Thema: Web-Startup

 

Alle 175 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

Startwerk-Wochenüberblick:
Aeon Scientifc gewinnt Award, Bcomp erhält Innovationspreis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Aeon Scientific gewinnt Swiss Technology Award

Im Rahmen des Swiss Innovation Forum wurden die innovativsten Unternehmen der Schweiz mit dem Swiss Technology Award 2014 ausgezeichnet. Unter den Gewinnern befindet sich der venture leader, venture kick und TOP 100 Gewinner Aeon Scientific. Die Sieger setzten sich in drei Kategorien gegen rund 100 Mitbewerber durch. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Tamedia übernimmt Doodle komplett, Veeting Rooms im deutschsprachigen Raum

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Tamedia übernimmt Doodle komplett

Der Schweizer Medienkonzern Tamedia investiert in die Termin-Plattform Doodle und hält nun alle Anteile des Schweizer Unternehmens. Damit scheiden di Gründer Michael Näf und Paul E. Sevinç mit dem Verkauf ihrer Anteile aus dem Verwaltungsrat von Doodle aus.  » weiterlesen

Fashionlabel Selfnation lanciert massgeschneiderte Jeans für Herren

Selfnation hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich etabliert und verzeichnet bereits über zweitausend Kundinnen. Ihre Idee von massgeschneiderten Frauenjeans stösst auf grosse Beliebtheit. Nun möchte das Zürcher Startup auch die Herrenwelt mit ihren perfekt sitzenden Jeans beglücken. Im Januar 2015 startet Selfnation zudem in Deutschland, wo sie bereits jetzt rund 20 Prozent ihrer Jeans ausliefern.

Zum einjährigen Jubiläum zählt das junge Fashionlabel aus Zürich bereits über zweitausend Kundinnen, die die perfekt sitzenden Jeans von Selfnation tragen. Nachdem das Startup die Frauenwelt für Ihre Idee begeistern konnte, sind nun die Männer dran: Heute lanciert Selfnation die Kollektion von massgeschneiderten Jeans für Männer. Wie auch die Frauen können sich auf der Website acht Masse eingeben, daraus berechnet der von Andreas Guggenbühl und Michael Berli entwickelte Algorithmus ein Schnittmuster und Tage später liegt die perfekt sitzende Jeans im Briefkasten. Erst vor einem Jahr haben Andreas Guggenbühl und Michael Berli Selfnation als ETH-Spinoff gegründet und beschäftigen heute neun Mitarbeitende in Zürich und Berlin. Seit Dezember 2013 ist der Shop online. Im Juli 2014 haben die beiden Gründer von Selfnation bei venture kick 130 000 Franken Fördergeld zugesprochen erhalten und wurden zwei Monate später auch unter den Top 100 Startups gelistet. Zudem haben Sie eine Auszeichnung von Idee Suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement erhalten. » weiterlesen

Zürcher Startup Soomz.io:
Eine praktische Klappe für die Kamera des Smartphones

Der Markt von iPhone-Zubehör scheint ausgeschöpft zu sein. Oder vielleicht sogar übersättigt, wenn man sich all die – oft auch sinnlosen Gadgets – anschaut, die es zu kaufen gibt. Mit blink, einer Klappe für den ungewollten Gebrauch der iPhone- oder Computerkamera hat das Zürcher Startup Soomz.io jedoch ein scheinbares nützliches Gadget entwickelt.

Privatsphäre ist Privatsache – und in der Welt des Internets nicht immer selbstverständlich. Besonders nicht, wenn zunehmend Nacktfotos oder gehackte Aufnahmen von Menschen im Netz kursieren. Es ist zwar toll, mit Freunden zu chatten und dabei dank der Kamera die Leute auf der anderen Seite des Planeten Erde auch sehen zu können. Aber wer möchte schon seine Bilder mit Hackern oder anderen neugierigen Augen teilen? Das Zürcher Startup Soomz.io. ermöglicht mit ihrem Produkt blink mit einem Handgriff, wann die Kameras des Smartphones, des Computers oder anderer technischer Geräte offen oder geschlossen bleiben soll. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Eaternity und Goodwill machen Gutes, Surfen ist cool, Startwerk und Gruenderszene

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Eaternity und Goodwall die nächsten Ben & Jerry´s?

Die Schweizer Startups Eaternity und Goodwall haben es ins Finale von „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“. In elf Ländern sucht die amerikanische Glace Brand zusammen mit der Organisation Ashoka junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für Gutes engagiert.  » weiterlesen

Churer Startup Rotauf:
Mit Schweizer Funktionsjacken zum Crowdfunding-Erfolg

Das Schweizer Startup Rotauf hat mit ihrer Lawinenboje schon für Aufsehen gesorgt. Jetzt lanciert das junge Label eine Funktionsjacken, die dank Crowdfunding von 28 000 Franken bald in Serienproduktion geht. Das Label hat es geschafft, diesen Betrag in knapp zwei Wochen auf 100-days zu sammeln.

