Alle 34 Artikel zum Thema venture kick auf startwerk.ch:
Luftaufnahmen und Terahertz-Technologie: Zwei Hightech-Spin-offs der ETH Lausanne haben die Jury von venture kick überzeugen können.
Ferngesteuerte Flugobjekte, auch bekannt als Drohnen, liefern inzwischen laufend kostengünstigeres Bildmaterial zur Untersuchung von Umgebungen. Damit sich solche Bilder auch für Ingenieurvorhaben nutzen lassen, haben Christoph Strecha und Olivier Küng eine Technologie entwickelt, die daraus digitale Höhenmodelle erstellt, also dreidimensionale Reliefs der Landschaft.
Mögliche Anwendungen finden sich im Berg-, Hoch- und Tiefbau oder in der Stadtplanung. Aus einer grossen Anzahl von Einzelbildern berechnet die Software nämlich, wie genau die Topografie einer beliebigen Fläche aussieht. Auflösungen von 10 Zentimetern sind dabei kein Problem. » weiterlesen
Unser Wochenüberblick für News aus der Startups-Szene: Diesmal mit Themen wie Geld für grünes Essen, dem ausgetrockneten VC-Markt und CH-Startups im Mobile Game.
B-to-v unterstützt Gründer
Zwei Teilstipendien für das Management-Programm Technologie-Unternehmer an der HSG offeriert das Investorennetzwerk b-to-v.
Im mit einer Diplomarbeit abschliessenden Studiengang wird der Case des eigenen Unternehmens bearbeitet. Bewerben können sich Interessierte bis zum 15.2.2012. » B-to-v offeriert Stipendien
Eaternity-Team mit Startup-Stipendium
Das Projekt Eaterniy erhält das WWF Hub Fellowship und hat damit einen aktuellen Social-Entrepreneurship-Wettbewerb am Hub Zürich gewonnen. Die Gründer wollen nachhaltige Ernährung fördern, sie erhalten 30’000 Franken Seedfunding und Hub-Dienstleistungen. Runner-Ups waren die Projekte Organic Standard und Solar.greenings.org. » And the winner is.. Eaternity
Uepaa(!!) und ActLight holen sich venture kick » weiterlesen
Die Rettungsapp für Alpinisten des Uepaa(!!)-Teams und die Solarzellen-Technologie von ActLight haben bei venture kick das aktuelle Finale für sich entschieden.
Das Startup
Uepaa(!!) hat neben dem Finale bei
venture kick bereits vor einigen Tagen eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abschliessen können. Mit 1,5 Millionen Franken liegt der Erlös am oberen Ende des gesuchten Betrags. Uepaas Produkt ist eine App, die aus einem Smartphone ein Lawinensuchgerät macht. Sie könnte künftig entsprechende Geräte überflüssig machen.
Clou der Technik ist, dass die App für den Betrieb keinen Netzempfang benötigt. Stattdessen verbindet sie sich direkt per P2P-Mechanismus mit anderen Telefonen vor Ort, um Verschüttete zu suchen. » weiterlesen
Bei Startups denkt man kaum als erstes an Gastrotechnologie und Materialwissenschaften – nun haben aber zwei Jungunternehmen aus diesen Bereichen bei venture kick abgeräumt.
Auch in Feldern, wo alles bereits erfunden scheint, ist noch Innovation möglich. Das beweist das Startup
Gastros mit einem Produkt, das genau auf die Bedürfnisse seiner Kundschaft zugeschnitten ist.
Die Gastros-Tüftler haben sich die Nische der gehobenen Gastronomie für ihre Produktinnovation herausgepickt. Das Inductwarm-System ist eine neuartige Lösung für warme Buffets, die per Induktiontechnologie Speisen in speziell beschichteten Porzellangefässen warm hält. Laut den Gründern punktet das System bei Energieeffizienz und geringerem Personalaufwand.
Bcomp aus Freiburg hat sich auf sogenannte natural fiber composites spezialisiert. » weiterlesen
Zwei High-Tech-Hochschulspinoffs haben die Schlussrunde bei venture kick gewonnen.
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Zwei neue Startups haben die Juroren von
venture kick überzeugt und erhalten je 100’000 Franken Starthilfe für den Gewinn der Schlussrunde.
Kandou bringt eine Technologie zum Stromsparen für eine Stelle mit, wo man sie nicht erwartet. Die Gründer wollen mit einer neuartigen Technologie zur Signalübertragung den Stromverbrauch von Computersystemen senken.
