieren. Die kühne Idee: Mit einer Prämie will das Startup dafür sorgen, dass dieser Schattenmarkt schrumpft und mehr Inserate im Internet landen.

Mieter und Makler  » weiterlesen

«Vorbilder sind nicht so mein Ding»:
9 Fragen an Samuel Mäder
von Gonnado

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Samuel Mäder, Mitgründer der Freizeitplattform Gonnado.

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Bei der Freizeitplanung helfen: Samuel Mäder

Sam, was ist die Idee hinter Gonnado?

Alle Freizeitangebote einfach auffind- und buchbar machen. Unter anderem mithilfe von persönlichen Freizeitempfehlungen. Zudem kann man sich auf Gonnado.com verabreden, da Freizeiterlebnisse gemeinsam mehr Spass machen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Die Weiterentwicklung des Onlineservices, zum Beispiel hinsichtlich Qualität von Content, Empfehlungen und geografischer Suche. Zudem der positiv angelaufene Verkauf von Werbepaketen an Freizeitanbieter, die anstehende A-Investitionsrunde und die Planung des Rollouts.

Schon zum Start hattet ihr Konkurrenz mit Spontacts, letztes Jahr kam Jooik hinzu. Wie hat das eure Positionierung beeinflusst?  » weiterlesen

TestingTime:
Recrutingdienst für Online-Nutzertests

Build, measure, learn.. test? Das Webstartup TestingTime positioniert sich als Dienstleister für Benutzertests.

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Nicht erst seit Lean Startup ist es zum Mantra geworden; «stell den Nutzer ins Zentrum» ist mittlerweile der wohl wichtigste Glaubenssatz für Startupgründer. Bei vielen bleibe er aber ein Lippenbekenntnis, meint Reto Lämmler. «Wenn es an die Umsetzung geht, macht man immer Abstriche.» Denn für benutzerzentriertes Entwickeln brauche es Tests – und die kämen aufgrund ihres Aufwands meist zu kurz.

Das im Hinterkopf hat Lämmler ein Startup lanciert, welches sich hier als Dienstleister positioniert. Es ist sein drittes eigenes Unternehmen. Der Ex-Doodler und Xcellery-Gründer hatte zuletzt vor einem Jahr zusammen mit André Huber die App RememberTheName lanciert. Diese hilft beim Networking, indem sie Nutzer ihr Namensgedächtnis trainieren und Kontakte aus sozialen Netzwerken auswendig lernen lässt. Eine Windows Phone App ist zur Zeit als private Beta verfügbar.

Die erste Herausforderung bei Benutzertests ist, dass zunächst einmal passende Leute gefunden werden müssen, die App oder Website ausprobieren. Darauf baut der Service von TestingTime: Das Startup organisiert Testnutzer. Der Auftraggeber bestimmt Kriterien und gewünschte Termine, TestingTime liefert die Tester. Bislang handelt es sich um moderierte Remote-Tests, die online stattfinden. Dabei sind Tester und Auftraggeber via Sprachchat in Kontakt. Die Gründer wollen nun herausfinden, ob auch Tests vor Ort ein Kundenbedürfnis sind.  » weiterlesen

Deal:
Swisscom kauft Tweasy

Swisscom holt sich das Westschweizer Startup Tweasy und will damit sein Angebot im Online-Marketing verstärken.

tweasyDer Telko hat für eine unbekannte Summe das Neuenburger Startup Tweasy gekauft. Bereit zuvor war Swisscom als Reseller aufgetreten und vertrieb die Tweasy-Applikation seit vergangenem Jahr über seinen Marktplatz für KMU-Dienste.

Das Startup von José de Bastos hat seine App im November 2012 auf den Markt gebracht. Die Idee: E-Marketing für KMU. Nutzer sollen damit Nachrichten lokaler Unternehmen abonnieren, diese können ihre Kunden per Push-Funktion mit Angeboten versorgen und Umfragen oder Wettbewerbe anzeigen (Erklärvideo).  » weiterlesen

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