Alle 10 Artikel zum Thema Studie auf startwerk.ch:
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat letzte Woche einen Bericht zu Erfolgsfaktoren junger Unternehmen in der Schweiz veröffentlicht. Die Gründer sind zu einem grossen Teil zufrieden, optimistisch und fleissig.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat sich Unternehmertum auf die Fahne geschrieben.
Manche der Erkenntnisse der Studie bestätigen das Bild, das man von einem Gründer hat. Die Jungunternehmer sehen positiv in die Zukunft und erwarten, dass Umsatz und Gewinn steigen. Andererseits arbeiten Selbständige mehr als Angestellte, verdienen dafür weniger. Im Lichte dessen ist es besonders erfreulich, dass lediglich 8% eine ähnlich interessante, angemessen bezahlte Stelle annähmen – alles in allem sind die Jungunternehmer der Schweiz sehr zufrieden.
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Was taugen sie wirklich? Positiv-Beispiele, Success Storys und ihre Grenzen als verlässliche Startup-Ratgeber.
Survivor Bias ist auch für Nicht-Statistiker ein interessantes Konzept. Im Grunde genommen dreht es sich einfach darum, dass Gewinner uns mehr interessieren als die Verlierer. Wer sich auf der Suche nach Erfolgsrezepten Sportteams, Stars oder Aktienkurse anschaut, wird sich typischerweise auf die Gewinner zu konzentrieren und deren Taktiken ungerechtfertigt viel Aufmerksamkeit schenken.
Wenn es um erfolgreiche Geschäftsmodelle geht, passiert dies besonders oft. Die Taktiken von Gründern, die es geschafft haben, Firmen mit globalem Einfluss auf die Beine zu stellen unterscheiden sich oft gar nicht so stark von denen, die damit gescheitert sind. Wieviele Mitbewerber hatte beispielsweise Starbucks, von denen wir nie etwas gehört haben und die genau dieselbe Vision hatten?
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Steven Levitt, Autor von Freakonomics,
untersuchte Business-Literatur auf dieses Problem und fand Interessantes heraus.
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Deutlich mehr Frauen machen sich heute selbständig als noch vor zehn Jahren und ihre Firmen überleben häufiger – das sagt eine aktuelle Untersuchung.
“Frauenpower unter der Lupe” heisst eine neue Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Idee dahinter: Je mehr man über die gründungswilligen Personen weiss, desto besser lässt sich den angehenden Unternehmern unter die Arme greifen. Bei gezielterer Frauenförderung wollen die Forscher der FHNW mit einer Umfrage unter weiblichen Unternehmensgründern helfen.
12’000 – 15’000 Jungunternehmer machen sich jedes Jahr in der Schweiz selbständig, aktuell sind lediglich 20% davon Frauen. Der Frauenanteil steigt aber: Gründerinnen waren vor zehn Jahren nur für 16% der Neugründungen verantwortlich.
In der neuen Studie werden nun anhand der gesammelten Daten gängige Hypothesen zu oft erwähnten Unterschieden untersucht. Hier ein knapper Überblick der wichtigsten Ergebnisse.
Früher Gründen: Gründerinnen sind etwas jünger als Gründer, das Durchschnittsalter beim Wechsel in die Selbständigkeit liegt bei 39 gegenüber 41 Jahren.
Mehr Pragmatismus: » weiterlesen
Ältere Firmengründer sind im Mainstream angekommen – aus gutem Grund. Teil eins unserer vierteiligen Serie zu Silver Startups.
Wenn von Jungunternehmern die Rede ist, stellen sich die meisten Menschen jemand vor, der kurz nach der Hochschule loszieht und sein eigenes Unternehmen startet. Dabei wird vergessen, dass inzwischen bereits ein Drittel der Neugründungen auf das Konto von Unternehmern 50+ geht. Gründen nach 50 entspricht dem Zeitgeist. Mit aktuellen Daten kann zum Beispiel die Studie Die neuen Selbständigen 2009 der FHNW aufwarten.
Ein Fazit: Startups werden zunehmend von älteren Semestern gegründet. Eine durchschnittliche Gründungsperson ist heute nämlich 45 Jahre alt – vor zehn Jahren waren es noch 42 Jahre. Tendenz steigend. » weiterlesen
Ist Unternehmertum lernbar, wieviel Formalisierung verträgt ein Startup, die richtige Gestaltung für einen Onlineshop und Ratschläge für Gründer.
Can entrepreneurs be made?