Rotauf ist dem einen oder anderen Bergsportler durch die so genannte “Lawinenboje” ein Begriff. Das ist ein Art Airbag für Wintersportler: Gerät ein Bergsportler in eine Lawine, kann er die rote Boje auslösen, so dass Retter ihn rasch finden können. Nun möchte Rotauf mit einer ultraleichten, umweltfreundlichen Jacke weiter bekannt werden. Dabei geht es wie bei anderen Produkten aber nicht nur um die Funktion, sondern auch die Geschichte dahinter:  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Gewinner Swiss Startups Awards, Viktor Calabrò ist Entrepreneur of the year

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Swiss Startups Awards – die Gewinner

Bei den Swiss Startups Awards sind die besten Businessideen von Jungunternehmern ausgezeichnet worden. Die Gewinner für den 200 000 Franken dotierten Preis kommt aus Zürich und heisst MilKit. MilKit ist ein Mess- und Nachfüllsystem für Tubeless-Reifen. Daneben hat das Projekt Comfy aus St.Gallen den AXA Innovation Award gewonnen. Das Projekt ist eine über die App steuerbare Alarmanlage in Form einer LED-Lichtquelle. Das Aargauer Projekt Power Blox kam auf dem ersten Rang des Axpo Energy Awards mit ihrem Energiewürfel. Den PostFinance Digital Business Award ging an die Luzerner Plattform für Ressourcen, eine Onlineplattform für Personal.  » weiterlesen

Handling von Transaktionen:
Zürcher Startups lancieren neue Anwendungen

Unser Umgang mit Geld verändert sich im 21. Jahrhundert: Einerseits werden Überweisungen zunehmend online gelöst, anderseits ist der Bedarf an Sicherheit für die “drahtlose” Überweisung gestiegen. Zwei Zürcher Startups lancieren nun unterschiedliche Lösungen: Eine spezielle Schutzhülle zum Schutz von NFC-Kreditkarten sowie eine neuartige App für die Überweisung von Geld von Handy zu Handy.

Der Umgang mit dem lieben Geld hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Das Aufkommen von virtuellen Währungen wie Bitcoin, die Lancierung von Apple Pay oder das zunehmende Wachstum von Paypal hat die Art und Weise, wie wir Geld heute verschieben, verändert. In einigen Jahren werden wir grinsend zurückschauen, wie wir damals mit Banknoten und sperrigen Plastikkarten bezahlt haben. Diese Veränderungen bei einfachen Geldtransaktionen am POS oder bei Banken bringt weltweit neue Anwendungen mit sich. Einige davon stammen auch aus der Schweiz, wo sich Startups neben einem Engagement im Bereich Fintech auch auf sonstige neue Arten von Zahlungsvorgängen konzentrieren.  » weiterlesen

Die Deutung von Zukunftstrends ist für Startups unentbehrlich

Der Verkauf von 3D-Druckern wird sich 2015 verdoppeln, Ikea launcht einen höhenverstellbaren Tisch. Was haben diese beiden Entwicklungen mit Startups zu tun? Vieles – denn der Erfolg eines Startups hängt auch davon ab, den richtigen Zeitpunkt bei der Massenverbreitung von Technologien zu erwischen.

3D-Drucker

3D-Drucker

Zwar wird seit 30 Jahren an 3D-Druckern getüftelt, doch nun kommt tatsächlich Bewegung in diesen Markt. Das IT-Forschungsinstitut Gartner sagt voraus, dass im Jahre 2015 doppelt so viele 3D-Drucker weltweit verkauft werden – und prognostiziert den Verkauf auf rund 217 000 Geräte. Bis im Jahre 2018 soll sich der Verkauf auf über 2,3 Millionen Geräte erhöhen. Der Markt für 3D-Drucker befinde sich an einem Höhepunkt, schreibt Gartner. Die technologischen Möglichkeiten werden sich dabei nochmals deutlich verändern. Die Preise für die Drucker werden zwar nicht so rasch, aber doch stetig sinken. Einige Schweizer Startups, darunter etwa Additively, sind im Feld von 3D-Printing tätig und verzeichnen ebenfalls einen Wachstum: “Wir spüren ein steigendes Interesse an unserer Plattform und dem Bedürfnis, Sachen mit 3D-Printern herzustellen”, sagt Matthias Baldinger von Additively. Er scheint sein Startup zur richtigen Zeit lanciert zu haben – nicht zu früh, aber auch nicht zu spät. » weiterlesen

Geosatis:
Erstes Pilotprojekt in Kalifornien

Für das jurassische Startup Geosatis hat sich die Reise mit der Swisscom in das Silicon Valley doppelt gelohnt: Einerseits konnten sie in Kalifornien vor Ort wertvolle Kontakte knüpfen, anderseits hat die Swisscom dem auf GPS-Monitoring spezialisierten Startup Investitionen während der Reise zugesichert.

Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis

Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis

Mit elektronischem und GPS-basiertem Monitoring sollen Straftäter, die nicht gewalttätig sind, einfacher und vor allem kostengünstiger resozialisiert werden. Diesem Ziel ist Geosatis seit vergagener Woche ein Stück näher. Das Startup aus Le Noirmont im Kanton Jura stellt die nötigen Produkte für eine solche Resozialisierung zur Verfügung: Von der elektronischen Fussfessel über die Software zur Überwachung bis hin zur App. Die betroffenen Personen können durch diese Technik die Strafe in ihrem gewohnten Umfeld hinter sich bringen – zudem werden hohe Kosten für das Gefängnis gespart. Mit dieser Idee hat es Gesoatis auch unter die Top 100 Startups der Schweiz in diesem Jahr geschafft.

Dank dieser Idee konnte Geosatis am Swisscom StartUp Challenge teilnehmen. Letzte Woche ist Reshad Moussa, Chief Business Development Officer von Gesosatis zusammen mit den anderen Teilnehmern aus dem Silicon Valley zurückgekehrt. Dabei wurde auch verkündet, dass die Swisscom und das Startup künftig zusammenarbeiten bzw. dass die Swisscom in Gesoatis investiert. Wir haben mit Moussa über seine Erfahrungen gesprochen. » weiterlesen

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