Thema: Tool

 

Alle 18 Artikel zum Thema Tool auf startwerk.ch:

Speakneon:
Zwei Startups lancieren
Allzweck-Doodle

Koordination online verbessern: Ein zugängliches Tool für Web-Umfragen im Alltag und Geschäftseinsatz geht an den Start.

logo_speakneonEine Grillparty wollten sie organisieren, nur fanden Andreas Babe und Simon Spörri kein Tool, das ihnen die Organisation abnahm. Werkzeuge wie Doodle erledigen die Terminfindung, lassen aber anderes aussen vor: Zusatzfragen wie «Wo?», «Wer ist Vegetarier?» oder «Wer bringt was mit?» liessen sich damit kaum abdecken.

Vergangenes Jahr bastelten sie darum ein eigenes Onlinewerkzeug, das dies hinbekam. Das anfängliche Hobbyprojekt nahm schnell Fahrt auf. Seit einem Jahr hätten sie jeden zweiten Abend nebenbei an Speakneon gearbeitet, so Andreas. Die beiden sind bereits als Jungunternehmer unterwegs: Andreas bei der Web- und Designagentur MovePeople, Simon ist Mitgründer von timeto, das IT-Consulting anbietet.

Marktforschung und Freizeitplanung  » weiterlesen

Clickmap:
Vom Projekt zum Produkt bei arteria

Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool – vom Projekt zum Produkt.

arteria: Pascal Bender und Philippe Wagner (Bild: zvg)Mit Clickmap haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups arteria, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.

Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit – wie sie selbst sagen – Spass-Projekten. shruggy.com, mischbar.ch und flypost.in. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.

Kriterium: Skalierbarkeit
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Kundenfeedback und Produktentwicklung:
Umfragen per Crowdsourcing-Plattform

Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Aber wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?

Das Original

Das Original

Kürzlich haben wir für unser Interview mit dem Lean-Startup-Evangelisten Eric Ries nach Leserfragen gesucht. Eine betraf das Entwickeln mit Feedback: Wie schafft man es, ein Produkt an Kundenbedürfnissen auszurichten, wenn man nicht an genügend Nutzer herankommt? Denn bei zu wenigen Testern drohen wenig repräsentative Resultate; man entwickelt vielleicht am eigentlichen Kundenbedürfnis vorbei.

US-Startupper Dan Shapiro hat sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt. Dylan Tweney von VentureBeat hat den Gründer von Sparkbuy und Ontela und Startup-Investor darum nach Ratschlägen gefragt. » weiterlesen

Kollaborationssoftware Podio:
Must-have-Tool für CRM und mehr

Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.

von Nils Seiter, Gründer Localina

Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)

Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)

Es gibt zahlreiche Tools, welche in einem Startup zum Einsatz kommen können:

Neben den Klassikern wie E-Mail und Kalendern braucht man vielleicht Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Dropbox zur Online-Datenspeicherung, Wunderlist als Taskmanager und Salesforce als Verkaufs- und CRM-Tool.

Daneben gibt es noch einen Wust von Desktop-Anwendungen wie Excel, Powerpoint, Word, Skitch, Chrome, Skype und so weiter.

Knackpunkt Integration

Diese bekannten Tools erfüllen selbstverständlich ihren Zweck, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wobei die wichtigste Einschränkung in der limitierten Integration liegt. Man verbringt einen guten Teil des Tages damit, Informationen mehrmals in verschiedenen Tools zu erfassen, zu verlinken, zu importieren oder anzupassen. Zusätzlich sind die Daten dann meist nicht überall aktuell, weil man vergessen hat, Änderungen in allen Tools nachzuführen. Dann folgen Herausforderungen wie den Zugriff von verschiedenen Geräten, Rechteverwaltung, Workflows, unterschiedliche Anforderungen und viele mehr. Wir hatten uns eigentlich schon an diese Umstände gewöhnt, als wir in der Anfangsphase von Localina auf Podio gestossen sind. » weiterlesen

Assetinum:
Ein Comparis für die Vermögensverwaltung

Mit einem Vergleichstool für Vermögensverwalter wollen die Assetinum-Gründer einen wenig web-affinen Markt fürs Internet begeistern.

Für die Finanzbranche ist es eine turbulente Zeit: Viel Kritik, politischer Druck und Regulierungen dürften in naher Zukunft zu kleinen und grossen Umbrüchen und Neuordnungen führen. Was die etablierten Player ins Schwitzen bringt, eröffnet aber Möglichkeiten für neue Anbieter.

