Thema: Startup

 

Alle 47 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:

News aus der Startup-Szene:
Gryps neu auch für Privatkunden zugänglich, TrekkSoft und Hotelplan spannen zusammen

Zwei Startups aus der Schweiz vermelden News, die zum Wachstum der Unternehmen beitragen sollen. TrekkSoft geht eine Partnerschaft mit Hotelplan ein – Startwerk berichtet über die Details. Beim Schweizer Offertenportal Gryps können neu auch Privatpersonen Offerten einholen.

Die beiden Schweizer Startups TrekkSoft und Gryps haben diese Woche eine neue Partnerschaft und ein neues Angebot bekannt gegeben. Beide möchten damit ihren Wachstum und ihre Kundschaft erweitern. Das Schweizer Offertenportal Gryps erweiterte diesen Monat sein Angebot auf Privatkunden aus. Gryps gibt es zwar schon seit knapp vier Jahren, aber bisher war das Angebot für eine Offerteneinholung nur auf Geschäftskunden beschränkt. Mit einer Kapitalerhöhung von einer Million Franken und einem erweiterten Verwaltungsrat präsentiert sich das Portal zudem in einem neuen Kleid – und möchte nun auch zwischen Käufer als Privatpersonen und Anbietern vermitteln. Als Offertenportal bei Geschäftskunden ist Gryps Schweizer Marktführer. Bei Privatpersonen mischt das Unternehmen nun in einem Markt mit, wo auch andere Anbieter wie beispielsweise Comparis, involviert ist. » weiterlesen

MySwissChocolate:
Chocogreets-App über eine halbe Million Mal heruntergeladen

Die Chocogreets des Pfäffiker Startups MySwissChocolate scheinen beliebt zu sein: In den letzten sieben Monaten wurde die App für die Bestellung der Schokoladen-Postkarte 540 000 Mal heruntergeladen.

Die Postkarte in Schweizer Schokolade bietet MySwissChocolate und CEO Sven Beichler seit dem ersten August des vergangenen Jahres an – also rund sieben Monate. Zu diesem Zeitpunkt hat das Pfäffiker Startup die Chocogreets-App für iPhone und Android lanciert. Feinschmecker können nun von 45 Länder zum Einheitspreis von 5.50 Franken (mit den Versandgebühren inklusive) eine persönliche Fotogrusskarte aus Schokolade per Briefpost verschicken.

Die Schoggi-Grusskarten scheinen dabei ein beliebtes Präsent zu sein – in den sieben Monaten wurde die App 540 000 Mal gedownloaded. “Das grosse Interesse freut uns sehr”, sagt CEO Sven Beichler. Und verrät: “Wir haben nach fünf Monaten in unserem dritten Geschäftsjahr mit MySwissChocolate ein Drittel des Jahresumsatzes bereits erwirtschaftet”. Bald kommt Beichler auch eine B2B-Plattform für sein Produkt anbieten.

Die Schokoladengrüsse werden in der hauseigenen Manufaktur direkt und frisch zubereitet und von Pfäffikon ZH in die Welt versandt. Die meisten Chocogreets werden aus Deutschland bestellt. Danach folgen UK, Schweiz, Italien und Spanien.

9 Fragen an Vincent Delattre von G-Therapeutics:
“Wir wollen führender Anbieter bei der Rehabilitation von Rückenmarksverletzungen werden”.

G-Therapeutics möchte die Rehabilitation von Patienten grundlegend verändern. Davon ist auch die Jury von venture kick überzeugt und hat dem Startup in einer zweiten Runde weiteres Kapital in der Höhe von 20 000 Franken zugesprochen. Gründer und EFPL-Absolvent Vincent Delattre erklärt sein Modell in 9-Fragen.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Du sagst, die Behandlungsmodelle von G-Therapeutics seien völlig neu. Weshalb?
Unser Behandlungsansatz hat die Wiederherstellung der Körperfunktion und der Fortbewegung bei völlig gelähmten Tieren ermöglicht. Dieses Ergebnis wurde bisher noch nie so erzielt.  » weiterlesen

Zürcher Startup geht mit virtueller Videokonferenz-Lösung an den Start

Veeting.com hat seine Videokonferenz-Lösung in einer Beta-Version online gestellt. Das Startup bietet ein virtuelles Sitzungszimmer mit Audio- und Videokonferenzschaltung, Live-Präsentationen und sicherem Austausch von Dokumenten an. Die grösste Erneuerung an diesem Produkt ist, dass die Videochats gleich im Browser stattfinden können.

