Alle 21 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:
Startup ist ein weiter Begriff. Welche jungen Unternehmen fallen darunter und wann hören sie auf es zu sein? Startwerk hat im Internet nach Antworten gesucht.
Die meisten Leute erkennen ein Startup, wenn sie eines sehen. Trotzdem fällt eine abstrakte Definition schwer. Die einfachste Beschreibung, die ich finden konnte war diejenige auf
FundingPost, einer Plattform für Investoren und Gründer:
Startup is a new business venture in its earliest stage of development.
Diese Definition würde allerdings fast jede Art von Neugründung abdecken, von einem revolutionären Biotechnologieunternehmen bis zum Friseursalon. Und bei letzterem würde – trotz zweifellos vorhandenem Unternehmergeist – niemand von einem Startup sprechen.
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Der 100ste Jungunternehmer hat diese Woche beim Venture Pitch Starthilfe bekommen: Kantonsschüler Kay Gürber will ein faltbares Geodreieck in den Handel bringen.
Kantonsschüler Kay Gürber
Eclap soll es heissen und Einzug halten in die Schweizer Schuletuis. Die Innovation entstand aus den Erfahrungen, die Kay Gürber in der Benutzung seines eigenen Geodreiecks gesammelt hatte. Bruchsicher sollte es sein und sich vor allem platzsparender verstauen lassen. Die Idee der Faltbarkeit setzte er in einem selbstgemachten Prototypen um und stellte dabei fest, dass auch die Handhabung davon profitierte. Von einem Kollegen motiviert, informierte sich Kay zum Thema Patentschutz und holte Auskünfte über Fertigungskosten und rechtlichen Fragen ein.
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Im dritten Teil dieser Serie gehe ich auf die kommerziell nicht oder ungenügend verwertbare Kunst ein.
Bisher haben wir die Unterscheidung in Kreativwirtschaft, kommerziell verwertbare Kunst und kommerziell nicht oder nicht genügend verwertbare Kunst kennengelernt. Auf letztere und die damit zusammenhängenden Probleme möchte ich im Folgenden eingehen.
Was produziert ein Künstler?
Was für ein Produkt kann ein Künstler anbieten? » weiterlesen
Es gibt einige erfolgreiche Künstler, die auf eigenen Beinen stehen. Andere sind auf Unterstützung angewiesen. Auch die Infrastruktur wird meist vom Staat zur Verfügung gestellt. Wo kann man die Trennlinie ziehen zwischen kommerziell verwertbaren Projekten und subventionsabhängigen?
In der Schweiz gibt es einige erfolgreiche Komiker und Satiriker, wie zum Beispiel Andreas Thiel, der aus Prinzip keine Subventionen annimmt und dies auch gerne betont. Auch Viktor Giacobbo, bekannt geworden beim Schweizer Staatsfernsehen, verzichtet bei seinem Casinotheater in Winterthur ebenfalls auf staatliche Unterstützung. Auch das Theater 11 in Zürich verzichtet auf öffentliche Subventionen und setzt auf private Kulturförderung, zum Beispiel kann man dort seinen persönlichen „Kultursitz“ erwerben, » weiterlesen
Haben Startups im Kulturbereich – einem von Subventionen beherrschten Feld – eine Chance auf Erfolg? Ich werde in der November-Serie Chancen und Risiken für Jungunternehmer in diesem Bereich beleuchten.
Die meisten Kulturbetriebe in der Schweiz sind öffentliche Institutionen, in Zürich zum Beispiel das
Schauspielhaus, das
Opernhaus, das
Kunsthaus und andere Museen. Das Schauspielhaus zum Beispiel erhält drei Viertel seines 40-Millionen-Budgets über Subventionen, der Ertrag aus dem Ticketverkauf macht nicht mal einen Viertel aus. Die Kulturförderung in der Schweiz gibt pro Jahr 1,8 Mrd. Fr. aus (Gemeinden, Kantone und Bund zusammen);
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Am 29. Oktober 2009 findet im Kongresshaus in Zürich die Startmesse statt. Hinter dem kostenlosen Anlass steht das Startzentrum Zürich, Eventpartner ist das IFJ.
