Thema: Vertrieb

 

Alle 5 Artikel zum Thema Vertrieb auf startwerk.ch:

Typische Startup-Fehler vermeiden:
Sales nicht vergessen

Wer an den Verkäufern spart, spart auch an den Verkäufen: Warum Startups Salesprofis brauchen.

saleManchmal führen Schlagworte auf die falsche Fährte, besonders, wenn sie gut klingen. «Skalierbar» ist so ein Kandidat. Startup-Geschäftsmodelle sollen skalierbar sein – das heisst, dem Wachstum darf nichts im Wege stehen; ein Produkt oder eine Dienstleistung soll mit einem überschaubaren Team breit vertrieben werden. Möglichst «lean», darum wird auch gleich am Vertrieb gespart. Schliesslich will man sich keine Verkaufsarbeit aufhalsen, die zeitraubend und personalintensiv ist.

Skalierbarkeit ist anstrebenswert, aber hier fängt es an, problematisch zu werden. Nehmen wir ein Jungunternehmen, das Software für Geschäftskunden herstellt. Das Startup steht vor der Frage: Wie bringen wir unser Produkt zu den Kunden? Zu oft machen sich Jungunternehmen hier Illusionen und sind der Ansicht, es gehe auch ohne Sales. Der Druck, sich möglichst schlank aufzustellen und Kosten zu sparen, trägt dazu bei. Und es besteht oft die Hoffnung, das Internet richte es schon irgendwie und die Kunden fänden sich auf magische Weise von selbst auf der Website ein – allenfalls befeuert von ein wenig Onlinewerbung. Hier mahnt auch VC Mark Suster Vorsicht an.  » weiterlesen

Traction kriegen:
Zehn Tipps fürs Marketing zum Launch

Seinem Produkt zur nötigen Sichtbarkeit zu verhelfen ist eine Herausforderung, die alle Startups meistern müssen. Wir schauen uns die Optionen dazu an.

Wie werben, wenn die Kunden fehlen? {Duncan;http://www.flickr.com/photos/duncanh1/7928136036/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/}Ein Alptraum für jedes Startup: Die Leere nach dem Launch, das Produkt ist fertig – und keinen interessiert’s.

Wenn die Nachfrage nach dem eigenen Produkt schleppend verläuft und das Marketing nicht greift, steht jedem Gründer schnell der Schweiss auf der Stirn. Kein Wunder, das Geld ist knapp und damit die Zeit begrenzt, die man auf Kunden warten kann. Und bevor ein Produkt am Markt angekommen ist, lässt sich nicht sagen, ob man nicht vielleicht doch am Kunden vorbeientwickelt hat.

Bevor man aber den Glauben an die eigene Idee verliert, lässt sich eine ganze Anzahl von Registern ziehen. Wir haben eine Checkliste mit möglichen Werbemassnahmen zusammengestellt, die beim Befeuern des Launchs helfen: » weiterlesen

E-Commerce für Startups:
Alles outsourcen, ausser der Idee

Anlässlich des Swiss E-Commerce Awards haben wir den Branchenspezialisten Thomas Lang gefragt, wo im Onlinehandel Chancen für Startups liegen.

E-Commerce und Startups {mikekline;http://www.flickr.com/photos/mikekline/329178996/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}

E-Commerce und Startups (Quelle: mikekline / CC)

Die gute Nachricht gleich vorab: Es gibt nach wie vor Potential für Innovation, vielleicht sogar mehr denn je. Wer bei Konzeption, Kundenansprache und Umsetzung clevere Ideen und neue Modelle findet, hat trotz der steigenden Anzahl von Anbietern Aussichten auf Erfolg. Entscheidend ist die richtige Nische.

Innovationspotential erschliesst E-Commerce vor allem bei neuartigen Vertriebswegen. Auch bestehende Onlineshops lassen sich ausstechen, sofern man die richtige USP mitbringt.

Vorzeigehändler und ehemaliges Startup Zappos ist dafür ein gutes Beispiel. Mit einem attraktiven Serviceangebot hat Gründer Tony Hsieh den Schuhhandel nachhaltig umgekrempelt.

Der Blick von aussen » weiterlesen

PumpTire:
Das Rad neu erfinden

Mit einer selbst-aufpumpenden Velobereifung will Benjamin Krempel das Aufpumpen von Hand überflüssig machen. Das Projekt hat kürzlich die Jury von Venture 2012 überzeugt.

In der Alltagstechnik sind alle denkbaren Erfindungen schon gemacht. Oder doch nicht?

Dass Innovation auch bei scheinbar banalem wie einem Veloreifen noch möglich ist, zeigt Benjamin Krempels Startup PumpTire.

Wer denkt, dass clevere Erfindungen immer ein once-in-a-lifetime Erleuchtungsmoment voraussetzen, findet hier übrigens ein Gegenbeispiel. Erfinden kann nämlich ein gezielter Prozess sein. Wie Benjamin erzählt, suchte er dezidiert nach Ideen für Produktinnovationen. Sein Ansatz: » weiterlesen

Richtig kommunizieren:
Warum Kunden wirklich kaufen

Wer die Entscheidungsprozesse seiner Kunden versteht, kann sich gezielt auf Verkaufsgespräche vorbereiten. Wir geben Tipps, wie das geht.

Kaufentscheidungen (Bild: iStockphoto)Studien haben gezeigt, dass potenzielle Immobilienkäufer höhere Preise zahlen, wenn sie bei der Begehung Kaffee-Duft riechen. Für eine andere Studie wurde in einem Weinladen gemessen, welche Weine bei deutscher oder französischer Musik mehr verkauft werden. Anders als wir meinen, treffen wir unsere Kaufentscheidungen selten ganz rational, sondern oft unvernünftig und emotionsgesteuert.

Warum wir was verkaufen

Das gilt für unpersönliche Webverkäufe an Konsumenten ebenso wie für persönlichen Vertrieb an B2B-Kunden. Damit Du verstehst, warum Deine Kunden bei Dir einkaufen, und welche Emotionen dabei zugrunde liegen, solltest Du Dir und Deinem Verkaufsteam folgende Fragen stellen: » weiterlesen

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