Alle 13 Artikel zum Thema Studenten auf startwerk.ch:
Frischer Ansatz und neue Ausrichtung: Spocal ist die neue Plattform der blicKlick-Gründer – eine anonymisierte Chatplattform für Studenten.
Im Februar 2011 hat das Team aus Cristian Grossmann, Flavio Pfaffhauser und Philip Reichen die
Uni-Flirt-Plattform blicKlick gestartet. Vorbild des Diensts war das vielbeachtete Stanford-Startup
Likealittle.
Idee war, Studenten eine anonymisierte Kontaktplattform für ihren Campus zur Verfügung zu stellen. An einer öffentlichen Online-Pinnwand konnten Flirts gepostet werden, jeweils mit einer Botschaft, Ortsangabe und Haarfarbe als Identifikationsmerkmal – und der Möglichkeit zur Antwort per privater Nachricht.
Aufgrund von Nutzerfeedback und Erfahrungen mit der tatsächlichen Verwendung der Nachrichten haben die Gründer nun ihrer Plattform mit Spocal einen neuen Spin verpasst. » weiterlesen
Bis am 2. August 2011 können sich Erfinder mit innovativen Lösungen für die Probleme dieser Welt um den James Dyson Award 2011 bewerben. Der Sieger erhält 1000 Pfund und Ideen via Atizo.
Der Schweizer Gewinner 2010: Der Reanimations-Automat REAX
Der Haken zuerst: Der James Dyson Award steht nur Studenten von Design oder Ingeneurswissenschaften und Personen, die ein solches Studium in den letzten vier Jahren gemacht haben offen. Scheinbar wird davon ausgegangen, dass nur kreative Lösungen findet, wer das finden von kreativen Lösungen studiert (hat).
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Drei Basler Jungunternehmer haben die Seite gewechselt und einen Fonds von 250’000 Franken aufgesetzt. Bis zum 31. März kann man sich um ein Investment bewerben.
Das Team von Swisslaunch
Nachdem sie selbst schon “ein paar Unternehmen gegründet haben”, wollen Fabian Frey, Reto Kaiser und Timo Bindler mit
Swisslaunch selbst als Investoren, vor allem bei Internet Startups, tätig werden. Die drei Masterstudenten von der Universität Basel gehen dabei anders vor, als man dies von “klassischen” Venture Capitalists gewohnt ist. Anstelle eines zentimeterdicken Businessplans reicht für eine Bewerbung um ein Investment von Swisslaunch das Ausfüllen einer
Maske auf der Website. Wie mir Fabian Frey erklärt, haben die Swisslaunch-Initiatoren selbst die Erfahrung gemacht, dass ein Businessplan zwar für die Unternehmer selbst sehr wichtig ist, letztlich aber auch viel Fiktion beinhaltet. Aus diesem Grund sei für Swisslaunch die Idee und vor allem das Team viel wichtiger.
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Vom 22. Februar bis am 17. März 2011 findet an der Universität St. Gallen die Gründergarage statt. Über fünfzig Aussteller präsentieren an der Wirtschaftsuni ihre Ideen.
Viel Volk am Eröffnungstag
Wenn es auch nur dem Namen nach eine Garage ist, das Zelt im Hauptgebäude der Universität St. Gallen tut seinen Zweck. Dort präsentieren sich während der ersten vier Wochen des Semesters verschiedenste Initiativen und Unternehmen. Am späteren Nachmittag finden jeweils Vorträge oder Workshops in den Räumen der Universität statt. Ein detailliertes Programm findet sich auf dem online verfügbaren
Flyer zum Event.
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Anonymes Online-Flirten während der Vorlesung – der Webservice blicKlick will mit dieser Idee Schweizer Hochschulen erobern.
— Social Media erfolgreich einsetzen! — Blogger Christian Leu zeigt in seinem Seminar wie Sie Twitter, Facebook und Co. beruflich und privat erfolgreich einsetzen! Am 19. März in Bern und am 26. März in Zürich! Jetzt anmelden! — Textanzeige —
Romantische Gefühle und Web2.0: Für die Gründer von blicKlick kein Widerspruch. Der Onlinedienst soll am 21. Februar starten, und zwar vorerst nur in Zürich, mit ETH und Universität als Startcampus.
Auf der Webseite finden die Nutzer eine Art Twitter-Wall, auf der sie anonym Flirts veröffentlichen können. Diese bestehen aus einer kurzen (hoffnungsvollen) Botschaft, mit der Angabe von Haarfarbe und Ort der Begegnung, damit sich die oder der Angesprochene auch erkennt. Die Antworten sind als Kommentare für alle Leser sichtbar. Vorbild des Diensts ist das Stanford-Startup Likealittle.
Ein Turbo-Startup
Hinter dem Startup stehen die ETH-ler Philip Reichen, Cristian Grossmann und Flavio Pfaffhauser, der hauptsächlich für die Technik zuständig ist und die Plattform innerhalb lediglich eines Monats aus dem Boden gestampft hat. » weiterlesen
Die Ausgabe 2011 des Prix Du Jeune Entrepreneuer ist gestartet. Mitmachen können Studierende von vier grossen Schweizer Hochschulen.
Der Prix Du Jeune Entrepreneuer will zukünftige Jungunternehmer unter den Studierenden der Schweiz fördern und gleichzeitig die Verbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich vertiefen. 2011 startet die siebte Ausgabe des Wettbewerbs.
