Alle 6 Artikel zum Thema Verkaufen auf startwerk.ch:
Wer die Entscheidungsprozesse seiner Kunden versteht, kann sich gezielt auf Verkaufsgespräche vorbereiten. Wir geben Tipps, wie das geht.
Kaufentscheidungen (Bild: iStockphoto)
Studien haben gezeigt, dass potenzielle Immobilienkäufer höhere Preise zahlen, wenn sie bei der Begehung Kaffee-Duft riechen. Für eine andere Studie wurde in einem Weinladen gemessen, welche Weine bei deutscher oder französischer Musik mehr verkauft werden. Anders als wir meinen, treffen wir unsere Kaufentscheidungen selten ganz rational, sondern oft unvernünftig und emotionsgesteuert.
Warum wir was verkaufen
Das gilt für unpersönliche Webverkäufe an Konsumenten ebenso wie für persönlichen Vertrieb an B2B-Kunden. Damit Du verstehst, warum Deine Kunden bei Dir einkaufen, und welche Emotionen dabei zugrunde liegen, solltest Du Dir und Deinem Verkaufsteam folgende Fragen stellen: » weiterlesen
Merge.rs ist eine Webplattform, die Berater und Kontakte rund um den Verkauf von Unternehmen vermittelt.
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Vereinfacht gesagt ist
merge.rs eine Partnerbörse für Unternehmer und M&A Advisors. Wer sein Unternehmen verkaufen will, findet hier spezialisierte Berater, Anwälte und Treuhänder.
Gleichzeitig kann ein Unternehmen hier seine Qualitäten potentiellen Käufern präsentieren – via ein Firmenprofil auf der Plattform. » weiterlesen
Als Startup muss man, angesichts einer etablierten Konkurrenz, im Verkaufsgespräch besonders überzeugen können – drei Wege dazu.
von Manuel Reinhard, Gründer Ticketpark
Wir sind überzeugt davon, das in unserem Bereich einfachste und benutzerfreundlichste Produkt entwickelt zu haben. Dies den potentiellen Kunden zu vermitteln, ist aber eine ganz andere Sache. Zwei Herausforderungen stehen vor allem im Vordergrund:
Ein Startup hat zu Beginn keine nennenswerten Referenzen vorzuweisen. Wenn wir einen grösseren potentiellen Kunden angehen, müssen wir dort erst das Vertrauen gewinnen, dass wir die Fähigkeiten und Möglichkeiten haben, das Auftragsvolumen auch abzuwickeln. Zudem sieht unser Produkt Lösungsansätze vor, die dem Zielpublikum bisher noch nicht in dieser Weise bekannt sind. Im Verkauf gilt es daher, diese greifbar zu machen.
Mit drei Mitteln ist es uns bisher gelungen, trotzdem erfolgreich akquirieren zu können.
1. Das Produkt greifbar machen » weiterlesen
Bereits im Februar 2010 stellten wir euch das Start-Up mySwissChocolate vor. Die beiden Gründer Sven Bleichler und Christian Philippi planten personalisierte Schokolade im Internet zu verkaufen.
Von Vanessa Malke
Etwa ein dreiviertel Jahr später – Der Webshop ist gestartet und die Anhängerzahl nimmt stetig zu. Wer sich fragt was das Erfolgsrezept dieses Unternehmens ist, dem sei ein Besuch des Webshops angeraten.
MySwissChocolate verkauft nicht nur einfach Schoggi, sondern ein Shopping-Erlebnis. Der Kunde kann aus drei verschiedenen Schokoladensorten wählen. Hat er sich für eine Sorte entschieden stehen als nächstes verschiedene Geschmacksrichtungen, wie Ingwer, Orange oder Chili, zur Verfeinerung bereit. Ist auch diese Entscheidung gefallen, kann der Käufer die Schoggi anschliessend mit Früchten, Körnern, Gewürzen und weiteren Zutaten spicken. Insgesamt vier Zutaten können der süßen Verführung so noch hinzugefügt werden. Bei soviel Vielfalt findet jeder Schokoladenliebhaber seine Lieblingskreation.
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Seit 2007 kann man bei Flaschenpost online Wein bestellen. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit haben sich die Gründer in eine gute Position gebracht.
Die beiden Gründer von Flaschenpost interessieren sich schon länger für Wein: Renzo Schweri schrieb seine Abschlussarbeit an der Universität über Qualitätsweine als Finanzanlage. Im Verlauf vieler Diskussionen mit seinem damaligen Mitbewohner Dominic Blaesi zum Thema Wein wurde klar, dass der Kauf von Wein vergleichsweise anstrengend ist. Bei Büchern ist es beispielsweise sehr einfach, sich das gewünschte auf Amazon zu bestellen. Das gleiche sollte auch beim Wein möglich sein.
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Claudia Desax erklärt, warum Verkäufer, die allzu schnell Vorurteile fällen, Geschäfte nachhaltig schädigen können.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Im Retail-Geschäft und ganz besonders in der Modebranche werden potentielle Kunden von den Verkäufern oft anhand von Statussymbolen kategorisiert. Zwar mag die äusserliche Erscheinung Aufschluss über die Kaufkraft eines Kunden geben, wer jedoch nur darauf geht, kann einen bösen Fehler begehen.
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