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting.com ist für vor allem für Geschäftskunden gedacht und legt deshalb Wert auf die Privatsphäre, weshalb der Service komplett auf Servern in der Schweiz betrieben wird. Der grosse Vorteil von Veeting.com ist, dass eine Videokonferenz in kurzer Zeit gestartet werden kann. Ein Teilnehmerlink wird dann ähnlich wie bei Doodle an die Gesprächsteilnehmer verschickt. Um einer Konferenz beizutreten, braucht man nur auf den Link zu klicken. “Videokonferenzen sollen so einfach werden wie Telefonieren”, sagt Mitgründer Philipp Baumann von Veeting.com. Das Installieren von Software oder Plug-ins falle dazu vollkommen weg, fügt er an. » weiterlesen

Swiss Talent Forum 2014:
Brave New Work- wie sinnvoll ist der Zukauf von Innovation durch Grossunternehmen bei Startups

Am Swiss Talent Forum 2014 von “Schweizer Jugend forscht” in Thun denken 70 junge Erwachsene diese Woche Ideen über Ideen über die Zukunft der Arbeit nach. Neben einem speziellen Ideenprozess wird das Forum von Vorträgen von hochrangigen Referenten begleitet – wie etwa Joachim Schoss, Gründer von Scout24 oder Karin Vey vom IBM Forschungszentrum. Startwerk.ch hatte die Gelegenheit, mit den Referenten über das Thema “Grossunternehmen kaufen Startups” zu sprechen.

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine jährliche Veranstaltung von der Privatstiftung “Schweizer Jugend forscht”. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa entwickeln dabei Ideen und Konzepte für die Welt von morgen. Die Teilnehmer zwischen 17 und 22 Jahren sind “Talente”, die nach einem bestimmten Prozess ausgewählt werden. Das Swiss Talent Forum findet in diesen Tagen unter dem Leitthema “Brave New Work – The Future of Work” in Thun statt. Die Sprache am Forum ist Englisch. In einem speziellen Ideenprozess, entwickelt von Innovationsexpertin und Forums-Moderatorin Nadja Schnetzler, und unter der Eventleitung der Zürcher Agentur Standing Ovation, entwickeln die Teilnehmer konkrete Ideen und Visionen für eine Arbeitswelt 2024. Neben dem Ideenfindungsprozess wird das Panel auch von Speeches von hochrangigen Referenten aus den Bereichen Innovation und Arbeit begleitet – eine spannende Gelegenheit für die jungen Erwachsenen, einen Input von Vertretern aus der Arbeitswelt zu erhalten. Startwerk.ch hatte Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung mit den fünf Referenten über eine spannende Frage rund um Startups zu sprechen: Grossunternehmen kaufen Startups auf, um durch sie mehr Innovation zu erwerben. Wie sinnvoll ist diese Entwicklung? » weiterlesen

Christoph Gebald von Climeworks:
“Die Kooperation mit Audi zeigt, dass unsere Technologie Zukunft hat”

Letzte Woche wurde bekannt, dass das Zürcher Startup Climeworks mit dem deutschen Automobilhersteller Audi eine Kooperation eingegangen ist, die noch weiter ausgebaut werden soll. Climeworks kann in Zukunft massgeblich zur CO2-neutralen Mobilität beitragen. Climeworks-Mitbegründer Christoph Gebald will aber trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit weiterhin als unabhängiger Player sein Unternehmen voranbringen und arbeitet auch an Technologien ausserhalb der Automobilität.

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Das ETH-Spinoff Climeworks hat einen Prozess entwickelt, bei dem durch Wärme CO2 aus der Luft gesaugt werden kann – ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Auch, weil durch Partnerfirmen ein Synthese-Gas hergestellt werden kann, das als Basis für die Produktion von künstlichem Kerosin, Diesel oder Erdgas dient. CO2 ist nämlich nicht nur ein Schadstoff, sondern auch ein Rohstoff. Der deutsche Automobilhersteller Audi hat das Potenzial von Climeworks erkannt und die Zusammenarbeit mit dem Zürcher Startup nun weiter intensiviert. Ganz nach Audi´s Claim: “Vorsprung durch Technik”. Climeworks hat eine echte Alternative gegen den Klimawandel entwickelt, deren Potenzial im Autobau gross ist. Audi fördert Climeworks und hat beispielsweise ein eigenes Video gemacht, das die Technologie in Verbindung mit den Autos von Audi erklärt. Rund 80 Prozent der CO2-Moleküle in der Luft werden durch die Technologie von Climeworks herausgefiltert. » weiterlesen

