Alle 11 Artikel zum Thema Unternehmerpreis auf startwerk.ch:
Unser News-Digest für diese Woche: Unter anderem zu Finanzierungsrunden, einer neuen Jobplattform für Startups und aktuellen Förderpreisen.
Startupfinanzierung auf Abwegen
Der Zürcher Investor Martin Gloor ist wegen Verdachts auf Millionenbetrug verhaftet worden.
Gloors Firma Core Capital Partners AG ist an sieben Startups beteiligt. Ihm wird vorgeworfen, einen Teil des ihm anvertrauten Geldes abgezweigt zu haben, laut übereinstimmenden Berichten geht es um einen Deliktbetrag von mehreren Millionen Franken.
Die Investments des mutmasslichen Millionenbetrügers
Quest.li mit Series B » weiterlesen
Das Rennen um den ZKB-Pionierpreis 2012 ist eröffnet. Heute wurden die Kandidaten bekannt gegeben.
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Für die Schlussrunde des mit rund 100’000 Franken dotierten Wettbewerbs haben sich 15 Jungunternehmen oder Firmen-Spinoffs qualifiziert.
Beim Pionierpreis heisst jung wirklich jung: Die Gründung des Startups darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Welches Unternehmen nun das Rennen macht, bestimmt in den nächsten Monaten eine Jury, die die Projekte nach den Kritieren Kreativität, Innovationswert, gesellschaftliche Relevanz und Marktnähe zu beurteilen hat. Verliehen wird der Preis im März 2012.
Hier die Wettbewerber: » weiterlesen
Die St. Galler Kantonalbank lanciert zusammen mit dem Verein Startfeld einen Startup-Preis für die Ostschweiz.
Ein weiterer Jungunternehmerpreis reiht sich ein in die Liste der
Schweizer Förderwettbewerbe. Den Gewinnern des
Startfeld Diamant, der erstmals im Juni 2012 verliehen wird, winken insgesamt 50’000 Franken. Es ist damit der bestdotierte regionale Förderpreis.
Bewerben können sich Startups bis zum 13. Januar 2012. Um teilnehmen zu können, darf ein Unternehmen maximal vier Jahre alt sein und muss vor mindestens einem Jahr offiziell gegründet worden sein (mit Handelsregistereintrag). Die Kriterien für den Preis sind gemäss den Organisatoren «Innovationsgehalt, Unternehmer(-team), Marktperspektiven und Wertschöpfungsnetzwerk».
Aus allen Bewerbern wird eine Vorjury im Februar 2012 fünf Unternehmen auswählen, die miteinander um den Hauptpreis im Wert von 30’000 Franken konkurrieren. Die Ränge zwei bis fünf erhalten jeweils 5’000 Franken Preisgeld. In der Phase nach der Vorselektion erwartet die Teilnehmer ähnlich wie bei anderen Gründerwettbewerben ein Business-Crashkurs: In mehreren Seminaren erhalten die Teilnehmer hier Coaching rund um Themen wie Geschäftsmodell, Marketing, Finanzen sowie Organisation und Recht.
Im Dezember kürt die Heuberger-Stiftung zum fünften Mal drei Startups mit je 150’000 Franken. Neu erhalten auch drei weitere Unternehmen als Runner-Ups je 50’000 Franken.
Der
Heuberger Jungunternehmerpreis ist der Schweizer Förderpreis mit dem grössten Geldbetrag – im Dezember wird der Mammutpreis zum fünften Mal verliehen.
Bewerben für den Preis können sich Startups noch bis zum 24. August 2011. Gesucht werden “Geschäftsideen, Produkte oder Dienstleistungen mit einem hohen Innovationsgrad und Wachstumspotenzial” aus der Deutschschweiz.
Die diesjährige Ausgabe des Wettbewerbes hat eine grosse Neuerung: » weiterlesen
Der diesjährige Förderpreis von De Vigier beschert wiederum 5 Jungunternehmen je 100’000 Franken Starthilfe. High-Tech und Medtech dominieren.
Teilsweise sind die ausgezeichneten Startups alte Bekannte, wenn es um Förderpreise geht. Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs der
De-Vigier-Stiftung haben nämlich mehrheitlich bereits an anderen Wettbewerben die Jurys überzeugt.
