Thema: Umfrage

 

Alle 8 Artikel zum Thema Umfrage auf startwerk.ch:

Gründer-Fragerunde:
Geld regiert die Welt

Jeffrey Vögeli, 2. Juli 2010 um 10.35 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Kein Startup kommt ohne Kapital aus. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Die von uns befragten Gründer erklären, wie sie ihre Unternehmen finanziert haben.

Bei Startupfinanzierung denken viele als erstes an Venture Capital und Business Angels. Doch diese sind oft nicht leicht von einem neuen Produkt zu überzeugen und wollen erste Erfolge sehen. Deshalb überrascht es auch nicht weiter, dass sieben der neun befragten Gründer ihr Unternehmen zumindest zum Teil selbst finanziert haben. Auch Stiftungen und Wettbewerbe spielen gerade in der Anfangsphase eine wichtige Rolle. Venture Capitalists oder eigene Einnahmen werden scheinbar erst in einem späteren Entwicklungsstadium wichtig. » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
Lehren aus der Praxis

Jan Rothenberger, 13. April 2010 um 9.55 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein schnellerer Launch, früher Feedback holen, sich für den Ernstfall rechtlich absichern. Das würden die von uns befragten Gründer heute anders machen.

Was genau einen erwartet wenn man den Schritt in die Selbständigkeit wagt, das kann einem niemand im Vornherein sagen.  Und im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer. Neben einer flexiblen Planung, die sich anpassen lässt falls sich etwas anders entwickelt als gedacht gibts es darum nur einen Tipp: möglichst viel mit Unternehmern reden und aus ihren praktischen Erfahrungen lernen.

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Fragerunde:
Das macht Gründer aus

Jan Rothenberger, 29. März 2010 um 8.19 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Andere Werte, Risikobereitschaft und der ausgeprägte Wunsch, den eigenen Weg gehen zu wollen: Das sind laut unsere Umfrage einige der Eigenschaften die Startup-Crews prägen.

Ein Profil des typischen Gründers lässt sich also durchaus ausmachen. Woran liegt es aber, dass viele Leute, die Spass am eigenen Unternehmen und die dazu nötigen Fähigkeiten mitbringen würden, den Schritt in die Selbständigkeit nicht wagen? Unserer Umfrage zufolge gibt es mehrere Gründe. Da ist zum einen der Mangel an Risikobereitschaft, die Sicherheit gegen die Möglichkeit zur eigenen Gestaltung eintauscht.

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Gründer-Fragerunde:
Tipps für die Produktentwicklung

Jan Rothenberger, 15. März 2010 um 8.58 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Kundenorientiertes Design, Outsourcing, Feature-Overkill: Erfahrungen zu Strategien und Schwierigkeiten mit denen Startups konfrontiert sind.

Probleme lösen auf täglicher Basis gehört zum Gründer-Alltag, ganz besonders bei der Erfindung eines innovativen Produkts. Entsprechend verschieden sind auch die Erfahrungen: Von der Normalität ständiger Planänderungen, über geheime Kundenwünsche bis zum Unterschied zwischen Ferraris und Fiats. Das ist das Thema dieser Gründerumfrage – was waren Eure grösste Schwierigkeit in der Produktentwicklung und wie habt ihr es gelöst?

Dominik Grolimund, Gründer Wuala

“Wir haben aus einer komplexen Technologie ein Produkt gemacht. Unsere Innovation war nicht im Produkt, sondern in der Technologie: Bottom-up Approach. Grösste Schwierigkeit war daher wohl die lange Entwicklungszeit, bevor man Feedback vom Kunden einholen konnte (lange gabs kein UI). Darum wäre mein Tipp: Die Entwicklung wenn möglichst top-down machen, rasch Feedback einholen, Vision verfolgen, aber in der Ausführung flexibel sein. » weiterlesen

Linktipps:
Freemium, Trends 2010, unsanfte Fragen und SEO

Jan Rothenberger, 5. Februar 2010 um 7.10 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Welches Preismodell ist das richtige, was bringt 2010, wie kann man sich für Präsentationen wappnen und was sind die wichtigsten SEO-Kriterien?

Kampf der Preismodelle
Trial version or “lite” version? Venture Beat wägt in diesem Beitrag Preismodelle gegeneinander ab: Wann eignet sich eine zeitlich begrenzte Nutzung eines Service oder einer Software und wann ist eine funktionsmässig abgespeckte Version die bessere Wahl.

Blick in die Kristallkugel
Vorhersagen: E-Commerce-Boom, location-based Services, Microblogging als Produktfeature – was ist zu erwarten für 2010? T3N hat Marketer, Designer, Trendscouts und Journalisten zu ihren Erwartungen bezüglich boomende Geschäftsmodelle befragt und aktuellen Hypes befragt. » weiterlesen

Marktstudie:
Zwei Fliegen, eine Klatsche

Peter Sennhauser, 29. April 2009 um 23.22 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Publikumsbefragungen sind mehr als Marktforschung. Wer spannende Fakten liefert, kann auf Nennung in den Medien zählen. Einige Tipps.

Vor einigen Tagen hat das Schweizer Startup Doodle eine Studie veröffentlicht, die klassisches Schlagzeilenfutter für die Medien enthielt: Manager vergeuden einen halben Tag pro Woche damit, Termine für Sitzungen zu finden . Genau 4.9 Stunden, für durchschnittlich 7 Sitzungen.

Für Doodle sind diese Zahlen sekundär. Bedeutender ist wohl, dass erst ein Prozent der Manager Online-Terminfindungsdienste nutzt. Das zeigt, das noch viel Wachstumspotential vorhanden ist.

Aber die konkrete Zahl sind die zweite Fliege, welche Doodle mit dieser Klatsche erlegt hat:

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Zeitfresser Terminorganisation:
Freier Freitagnachmittag

Peter Sennhauser, 23. April 2009 um 23.52 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Manager und Administratoren verlieren wöchentlich einen halben Arbeitstag damit, Sitzungen zu organisieren.

Eindeutigere Resultate hätte sich Doodle, das Schweizer Terminplanungs-Webstartup, nicht wünschen können:

Eine von doodle in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, wieviel Zeit Führungskräfte in europäischen und amerikanischen Firmen allein damit verbringen, passende Termine für Sitzungen und Konferenzen zu finden: Einen halben Tag pro Woche!

Die Umfrage wurde in den prioritären Zielländern Doodles bei 2500 Administrativen Mitarbeitern und Managern durchgeführt.

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Studie zum Unternehmertum:
Gründer wollen etwas erschaffen

Peter Sennhauser, 16. März 2009 um 6.48 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Unternehmern geht es nicht um Geld oder Ruhm, sondern um die Umsetzung ihrer Ideen und den Aufbau eines eigenen Projekts.

Ein Vermögen zu schaffen, ist den meisten Unternehmern in der Schweiz weniger wichtig, als etwas neues Aufzubauen und die eigenen Ideen umzusetzen. Das ist jedenfalls das Resultat einer breiten Umfrage bei insgesamt über 8000 Angestellten und Unternehmern, deren Motive für die Wahl des Berufs und ihre Zufriedenheit mit dem Verlauf:

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