Thema: Web-Startup

 

Alle 102 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

Startwerk-Wochenüberblick:
Finalisten bei Swiss Economic Award, Startups bei Joiz und Bewerben für den ICT Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Finalisten für Swiss Economic Award bekannt

Die Gewinner des Swiss Economic Award, werden dieses Jahr am 6. Juni 2014 am Swiss Economic Forum in Interlaken vor 1300 Entscheidungsträgern mit Liveübertragung auf SRF ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt CHF 75 000. Nun sind die Finalisten aus der Schweizer Startup-Szene bekannt –  darunter etwa auch Namen wie myswisschocolate oder Optotune. » weiterlesen

Wo sind all die Brands, Domains und Codes hin?:
Rehype bietet Marktplatz für “gescheiterte Startups”

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. So ist das nun mal. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Wo bleibt die Brand, die Domains und all die Quellcodes? Das deutsche Startup Rehype aus Konstanz bietet einen Online-Marktplatz für “gescheiterte” Internetprojekte und Applikationen an – für Firmen, die eine Idee wieder aufnehmen oder in ihr Geschäftsmodell integrieren möchten.

Wir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, misslungene Projekte kaum erwähnt. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Unternehmen mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Wie suche ich Investoren? Tipps von Pius Küng, Unternehmensberater

Immer mehr Menschen machen sich in der Schweiz selbständig. An Ideen fehlt es nicht aber am Gründungskapital. Was muss man also bei einer Finanzierung beachten und wie tritt man an eine Bank? Der Unternehmens-Coach und venture execution Referent Dr. Pius Küng aus St. Gallen gibt dazu die wichtigsten Antworten.

Dr. Pius Küng, was sollten Startups generell beim Thema Finanzierung beachten?
«Dass eine der Hauptherausforderung von Startups nicht nur die Finanzierung der Investitionen beinhaltet, sondern auch die Finanzierung des Wachstum. 2/3 der Konkurse sind bedingt durch die fehlende Liquidität. Ein Wachstum muss geschickt finanziert werden.»

Reicht die Finanzierung über die Hausbank?
«Für traditionelle Geschäfte sind neben der Hausbank oft auch Familienmitglieder notwendig, welche bei der Finanzierung mithelfen, insbesondere dann, wenn keine geeigneten Sicherheiten gestellt werden können. Für innovative Geschäfte (Internet, Medikamente, medizinische Geräte etc.) ist es auch unabdingbar, dass man sich bezüglich Finanzierung an Venture Capitalits oder an Business Angels wendet, welche allerdings höchste Ansprüche an die Wertvermehrung haben (grundsätzlich wird eine Wertvermehrung mit Faktor 25 – 30 nach 5 – 6 Jahren erwartet). Mögliche Kontaktpartner sind z.B. der Red Alpine Fund oder der Business Angels Clubs» weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Grafikplattform, Investition von Ringier Digital und Startup Weekends

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Kollektive Kreativität: Plattform für Grafik

Graphical ID bringt als Internet-Plattform Grafiker direkt mit Kunden zusammen: Sie macht Gebrauch von Crowdsourcing und bietet talentierten Grafikern die Möglichkeit, sich kreativ entfalten zu können und ihre Kreationen an Kunden zu bringen. Unternehmen, die ein Logo oder einen Flyer benötigen, können ihr Briefing direkt auf der Plattform platzieren und eingehende Angebote dafür prüfen. Die Grafiker erstellen die Arbeit und werden entsprechend entschädigt. » weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Bitcoin in der Zürcher Altstadt, mehr Firmengründungen, Tipps von Gründern

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Zattoo-Gründerin Bea Knecht geehrt

Die Gründerin der Internet-TV-Plattform Zattoo Bea Knecht wurde gestern Abend im Kongresshaus Zürich mit dem Ehrenpreis des Swiss Web Award ausgezeichnet. Anwesend an dem ältesten Internet-Award Europas waren rund 700 Gäste aus den führenden ICT-Unternehmen der Schweiz. Mehr dazu gibt es in Bälde auf Startwerk.ch. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Doodle will ins Ausland, 100 000 Franken für fünf Startups, Campaigning Summit Zürich

