Thema: Web-Startup

 

Alle 31 Artikel zum Thema Web-Startup auf startwerk.ch:

prospektli.ch und Dealscout:
Geschäftsmodell Angebotskatalog

Prospektli.ch bietet Händlern einen zusätzlichen Kanal fürs Onlinemarketing. DealScout erweitert seine Reichweite auf alle Plattformen.

Navigieren im digitalen Einkaufsdschungel {andrewprickett;http://www.flickr.com/photos/andrewprickett/6698182759/;http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.de}
Navigieren im digitalen Einkaufsdschungel (Quelle: andrewprickett / CC)
Gleich von zwei Diensten mit Angebotskatalogen gibt es Neues zu melden: Mit prospektli.ch geht ab Mitte Mai eine Plattform online, die sich als zusätzlichen Marketingkanal für Detailhändler positioniert.

Gleichzeitig ist der Deal-Aggregator Dealscout nun auch im Web und auf dem iPhone verfügbar. Genau betrachtet basieren beide Startups auf einer ähnlichen Idee. Als Geschäftsmodell setzen sie auf das Katalogisieren von im Web verstreuten (oder bislang gar nicht online verfügbaren) Deals und Angeboten. » weiterlesen

Ventureworks:
Startup-Inkubator aus St. Gallen

Vier Studenten haben in St. Gallen einen Startup-Inkubator auf die Beine gestellt. Wir stellen das Konzept vor.

Startup-Fabriken schiessen dieser Tage überall aus dem Boden. Ein seit kurzem aktiver Inkubator mit einem eigenen Ansatz ist Ventureworks. Die Ventureworks-Teammitglieder steigen nämlich aktiv als Gründungsmitglieder bei Startups ein und koordinieren die Produktentwicklung mit. » weiterlesen

Rayneer TV:
Per Facebook personalisiertes Musikfernsehen

Seit heute ist das personalisierte Musikfernsehen Rayneer für die Öffentlichkeit freigeschaltet und möchte im Schweizer Musikmarkt mitmischen.

Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)
Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)
Die Informationsflut des Webs schafft Bedarf für Filter und Personalisierungsdienste, die uns dabei helfen, relevante Inhalte zu finden.

Der gerade frisch lancierte Webservice Rayneer TV packt das Thema Filterung für das Feld der Musikvideos an. Die Idee: Auf dem Videoportal sollen Nutzer Musikclips sehen können, die ihrem musikalischen Gusto entsprechen. Personalisiert wird dabei nicht durch eine manuelle Angabe von Präferenzen, sondern per Facebook. So sammelt der Dienst Infos über den Musikgeschmack seiner Nutzer über ihre Likes und Pinnwand-Beiträge. Daraus wird das jeweilige Profil generiert. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Aufwand für die User, die dafür aber auch zwingend einen Facebook-Account haben müssen. Neben der Webapp existiert eine kostenlose Applikation für Smartphones.

Heterogenes Team » weiterlesen

Webdoc:
Publishing zwischen Twitter
und Tumblr

Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.

«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.

Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.

Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.

Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen

Internet-Investor Martin Saidler:
«Wir wollen Startups bauen»

Vom Startup in den Konzern und wieder zurück. Unternehmer und Investor Martin Saidler baut eine Webagentur auf, die gleichzeitig Inkubator für Startups werden soll. Ein Interview.

Martin Saidler (Bild: Centralway)
Martin Saidler (Bild: Centralway)
In der Schweiz ist er bislang kaum bekannt. Dabei ist Martin Saidler erfolgreicher Startup-Investor und Netzpionier. Zu Spitzenzeiten hielt er über 150 Beteiligungen an Webunternehmen, unter anderem in Osteuropa. Dies zu einer Zeit, als dort noch kein Investor unterwegs war, sagt er.

Der in Österreich geborene Saidler hat selbst Startup-Erfahrung gesammelt. Sein in Berlin gegründetes Unternehmen Jobinteractive.com verkaufte er an die Beisheim-Holding, die mit sieben weiteren Unternehmen später die Scout24-Gruppe gründete. «Da sah ich, wie schnell man mit einem guten Riecher ein grosse Gruppe bauen kann», erzählt er heute. Saidler managte für die Holding zahlreiche Beteiligungen, investierte selbst und baute ein grosses Netzwerk auf.

Seine Investments verkaufte nach und nach, unter anderem an die Daily-Mail-Gruppe, Axel Springer und Time Warner. Die Bilanz schätzte den Wert seiner Beteiligungen vor dem Exit auf 250 Millionen Euro.

