Thema: Startup

 

Alle 38 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:

Der ideale Standort:
Wo Startups am besten gedeihen

Standort-Magie: Wir machen uns auf die Suche nach der richtigen Rezeptur für Startup-Zentren.

labor_is-200x133Vor einem Jahr haben wir uns die Kriterien angeschaut, die eine Stadt zum Startup-Mekka machen. Damit eine Startup-Szene aber so richtig floriert, braucht es mehr – meint die Financial Times (Tips for creating a hub for enterprise) und hat eine Kriterienliste aufgestellt. Ich habe mir diese Liste angeschaut – mit der Frage, was wir tun können, um einen besseren Nährboden für Startups bereit zu stellen.

Wir brauchen Vorbilder!  » weiterlesen

Mit Vollgas in die Zukunft:
Wie Startups heute Produkte bauen

Neue Technologien verbreiten sich heute anders als früher: Startups umgehen die traditionellen Innovationszyklen und bringen Produkte schneller, gezielter und näher an die Kunden als je zuvor.

Welche Techtrends prägen die Startupszene aktuell? Im Folgenden unsere Einschätzung, die natürlich nicht vollständig sein kann.

Bottom-up statt trickle-down

Noch nie wurden Technologien so rasch angenommen wie bei Smartphones: Dass iOS- und Android-Geräte so schnell hundertmillionenfach verkauft werden und eine Technologien in diesem Tempo angenommen werden, gab es in der Geschichte noch nie. Wie Marc Andreesen, ein Silicon-Valley-Venture Capital-Veteran, zeigt, läuft das Ausrollen neuer Technologien generell anders als früher. Früher wurden diese erst für den professionellen Einsatz entwickelt, bevor sie bei den Konsumenten landeten. Der PC zum Beispiel entwickelte sich aus Workstations für Unternehmen mit riesigen Datenbeständen. Heutzutage hingegen werden Hightech-Produkte immer öfter direkt für Endverbraucher entwickelt. Bottom-up statt trickle-down, wie Andreessen es nennt.

Ein Grund dafür ist, dass die Technologiemärkte für Endverbraucher global sind. Ein anderer ist, dass Technologie immer emotionaler wird – und Verbraucher sich einfach etwas kaufen, weil sie es wollen.

Werben um die jungfräulichen Kunden  » weiterlesen

Einzelkämpfer vs. Teamstartups:
Solo oder im Team gründen?

Haben Sologründer eine Chance oder sollten sie von Beginn an ein Team ins Boot holen? Wir schauen uns die Pros und Contras an.

Gründen: Ein Teamsport? (Bild: istockphoto)

Gründen: Ein Teamsport? (Bild: istockphoto)

Wir haben’s selber schon gesagt: wir halten Team-Gründungen für aussichtsreicher. Aber es gibt auch erfolgreiche Solo-Gründer. Welcher Weg ist besser?

Pro Team-Gründung: Schweinehund bezwingen

Fürs im-Team-gründen spricht der psychologische Gruppendruck. Das ist wie beim Joggen: nehmen wir an, ich will meine Gewohnheiten ändern, um abzunehmen, und fange nun mit dem Joggen an. Wenn ich das alleine mache, finde ich schnell viele Ausreden. Insbesondere um sechs Uhr morgens fallen mir Millionen davon ein. Wenn ich mich aber mit jemandem zum Joggen verabrede, nützen mir meine eigenen Ausreden nichts: ich habe mein Wort gegeben, und die andere Person wird enttäuscht sein, wenn ich nicht in Laufklamotten am Treffpunkt stehe. Also verfluche ich mich, meine Joggingpartnerin – und stehe pünktlich am Treffpunkt. Für sie gilt wahrscheinlich dasselbe.

Aber: Wir haben uns gegenseitig motiviert, uns anzustrengen. Das ist ein grosser Vorteil beim Gründen im Team.

Pro Team-Gründung: kreativer, schlauer, produktiver » weiterlesen

Risikovorsorge für Gründer:
Betriebliche Risiken

Wie geht man als Gründer mit den Risiken um, die im Unternehmeralltag drohen? Wir geben Tipps, worauf man achten sollte.

Betriebliche Risiken (Bild: iStockphoto)

Betriebliche Risiken (Bild: iStockphoto)

Im 1. Teil haben wir uns die privaten Risiken für Gründer angeschaut. Nun wenden wir uns den betrieblichen Risiken zu.

Mögliche Risiken

Was betriebliche Risiken angeht, also Risiken, die aus dem Geschäftsbetrieb entstehen, lassen sich grob vier unterschiedliche Situationen erkennen:

  • Du berätst einen Kunden komplett falsch
  • Du kannst nicht oder nicht rechtzeitig liefern
  • Es entstehen Personen- und/oder Vermögensschäden
  • Haftpflicht-Probleme
  • Notfall im Betrieb » weiterlesen

Tipps zum Telefonieren:
Feedback sammeln und Verkaufen

Bei der Kundenansprache punkten: Wir verraten wie man erfolgreich telefoniert.

{jpovey;http://www.flickr.com/photos/jpovey/2580770303/;http://www.flickr.com/photos/jpovey/2580770303/}Viele Startups scheitern, weil sie eigentlich nie mit ihren Kunden reden.

Je früher du Feedback einholst, desto besser. Idealerweise tust du das sogar, bevor du und dein Startup überhaupt anfangen, euer Produkt zu entwickeln. Das ist Teil der Philosophie von Lean Startup, aber auch Carol Tice von Entrepreneur.com sieht das so. Dafür musst du den Hörer in die Hand nehmen und mit möglichen Kunden reden. Das gleiche gilt fürs Verkaufen, auch hier wirst du nicht ohne eine ganze Menge Telefonate auskommen. Viele Leute werden aber nervös, wenn sie «einfach so» jemanden anrufen sollen.