Gruppen von vier Studierenden der ETH Lausanne und Zürich, der Universität St.Gallen sowie der Hotelfachschule in Lausanne können bis im Frühjahr 2011 Konzepte für ihre Projekte einreichen. Eine Jury des Nationalkomitees des Französischen Aussenhandels beurteilt die eingereichten Arbeiten und zeichnet die beste mit einem Preis von CHF 20’000 aus. Dieser Betrag, so die Idee, kann als Teil des Startkapitals eines neuen Unternehmens verwendet werden, das die Projektidee umsetzt. » weiterlesen
Die ETH Zürich bietet seit diesem Semester den englischsprachigen Kurs “Entrepreneurship in Technology Ventures” an.
— Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige —
Von Matthias Mirbeth
“Einen Kurs, der auf diese Weise technologische Expertise mit Wissen im Venture-Bereich verbindet, hat es an der ETH Zürich in dieser Form noch nie gegeben”, ist sich Kursleiter Ulf Claesson sicher,”indes war es höchste Zeit, dies zu korrigieren.” Claesson koordiniert den viermonatigen Kurs, der sich zum Ziel gesetzt hat, den technologischen Expertenkenntnissen der ETH-Studenten die Grundlagen des Entrepreneurships hinzuzufügen. “Wir wollen den Studenten sowohl einen theoretischen als auch praktischen Einblick ins Entrepreneurship geben, damit sie später ihre Ideen in einer eigenen Firma verwirklichen können.” Dazu gehört neben dem Wissen um die Gründung eines Start-ups natürlich auch grundsätzliche Managementfähigkeiten sowie Wachstums- und Exitstrategien.
“Unverdorbene” Managementkenntnisse bei den ETH-Studenten
Momentan sind 110 Studenten in dem Kurs, doppelt so viele wie ursprünglich gedacht. “Der Ansturm hat uns selbst ein wenig überrascht, aber die Motivation der Studenten ist gross”, so Claesson. Die Mehrzahl der Studenten ist fest davon überzeugt, später einmal eine eigene Firma zu besitzen, doch noch sind die wenigsten an einem Start-up beteiligt. “Bei ETH-Studenten überwiegt natürlich der technische Hintergrund, so dass sie in wirtschaftlichen Problemlösungen noch relativ unverdorben sind”, meint Claesson. Doch betrachtet er gerade das als Chance: “Gerade bei Technology Ventures ist meines Erachtens das Verständnis um Technik entscheidender als Managementfähigkeiten. Diese kann man sich auch recht schnell zu Eigen machen.” Und genau das ist das Ziel des Kurses.
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Unternehmer sein ist hart: Viel Arbeit, ständiges Improvisieren, schlechter Lohn und hohes Risiko. Doch Unternehmer sein kann man auch erst mal im Kleinen. Einige Beispiele.
Gerade neben dem Studium ist es leicht, sich einige Stunden Zeit zu nehmen und etwas auf die Beine zu stellen. Natürlich gibt es viele ausserordentlich motivierte und talentierte Studenten, die nebenher gleich schon ein Startup im engeren Sinn ins Leben rufen. Manch einer wäre damit aber überfordert. Deshalb hier einige Möglichkeiten, wie man erst mal klein anfangen kann:
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Studenten aller Fachrichtungen mit Ideen und Interesse am Unternehmertum will das Startup Weekend zusammen bringen.
Zum ersten Mal hat sich das Startup Weekend Mitte Februar, am Startupcamp, an die Öffentlichkeit gewagt. Zu dem Zeitpunkt schien es mir fraglich, ob das Team in drei Monaten die ganze noch nötige Organisation hinbekommen würde. Und jetzt? Hinter den Kulissen ist viel passiert in den vergangenen Wochen; das Projekt von Studenten der ETH, der HSG und weiterer Hochschulen scheint auf Kurs. Wie Paula Zscheischler vom OK erzählt, hat man genügend Sponsoren überzeugen können, und sowohl Experten wie auch Jurymitglieder an Bord geholt. Für die Durchführung im Mai sieht es gut aus.
Mit dem Unternehmer-Wochenende peilen die Organisatoren eine Kurzversion davon an, was Venture Challenge bereits semesterfüllend an verschiedenen Hochschulen anbietet: Praxisorientierte Projektarbeit, Unternehmergrundwissen und Networking. Das Startupweekend hat ein Crashkurs-orientierte Turbovariante davon im Auge – statt an einem Dutzend Abenden im Eiltempo innert 48 Stunden. » weiterlesen
Was erwartet Studenten in den Semesterkursen von Venturelab und KTI? Ein Augenschein vor Ort.
William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
Soeben starten die Semesterkurse von
Venturelab und der KTI an diversen Schweizer Hochschulen. Neben den bisherigen Kursen gibt es jetzt zum ersten Mal einen
Venture Challenge-Kurs an der Universität Zürich. Die Idee der Kurse ist, in aller Kürze etwas vom nötigen Rüstzeug für die Unternehmensgründung zu vermitteln. Zielpublikum sind Studierende die sich dem Abschluss nähern und Doktoranden, die sich mehr oder weniger konkret eine Zukunft als Jungunternehmer vorstellen können. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grundlagen der Businessplanung, Strategieüberlegungen, Marketing und Sales, rechtliche Fragen, Geistiges Eigentum und Finanzierung.
Das hört sich erst einmal so trocken an wie eine BWL-Abendvorlesung. Der Kurs stellt sich beim Besuch aber schnell als praxisorientiertes Training heraus.
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