In der Schweiz war er einer der ersten Investoren bei b-to-v und stieg bei diversen Startups ein. Ein Webagentur-Unternehmen, das auch Startups inkubiert, ist nun das neue Venture des 43-jährigen. » weiterlesen

ICT Investor’s Day:
ASTIS, onlineGV, cookits und modelbook online

Von Kriminaltechnik bis zu Veloparkplätzen: Im Hub Zürich fand der fünfte ICT Investor’s Day statt.

5. ICT Investor's Day
5. ICT Investor's Day

Am Montag lud Organisator Jan Fülscher im Hub Zürich zum ICT Investor’s Day. Jeweils 7-8 Web-Startups können hier regelmässig um die Gunst von Investoren pitchen. In einer ersten Runde haben sie 90 Sekunden Zeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren – während die Uhr im Hintergrund gnadenlos tickt. Nachher entscheidet das Publikum, welche vier Startups sich in der zweiten Runde zehn Minuten lang ausführlicher vorstellen dürfen.

Das Rennen machten folgende vier Jungunternehmen: » weiterlesen

PolyPort:
Ein eBay für klimafreundliche Transporte

Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.

PolyPort (zvg)
PolyPort (zvg)
Bei PolyPort werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.

Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. » weiterlesen

restorm launcht rightclearing:
Neues Geschäftsmodell Musiklizenzierung

Restorm erweitert das Angebot rund um seine Musik-Plattform und erlaubt Künstlern die Lizenzierung ihrer Songs.

Das Musiker-Netzwerk restorm hat einen neuen Dienst gestartet, für den CEO Philippe Perreaux derzeit auch in New York die Werbetrommel rührt: Die im Mai 2011 bekannt gegebene Clearing-Lösung ist für Kunden nutzbar.

Damit schafft sich restorm eine neue Monetarisierungsmöglichkeit, die auch als wichtigste Einnahmequelle angepeilt werden dürfte. Das macht Sinn: Das bisherige Haupt-Ertragsmodell, der Musikverkauf an den Endnutzer, ist ein umkämpftes Feld und Streamingplattformen wie das schwedische Spotify sind dabei, den Markt nachhaltig umzukrempeln. Restorm will weiterhin Musik zu Kauf anbieten, wird aber ein long-tail-Anbieter bleiben. » weiterlesen

Joinbox:
Einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum

Als «persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters» bezeichnen die Macher von Joinbox ihren gestern lancierten Dienst. Über eine kompakte, schnell reagierende Browseroberfläche können Nutzer ihre Social-Streams, E-Mails und RSS-Feeds abrufen.

Moderne Informationskonsumenten sind Anhänger von Streams, bei denen sie sich je nach Bedarf, Zeit und Lust ein- und ausklinken, statt den Anspruch zu erheben, jeden Tweet, jedes Status Update und jeden Artikel eines RSS-Feeds unbedingt gelesen haben zu müssen. So lautet die allgemeine Empfehlung, um den so genannten “Information Overload” zu vermeiden. Dieses neue Verhaltensmuster, das durch den Aufstieg sozialer Netzwerke und die Omnipräsenz von Newsfeeds auch von Durchschnittsnutzern sukzessive angenommen wird, erfordert veränderte Benutzeroberflächen und Dienste, die das Eintauchen in den Stream so einfach und unterhaltsam wie möglich machen.

Joinbox heißt ein gestern in geschlossener Beta-Phase gestartetes Startup aus Bern, das eine derartige Lösung bereitstellen möchte. Als “persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters” bezeichnen die Gründer Konrad Mazanowski, Felix Steiner, Fabian Jordi, Michael van der Weg und Tobias Kneubühler ihre Entwicklung, die es Anwendern erlaubt, die Streams aus verschiedenen Onlinequellen über ein zentrales Interface abzurufen und zu verwalten.

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Squirro:
Memonic-Gründer sammeln 1,5 Millionen für neuen Service ein

Squirro heisst der neue Webservice, mit dem die Nektoon AG einen Reboot anstrebt. Prominente Investoren sind bereits an Bord.

Mit dem neuen Webservice Squirro wollen die Memonic-Gründer eine Idee umsetzen, die schon in der Frühphase des Startups diskutiert worden war: Squirro soll ein Such- und Aggregationswerkzeug werden, das als persönlicher Recherche-Assistent funktioniert.

Aufgrund angefütterter Daten soll Squirro Themen- und Newsfeeds generieren, die relevante Informationen bereitstellen. Bei der genauen Funktionsweise halten sich die Gründer derzeit noch bedeckt. CEO Dorian Selz verrät aber bereits drei grundlegende Use-Cases: » weiterlesen