Hier haben wir darum einige Tipps zusammengestellt:

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Startup gegründet:
Was Du nun als Chef nicht tun solltest

Wer ein Startup gründet, wird nicht lange alleine bleiben. Wir zeigen Euch welche fünf Fauxpas Ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn Ihr Mitarbeiter führt.

Du hast Dein Startup gegründet. Es läuft, Du stellst Mitarbeiter ein. Nun bist Du Chef. Wir präsentieren Dinge, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest.

Als Chef darf ich Dinge tun, die andere nicht dürfen - unbestritten, aber problematisch. Wenn Du regelmässig nachmittags golfen gehst, ist es möglich, dass Deine Mitarbeiter das auch machen. Entweder akzeptierst Du das, oder Du gehst eben nicht nachmittags golfen. Dasselbe betrifft die Ordnung am Arbeitsplatz: sieht’s bei Dir chaotisch aus, kannst Du auch von Deinen Kollegen keine aufgeräumten Büros erwarten.

Unsympathische Mitarbeiter einstellen – Du suchst ein gewisses Fachwissen, aber weil Du klein und unbekannt bist, bewerben sich nicht viele Menschen bei Dir. Du nimmst jemanden, den Du zwar nicht leiden kannst, aber diese Person erfüllt die fachlichen Anforderungen. Das solltest Du besser nicht tun, » weiterlesen

H-Farm:
Interessantes Inkubator-Modell
aus Italien

Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.

Der italienische Startup-Inkubator H-Farm geht neue Wege. Bei H-Farm müssen Startups mehrere Stufen durchlaufen, während sie bereits erste Finanzspritzen erhalten und vom Inkubator-Netzwerk und -Know-How profitieren. Erst nach erfolgreich überstandener Anfangsphase wird richtig investiert.

Durch den engen Kontakt zum Startup während seines gesamten Lebenszyklus hoffen die H-Farm-Gründer Ricardo Donadon und Maurizio Rossi, ein grosses Problem zu lösen, dem sich italienische Startups gegenüber sehen: pro Kopf investieren Italiener im Schnitt 1$ in Startups (zum Vergleich: Grossbritannien 39$, Schweiz 69$), so das Ergebnis einer Studie von Verve Capital Partners. Die verfolgen mit investiere.ch ein eigenes Konzept, das wir hier vorgestellt haben.

Der Ablauf eines Investments bei H-Farm

Wie sieht der Investment-Ablauf bei H-Farm nun aus? » weiterlesen

Mini-Startup-Check:
Die To-Do-Liste für Gründer

Kostenplanung, Break-Even, Mitgründer und Coaching: Wichtige Punkte für angehende Gründer.

Viele Gründer beschäftigen sich anfangs nur mit ihrer Idee. Das ist im Idealfall die Art und Weise, wie sie ein Problem ihrer Kundensegmente lösen wollen.

Viel häufiger ist es eine Produkt-Idee, in die sie sich verliebt haben und die sie unbedingt realisieren wollen – auch wenn sie noch nicht genau wissen, wer als Kunde in Frage kommt und ob überhaupt Bedarf besteht. Dabei haben Gründer von Anfang an auch noch andere Dinge zu beachten:

Und es gibt weitere Punkte, die man auf dem Radar haben sollte. » weiterlesen

Idee für ein Startup finden:
Scratch your own itch

Bedürfnisse machen Geschäftsideen – darum lohnt es, die eigenen auf ihre Lösbarkeit abzuklopfen. Denn es hat ein paar Vorteile, wenn man sich selbst als ersten Kunden hat.

Scratch you own itch (Bild: istockphoto)

Scratch you own itch (Bild: istockphoto)

Die immer noch einfachste Methode, eine Idee für ein Startup zu finden, lautet Scratch your own itch (frei übersetzt: Kratz Dich am besten selber, Abkürzung: SYOI). Wenn Du ein Problem hast, das Du gerne gelöst hättest, und für dessen Lösung Du bereit wärst Geld auszugeben – dann könnte das auch ein Problem sein, für dessen Lösung evtl. Kunden bereit sind, Geld auszugeben. Das wäre dann möglicherweise bereits ein funktionierendes Geschäftsmodell.

Beispiele für Scratch your own itch

In ihrem Buch Rework (Affiliate-Link) nennen die Gründer von 37Signals, Jason Fried und David Heinemeier Hansen einige Beispiele, welch gute Ideen aus Scratch your own itch bereits entstanden sind:  » weiterlesen

Klein aber fein:
Grössen-Vorteile von Startups

David gegen Goliath – flink und schlau gegen gross und träge. Könnte ähnliches nicht auch für Startups und etablierte Firmen gelten?

In meinem letzten Artikel ging ich der Frage nach, Warum Absolventen bei einem Startup anfangen sollten. Startups haben doch haufenweise Nachteile, könnte man meinen: zu wenig Personal, kaum Kunden, noch keinen gesunden Cash Flow. Verglichen mit etablierten Unternehmen haben Startups eigentlich nur Nachteile, oder?

In Wirklichkeit ist vieles davon genau betrachtet ein Vorteil. Denn ganz so unterlegen sind Startups auch von Anfang an nicht, wenn sie gegen grosse Unternehmen kämpfen. Erinnert sei an Evernote, das sich immerhin gegen Google Notebook durchgesetzt hat. Ich sehe folgende Vorteile, die ein kleines und leichtes Startup im Wettbewerb mit grossen Unternehmen hat:

  • Startups denken und handeln schneller als grosse Organisationen » weiterlesen
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