Thema: Tool

 

Alle 14 Artikel zum Thema Tool auf startwerk.ch:

Assetinum:
Ein Comparis für die Vermögensverwaltung

Mit einem Vergleichstool für Vermögensverwalter wollen die Assetinum-Gründer einen wenig web-affinen Markt fürs Internet begeistern.

Für die Finanzbranche ist es eine turbulente Zeit: Viel Kritik, politischer Druck und Regulierungen dürften in naher Zukunft zu kleinen und grossen Umbrüchen und Neuordnungen führen. Was die etablierten Player ins Schwitzen bringt, eröffnet aber auch Möglichkeiten für neue Anbieter.

Eine gute Chance hat, wer in diesem Umfeld Übersicht und Orientierung bietet. Das versucht Assetinum, ein Zürcher Startup im Finance-Sektor mit dem Fokus Vermögensverwaltung. » weiterlesen

Tools & Services für Startups:
Produktivität optimieren

Im aktuellen Startup-Tagebuch empfiehlt unser Gastautor vier Tools, die bei der Entwicklung seines Webstartups im täglichen Einsatz sind.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Für uns als Startup ist es wichtig, Tools einzusetzen, welche uns helfen so produktiv wie möglich zu sein. Unsere Ressourcen sind limitiert und deshalb gibt es keinen Spielraum um Zeit zu verschwenden. Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen um anderen die Suche nach den richtigen Tools zu erleichtern.

An dieser Stelle habe ich bereits zuvor einmal über die Hilfsmittel geschrieben, welche wir einsetzen um über Ländergrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Einige der Tools, wie z.B. Dropbox oder Github sind bei uns nach wie vor im Einsatz, andere wurden abgelöst und neue sind hinzugekommen um neu entstandene Bedürfnisse abzudecken. Hier eine Übersicht unseres aktuellen Setups:
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Gbanga:
Geld ist Macht

Die Spieleschmiede Gbanga verzeichnet solide Wachstumsraten und wartet mit einer Neuheit auf: Ohne Umweg über Spielwährungen kann man sich Tools kaufen.


Dass man sich in den virtuellen Welten von Multiplayer-Spielen einen Vorteil verschaffen kann, indem man Gadgets kauft, ist nicht an sich neu. Was die neu lancierten Utensilien im Spiel Gbanga Famiglia anders macht, ist, dass man nicht erst eine spielspezifische Währung kaufen muss, um diese zu bezahlen. Wie Gründer Matthias Sala erklärt, muss man diese Währungen oft in Paketen kaufen, sodass mehr übrig bleibt, als man ausgeben wollte. Bei Gbanga weiss man dagegen genau, was man bekommt und wieviel es kostet.

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HackFwd:
Wie man aus Unterhosen Geld macht

Von HackFwd gibt es seit Ende Januar 2011 den Phase 2 Generator, ein Tool zur Erstellung und Visualisierung von Businessmodellen. Man kann sich damit um ein Investment bewerben oder einfach eine Idee vertiefen.

HackFwd, initiiert von Xing-Gründer Lars Hinrichs, ist eine Plattform zur Seedfinanzierung von IT-Startups. Bisher war die einzige Möglichkeit, dort einen Pitch halten zu können, jemanden aus dem “Referral Network” von der Geschäftsidee zu überzeugen. Durch dieses so genannte “Virtual Front Door” machten die Investoren um Hinrichs eine erste Vorselektion der Projekte.

Ende Januar hat HackFwd dieses Prinzip nun etwas aufgeweicht und erlaubt es potentiellen Gründern auch, sich direkt bewerben. Allerdings nur, indem sie ihre Geschäftsidee mit dem Phase 2 Generator beschreiben.

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Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg:
Tools für virtuelle Teams

Geographisch verteilte Entwickler-Teams sind vielleicht bald der Normalfall. Wir zeigen, wie sie sich via Web organisieren können.

von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Connex.io besteht aus einem kleinen Kern-Team von zwei Personen. Ata und ich, wir haben uns in Singapur kennen gelernt, haben dort mit unserer Zusammenarbeit begonnen, und sitzen nun an verschiedenen Enden der Welt. Er in Turkmenistan, ich in der Schweiz. Dies macht es nötig, Mittel und Wege zu finden, um auch virtuell zusammenarbeiten zu können. Wir haben lange gesucht und viel ausprobiert (Basecamp, Wiki etc.). Inzwischen haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind. Unsere Kriterien für diese Lösung sind relativ simpel:

  • Einfache und schnelle Möglichkeit der Kommunikation, welche zentral gespeichert wird.
  • Die Möglichkeit, Projekte zu planen und deren Fortschritt zu messen.
  • Ein Weg, Daten (Dokumente & Quellcode) zentral zu verwalten.

Hier das Setup, welches wir für unser Coworking verwenden: » weiterlesen

Hilfe beim Pitching:
Nützliche Tools fürs Präsentieren

Ressourcen und technische Helferlein – diese Tools erleichtern das Bauen von überzeugenden Präsentationen.