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Doodle will vermehrt ins Ausland expandieren

Der neue Doodle-CEO Michael Brecht möchte das Unternehmen, das der Tamedia gehört, noch vermehrt ins Ausland bringen. Besonders in die USA und Deutschland. Dafür investiert der Medienkonzern Tamedia in Onlinemarketing und Partnerschaften gesetzt. Einen Schwerpunkt legt Doodle nun auf die Weiterentwicklung von Mobile Lösungen und Apps für die Online-Terminplanung. Bei den Apps hat Doodle noch ein Nachholbedürfnis. » weiterlesen

Next big thing im Onlinehandel:
Brillenlabel Viu aus Zürich startet erfolgreich mit neuem Geschäftsmodell

Im Internet kann man mittlerweile fast alles auf unzähligen Online-Plattformen kaufen – doch ein Markt ist online bis jetzt kaum vertreten: Der Brillenmarkt. Obwohl es um Milliarden geht – ähnlich wie in der Parfümerie- und Kosmetikbranche. Das hat auch das junge Brillenlabel Viu aus Zürich erkannt verkauft seine Brillen ohne Zwischenhandel direkt an die Kunden. Dieses Konzept scheint zu funktionieren – drei Monate nach Start ist Viu ziemlich erfolgreich unterwegs.

Das Viu-Team

Das Viu-Team

Konsumgüter wie Kleider, Bücher oder Möbel lassen sich heute in grosser Auswahl online shoppen. Für die meisten Produkte muss man als Kunde nicht mehr in einen Laden, sondern die nächste Anschaffung ist nur einige Mausklicks weit entfernt. Ein Markt hinkt diesem Trend jedoch deutlich hinterher – der Brillenmarkt. “Brillen sind im Onlinehandel noch nicht wirklich angekommen und werden primär im optischen Fachhandel gekauft. Das geschieht, weil der Kunde kaum Erfahrung mit dem Produkt Korrekturbrille hat und lieber keine Risiken eingehen will. „Die Zeche bezahlt am Ende der Kunde, da er die hohen Kosten der Optikerdistribution trägt, ohne dass der Preis unbedingt die Qualität des Produkts widerspiegelt“, sagt Kilian Wagner vom jungen Brillenlabel Viu aus Zürich. Aufgrund der hohen Distributionskosten über den Fachhandel sind die Preise für den Endkunden mit CHF 600 dementsprechend hoch.  » weiterlesen

“Wir versinnbildlichen Firmenstrategien in Form von Geschichten und Metaphern”:
9 Fragen an Andri Hinnen von Zense

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Andri Hinnen von Zense. Mit verschiedenen Reframing- Instrumenten wie Sensemaking, Visualisierung und Storytelling erzählen sie Firmenstrategien und Kommunikation in lebhaften und einprägsamen Bildern und Filmen. Hinnen nennt das “Versinnlichung der Komplexität”.

Andri Hinnen von Zense

Andri Hinnen von Zense

Was ist die Idee hinter Zense?
Wir möchten unseren Kunden – Banken, Universitäten, Versicherungen, etc. helfen, sich von unnötiger Komplexität zu befreien und die wirklich relevanten Inhalte auf eine Art zu transportieren, dass sie von Mitarbeitern, Investoren oder Kunden leicht und auch gerne verstanden werden. Wir versuchen die trockene Power-Point-Kultur, die unsere Gesellschaft prägt und mich schon immer etwas angewidert hat, lustvoller und lustiger zu gestalten. Dies tun wir mittels Workshops, Events, Animationsfilmen oder Wimmelbildern. Dabei versuchen wir, unser theoretisches Wissen zu Storytelling und Visualisierung in die Praxis umzusetzen. Und eben: Wichtig ist uns, Spass an an den Inhalten zu generieren. » weiterlesen

  • Sponsoren

  • Newsletter

    Jeden Freitag die Artikel der Woche bequem per E-Mail erhalten? Melden Sie sich für unseren Startup-Newsletter an.

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.