Alle 8 Artikel zum Thema Technopark auf startwerk.ch:
Schwerpunkt Life Science: Am gestrigen Venture Case im Technopark Zürich hat die Jury zwei Life-Science-Startups prämiert, drei weitere aus diesem Bereich am Vortrag bei Venture Pitch.
Venture Kick: Life Science räumt ab
Ictus, vorgestellt von Kynan Eng, möchte die Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Beschwerden verbessern. Ictus will spezielle Videospiele herstellen, die für die Therapie von Schlaganfallopfern eingesetzt werden können. Die Therapieidee: Mit der Verfolgung virtueller Bewegungen auf einem Bildschirm werden für die Bewegung verantwortlich Hirnregionen stimuliert. Ein eigens entwickelter Handschuh übernimmt dabei die Rolle des Controllers und setzt die Arm- und Handmotorik des Patienten auf dem Bildschirm um. Ein Youtube-Video zeigt das Konzept und Ausschnitte aus einer Spielsequenz. Monetarisieren möchten die Gründer ihr Konzept, indem sie die Spielstationen als ganzes an Kliniken und individuelle Therapeuten vermarkten.
Carlo
Life Sciences zum zweiten: Auch das andere geförderte Jungunternehmen kommt aus Gesundheitssektor.
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Viele Orte zählen inzwischen den Ausbau von Raumangeboten zu den wichtigsten Aspekten der Standortförderung. Auch in Basel, wo dieser Tage der Spinoff-Inkubator eröffnet.
Der Stücki Business Park
Basel hat einen Spinoff-Inkubator für seine Hochschulen lanciert. Das Raumangebot ist eine Kooperation des Kantons, der
EVA, der Uni Basel und der FHNW. Die Basler Innovationsförderung
i-net Basel hat im
Stücki Businesspark Räume angemietet und ausgestattet, die von der Life Science Startup Agentur EVA betrieben und vermietet werden. Rund 370 Quadratmeter sind fertiggestellt und bezugbereit, dazu gehören drei Einzelbüros, ein Grossraumbüro mit Plätzen für 14 Firmen und ein Labor. Eine Vergrösserung des Angebots ist jederzeit denkbar, da weitere Flächen schon angemietet sind und nur noch ausgebaut werden müssen.
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Ein gewichtige Menge von Events gab es gestern zum Financing-Kongress im Technopark zu besuchen. Zahlreiche Jungunternehmen nutzten die Gelegenheit, sich vor potentiellen Investoren zu zeigen.
Wer als Startup einen Einblick bekommen möchte in Mindset und “das Geschäften” von Investoren, tut gut daran, sich nicht von den vielen Anzugträgern einschüchtern zu lassen und einmal eine Veranstaltung wie den Financing Kongress aus
Swiss Equity Fair,
SECA-Kongress und
CTI Invests Venture Day zu besuchen. Als Jungunternehmer hat man hier die Gelegenheit, die Investorenlandschaft aus der Nähe in Augenschein zu nehmen.
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Anfang November 2009 hat Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und neue Büros im Technopark bezogen.
Ich treffe
Pearltec-Gründerin (
Pearltec-Portrait auf Startwerk.ch) Patrizia Fischer im
Technopark Zürich. Nach dem Mittagessen in der belebten Cafeteria – ich kann die frisch zubereiteten Teigwaren empfehlen – und Plaudern off the record, gehen wir zum Kaffee in die neuen Büros des Medtech-Startups, um on the record über die Finanzierungsrunde und dem Umzug in den Technopark Zürich zu sprechen.
Startwerk: Du konntest die Investoren davon überzeugen, 1.1 Mio. Fr. in Pearltec zu investieren. Worauf glaubst Du sollten Jungunternehmern achten, die einen Investor von ihrem Startup überzeugen wollen? » weiterlesen
Themen des 10. Webmonday waren die Buchungssite GetYourGuide.com und das Streaming-Unternehmen StreamForge. Und: Die UBS startet einen Ideenwettbewerb.
Zum mittlerweile zehnten
Web Monday lud Amazee in den Technopark Zürich, wo Johannes Reck von
GetYourGuide.com und Pascal von Rickenbach von
StreamForge. Ihre Firmen präsentierten. Pacal sprang dabei für die
Panoramio ein – warum steht weiter unten.
Johannes Reck entschuldigte sich im Vorfeld für den kleinen Tourismus-Crashkurs, den er leider geben müsse. Der stellte sich jedoch schnell als netter Einblick in das Funktionieren der Branche heraus.
GetYourGuide.com, das mittlerweile als Betaversion online gegangen ist, will eine Suchmaschine für Erlebnisse sein. Erlebnisse umfasst dabei die Aktivitäten, die man als Tourist an fremden Destinationen bucht, von der Museumstour bis zum Kanufahren.
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Wer unterstützt Jungunternehmer in der Schweiz? Dieser Frage will ich in der Oktober-Serie nachgehen. Ergebnis meiner Recherche wird eine Reihe von Listen sein, mit Namen und Kontaktdaten (inklusive vCard-Files!) der wichtigsten Institutionen.
Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Firma zu gründen, wird sich bald schon die Frage stellen, wer ihm dabei helfen kann. Denn jeder weiss, Erfolg ist in den allerwenigsten Fällen das Verdienst eines einsamen Einzelkämpfers.
Die Oktoberserie auf Startwerk.ch fällt etwas prosaischer aus als die bisherigen Serien: Ich erstelle Listen mit den Namen der wichtigsten Akteure in der Schweiz. Es liegt in der Natur solcher Listen, dass sie irgendwann – vielleicht schon von Beginn weg – nicht mehr aktuell und vollständig sind. In diesem Sinne möchte ich meine Leser dazu aufrufen, mir eine Mail zu senden, wenn sie einen Fehler in der Liste entdecken.
(Update, 8.10.2009): Das Venturelab hat auch eine umfangreiche Liste erstellt; ohne vCards zwar, dafür mit Kurzportraits zahlreicher Technologieparks.
Teil I/IV: Technologieparks und Gründerzentren » weiterlesen
Wie attraktiv sind jene Regionen für Jungunternehmer, die im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse auf den hinteren Rängen gelandet sind? Ein Augenschein im Wallis.
In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
Der Standort- Qualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse basiert auf einer Art Mischrechnung aus Steuerbelastung, Bildung und verkehrstechnischer Erreichbarkeit. Mag sein, dass diese Betrachtungsweise viel zu kurz greift – wendet man diesen Massstab aber an, landet der Kanton Wallis abgeschlagen auf dem viertletzen Platz. Hauptgrund für die schlechte Bewertung ist die grosse räumliche Distanz zu den tonangebenden Zentren. Unter diesen Umständen innovationsfreudige Unternehmer anzuziehen, ist schwierig. Dabei wäre die wenig diversifizierte Walliser Wirtschaft erst recht auf die Ausbildung neuer Standbeine angewiesen.
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Der Ende August 2009 erschienene Standortvergleich von Credit Suisse hat einige Regionen schlecht aussehen lassen, darunter Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz. Meine Frage: Sind diese Regionen auch für Startups so unattraktiv, wie es scheint?
Um herauszufinden, welche Bedingungen Hightech-Startups benötigen, um prosperieren zu können, habe ich mich mit einem Jungunternehmer darüber unterhalten. Anschliessend habe ich mich in den Regionen Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz umgesehen. » weiterlesen