Thema: USA

 

Alle 15 Artikel zum Thema USA auf startwerk.ch:

Make or Buy, Offshoring:
Was Startups beim Outsourcing beachten sollten

Im Startup-Diary aus New York schreibt Phil Reichen über Pixables Erfahrungen mit Outsourcing. Fazit: Kostenersparnisse können zum Bumerang werden.

von Philip Reichen, Head of Products bei Pixable

Make or Buy? Out-oder Insourcing? Off-oder Nearshoring? Das sind Fragen, die sich heute nicht nur Grosskonzerne sondern auch Startups stellen. Nicht nur auf Startwerk ist das Thema Auslagern mit all seinen Facetten ein Dauerbrenner.

Praktisch jeder Tech-Blog enthält mehrere Artikel rund um das Thema. Universitäten versuchen sogar, angehenden Unternehmern in Vorlesungen beizubringen, was sie selber machen sollen und was sie besser auslagern.

Anhand des Beispiel Beispiels Pixable möchte ich erläutern, wie ein amerikanisches Webstartup – das die komplette Produktentwicklung von Tag eins an nach Nordindien ausgelagert hat – nicht nur überlebt, sondern sogar erste Erfolge feiert: Gerade vor kurzem wurden wir mit mehr als zwei Millionen Dollar in einer Series A von Highland Capital Partners gefunded. » weiterlesen

Venture Leaders in Boston:
Startupper bloggen aus den USA

20 Jungunternehmer sind gestern für einen zehntägigen Workshop- und Networking-Aufenthalt nach Boston gereist. Ihre Erfahrungen bloggen sie.

Die Venture Leaders 2010
Die Venture Leaders 2010

Seit heute sind die Venture Leaders in Boston, für ein eineinhalbwöchiges Business-Development-Programm. Auf der Agenda stehen Workshops, Präsentationen und Treffen mit Investoren und Unternehmern. Ab morgen verspricht das IFJ-Blog regelmässige Erfahrungsberichte der Teilnehmer direkt aus Übersee.

Für die Berichterstattung verantwortlich zeichnen vier der 20 Gewinner des Programms. Bloggen werden Alexander Ilic, CTO beim ETH-Spinoff Dacuda, Johannes Reck von der Buchungsplattform Getyourguide, Jan Lichtenberg vom Medtech-Startup Insphero und Emanuela Keller von Nemodevices. » weiterlesen

Üben für den Ernstfall:
Startup-Crash-Tests

Wie bereitet man sich am besten für einen Pitch vor? Crash-Tests für Startups sind im Kommen.

Techcrunch Europe hat in den letzten Tagen über Crash-Test-Anlässe in der Ukraine und Russland berichtet. Die Idee: In einer Art Workshop üben Jungunternehmer das Präsentieren von Geschäftsideen und üben das Umgehen mit kritischen Fragen. Dieses ziemlich fordernde Stress-Testing soll auf den Ernstfall vorbereiten, wie zum Beispiel ein Vorsprechen bei potentiellen Investoren. Erste Anlässe in der Art fanden in den vergangenene Monaten in Kiev und neu auch in St. Petersburg statt. Die Treffen haben Paneldiskussionen, längere und kürzere Pitches und Workshops auf dem Programm. Ganz allgemein wird darauf gezielt, in offenen Diskussionen Marktstrategien, Geschäftsmodelle und Businesspläne auf Herz und Nieren zu prüfen.

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Startup-Rundschau:
Networkingtipps, Jajah und ausgehorchte Startups

Heute im Überblick: Tipps für das richtige Netzwerken im Internet, die Erfolgsstory des Internettelefonie-Startups Jajah und fadenscheinige VC-Anrufe aus Übersee.

Don Reisinger hat für Gigaom eine Reihe von Anregungen über das Netzwerken im Internet gesammelt. Die 10 tips for becoming a smarter, social business person richten sich an alle, die nach wie vor stiefmütterlich mit den Plattformen jenseits von Xing und Linkedin umgehen. Dabei gebe es eine Menge Möglichkeiten zum Ausschöpfen. Reisinger streicht heraus, dass sogar Facebook einen Wert haben kann, zum Beispiel als “Cheatsheet” für die Interessen von jemandem, den man zu treffen vorhat. So finde man mitunter leichter Anknüpfungspunkte im Gespräch. » weiterlesen

Unternehmertum:
Warum die gesellschaftlichen
Werte entscheiden

Als erfolgreicher Unternehmer gilt in Europa, wer Mehrwert und Stellen schafft, in den USA, wer möglichst viel Geld macht: Was die beiden Wertsysteme voneinander lernen könnten.

Als in den USA lebender Schweizer Unternehmer werde ich oft nach den Unterschieden gefragt, die zwischen den USA und Europa bestehen. Genauer: Warum die USA so viel mehr erfolgreiche Startups hervorzubringen scheinen, während Europa schwer hinterher hinkt.

Um es vorwegzunehmen: Es liegt nicht an Technoparks oder Steuervorteilen für Unternehmer, also jenen Dinge, welche Politiker so gerne in den Vordergrund rücken.

Die zahlreichen Unterschiede lassen sich vielmehr auf zwei Dinge herunterkochen: Die Marktgrösse und das Wertsystem der Gesellschaft. Und beide sind leider schwer oder unmöglich kopierbar.

Die Marktgrösse ist leicht zu erklären:

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