Thema: twitter

 

Alle 11 Artikel zum Thema twitter auf startwerk.ch:

blicKlick:
Plattform für Uni-Flirts im Twitter-Stil

Anonymes Online-Flirten während der Vorlesung – der Webservice blicKlick will mit dieser Idee Schweizer Hochschulen erobern.

Social Media erfolgreich einsetzen! — Blogger Christian Leu zeigt in seinem Seminar wie Sie Twitter, Facebook und Co. beruflich und privat erfolgreich einsetzen! Am 19. März in Bern und am 26. März in Zürich! Jetzt anmelden! — Textanzeige

Romantische Gefühle und Web2.0: Für die Gründer von blicKlick kein Widerspruch. Der Onlinedienst soll am 21. Februar starten, und zwar vorerst nur in Zürich, mit ETH und Universität als Startcampus.

Auf der Webseite finden die Nutzer eine Art Twitter-Wall, auf der sie anonym Flirts veröffentlichen können. Diese bestehen aus einer kurzen (hoffnungsvollen) Botschaft, mit der Angabe von Haarfarbe und Ort der Begegnung, damit sich die oder der Angesprochene auch erkennt. Die Antworten sind als Kommentare für alle Leser sichtbar. Vorbild des Diensts ist das Stanford-Startup Likealittle.

Ein Turbo-Startup

Hinter dem Startup stehen die ETH-ler Philip Reichen, Cristian Grossmann und Flavio Pfaffhauser, der hauptsächlich für die Technik zuständig ist und die Plattform innerhalb lediglich eines Monats aus dem Boden gestampft hat. » weiterlesen

Paper.li:
2,1 Millionen Finanzierung für die Twitter-Zeitung

Das Schweizer Startup SmallRivers bietet mit paper.li einen kostenlosen Dienst der Twitter-Feeds zur digitalen Zeitung macht.

Als aktiver Twitter-Nutzer häuft sich Tag für Tag ein grosse Menge Tweets in meiner Timeline an. Ein Tag Online-Abstinenz kann da schnell zu einer unübersichtlichen Informationsflut führen. Eine leserfreundliche und nützliche Abhilfe will hier paper.li bieten. Mit Hilfe des webbasierten Dienstes können Informationen von Twitter-Nutzern, -Tags oder –Listen sowie seit Neustem Facebook-Informationen zu einer Zeitung aufbereitet werden.

Die Anmeldung ist simpel: » weiterlesen

eKnife:
Doodle, Memonic und Wuala spannen zusammen

Drei Platzhirsche in der Schweizer Startupszene haben eine gemeinsame Marketing-Aktion gestartet.

Auch dafür ist Twitter gut: Weil Tom Brühwiler (BloggingTom) zusätzlichen Speicherplatz benötigte und dies auf Twitter äusserte, wurde ihm direkt ein Angebot von Wuala gemacht. Doodle legte da noch eine Premium-Subscription drauf um das Bundle perfekt zu machen. Nachdem auch Christian Leu (leumund.ch) und Michel Rossier die Idee guthiessen, war eKnife geboren.

Unter diesem – konsequent mit “Swissness” beworbenen – Angebot kann man sich für 59 Franken für ein Jahr das Paket aus 10 GB Speicherplatz bei WUALA, unlimitierten Notizen bei Memonic und Premium Doodle kaufen. Wie sich auch am allgmeinen Rauschen im elektronischen Blätterwald (siehe unten) zeigt, haben die drei Startups damit marketingtechnisch ins Schwarze getroffen. Da alle drei Applikationen einen gewissen Lock-in-Effekt generieren dürfte sich eine Mehrheit der so gewonnenen Kunden nach Ablauf dieses ersten Jahres nicht einfach wieder verabschieden.

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Cotweet:
Organisiertes Twittern für Startups

Cotweet erleichtert koordiniertes Twittern. Startups, die ihre Kunden über Twitter erreichen wollen, sollten sich das Tool anschauen.

Das Internet mit seinen unzähligen Kommunikationskanäle ist ein zweischneidiges Schwert für Jungunternehmer: Einerseits können Startups über Facebook, Twitter, Firmenblogs, et cetera ihre Botschaft an ein nahezu unbegrenzt grosses Publikum richten – theoretisch. Andererseits – hier kommt die Praxis – ist es nicht unbedingt trivial die wirklich wichtigen Inhalte in der richtigen Form an die relevante Gruppe zu bringen.

Der heutige Post richtet sich an die Jungunternehmer, die über Twitter möglichst effektiv mit ihren Kunden, Fans und Evangelisten kommunizieren wollen. Ich werde aber nicht beschreiben, wie Startups ihre Tweets formulieren sollen, ich stelle vielmehr die wichtigsten Funktionen eines Tool vor, das die Teamarbeit mit Twitter erleichtert: Cotweet. » weiterlesen

Venture Pitch:
Startkapital für Kartontische, Medizinaltechnologie und Twitter

Am 3. September 2009 fand im Zürcher Technopark die Septemberrunde des Venture Pitch statt. Die Jury überzeugt haben Projekte aus dem Bereich Industrial Design, Medizinaltechnologie und Social Media. Startwerk.ch stellt die Sieger dieser Runde vor.

