Thema: Web-Startup

 

Alle 169 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

Startwerk-Wochenüberblick:
Gewinner Swiss Startups Awards, Viktor Calabrò ist Entrepreneur of the year

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Swiss Startups Awards – die Gewinner

Bei den Swiss Startups Awards sind die besten Businessideen von Jungunternehmern ausgezeichnet worden. Die Gewinner für den 200 000 Franken dotierten Preis kommt aus Zürich und heisst MilKit. MilKit ist ein Mess- und Nachfüllsystem für Tubeless-Reifen. Daneben hat das Projekt Comfy aus St.Gallen den AXA Innovation Award gewonnen. Das Projekt ist eine über die App steuerbare Alarmanlage in Form einer LED-Lichtquelle. Das Aargauer Projekt Power Blox kam auf dem ersten Rang des Axpo Energy Awards mit ihrem Energiewürfel. Den PostFinance Digital Business Award ging an die Luzerner Plattform für Ressourcen, eine Onlineplattform für Personal.  » weiterlesen

Handling von Transaktionen:
Zürcher Startups lancieren neue Anwendungen

Unser Umgang mit Geld verändert sich im 21. Jahrhundert: Einerseits werden Überweisungen zunehmend online gelöst, anderseits ist der Bedarf an Sicherheit für die “drahtlose” Überweisung gestiegen. Zwei Zürcher Startups lancieren nun unterschiedliche Lösungen: Eine spezielle Schutzhülle zum Schutz von NFC-Kreditkarten sowie eine neuartige App für die Überweisung von Geld von Handy zu Handy.

Der Umgang mit dem lieben Geld hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Das Aufkommen von virtuellen Währungen wie Bitcoin, die Lancierung von Apple Pay oder das zunehmende Wachstum von Paypal hat die Art und Weise, wie wir Geld heute verschieben, verändert. In einigen Jahren werden wir grinsend zurückschauen, wie wir damals mit Banknoten und sperrigen Plastikkarten bezahlt haben. Diese Veränderungen bei einfachen Geldtransaktionen am POS oder bei Banken bringt weltweit neue Anwendungen mit sich. Einige davon stammen auch aus der Schweiz, wo sich Startups neben einem Engagement im Bereich Fintech auch auf sonstige neue Arten von Zahlungsvorgängen konzentrieren.  » weiterlesen

Die Deutung von Zukunftstrends ist für Startups unentbehrlich

Der Verkauf von 3D-Druckern wird sich 2015 verdoppeln, Ikea launcht einen höhenverstellbaren Tisch. Was haben diese beiden Entwicklungen mit Startups zu tun? Vieles – denn der Erfolg eines Startups hängt auch davon ab, den richtigen Zeitpunkt bei der Massenverbreitung von Technologien zu erwischen.

3D-Drucker

3D-Drucker

Zwar wird seit 30 Jahren an 3D-Druckern getüftelt, doch nun kommt tatsächlich Bewegung in diesen Markt. Das IT-Forschungsinstitut Gartner sagt voraus, dass im Jahre 2015 doppelt so viele 3D-Drucker weltweit verkauft werden – und prognostiziert den Verkauf auf rund 217 000 Geräte. Bis im Jahre 2018 soll sich der Verkauf auf über 2,3 Millionen Geräte erhöhen. Der Markt für 3D-Drucker befinde sich an einem Höhepunkt, schreibt Gartner. Die technologischen Möglichkeiten werden sich dabei nochmals deutlich verändern. Die Preise für die Drucker werden zwar nicht so rasch, aber doch stetig sinken. Einige Schweizer Startups, darunter etwa Additively, sind im Feld von 3D-Printing tätig und verzeichnen ebenfalls einen Wachstum: “Wir spüren ein steigendes Interesse an unserer Plattform und dem Bedürfnis, Sachen mit 3D-Printern herzustellen”, sagt Matthias Baldinger von Additively. Er scheint sein Startup zur richtigen Zeit lanciert zu haben – nicht zu früh, aber auch nicht zu spät. » weiterlesen

Geosatis:
Erstes Pilotprojekt in Kalifornien

Für das jurassische Startup Geosatis hat sich die Reise mit der Swisscom in das Silicon Valley doppelt gelohnt: Einerseits konnten sie in Kalifornien vor Ort wertvolle Kontakte knüpfen, anderseits hat die Swisscom dem auf GPS-Monitoring spezialisierten Startup Investitionen während der Reise zugesichert.

Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis

Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis

Mit elektronischem und GPS-basiertem Monitoring sollen Straftäter, die nicht gewalttätig sind, einfacher und vor allem kostengünstiger resozialisiert werden. Diesem Ziel ist Geosatis seit vergagener Woche ein Stück näher. Das Startup aus Le Noirmont im Kanton Jura stellt die nötigen Produkte für eine solche Resozialisierung zur Verfügung: Von der elektronischen Fussfessel über die Software zur Überwachung bis hin zur App. Die betroffenen Personen können durch diese Technik die Strafe in ihrem gewohnten Umfeld hinter sich bringen – zudem werden hohe Kosten für das Gefängnis gespart. Mit dieser Idee hat es Gesoatis auch unter die Top 100 Startups der Schweiz in diesem Jahr geschafft.

