Thema: Technopark

 

Alle 12 Artikel zum Thema Technopark auf startwerk.ch:

Cabtus:
Den Taximarkt umkrempeln

Das Startup Cabtus will mit mehr Transparenz und Mehrwert-Features den traditionellen Taxizentralen das Heft aus der Hand nehmen.

Wenn gesetzliche Beschränkungen fallen, wandeln sich Märkte und Chancen für innovative Startups entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist Cabtus.
Das Zürcher Jungunternehmen will für den Taximarkt den Umbruch einleiten, der bei den Reiseanbietern bereits stattgefunden hat: Wettbewerb im Netz statt lokale Unternehmen, die vor Ort den Markt beherrschen. “Die Tage solche Platzhirsch-Modelle sind gezählt,” meint Cabtus-Mitgründer David Brunner.

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ZKB Pionierpreis:
Ehrung für YouRehab

Am 5. April 2011 wurde zum 21. Mal der ZKB-Pionierpreis verliehen. Gewinner von fast 100’000 Franken ist heuer das junge Unternehmen YouRehab.


Das Team von YouRehab  v.l.n.r. Kynan Eng, Oliver Ullmann, Edith Chevrier und Pawel Pyk
Das Team von YouRehab v.l.n.r. Kynan Eng, Oliver Ullmann, Edith Chevrier und Pawel Pyk
Rehabilitation von behinderten Gliedmassen mit Hilfe von Computerspielen: YouRehab hat mit dem YouGrabber® ein Tool geschaffen, welches sich den Spieltrieb des Menschen zunutze macht und damit den Erfolg der Bewegungsrehabilitation verbessert. Anstelle von herkömmlichen Bewegungsübungen sieht der Patient seine Bewegungen durch spezielle Handschuhe auf einen Bildschirm übertragen, wo er Karotten vor gefrässigen Hasen retten muss. Je nach Behinderungsgrad werden die Bewegungen dabei auch verstärkt.

Das Tool wird bereits mit Prototypen in verschiedenen Spitälern getestet. Laut der Website von YouRehab sind die Ergebnisse bisher positiv und auch die Akzeptanz und Zufriedenheit der Patienten sind hoch. Selbst das Schweizer Fernsehen hat in der Gesundheitssendung Puls schon einen Beitrag über den YouGrabber® gebracht. Ziel der Jungenunternehmer ist es, ihre Produkte – bald soll noch ein Tool für die unteren Extremitäten dazukommen – im Markt so zu etablieren, dass sie breit als Ergänzung zur klassischen Ergotherapie zum Einsatz kommen.

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Technopark Allianz:
Gesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation

In einem Gastbeitrag wird die Sicht der Technopark-Allianz auf das neue Bundesgesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation dargelegt.

Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige

Von Thomas von Waldkirch, Präsident Stiftung TECHNOPARK® Zürich und Verein TECHNOPARK®-Allianz

Die TECHNOPARK®-Allianz, die bekanntlich mit ihren inzwischen sechs Mitgliedern in Zürich, Winterthur, Aargau, Luzern, Lugano und Schlieren-Zürich eine sehr hohe Kompetenz im Bereich der Überführung neuer Möglichkeiten aus der Forschung in Innovationen am Markt aufweist und geographisch breit abgestützt ist, begrüsst es, dass im Gesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) neben der Forschungsförderung auch die Innovationsförderung als eine Bundesaufgabe aufgenommen wurde. Dies unterstreicht die stark gestiegene Bedeutung eines wirkungsvollen und raschen Technologietransfers (TT) Wissenschaft-Wirtschaft im internationalen Wettbewerb.

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Technopark:
Einheitlicher Auftritt als Verein

Anfang August haben sich die sechs Technoparks zu einem Verein zusammengeschlossen. Was bedeutet dies für Jungunternehmer?


Bereits seit 1993 gibt es den Technopark Zürich. Als 2001 in Winterthur ebenfalls ein Technologietransferzentrum gegründet werden sollte, wurde erstmals das Franchising-Modell angewandt, durch welches auch die vier neueren Technoparks – Aarau, Lugano, Luzern und Schlieren – zu diesem Label kamen. Vorteil dieses Modells ist, dass sich alle Technoparks bei voller Eigenverantwortung dem gleichen Qualitätsstandard verschrieben haben und gegenseitig von der Strahlkraft der Marke profitieren.

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Venture Kick:
Je 20’000 Franken für Ictus und Carlo

Schwerpunkt Life Science: Am gestrigen Venture Case im Technopark Zürich hat die Jury zwei Life-Science-Startups prämiert, drei weitere aus diesem Bereich am Vortrag bei Venture Pitch.

Venture Kick: Life Science räumt ab
Venture Kick: Life Science räumt ab

Ictus, vorgestellt von Kynan Eng, möchte die Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Beschwerden verbessern. Ictus will spezielle Videospiele herstellen, die für die Therapie von Schlaganfallopfern eingesetzt werden können. Die Therapieidee: Mit der Verfolgung virtueller Bewegungen auf einem Bildschirm werden für die Bewegung verantwortlich Hirnregionen stimuliert. Ein eigens entwickelter Handschuh übernimmt dabei die Rolle des Controllers und setzt die Arm- und Handmotorik des Patienten auf dem Bildschirm um. Ein Youtube-Video zeigt das Konzept und Ausschnitte aus einer Spielsequenz. Monetarisieren möchten die Gründer ihr Konzept, indem sie die Spielstationen als ganzes an Kliniken und individuelle Therapeuten vermarkten.