Das käme nicht nur tragbaren Geräten zu Gute, die damit länger mit einer Akkuladung auskämen. Inzwischen liegt der Strombedarf von Computern weltweit bei geschätzten 150 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr und macht ein Prozent des Energieverbrauchs insgesamt aus, Tendenz steigend. » weiterlesen
Der Wettbewerb venture kick hat einen Geldgeber dazugewonnen. Die Fondation 1796 beteiligt sich ab sofort am Förderpreis.
Frische Mittel für den dreistufigen Förderwettbewerb
venture kick. Seit Juli 2011 unterstützt auch die
Fondation 1796 der Privatbankkanzlei Lombard Odier Darier Hentsch & Cie die Initiative finanziell. Bei geförderten Projekten setzt die Fondation einen Schwerpunkt auf Cleantech-Startups und Projekte, die mit technisch innovativen Ansätzen arbeiten.
Die bestehenden vier Geldgeber sind die Gebert Rüf Stiftung, die Ernst Göhner Stiftung, die Opo-Stiftung und die Avina Stiftung.
Für den neuen Gönner ist Startup-Förderung kein Fremdwort; gemeinsam mit der ETH Lausanne engagiert sich die Bank bereits im Bereich. So ist die Stiftung beim Programm der Innogrants an Bord, das Techstartups finanziell unterstützt.
Die Initiative venture kick hat seit ihrer Gründung 2007 bereit 6,5 Millionen Franken an Geldern à fonds perdu an Startups ausgeschüttet. » weiterlesen
Die Links der Woche, unter anderem: Argumente gegen das Startup Genome Project, neuer Startup-Ratgeber in Ebook-Form und eine Anregung zum Hinterfragen des eigenen Businessplans.
Männerdomäne Startups
Von Gründerinnen und Rollenbildern. Kollege Martin Weigert von Netzwertig geht den Gründen nach, warum Jungunternehmerinnen in der Startlandschaft noch in der Minderzahl sind.
Studie mit falschen Ansätzen
Startup Genome Project Considered Harmful. Über die grosse Studie zur Startup-DNA haben wir vor wenigen Tagen berichtet. In einem fundierten Beitrag kritisiert nun Jason Cohen die Analyse – und zwingt die Macher zu einer Rechtfertigung. » weiterlesen
Am 31. März wurden die Gewinner von venture leaders 2011 bekannt gegeben. Diese werden im Juni zu einem Business-Development-Programm in die USA reisen.
Eine solche Gelegenheit wünschen sich viele: Die zwanzig ausgewählten Startups, die sich auf eine Reise nach Amerika freuen dürfen, wurden aus rund hundert Bewerbern ausgewählt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass die Reisespesen übernommen werden und die Auswahl an sich schon eine Auszeichnung ist, wird den Teilnehmern von
venture leaders die Möglichkeit geboten, erste Fühler nach dem amerikanischen Markt auszustrecken. Das wertvollste daran sind wohl die Kontakte, welche die Unternehmen in Übersee knüpfen können. Doch auch die Begegnung mit der amerikanischen Gründer- und Investitionsphilosophie führt zu wertvollen Inputs für die Schweizer Besucher.
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Unser News-Digest für die erste Märzhälfte 2011: Neues Gebäude für IdeArk, neue Gewinner bei venture kick und neues Design für Doodle.
Neue Finalisten bei VentureKick: Vizago und Gastros meistern die zweite Runde
In der venture kick Runde vom 2. März haben das Basler Informatikstartup Vizago sowie das von einem St. Galler Studenten gegründete Unternehmen Gastros jeweils die Jury von sich überzeugt. Die beiden Unternehmen konnten jeweils 20’000 Franken einstreichen und dürfen weiter auf die letzte Preistranche von 100’000 Franken hoffen..
IFJ-Blog
Das Doodle-Redesign
Doodle hat mit dem am 8. März lancierten Redisign die – nach eigener Aussage – grösste Veränderung seit der Gründung vorgenommen. Das Navigieren auf der Website, sowie das Verwalten und Erstellen von Umfragen sollen damit einfacher werden. » weiterlesen
Aktuelle Startupideen prämiert – elektronische Augen für Supermarktplaner und Freizeitideen per social Networking.
Vergangene Woche haben haben zwei neue Startups eine wichtige Hürde im Venture Kick Wettbewerb genommen. 20’000 Franken Gründungszustupf nach Hause nehmen dürfen Pomelo und Gonnado, ausserdem sind sie damit Kandidaten für die Endrunde, wo es in einigen Monaten um den Hauptpreis von 100’000 Franken gehen wird.
Pomelo
Ein baldiges Hochschul-Spinoff steht von Informatiker Basilio Noris und seinem Kollegen Jean-Baptiste Keller als technischem Entwicklungsmanager zu erwarten. » weiterlesen