Dank dieser Idee konnte Geosatis am Swisscom StartUp Challenge teilnehmen. Letzte Woche ist Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis zusammen mit den anderen Teilnehmern aus dem Silicon Valley zurückgekehrt. Dabei wurde auch verkündet, dass die Swisscom und das Startup künftig zusammenarbeiten bzw. dass die Swisscom in Gesoatis investiert. Wir haben mit Moussa über seine Erfahrungen gesprochen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Pionierpreis – Frist läuft bis 30.10, Kita-Suche online

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Pionierpreis – Bewerbungsfrist noch bis zum 30. Oktober

Der Pionierpreis unterstützt ein technisches Projekt an der Schwelle zum Markteintritt, das sich durch besondere Innovationskraft, Marktnähe und soziale Relevanz auszeichnet. Preisberechtigt sind Studierende, Diplomanden, Assistenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden sowie Unternehmen beziehungsweise die von ihnen bezeichneten Vertreter. Die Preissumme für das Siegerprojekt von CHF 98696.04 entspricht dem 10000fachen Wert der Zahl Pi Quadrat. » weiterlesen

Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
“Ein voller Erfolg” für die Gewinner
im Silicon Valley

Die Gewinner des Swisscom StartUp Challenge – ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel – blicken auf erfolgreiche Tage im Silicon Valley zurück. Dabei haben die fünf Startups nicht nur wichtige Kontakte mit möglichen Kunden, Partnern und Investoren mitgenommen, sondern die Gesosatis SA wird von Swisscom Ventures sogar künftig mit finanziellen Mitteln gefördert.

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

ScanTrust-CEO Justin Picard im Silicon Valley

„Ein voller Erfolg“ ist das einstimmige Fazit der  Gewinner des Swisscom StartUp Challenge, die am Wochenende aus den USA zurückgekehrt sind. Sie hatten das Glück, ins Herz der Hightech-Branche Silicon Valley zu reisen und sich unter den Grossen der Branche zu tummeln. Unter diese Big Player mischten sich  letzte Woche die fünf Gewinner der diesjährigen Swisscom StartUp Challenge: ScanTrust, eSMART, Geosatis, Hoosh und CashSentinel.

Für die Startups hat die Swisscom eine Woche im Tech-Mekka organisiert, wo sie sich vom Innovationsgeist inspirieren liessen und an einem Mentorenprogramm teilnahmen. Nebst Besuchen wie etwa bei PayPal standen Treffen, Pitches, Investorengespräche und die Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsidee auf dem Programm. Für Nathan Anderson von ScanTrust hat sich die Reise gelohnt: “Wir haben einige interessante Kunden an der Angel”, erklärt der Jungunternehmer. Auch die anderen Startups berichten von guten Gesprächen mit potenziellen Partnern und von neuen Ansätzen, wie sie ihr Geschäftsmodell für den globalen Markt weiterentwickeln wollen. » weiterlesen

Expansion des Schweizer Startups:
Parking-App Parku will Angebot in Europa ausbauen

Parku gibt sich selbstbewusst und hat ambitionierte Pläne: Nachdem die Parking-App nun der einzige Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz ist und auch bereits in Deutschland aktiv ist, möchten die Betreiber das Angebot auf ganz Europa ausweiten. Dabei ist ihnen auch ihre eigens entwickelte Sesam-Technologie behilflich.

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Die Sesam-Technologie von Parku öffnet Schranken mit einem Klick

Parku will damit künftig auch etwa in Wien oder Amsterdam tätig sein und leer stehende Parkplätze von Firmen und Privaten via Website oder App an Autofahrer anbieten, die auf der Suche nach einem Parkplatz in Innenstädten sind. Das Konzept des Teilens im Bereich Mobilität ist auf dem Vormarsch und bringt immer mehr Angebote mit sich. Nicht nur Autos werden zunehmend geteilt, sondern eben auch Parkplätze. Das Schweizer Startup Parku ist nun seit zwei Jahren auf dem Markt aktiv und verzeichnet Erfolge in der Schweiz und in Deutschland. Parkplatzsuchende Autolenker können über die parku-Website oder -App zeitweise ungenutzte Parkflächen von Firmen und Privatpersonen langfristig im Voraus oder spontan von unterwegs buchen . Als inzwischen einziger Parkplatz-Sharing-Anbieter in der Schweiz stellt Parku in der Schweiz inzwischen fast 3000 Plätze zur Verfügung, davon 800 in der Stadt Zürich. Besonders » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
BringBee stellt Betrieb ein, Export Award für Startups, Startups im Paradies

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BringBee stellt den Betrieb ein

BringBee stellt ab sofort seinen Mitbring-Service ein. Als Gründe nennen die Gründer ein langsames organisches Wachstum, fehlende Ressourcen und vor allem fehlende strategische Partner und Handelspartner, die langfristig auf BringBee setzen möchten. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Mehr Gründungen, weniger Konkurse, InSphero gewinnt Award und Startup Weekend

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Mehr Gründungen, weniger Konkurse

Von Januar bis September dieses Jahres waren in der  Schweiz nur rund 3091 Unternehmungen insolvent. Diese Entwicklung ist eine  Abnahme um acht Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Die Neueintragungen ins Handelsregister stiegen dagegen um drei Prozent. Insgesamt 30 675 Unternehmen wurden laut Bisnode gegründet. » weiterlesen

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