Eine gute Chance hat, wer in diesem Umfeld Übersicht und Orientierung bietet. Das versucht Assetinum, ein Zürcher Startup im Finance-Sektor mit dem Fokus Vermögensverwaltung. » weiterlesen

Tools & Services für Startups:
Produktivität optimieren

Im aktuellen Startup-Tagebuch empfiehlt unser Gastautor vier Tools, die bei der Entwicklung seines Webstartups im täglichen Einsatz sind.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn, connex.io

Für uns als Startup ist es wichtig, Tools einzusetzen, welche uns helfen so produktiv wie möglich zu sein. Unsere Ressourcen sind limitiert und deshalb gibt es keinen Spielraum um Zeit zu verschwenden. Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen um anderen die Suche nach den richtigen Tools zu erleichtern.

An dieser Stelle habe ich bereits zuvor einmal über die Hilfsmittel geschrieben, welche wir einsetzen um über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Einige der Tools, wie z.B. Dropbox oder Github sind bei uns nach wie vor im Einsatz, andere wurden abgelöst und neue sind hinzugekommen um neu entstandene Bedürfnisse abzudecken. Hier eine Übersicht unseres aktuellen Setups:
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Gbanga:
Geld ist Macht

Die Spieleschmiede Gbanga verzeichnet solide Wachstumsraten und wartet mit einer Neuheit auf: Ohne Umweg über Spielwährungen kann man sich Tools kaufen.


Dass man sich in den virtuellen Welten von Multiplayer-Spielen einen Vorteil verschaffen kann, indem man Gadgets kauft, ist nicht an sich neu. Was die neu lancierten Utensilien im Spiel Gbanga Famiglia anders macht, ist, dass man nicht erst eine spielspezifische Währung kaufen muss, um diese zu bezahlen. Wie Gründer Matthias Sala erklärt, muss man diese Währungen oft in Paketen kaufen, sodass mehr übrig bleibt, als man ausgeben wollte. Bei Gbanga weiss man dagegen genau, was man bekommt und wieviel es kostet.

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HackFwd:
Wie man aus Unterhosen Geld macht

Von HackFwd gibt es seit Ende Januar 2011 den Phase 2 Generator, ein Tool zur Erstellung und Visualisierung von Businessmodellen. Man kann sich damit um ein Investment bewerben oder einfach eine Idee vertiefen.

HackFwd, initiiert von Xing-Gründer Lars Hinrichs, ist eine Plattform zur Seedfinanzierung von IT-Startups. Bisher war die einzige Möglichkeit, dort einen Pitch halten zu können, jemanden aus dem “Referral Network” von der Geschäftsidee zu überzeugen. Durch dieses so genannte “Virtual Front Door” machten die Investoren um Hinrichs eine erste Vorselektion der Projekte.

Ende Januar hat HackFwd dieses Prinzip nun etwas aufgeweicht und erlaubt es potentiellen Gründern auch, sich direkt bewerben. Allerdings nur, indem sie ihre Geschäftsidee mit dem Phase 2 Generator beschreiben.

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Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg:
Tools für virtuelle Teams

Geographisch verteilte Entwickler-Teams sind vielleicht bald der Normalfall. Wir zeigen, wie sie sich via Web organisieren können.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Diary: Marcus Kuhn von connex.io

Startup-Diary: Marcus Kuhn von connex.io

Connex.io besteht aus einem kleinen Kern-Team von zwei Personen. Ata und ich, wir haben uns in Singapur kennen gelernt, haben dort mit unserer Zusammenarbeit begonnen, und sitzen nun an verschiedenen Enden der Welt. Er in Turkmenistan, ich in der Schweiz. Dies macht es nötig, Mittel und Wege zu finden, um auch virtuell zusammenarbeiten zu können. Wir haben lange gesucht und viel ausprobiert (Basecamp, Wiki etc.). Inzwischen haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind. Unsere Kriterien für diese Lösung sind relativ simpel:

  • Einfache und schnelle Möglichkeit der Kommunikation, welche zentral gespeichert wird.
  • Die Möglichkeit, Projekte zu planen und deren Fortschritt zu messen.
  • Ein Weg, Daten (Dokumente & Quellcode) zentral zu verwalten.

Hier das Setup, welches wir für unser Coworking verwenden: » weiterlesen

Hilfe beim Pitching:
Nützliche Tools fürs Präsentieren

Ressourcen und technische Helferlein – diese Tools erleichtern das Bauen von überzeugenden Präsentationen.

Diese Tools helfen beim Pitching

Diese Tools helfen beim Pitching

Eine Geschäftsidee zu finden und überzeugend zu präsentieren ist schwer genug, da sollte man sich wenigstens mit dem Einfacheren – guten Slides – die Arbeit erleichtern.

Wir haben darum 15 Tools zusammen gestellt, die beim Basteln und Gestalten von Präsentationen gute Dienste leisten. Tipps auf weitere sind immer willkommen.

Für die Slides

  • Erstaunlich wenig in Gebrauch sieht man Prezi, dabei lassen sich mit dem einfach zu bedienenden Tool leicht schicke und aufwändig animierte Präsentationen erstellen. Tipp: Schnell verwenden, bevor es zu sehr in Mode kommt. » weiterlesen