Alle 17 Artikel zum Thema Wachstum auf startwerk.ch:
Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.
«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.
Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.
Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.
Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen
Bei aller Bewunderung für grosse Exits: Es lohnt sich, die kleinen, aber feinen Startups nicht zu vergessen.
Think big (Quelle: istockphoto)
«Get big, get bought or go broke»: Ein aktueller
Artikel bei CNN vertritt die Ansicht, das seien die einzigen Optionen für Tech-Unternehmer. Beim ganzen Zirkus um das nächste grosse Ding und spektakuläre Exits wird in dem Hit-fokussierten Bericht die vierte Option einfach übergangen: Das nachhaltige profitable Unternehmen; das kleine, aber feine Startup.
Es wird vielleicht nicht für einen Millionenbeitrag verkauft, hat aber Arbeitsplätze geschaffen und bietet seinen Gründern und Angestellten ein solides Einkommen.
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An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.
Am 14. Dezember 2011 findet in Zürich zum siebten Mal die
Swiss Equity fair statt. Der Finanzierungsevent ist das Zürcher Stelldichein für Investoren, Analysten und Jungunternehmer.
Im Rampenlicht stehen hier jeweils die Wachstumsunternehmen. An zwei regionalen Ausscheidungen in Aarau und Zürich haben sich die vier präsentierenden Startups vor einer Fachjury gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Um Finanzierung bewerben sich: » weiterlesen
Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.
Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.
Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.
Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen
Je nach gesuchtem Mitarbeiter lohnt eine andere Recruitingstrategie. Unser Gastautor rät auch zu ungewöhnlichen Methoden.
von Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way
Paul Morgenthaler
Zu kaum einem Thema gehen die Meinungen bei Startup-Unternehmern so weit auseinander wie beim Recruiting.
Während für die einen die höchsten High Potentials gerade gut genug sind, machen sich andere auf die Suche nach dem „ungeschliffenen Rohdiamanten“, der „an seinen Aufgaben wachsen“ soll.
Überflieger oder Underdog – welche Strategie ist die richtige?
Sich diese Frage überhaupt zu stellen, ist bereits der erste Schritt zu einem effektiven Recruiting. Viel zu viele Startups gehen nämlich absolut unsystematisch an das Thema Mitarbeitergewinnung heran und überlassen es oft dem Zufall.
Denn der größte Fehler, den ein Startup begehen kann, ist „Hiring for convenience“ – also den nächstbesten Bewerber einzustellen, der gerade verfügbar ist – nur weil man gerade schnell jemand für eine bestimmte Aufgabe braucht. » weiterlesen
Am 5. April 2011 wurde bekannt gegeben, dass Index Ventures ein Investment von 2.7 Millionen in HouseTrip getätigt hat. Zudem kommen mit COO David Norris zwanzig Jahre Erfahrung an Bord.
Man glaubt an
HouseTrip in der Szene. Das von Absolventen der École Hotelière de Lausanne gegründete Startup hat am 5. April die Website neu gelauncht und eine Venture Capital Spritze von 2.7 Millionen Dollar bekannt gegeben. Zudem haben die Westschweizer kürzlich einen neuen COO an Bord geholt. Als wäre das des Guten nicht genug, ist HouseTrip eines der Unternehmen in den
Telegraph’s Start-Up 100.
Seit den letzten Berichten auf Startwerk im May und November 2009 hat sich einiges getan. Der Umsatz wuchs 2010 um das sechzehnfache.
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Das Schweizer Startup mySwissChocolate.ch übernimmt den italienischen Konkurrenten Miraqo.com. Ziel ist, auch im südlichen Nachbarland Marktführer zu werden.
MySwissChoclolate.ch wird grösser. Das junge Unternehmen hat ein gutes organisches Wachstum, welches zu viel Arbeit und zusätzlichen Mitarbeitern im Weihnachtgeschäft 2010 geführt hat, wie mySwissChocolate in einer Pressemitteilung auf dem
eigenen Blog schreibt. Wie heute bekannt gegeben wird, wächst das Startup aber auch durch Akquisitionen: Mit dem Ziel, nach der Schweiz und Deutschland auch dort Marktführer zu werden, hat mySwissChocolate.ch den italienischen Anbieter Miraqo.com übernommen.
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Die Spieleschmiede Gbanga verzeichnet solide Wachstumsraten und wartet mit einer Neuheit auf: Ohne Umweg über Spielwährungen kann man sich Tools kaufen.
Dass man sich in den virtuellen Welten von Multiplayer-Spielen einen Vorteil verschaffen kann, indem man Gadgets kauft, ist nicht an sich neu. Was die neu lancierten Utensilien im Spiel Gbanga Famiglia anders macht, ist, dass man nicht erst eine spielspezifische Währung kaufen muss, um diese zu bezahlen. Wie Gründer Matthias Sala erklärt, muss man diese Währungen oft in Paketen kaufen, sodass mehr übrig bleibt, als man ausgeben wollte. Bei Gbanga weiss man dagegen genau, was man bekommt und wieviel es kostet.
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Das Team von flaschenpost.ch denkt heute kritisch über seine erste grosse Investitionsentscheidung – ein Rückblick auf das Gelernte.
von Dominic Blaesi, Gründer flaschenpost.ch
Nachdem Renzo und ich (wie im letzten Startup-Diary erzählt) 2008 100% bei Flaschenpost einstiegen, war für uns klar, dass wir unsere Marktleistung noch einmal deutlich verbessern wollen. Dabei waren wir angetrieben von der Überzeugung, dass die Verkäufe praktisch von alleine kommen werden, wenn wir nur über das „perfekte Angebot“ verfügen. Unter Angebot verstanden wir damals vor allem unseren Webshop. (Diese Sichtweise stellte sich natürlich als viel zu eng heraus – doch darüber mehr in einem späteren Beitrag.)
Feature-Overload? » weiterlesen
2010 mit neuen Rekorden an Firmengründungen – und auch Pleiten. Scheinkonkurse verfälschen aber das Bild.
Wie steht die Schweiz als Standort für Firmengründungen 2010 da? Eine aktuelle Studie von Dun & Bradstreet (D&B) bringt ein wenig Licht in diese Frage.
Erstes überraschendes Resultat der Statistik: Noch nie wurden in der Schweiz so viele Unternehmen neu eingetragen wie 2010. 33’550 für die ersten elf Monate, was einem Zuwachs von sechs Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Für das Jahresende rechnet D&B mit rund 37’000 Neugründungen. Das wäre ein neuer Rekord, wenn auch das Nettowachstum – also Gründungen minus Konkurse und Löschungen – da nicht ganz mithalten kann. Mit voraussichtlich 11’500 liegt es in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.
Neben den Neueintragungen ist auch die Anzahl der Konkurse höher als jemals zuvor. Für die ersten elf Monate des Jahres haben 5’618 Firmen Konkurs angemeldet. Das sind rund ein Viertel mehr als noch 2009. Muss man daraus schliessen, dass die Schweiz immer noch voll in der Krise steckt? Nein, denn die Statistik täuscht. » weiterlesen