Alle 25 Artikel zum Thema Strategie auf startwerk.ch:
Eine Strategie für Wachstum ohne Risiko: Das Berner Software-Startup Apps with Love skaliert nach Bedarf.
Apps with Love ist eines den Startups, dass sich eine eigene Unternehmenskultur gross auf die Fahne geschrieben hat. Das ist zum einen ein cleveres Scaling-Konzept, zum anderen der Vorsatz, dass Arbeiten Spass machen muss. Und: Den Jungs nimmt man es sogar ab.
Aber der Reihe nach: Das Berner Jungunternehmen stellt Apps für die mobilen Plattformen her, zurzeit mit Fokus auf iOS, das könne sich aber sofort ändern wenn die Nachfrage für andere Systeme zunehme.
Hinter Apps with Love stehen vier gleichberechtigte Partner, die im Sommer 2010 ihr Wunschunternehmen gegründet haben. Sie bringen je ein Spezialgebiet in die Firma mit: Till Könneker – Design und Konzept, Beni Hirt – Finanzen und Strategie, Stephan Klaus – Usability, Olivier Oswald – Entwicklung. » weiterlesen
Ein Augenschein vor Ort bei der venture challenge. Es ging um Business-Strategien, das Hedgehog-Konzept und das Förderband des Todes.
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Was hat Apple erfolgreich gemacht, was Coke? Solche Fragen sollen bei den Teams den Blick für clevere Geschäftsmodelle und die passenden Strategien schärfen.
Es ist der dritte Abend des aktuellen Kurses an der ETH Zürich, Thema Business-Strategien. In der vorigen Woche ging es um die Grundlagen der Marktanalyse: Das Suchen nach Business Opportunities. Das heisst, Überlegungen zu Stärken und Schwächen, Marktsegmenten, Kundennutzen, die Recherche wichtiger Informationen, und so weiter. Jetzt werden diese Ansätze konkreter. Ziel ist, aus der eigenen Idee ein Geschäftsmodell zu machen. » weiterlesen
Falsches Vorbild Silicon Valley – wer den Kulturunterschied zwischen der Startup-Szene hierzulande und den USA vergisst, sorgt sich zu wenig um sein Geschäftsmodell.
von Bernhard Schindlholzer, Gründer von Userfeedback
Wie verdient mein Startup Geld? Dies ist die entscheidende Frage, die man sich als angehender Jungunternehmer stellen muss. Gerade die Internet-basierten Unternehmen erleben im Moment eine Renaissance, Unternehmen wie Groupon, LinkedIn, Pandora, Zynga und DemandMedia machen durch Bewertungen in Milliardenhöhe und Börsengänge Schlagzeilen.
Das motiviert viele Jungunternehmer, es ihnen gleichtun zu wollen. Auch weil durch technologischen Fortschritt die Einstiegsbarrieren rapide gesunken sind. Diese US-Unternehmen taugen aber nicht als Vorbild, denn die Schweizer Szene tickt anders.
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Je nach gesuchtem Mitarbeiter lohnt eine andere Recruitingstrategie. Unser Gastautor rät auch zu ungewöhnlichen Methoden.
von Paul Morgenthaler, Gründer von pauls way
Paul Morgenthaler
Zu kaum einem Thema gehen die Meinungen bei Startup-Unternehmern so weit auseinander wie beim Recruiting.
Während für die einen die höchsten High Potentials gerade gut genug sind, machen sich andere auf die Suche nach dem „ungeschliffenen Rohdiamanten“, der „an seinen Aufgaben wachsen“ soll.
Überflieger oder Underdog – welche Strategie ist die richtige?
Sich diese Frage überhaupt zu stellen, ist bereits der erste Schritt zu einem effektiven Recruiting. Viel zu viele Startups gehen nämlich absolut unsystematisch an das Thema Mitarbeitergewinnung heran und überlassen es oft dem Zufall.
Denn der größte Fehler, den ein Startup begehen kann, ist „Hiring for convenience“ – also den nächstbesten Bewerber einzustellen, der gerade verfügbar ist – nur weil man gerade schnell jemand für eine bestimmte Aufgabe braucht. » weiterlesen
Warum nicht einmal die Kalkulation umdrehen und das bestmögliche Produkt lancieren, zu einem ruinös guten Preis? Ein frecher Vorschlag.
Unternehmer und Blogger
Jason Cohen findet, dass Firmen eigentlich zu wenig daran interessiert sind, ihre Kunden glücklich zu machen. In einem Beitrag, der nicht ganz ohne Promo für sein eigenes Startup auskommt, macht er eine interessante Beobachtung.
Das Problem des Survivor Bias einmal beiseite gelassen: Meistens sind die Unternehmen am spektakulärsten erfolgreich, die wir als Kunden am überzeugtesten weiter empfehlen. Dazu reicht nicht, dass sie eine solide Leistung vorzuweisen haben. Sie müssen schon einen dermassen dicken Mehrwert bieten, so halsbrecherisch günstig sein oder einen so übertrieben guten Service offerieren, dass es Eindruck macht. » weiterlesen
Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Aperéro in Schaffhausen.
Werbung kostet Geld. Marketing kostet Geld. Selbst networking kostet Geld. Es sei denn, Du betrachtest Deine Zeit als wertlos.
Aber Zeit ist das, was viele Jungunternehmer noch am ehesten freimachen können, um Werbung und Marketing zu betreiben. Diese Zeit sollte möglichst gewinnbringend eingesetzt werden, und dabei helfen die Sozialen Medien enorm: “Günstig zum Kunden” ist der Titel des Vortrags von Mathias Vettiger am Venture-Apéro in Schaffhausen. Man beachte:
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Good to Great: Dominic Blaesi beschreibt, wie es den Flaschenpost-Gründern auf der Suche nach der richtigen Strategie erging.