Kapital für Kartontische

Jean-Philippe Hagmann hat im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der FHNW Aarau (Fachbereich Industrial Design) Kartontische entwickelt (Kartontisch.ch). » weiterlesen

In eigener Sache:
Twitter-Feed auf Startwerk.ch

Neu ist der Startwerk.ch-Twitterfeed auf unserer Homepage eingebunden. Dies erlaubt es uns, Kurznachrichten auf Startwerk.ch in adäquater Form zu posten.

Mit den Kurzpostings im Twitterfeed wollen wir unsere Leser auf Beiträge auf anderen Websites oder Blogs oder auf kurze Unternehmensmeldungen aus der Startup-Szene aufmerksam machen. Natürlich nehmen wir über @startwerk auch gerne Direktmitteilungen entgegen – Lasst uns und die anderen Startwerk.ch-Leser wissen, wenn Ihr auf eine inspirierende oder witzige Story gestossen seid.

In eigener Sache:
“Retweet” und “Share on Facebook”

Mit einem Mausklick jeden Artikel dieses Blogs via Facebook und Twitter kommentieren und weiterverbreiten: Das geht ab heute mit Knöpfen direkt am Textende.

Ein Klick, und schon bist Du bei Twitter oder Facebook und kannst einen Kommentar zur Verlinkung dieses Artikels hinzustellen: Wenn Du die Welt auf einen unserer Texte aufmerksam machen oder Deinen Followern zeigen willst, was sie verpassen, wenn sie uns nicht lesen…

Das geht inzwischen ganz einfach mit den beiden Knöpfen, die wir neuestens unter jedem Artikel einblenden: “Retweet” und “Share on Facebook”. Wer per Browser auf diesen Diensten immer eingeloggt ist, kann mit nur zwei Klicks die Botschaft verbreiten – und wir hoffen natürlich, dass Ihr regen Gebrauch von dem Feature macht. Das neue Feature schien uns angebracht, nachdem diese beiden Dienste derzeit den Trend zur Vernetzung anführen.

Radikal neu ist der Service übrigens nicht: Wir haben schon immer die Möglichkeit zum Verlinken/Anmelden/Versenden unserer Texte per simplem Mausklick angeboten – unter dem Text und nach der Werbung, mit dem Link “Merken/Email”, hinter dem sich rund 50 Social-bookmarking- und andere Dienste verbergen, darunter die einfache Email, zum verschicken unserer Texte. Einfach mal ausprobieren.

Darmesh Shah:
21 Tipps zum Online-Fundament

In den USA geht ohne online-Selbstvermartung nichts mehr – und das gilt für Firmen genauso wie für Privatpersonen. Darmesh Shah liefert die grundlegenden Bausteine einer aktiven Online-Präsenz. Und bittet um weitere Ideen.

Hah! einen eigenen Blog, findet Startup-Guru Darmesh Shah, braucht man unbedingt – aber er nennt die Notwendigkeit für ein sichtbares, inhaltstarkes Blog erst an neunter Stelle, nach den Visitenkarten und dem “netten Logo”. Shah wird demnächst in San Francisco an einer Marketing-Messe sprechen und sammelt in seinem Blog Ideen für die Keynote (habe ich schon mal erwähnt, dass Bloggen eine perfekte Methode ist, die eigenen Ideen zu bündeln und weitere von dritten zu kriegen?)

Shah kommt auf 21 Massnahmen, die alle für sich nicht viel bringen mögen, aber in der Gesamtheit das Fundament für eine Online-Präsenz bilden. Ich gebe sie hier stichwortartig wieder (einen habe ich ausgelassen) – das ganze Posting auf englisch ist auf Shahs Blog zu finden.

1. Wähle einen eingängigen Namen. Die “.com”-Domain dafür sollte verfügbar sein, ohne dass man sich ein BEin ausreissen muss, um sie “kaufen” zu können – lange Nachforschungen sind Zeitverschwendung.

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Twitter-Kunden-Stafette:
Kaffee im Pastawerk

Kann Twitter umsatzsteigernd wirken? Peter Hogenkamp meint ja – und startet die Probe aufs Exempel.

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Im Text über den Twitter-Einsatz in Startups hat Peter Hogenkamp hier auf startwerk.ch noch sehr vorsichtig gesagt, dass das Mikro-Blogging-Gezwitscher zwar Kontakte in der Szene schaffen, aber wohl weniger zur Kundenwerbung eingesetzt werden kann.

Ein Beispiel, wie das gehen könnte, hatte er aber dennoch geliefert – und inzwischen läuft eine andere Probe aufs Exempel:

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Startup-Blogs:
Schreib-Krise?

Viele Blogs von Schweizer Gründern leiden plötzlich unter Postingschwund. Konsequenzen der Wirtschaftskrise?

Ich wollte das Wochenende (bei strahlendem Wetter und 25 Grad…) zum Pendenzen abtragen nutzen und endlich den Feedreader mit wichtigen Schweizer Startupper-Blogs füllen. Also auf zu den üblichen Verdächtigen und deren Blogroll – das Verzeichnis lesenswerter Blogs – geplündert.

Das Resultat war, ehrlich gesagt, ernüchternd: Es gibt zwar etliche Gründer, die bloggen, und es sind durchwegs Leute, die man kennt.

Aber wenn ich mich nicht täusche, macht sich in der Unternehmer-Blogosphäre der Schweiz das gefürchtete Blogfading breit: Ausgerechnet jene Leute, die wirklich etwas zu sagen haben und andern helfen könnten, schreiben immer seltener:

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