Die Startmesse hat sich die Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge auf die Banner geschrieben. Neben den Ausstellern, darunter Beratungs-, Franchising-, Finanz- und IT-Unternehmen, erwarten die Besucher, welche sich
hier anmelden müssen, Kurzreferate. Für angehende Jungunternehmer besonders aufschlussreich sind die Referate von Andreas Schweizer, ZKB, zu “Finanzierung eines Startups”, Thomas Rüegg,
IFJ, “Businessplan – einfach, schnell, professionell” und Rudolf Horber, Schweizer Gewerbeverband, “Netzwerke für Jungunternehmer”.
Wer schon eine Geschäftsidee hat, » weiterlesen
Wer unterstützt Jungunternehmer in der Schweiz? Dieser Frage will ich in der Oktober-Serie nachgehen. Ergebnis meiner Recherche wird eine Reihe von Listen sein, mit Namen und Kontaktdaten (inklusive vCard-Files!) der wichtigsten Institutionen.
Wer mit dem Gedanken spielt, eine eigene Firma zu gründen, wird sich bald schon die Frage stellen, wer ihm dabei helfen kann. Denn jeder weiss, Erfolg ist in den allerwenigsten Fällen das Verdienst eines einsamen Einzelkämpfers.
Die Oktoberserie auf Startwerk.ch fällt etwas prosaischer aus als die bisherigen Serien: Ich erstelle Listen mit den Namen der wichtigsten Akteure in der Schweiz. Es liegt in der Natur solcher Listen, dass sie irgendwann – vielleicht schon von Beginn weg – nicht mehr aktuell und vollständig sind. In diesem Sinne möchte ich meine Leser dazu aufrufen, mir eine Mail zu senden, wenn sie einen Fehler in der Liste entdecken.
(Update, 8.10.2009): Das Venturelab hat auch eine umfangreiche Liste erstellt; ohne vCards zwar, dafür mit Kurzportraits zahlreicher Technologieparks.
Teil I/IV: Technologieparks und Gründerzentren » weiterlesen
Medikamententests könnten bald billiger und einfacher werden, dank neuer Testmethoden mit Zellkulturen, so genannten micro tissues. Damit spart man Geld und später vielleicht sogar Tierversuche.
Neue Pharmaka auf den Markt zu bringen ist teuer. Kosten für Forschung und Entwicklung in mehrstelliger Millionenhöhe sind Standard. Darum ist jede Innovation, die diese Prozesse billiger oder effizienter macht, für die Pharmaindustrie Gold wert. Das hat das Gründerteam von
Insphero erkannt. Dabei sind besonders Methoden in den labortechnischen Phase der Medikamentendesigns interessant, da hier mögliche Blindgänger bereits lange vor den kostspieligen klinischen Tests ausgeschieden werden können. Jan Lichtenberg, Wolfgang Moritz, Jens Kelm und Simon Hoerstrup wollen mit ihren Produkten hier ansetzen.
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Für moderne Web-Startups sind Standardkomponenten, die Trennung aller Software-Bestandteile und ein System von Redundanzen ein massgebliches Erfolgsgeheimnis.
Von Dorian Selz, Nektoon
Wie sich die Zeiten ändern: Gelegentlich tauche ich ab in die Erinnerungen an unsere ersten Webprojekte vor fünfzehn Jahren. In dieser längst vergangenen Ära enthielten E-Commerce-Anwendungen bisweilen SQL-Befehle, die gar in der Website selber eingebaut waren.
Es gab keine Trennung zwischen der Präsentationsschicht und der logischen Schicht einer Anwendung. Wenn man die zugrunde liegende Datenbanktabelle veränderte, musste man meist auch die Website selber, die Präsentationsebene, anpassen.
Eine derart durchmischte Architektur war nicht gerade eine knackige Sache – selbst damals nicht, als “SQL-injection” ein unbekannter Begriff war.
Heute setzen wir auf ein gegenteiliges Konzept: Die “Shared Nothing Architecture”.
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Nico von Sandbox Network hat mich auf einen TechCrunch-Post aufmerksam gemacht, der für Internet-Jungunternehmer von grossem Interesse ist. Marcelo Calbucci, Gründer der Web-Plattform Sampa, legt in “The Little Secrets of Web Startups” dar, mit welchen Schwierigkeiten sein gescheitertes Startup hinsichtlich seiner Zielgruppe zu kämpfen hatte.
Der TechCrunch-Post ist einer in einer Reihe von Posts, die Marcelo auf Sampa publiziert hat, welche die Geschichte seines gescheiterten Startups behandelt. Die achtteilige Serie ist folgendermasssen aufgebaut:
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