Alle 6 Artikel zum Thema Studie auf startwerk.ch:
Ist Unternehmertum lernbar, wieviel Formalisierung verträgt ein Startup, die richtige Gestaltung für einen Onlineshop und Ratschläge für Gründer.
Can entrepreneurs be made?
Das Unternehmer-Gen: Techcrunch geht in diesem Beitrag der Frage nach, ob Unternehmertum lernbar ist oder ob man mit den Voraussetzungen geboren wird. Ein Vergleich mehrere Studien untersucht dabei den Zusammenhang zwischen Familienhintergrund, Ausbildung und erfolgreicher Selbständigkeit. Ein Fazit dabei: Das Bildungslevel ist zwar wichtig, aber Abgänger von Top-Unis sind nicht unbedingt im Vorteil gegenüber denen anderen Hochschulen.
Milestones to Startup Success
In diesem umfangreichen Beitrag gibt Sean Ellis vom Startup Marketing Blog eine Sammlung von Startuptipps über alle Aspekte des Gründens. » weiterlesen
Die Lage der Schweizer Konjunktur spiegelt sich natürlich auch in den Gründungen und Konkursen 2009. Dabei sanken die Neugründungen jedoch weniger stark als erwartet.
Viele Neugründungen, trotz Krise
Grösster Einbruch der Wirtschaft seit 1928, Kollaps der Finanzmärkte, Systemkrise: An drastischen Worten in der Beschreibung der Konjunktur hat es dieses Jahr nicht gefehlt. Ein denkbar schlechtes Klima für Startups also. Wie schaut nun die Bilanz des Krisenjahrs bei den (Jung-)unternehmern aus?
Handfestes Zahlenmaterial bringt eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie von Dun & Bradstreet (D&B) Schweiz. Der international tätige Informationsdienstleister liefert einen Überblick über Neugründungen und Konkurse 2009, verglichen mit den Vorjahren. » weiterlesen
Erneut belegen die Kantone Zug und Zürich mit deutlichem Abstand zum Mittelfeld die Spitzenposition in der Rangliste des Credit Suisse Economic Research zur Standortattraktivität in der Schweiz. Kantone in der Peripherie schneiden schlecht ab.
Die Standortqualität der Schweizer Kantone wird grob anhand von fünf Faktoren bemessen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen. 1. Besteuerung (juristische und private Personen), 2. Bildung (Ausbildungsstand der Bevölkerung und Verfügbarkeit Hochqualifizierter) und 3. Verkehrstechnische Erreichbarkeit. Den resultierenden quantitativen Standortsqualitätsindikator (SQI) erhebt die CS seit 2004. (Link zur
CS-Studie 2009)
Zug und Zürich können die gute Bildung der Bevölkerung und die verkehrstechnisch günstige Lage in die Waagschale werfen – Zug betreibt zudem eine sehr attraktive Steuerpolitik, Zürich bietet Nähe zu wichtigen Hochschulen. Jura und Wallis » weiterlesen
Publikumsbefragungen sind mehr als Marktforschung. Wer spannende Fakten liefert, kann auf Nennung in den Medien zählen. Einige Tipps.
Vor einigen Tagen hat das Schweizer Startup Doodle eine Studie veröffentlicht, die klassisches Schlagzeilenfutter für die Medien enthielt: Manager vergeuden einen halben Tag pro Woche damit,
Termine für Sitzungen zu finden . Genau 4.9 Stunden, für durchschnittlich 7 Sitzungen.
Für Doodle sind diese Zahlen sekundär. Bedeutender ist wohl, dass erst ein Prozent der Manager Online-Terminfindungsdienste nutzt. Das zeigt, das noch viel Wachstumspotential vorhanden ist.
Aber die konkrete Zahl sind die zweite Fliege, welche Doodle mit dieser Klatsche erlegt hat:
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Manager und Administratoren verlieren wöchentlich einen halben Arbeitstag damit, Sitzungen zu organisieren.
Eindeutigere Resultate hätte sich
Doodle, das Schweizer Terminplanungs-Webstartup, nicht wünschen können:
Eine von doodle in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, wieviel Zeit Führungskräfte in europäischen und amerikanischen Firmen allein damit verbringen, passende Termine für Sitzungen und Konferenzen zu finden: Einen halben Tag pro Woche!
Die Umfrage wurde in den prioritären Zielländern Doodles bei 2500 Administrativen Mitarbeitern und Managern durchgeführt.
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Unternehmern geht es nicht um Geld oder Ruhm, sondern um die Umsetzung ihrer Ideen und den Aufbau eines eigenen Projekts.
Ein Vermögen zu schaffen, ist den meisten Unternehmern in der Schweiz weniger wichtig, als etwas neues Aufzubauen und die eigenen Ideen umzusetzen. Das ist jedenfalls das Resultat einer breiten Umfrage bei insgesamt über 8000 Angestellten und Unternehmern, deren Motive für die Wahl des Berufs und ihre Zufriedenheit mit dem Verlauf:
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