Eine Geschäftsidee zu finden und überzeugend zu präsentieren ist schwer genug, da sollte man sich wenigstens mit dem Einfacheren – guten Slides – die Arbeit erleichtern.

Wir haben darum 15 Tools zusammen gestellt, die beim Basteln und Gestalten von Präsentationen gute Dienste leisten. Tipps auf weitere sind immer willkommen.

Für die Slides

  • Erstaunlich wenig in Gebrauch sieht man Prezi, dabei lassen sich mit dem einfach zu bedienenden Tool leicht schicke und aufwändig animierte Präsentationen erstellen. Tipp: Schnell verwenden, bevor es zu sehr in Mode kommt. » weiterlesen

Cmsbox:
Webentwickler überflüssig machen?

Wie positioniert man sich im umkämpften CMS-Markt? Mit guten Ideen eine Nische besetzen wie das Berner Startup Cmsbox.

Die Berner Entwicklerfirma Netstyle.ch haben Christoph Wysseier und Adrian Lienhard schon zu Beginn ihres Studiums, 2000 gegründet und führten das kleine Unternehmen sechs Jahre neben der Uni bis sie 2006 bzw. 2008 abschlossen.
Ende 2005 hatte ein Kollege der Gründer, Simon Raess, die Idee für ein Produkt, das er inzwischen auch mitentwickelt: 2007 begann das Team mit der Arbeit an Cmsbox, einem Content Management System, das inzwischen das zweite Standbein der Gründer geworden ist und gleichviel Umsatz erwirtschaft wie Netstyle. » weiterlesen

Entwicklung, CRM, Buchhaltung:
Make or Buy?

Alles auslagern ausser den Kernkompetenzen? Die Gründerinnen von Gryps sind der Ansicht, dass das nicht immer gelten muss und oft unnötig teuer ist.

Von Gaby Stäheli, Gryps-Offertenportal

Was wir den Interessenten und Nutzern unserer Offertenplattform tagein, tagaus predigen, sollte auch für unser Startup ein Grundsatz sein: “Besinne Dich auf Deine Stärken und Kernkompetenzen und lass den Rest diejenigen machen, die es wirklich können.”

Aber ganz so einfach ist die Sache nicht, wenn man mit seinem Startkapital gut haushalten möchte. Da wir uns vorerst für einen Start ohne Investoren entschieden haben, müssen die Ausgaben hart kalkuliert werden.
Wir mussten uns mit folgenden Themen auseinandersetzen: Entwicklung der Web-Applikation, Entscheid CRM-Tool, Buchhaltung – make or buy? Das war die Frage. » weiterlesen

Software und Tools:
Massgeschneiderte Finanzbuchhaltung

Selber machen ja oder nein, und wenn ja mit welchen Tools arbeiten? Eric Fischer zu seinen Entscheidungen über Buchhaltung und dazugehöriger Software.

Von Eric Fischer, Usekit

Neben der Finanzplanung erfordert das Umsetzen jeder Geschäftsidee in einer Kapitalgesellschaft eine solide und praktikable Buchführung. Während die Finanzplanung in den meisten Fällen sehr gut mit Excel umzusetzen ist und für mich die Flexibilität von Excel gegenüber allen anderen Tools ein herausragender Vorteil ist, ist die Buchführung doch ein ganz anderes Thema.
Nach der Gründung der useKit AG kam für uns auch das Thema Buchführung auf die Tagesordnung und die erste Frage war, ob wir sie selber machen oder an einen Treuhänder auslagern wollten. Für uns sprach einiges dafür, die Buchhaltung selbst zu machen: » weiterlesen

Firmennamen suchen:
Tools zur Namensfindung

What’s in a name? Einige Tools und Strategien, die beim Finden von Firmennamen helfen können – für weniger Kopfzerbrechen.

Da die Artikel auf Startwerk mit Tipps und Tricks zur Namensfindung Dauerbrenner sind – wie uns die Seitenstatistik verrät – hier der Versuch, einen etwas ausführlicheren Ratgeber zusammen zu stellen.

Positionierung, Markenversprechen, Produkt: Das alles soll im Namen des Unternehmens anklingen. Dieser soll effektiv und einprägsam zusammenfassen, was man zu bieten hat und am besten auch gleich noch, warum. Gut klingen soll der Name, positive Assoziationen wecken, auch Fremdsprachlern leicht über die Lippen kommen und vor allem originell sein. Hier fangen die Probleme an – wie soll man allen diesen Ansprüchen gerecht werden? Um jede Menge Brainstorming, ein klares Bild vom gewünschten Image des Produkts und Ideen zur Abgrenzung von der Konkurrenz kommt man dabei nicht herum.

Wer aber schon eine – wenn auch vage – Idee hat, wo es hingehen soll, kann sich mit ein paar Webapplikationen einiges an kombinatorischen Mühen sparen. » weiterlesen