Das Unternehmer-Gen: Techcrunch geht in diesem Beitrag der Frage nach, ob Unternehmertum lernbar ist oder ob man mit den Voraussetzungen geboren wird. Ein Vergleich mehrere Studien untersucht dabei den Zusammenhang zwischen Familienhintergrund, Ausbildung und erfolgreicher Selbständigkeit. Ein Fazit dabei: Das Bildungslevel ist zwar wichtig, aber Abgänger von Top-Unis sind nicht unbedingt im Vorteil gegenüber denen anderen Hochschulen.
Milestones to Startup Success
In diesem umfangreichen Beitrag gibt Sean Ellis vom Startup Marketing Blog eine Sammlung von Startuptipps über alle Aspekte des Gründens. » weiterlesen
Die Lage der Schweizer Konjunktur spiegelt sich natürlich auch in den Gründungen und Konkursen 2009. Dabei sanken die Neugründungen jedoch weniger stark als erwartet.
Viele Neugründungen, trotz Krise
Grösster Einbruch der Wirtschaft seit 1928, Kollaps der Finanzmärkte, Systemkrise: An drastischen Worten in der Beschreibung der Konjunktur hat es dieses Jahr nicht gefehlt. Ein denkbar schlechtes Klima für Startups also. Wie schaut nun die Bilanz des Krisenjahrs bei den (Jung-)unternehmern aus?
Handfestes Zahlenmaterial bringt eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie von Dun & Bradstreet (D&B) Schweiz. Der international tätige Informationsdienstleister liefert einen Überblick über Neugründungen und Konkurse 2009, verglichen mit den Vorjahren. » weiterlesen
Erneut belegen die Kantone Zug und Zürich mit deutlichem Abstand zum Mittelfeld die Spitzenposition in der Rangliste des Credit Suisse Economic Research zur Standortattraktivität in der Schweiz. Kantone in der Peripherie schneiden schlecht ab.
Die Standortqualität der Schweizer Kantone wird grob anhand von fünf Faktoren bemessen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen. 1. Besteuerung (juristische und private Personen), 2. Bildung (Ausbildungsstand der Bevölkerung und Verfügbarkeit Hochqualifizierter) und 3. Verkehrstechnische Erreichbarkeit. Den resultierenden quantitativen Standortsqualitätsindikator (SQI) erhebt die CS seit 2004. (Link zur
CS-Studie 2009)
Zug und Zürich können die gute Bildung der Bevölkerung und die verkehrstechnisch günstige Lage in die Waagschale werfen – Zug betreibt zudem eine sehr attraktive Steuerpolitik, Zürich bietet Nähe zu wichtigen Hochschulen. Jura und Wallis » weiterlesen
Publikumsbefragungen sind mehr als Marktforschung. Wer spannende Fakten liefert, kann auf Nennung in den Medien zählen. Einige Tipps.
Vor einigen Tagen hat das Schweizer Startup Doodle eine Studie veröffentlicht, die klassisches Schlagzeilenfutter für die Medien enthielt: Manager vergeuden einen halben Tag pro Woche damit,
Termine für Sitzungen zu finden . Genau 4.9 Stunden, für durchschnittlich 7 Sitzungen.
Für Doodle sind diese Zahlen sekundär. Bedeutender ist wohl, dass erst ein Prozent der Manager Online-Terminfindungsdienste nutzt. Das zeigt, das noch viel Wachstumspotential vorhanden ist.
Aber die konkrete Zahl sind die zweite Fliege, welche Doodle mit dieser Klatsche erlegt hat:
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Manager und Administratoren verlieren wöchentlich einen halben Arbeitstag damit, Sitzungen zu organisieren.
Eindeutigere Resultate hätte sich
Doodle, das Schweizer Terminplanungs-Webstartup, nicht wünschen können:
Eine von doodle in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, wieviel Zeit Führungskräfte in europäischen und amerikanischen Firmen allein damit verbringen, passende Termine für Sitzungen und Konferenzen zu finden: Einen halben Tag pro Woche!
Die Umfrage wurde in den prioritären Zielländern Doodles bei 2500 Administrativen Mitarbeitern und Managern durchgeführt.
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Unternehmern geht es nicht um Geld oder Ruhm, sondern um die Umsetzung ihrer Ideen und den Aufbau eines eigenen Projekts.
Ein Vermögen zu schaffen, ist den meisten Unternehmern in der Schweiz weniger wichtig, als etwas neues Aufzubauen und die eigenen Ideen umzusetzen. Das ist jedenfalls das Resultat einer breiten Umfrage bei insgesamt über 8000 Angestellten und Unternehmern, deren Motive für die Wahl des Berufs und ihre Zufriedenheit mit dem Verlauf:
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