Carlo
Life Sciences zum zweiten: Auch das andere geförderte Jungunternehmen kommt aus Gesundheitssektor.

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Startup-Förderung:
Inkubator Basel bezugsbereit

Viele Orte zählen inzwischen den Ausbau von Raumangeboten zu den wichtigsten Aspekten der Standortförderung. Auch in Basel, wo dieser Tage der Spinoff-Inkubator eröffnet.

Der Stücki Business Park
Der Stücki Business Park
Basel hat einen Spinoff-Inkubator für seine Hochschulen lanciert. Das Raumangebot ist eine Kooperation des Kantons, der EVA, der Uni Basel und der FHNW. Die Basler Innovationsförderung i-net Basel hat im Stücki Businesspark Räume angemietet und ausgestattet, die von der Life Science Startup Agentur EVA betrieben und vermietet werden. Rund 370 Quadratmeter sind fertiggestellt und bezugbereit, dazu gehören drei Einzelbüros, ein Grossraumbüro mit Plätzen für 14 Firmen und ein Labor. Eine Vergrösserung des Angebots ist jederzeit denkbar, da weitere Flächen schon angemietet sind und nur noch ausgebaut werden müssen. » weiterlesen

Swiss Equity Fair, SECA-Kongress und Venture Day:
Investorenmekka Technopark

Ein gewichtige Menge von Events gab es gestern zum Financing-Kongress im Technopark zu besuchen. Zahlreiche Jungunternehmen nutzten die Gelegenheit, sich vor potentiellen Investoren zu zeigen.

Wer als Startup einen Einblick bekommen möchte in Mindset und “das Geschäften” von Investoren, tut gut daran, sich nicht von den vielen Anzugträgern einschüchtern zu lassen und einmal eine Veranstaltung wie den Financing Kongress aus Swiss Equity Fair, SECA-Kongress und CTI Invests Venture Day zu besuchen. Als Jungunternehmer hat man hier die Gelegenheit, die Investorenlandschaft aus der Nähe in Augenschein zu nehmen. » weiterlesen

Pearltec:
Erfolgreiche Finanzierungsrunde und neue Büros

Anfang November 2009 hat Peraltec erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und neue Büros im Technopark bezogen.

Ich treffe Pearltec-Gründerin (Pearltec-Portrait auf Startwerk.ch) Patrizia Fischer im Technopark Zürich. Nach dem Mittagessen in der belebten Cafeteria – ich kann die frisch zubereiteten Teigwaren empfehlen – und Plaudern off the record, gehen wir zum Kaffee in die neuen Büros des Medtech-Startups, um on the record über die Finanzierungsrunde und dem Umzug in den Technopark Zürich zu sprechen.

Startwerk: Du konntest die Investoren davon überzeugen, 1.1 Mio. Fr. in Pearltec zu investieren. Worauf glaubst Du sollten Jungunternehmern achten, die einen Investor von ihrem Startup überzeugen wollen? » weiterlesen

Web Monday 10:
Buchen und streamen

Themen des 10. Webmonday waren die Buchungssite GetYourGuide.com und das Streaming-Unternehmen StreamForge. Und: Die UBS startet einen Ideenwettbewerb.

Zum mittlerweile zehnten Web Monday lud Amazee in den Technopark Zürich, wo Johannes Reck von GetYourGuide.com und Pascal von Rickenbach von StreamForge. Ihre Firmen präsentierten. Pacal sprang dabei für die Panoramio ein – warum steht weiter unten.

Johannes Reck entschuldigte sich im Vorfeld für den kleinen Tourismus-Crashkurs, den er leider geben müsse. Der stellte sich jedoch schnell als netter Einblick in das Funktionieren der Branche heraus.

GetYourGuide.com, das mittlerweile als Betaversion online gegangen ist, will eine Suchmaschine für Erlebnisse sein. Erlebnisse umfasst dabei die Aktivitäten, die man als Tourist an fremden Destinationen bucht, von der Museumstour bis zum Kanufahren.

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Unterstützung für Startups in der Schweiz I/IV:
Gründer- und Technologiezentren

Wer unterstützt Jungunternehmer in der Schweiz? Dieser Frage will ich in der Oktober-Serie nachgehen. Ergebnis meiner  Recherche wird eine Reihe von Listen sein, mit Namen und Kontaktdaten (inklusive vCard-Files!) der wichtigsten Institutionen.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Firma zu gründen, wird sich bald schon die Frage stellen, wer ihm dabei helfen kann. Denn jeder weiss, Erfolg ist in den allerwenigsten Fällen das Verdienst eines einsamen Einzelkämpfers.

Die Oktoberserie auf Startwerk.ch fällt etwas prosaischer aus als die bisherigen Serien: Ich erstelle Listen mit den Namen der wichtigsten Akteure in der Schweiz. Es liegt in der Natur solcher Listen, dass sie irgendwann – vielleicht schon von Beginn weg – nicht mehr aktuell und vollständig sind. In diesem Sinne möchte ich meine Leser dazu aufrufen, mir eine Mail zu senden, wenn sie einen Fehler in der Liste entdecken.

(Update, 8.10.2009): Das Venturelab hat auch eine umfangreiche Liste erstellt; ohne vCards zwar, dafür mit Kurzportraits zahlreicher Technologieparks.

Teil I/IV: Technologieparks und Gründerzentren » weiterlesen