Eturnity bietet Hilfe für Selbstversorger von Solarstrom

Das Cleantech-Startup Eturnity entwickelt und installiert intelligente Solarstromsysteme für den Haushalt. Damit möchten die Gründer Matthias Wiget und James Chiang den Besitzern von Solarstromanlagen ermöglichen, ihren eigenes produzierten Strom in ihrem Haus zu nutzen. Ab dem neuen Jahr spielt dem jungen Startup auch die angeglichene Netzparität in die Hände: Ab 1.1.2014  ist der Tarif für Strom aus Photovoltaik praktisch gleich teuer wie für Standardstrom.

Eturnity möchte Hausbesitzern helfen, die Solarenergie, die sie von ihrem Dach oder allgemein ihrer Solaranlage gewinnen, vermehrt in ihrem Eigenheim zu nutzen und nicht in das Stromnetz zu speisen. “Wir glauben fest daran, dass sich die Leute irgendwann autonom in ihrem Haus mit selber erwirtschafteten Strom versorgen können”, sagt Co-Gründer James Chiang. Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Matthias Wiget. James Chiang stiess ein halbes Jahr später als Marketing- und Salescoordinator dazu. Wiget kommt als ausgebildeter Elektroingenieur von der ETH. Chiang hat nach seiner Matura in Kalifornien studiert.  » weiterlesen

Swiss Venture Day in Berlin:
Startups sprechen beim Schweizer Botschafter in Berlin vor

Berlin ist zurzeit die Startup-Hauptstadt Europas. Das weiss auch der Schweizer Botschafter in Berlin, Tim Guldimann. Deshalb gab er gestern zwölf Schweizer Startups die Gelegenheit, sich in der Hauptstadt vorzustellen.  Der Schweizer Business-Angel in Berlin – Christophe Maire – wurde von Serial Entrepreneur Jochen Gutbrod vertreten. Bei einer Keynote sprach Gutbrod über das vielversprechende Thema “Learnings of Berlin for Swiss Startups.”

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Der Swiss Venture Day in Berlin, organisiert von CTI Invest, wurde gestern vom Schweizer Botschafter in Berlin eröffnet. In einer Ansprache erörterte er die treibende Kraft von Startups in Deutschlands Hauptstadt – und schuf die Verbindung zur Schweiz, die in Sachen Startups auch mitmischen möchte. Guldimann plädierte für mehr Innovation in der Schweiz und zugleich für die Schweizer Stetigkeit und Qualität, die Berlin nutzen sollte. Auch das Referat von Jochen Gutbrod zum Thema “Learnings of Berlin of Swiss Startups” führte in diese Richtung. Gutbrod führte aus Berlin sei billig, international und cool. Es sei ein Magnet für gute Leute aus der ganzen Welt und habe nicht ein Preisniveau wie beispielsweise London.

Die ausgewählten Schweizer Startups aus den Bereichen Cleantech, Biotech, Healthtech und Kommunikationstech setzten sich aus den folgenden Vertretern zusammen: » weiterlesen

Dave Goldbergs Tipps:
“Ideen rasch killen”

Serienunternehmer Dave Goldberg liefert fünf Tipps für Gründer, die zu Kontroversen Anlass geben könnten.

Dave Goldberg

Dave Goldberg, CEO SurveyMonkey

Dave Goldbergs Ratschläge: Geld beschaffen, wenn man es (noch) nicht braucht, lieber einen Investor an Bord holen, der weniger Geld, dafür mehr Know How mitbringt, Ideen rasch ausprobieren und ebenso rasch killen. » weiterlesen

Der ideale Standort:
Wo Startups am besten gedeihen

Standort-Magie: Wir machen uns auf die Suche nach der richtigen Rezeptur für Startup-Zentren.

labor_is-200x133Vor einem Jahr haben wir uns die Kriterien angeschaut, die eine Stadt zum Startup-Mekka machen. Damit eine Startup-Szene aber so richtig floriert, braucht es mehr – meint die Financial Times (Tips for creating a hub for enterprise) und hat eine Kriterienliste aufgestellt. Ich habe mir diese Liste angeschaut – mit der Frage, was wir tun können, um einen besseren Nährboden für Startups bereit zu stellen.

Wir brauchen Vorbilder!  » weiterlesen

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