Von Dominic Blaesi, Gründer FLaschenpost
Dominic Blaesi
Der griechische Dichter Archilochos hat einmal geschrieben: “Der Fuchs weiss viele Dinge, aber der Igel weiss eine grosse Sache.” Der Igel ist dabei aber keineswegs simplifizierend, sondern versteht es, seine Welt in einem einfachen, gleichzeitig umfassenden System zu beschreiben, das ein tief greifendes Verständnis dieser Welt ermöglicht.
In seinem Buch “Good to Great” hat Jim Collins die Leistungen von 1’435 Unternehmen untersucht und schliesslich elf Firmen identifiziert, die während einem Betrachtungszeitraum von 40 Jahren nicht bloss gute, sondern “herausragende” Leistungen erbracht haben. Interessant dabei ist, dass alle elf “great companies” Igel sind. Jede dieser Firmen hat ein glasklares “Igel-Konzept”, das die Antworten auf drei entscheidende Fragen miteinander verbindet:
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Vor einem halben Jahr ging die Einkaufsplattform deindeal.ch online. Wir haben Gründer und CEO Amir Suissa um ein erstes Zwischenfazit gebeten.
Amir Suissa, Gründer und CEO von DeinDeal
Amir, Ende März 2010 ist deindeal.ch auf den Markt gegangen, startwerk hat damals eure Geschäftsidee vorgestellt. Wie ist es euch seither ergangen?
Sehr gut. In den letzten Monaten sind wir stetig gewachsen und haben uns zum Schweizer Marktführer im Group Buying mit bislang weit über 25’000 verkauften Gutscheinen entwickelt. Zudem beschäftigen wir bereits 25 Mitarbeiter und bieten neben Zürich mittlerweile unsere Deals auch in Bern, Basel, St. Gallen, Winterthur, Luzern, Lausanne und Genf an. Und wir planen mit weiteren Städten in der Schweiz online zu gehen.
Wir sprachen im März von einem bevorstehenden “execution game” unter den Group Buying-Anbietern, welches nur mit der richtigen Wachstumsstrategie erfolgreich bewältigt werden kann. Wie hat diese Strategie in den letzten Monaten bei euch ausgesehen?
Wir halten uns an ein einfaches Konzept: Erfolg hat man nur mit guten Produkten. Wenn wir interessante Deals für unsere Kunden anbieten, dann werden unsere Kunden bei diesen Deals auch zuschlagen. Deshalb achten wir bei der Auswahl unserer Angebote sehr auf die Qualität der Produkte und die Wünsche unserer Kunden.
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Zwei Werber haben ein Tool zur Evaluation der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens entwickelt. Reflexion und Feedback werden dadurch leichter.
Die Kommunikationspolitik ist meist nicht sehr weit oben auf der Pendenzenliste eines Startup oder KMU. Gegenüber Verkauf, Mitarbeiterführung und Produktentwicklung scheint es Zeitverschwendung, PR zu betreiben – das Produkt soll für sich sprechen.
Doch nur wenigen Unternehmen gelingt es noch, nur über die Qualitätskriterien neue Kunden zu gewinnen. Unabhängig davon, ob das Produkt bahnbrechend ist, oder lediglich eines von vielen. Deshalb muss sich jeder Unternehmer irgendwann damit beschäftigen, wie gut die Kommunikationspolitik seiner Firma ist und ob es ein Verbesserungspotential gäbe. Im unterschied zu Grossunternehmen kann sich ein Startup jedoch keine Berater oder eigene Kommunikationsabteilung leisten.
Den Unternehmen in diesem Segement wollen die Werber Alfredo Trasatti und Michael Hählen helfen. Um zumindest Klarheit über die Qualität der eigenen Kommunikationsprozesse zu gewinnen, steht den Unternehmen der Werbelotse zur Verfügung.
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Im heutigen Startup-Diary geht es um den Reality Check: Ist die eigene Idee mehrheitsfähig oder findet man sie bloss selber gut?
— Fan werden und 100 Franken einstreichen — 1000 Fans bis nächsten Dienstag - und jeder von ihnen kriegt bei der nächsten Buchung via ebookers.ch 100 Franken Rabatt. — Textanzeige —
Von Christoph Seitz, Gründer Spontacts
Christoph Seitz, Mitgründer von Spontacts
Start-ups sind innovativ. Sie suchen Kundenbedürfnisse, die noch nicht befriedigt sind. Sie entwickeln Produkte, die es noch nicht gibt. Sie wenden “Guerilla”-Strategien im Marketing an. Sie erproben neue Geschäftsmodelle. Die Begeisterung für Innovation zeichnet den Enterpreneur aus. In seiner Euphorie läuft er aber Gefahr, von sich auf andere zu schliessen und so am Markt vorbei zu produzieren
Realitätstests sind wichtig
Ob Kundenbedürfnis, USP, Benutzerfreundlichkeit, visueller Auftritt, Geschäftsmodell oder Marketinggeschenk – überall lauert die Gefahr, eigene Ansichten für mehrheitsfähig zu halten. Besonders tückisch ist die “positive Verstärkung”: Man fühlt sich in seiner Ansicht sofort bestätigt, wenn ab und zu positive Feedbacks eintreffen. Zurückhaltende oder gar negative Rückmeldungen blendet man dagegen schnell aus.
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