Ausgezeichnet und mit einem Geldpreis von 100’000 Franken bedacht wurden heute Abionic, GetYourGuide, Malcisbo, Skybotix und ViSSee. » weiterlesen
Drei Jungunternehmen haben am Swiss Economic Forum einen Award gewonnen und teilen sich ein Preisgeld von 75’000 Franken.
Am jährlich durchgeführten Swiss Economic Forum in Interlaken geben sich nicht nur die CEOs grosser Unternehmen die Klinke in die Hand, sondern auch den Jungunternehmen gehört zwischendurch die Bühne. So bei der Verleihung des Swiss Economic Award.
Gekürt werden jedes Mal drei Unternehmen in drei Kategorien: Hightech/Biotech, Produktion/Gewerbe und Dienstleistung. Die erste Kategorie konnte das 2008 gegründete Unternehmen Dacuda für sich entscheiden. » weiterlesen
Ab sofort können sich Jungunternehmen für den Swiss Economic Award 2011 bewerben; die Frist endet am 28. Februar 2011.
Der mit 75’000 Franken dotierte Jungunternehmerpreis wird am 13. Mai 2011 im Rahmen des 13. Swiss Economic Forums in Interlaken verliehen. Der Wettbewerb steht allen Jungunternehmen mit Sitz in der Schweiz offen, deren Firma nach dem 1. Januar 2005 gegründet wurde. Gesucht wird nach «herausragenden unternehmerischen Leistungen» in den drei Kategorien «Produktion / Gewerbe», «Dienstleistungen» und «Hightech / Biotech». Und so werden die Gewinner gekürt:
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“Startups: bitte bewerbt Euch” – wir haben eine ausführliche Liste aller Schweizer Förder-Wettbewerbe zusammengestellt.
Eine übersichtliche Liste mit allen für Jungunternehmer gedachten Wettbewerben hatten wir schon länger vor. Nach einer expliziten Nachfrage haben wir uns jetzt die Zeit genommen und nachgestöbert. Das Resultat habt ihr vor Euch.
Wir haben versucht, die Einträge mit den wichtigsten Infos über die einzelnen Preise zu versehen, am Schluss der Zeile findet Ihr jeweils die Siegesprämie. Das ist entweder eine Geldsumme, Support (steht für Coaching und andere Dienstleistungen) oder ein Titel (wenn nur Sichtbarkeit und potentielles Medieninteresse zum gewinnen sind). Beim Zusammentragen auch überraschend für uns: » weiterlesen
Von der Hightech-Forschung an der ETH zum hoffnungsvollen Startup: BioVersys entwickeln Stoffe zur Umgehung von Antibiotikaresistenzen um damit die Lebensdauer von Medikamenten zu verlängern.
Marc Gitzinger und Marcel Tigges (Foto IFJ)
Bioversys wurde 2008 von Marc Gitzinger, Marcel Tigges, Wilfried Weber und ihrem Professor Martin Fussenegger als ETH-Spin-off gegründet. Gitzinger und Tigges, beide promovierte Molekularbiologen, leiten die Firma heute, während Weber mittlerweile als Professor in Freiburg lehrt, aber wie auch Fussenegger immer noch im Advisory Board sitzt. Die Firma ist vor allem im Bereich der Forschung und Entwicklung von Medikamenten und Präparaten tätig, die herkömmliche Antibiotika stärken sollen. Sie mischen damit in einem 27-Milliarden-Dollar-Markt mit. » weiterlesen
Surfer sollen Informationen von Quellen, die sie regelmässig nutzen, beliebig auswählen und frei zusammenstellen können. Syndicate will seinen Usern erlauben, quasi eigene Zugangsportale zu basteln. Noch im Juli soll die Closed Beta aufgeschaltet werden.
Sven Rizzotti und seine Mitstreiter wollen
Syndicate-Usern ermöglichen, Inhalte aus dem Internet nach Belieben zusammen zu stellen. Auf den ersten Blick erinnert diese Art des Webzugriffs an
iGoogle oder das
Dashboard in Apples OS X. Doch Syndicate bietet seinen Nutzern mehr. Sven sieht den Vorteil seiner Lösung darin, dass Benutzer nicht auf bestimmte Inhalte beschränkt seien. Syndicate sei webbasiert und könne daher unabhängig von Betriebssystemen oder Geräten verwendet werden, das Editieren der Inhalte kenne kaum Grenzen. Und genau hierin liegt ein Problem von Syndicate:
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