Thema: Startup

 

Alle 34 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:

Tipps zum Telefonieren:
Feedback sammeln und Verkaufen

Bei der Kundenansprache punkten: Wir verraten wie man erfolgreich telefoniert.

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(Quelle: jpovey / CC)
Viele Startups scheitern, weil sie eigentlich nie mit ihren Kunden reden.

Je früher du Feedback einholst, desto besser. Idealerweise tust du das sogar, bevor du und dein Startup überhaupt anfangen, euer Produkt zu entwickeln. Das ist Teil der Philosophie von Lean Startup, aber auch Carol Tice von Entrepreneur.com sieht das so. Dafür musst du den Hörer in die Hand nehmen und mit möglichen Kunden reden. Das gleiche gilt fürs Verkaufen, auch hier wirst du nicht ohne eine ganze Menge Telefonate auskommen. Viele Leute werden aber nervös, wenn sie «einfach so» jemanden anrufen sollen.

Hier haben wir darum einige Tipps zusammengestellt:

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Startup gegründet:
Was Du nun als Chef nicht tun solltest

Wer ein Startup gründet, wird nicht lange alleine bleiben. Wir zeigen Euch welche fünf Fauxpas Ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn Ihr Mitarbeiter führt.

Du hast Dein Startup gegründet. Es läuft, Du stellst Mitarbeiter ein. Nun bist Du Chef. Wir präsentieren eine kurze Liste von 5 Fehlern, die Du auf jeden Fall vermeiden solltest.

Als Chef darf ich Dinge tun, die andere nicht dürfen - unbestritten, aber problematisch. Wenn Du regelmässig nachmittags golfen gehst, ist es möglich, dass Deine Mitarbeiter das auch machen. Entweder akzeptierst Du das, oder Du gehst eben nicht nachmittags golfen. Dasselbe betrifft die Ordnung am Arbeitsplatz: sieht’s bei Dir chaotisch aus, kannst Du auch von Deinen Kollegen keine aufgeräumten Büros erwarten.

Unsympathische Mitarbeiter einstellen – Du suchst ein gewisses Fachwissen, aber weil Du klein und unbekannt bist, bewerben sich nicht viele Menschen bei Dir. Du nimmst jemanden, den Du zwar nicht leiden kannst, aber diese Person erfüllt die fachlichen Anforderungen. Das solltest Du besser nicht tun, » weiterlesen

H-Farm:
Interessantes Inkubator-Modell
aus Italien

Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.

Der italienische Startup-Inkubator H-Farm geht neue Wege. Bei H-Farm müssen Startups mehrere Stufen durchlaufen, während sie bereits erste Finanzspritzen erhalten und vom Inkubator-Netzwerk und -Know-How profitieren. Erst nach erfolgreich überstandener Anfangsphase wird richtig investiert.

Durch den engen Kontakt zum Startup während seines gesamten Lebenszyklus hoffen die H-Farm-Gründer Ricardo Donadon und Maurizio Rossi, ein grosses Problem zu lösen, dem sich italienische Startups gegenüber sehen: pro Kopf investieren Italiener im Schnitt 1$ in Startups (zum Vergleich: Grossbritannien 39$, Schweiz 69$), so das Ergebnis einer Studie von Verve Capital Partners. Die verfolgen mit investiere.ch ein eigenes Konzept, das wir hier vorgestellt haben.

Der Ablauf eines Investments bei H-Farm

Wie sieht der Investment-Ablauf bei H-Farm nun aus? » weiterlesen

Mini-Startup-Check:
Die To-Do-Liste für Gründer

Kostenplanung, Break-Even, Mitgründer und Coaching: Wichtige Punkte für angehende Gründer.

Viele Gründer beschäftigen sich anfangs nur mit ihrer Idee. Das ist im Idealfall die Art und Weise, wie sie ein Problem ihrer Kundensegmente lösen wollen.

Viel häufiger ist es eine Produkt-Idee, in die sie sich verliebt haben und die sie unbedingt realisieren wollen – auch wenn sie noch nicht genau wissen, wer als Kunde in Frage kommt und ob überhaupt Bedarf besteht. Dabei haben Gründer von Anfang an auch noch andere Dinge zu beachten:

Und es gibt weitere Punkte, die man auf dem Radar haben sollte. » weiterlesen

Idee für ein Startup finden:
Scratch your own itch

Bedürfnisse machen Geschäftsideen – darum lohnt es, die eigenen auf ihre Lösbarkeit abzuklopfen. Denn es hat ein paar Vorteile, wenn man sich selbst als ersten Kunden hat.

Die immer noch einfachste Methode, eine Idee für ein Startup zu finden, lautet Scratch your own itch (frei übersetzt: Kratz Dich am besten selber, Abkürzung: SYOI). Wenn Du ein Problem hast, das Du gerne gelöst hättest, und für dessen Lösung Du bereit wärst Geld auszugeben – dann könnte das auch ein Problem sein, für dessen Lösung evtl. Kunden bereit sind, Geld auszugeben. Das wäre dann möglicherweise bereits ein funktionierendes Geschäftsmodell.

Beispiele für Scratch your own itch

In ihrem Buch Rework (Affiliate-Link) nennen die Gründer von 37Signals, Jason Fried und David Heinemeier Hansen einige Beispiele, welch gute Ideen aus Scratch your own itch bereits entstanden sind:  » weiterlesen

Klein aber fein:
Grössen-Vorteile von Startups

David gegen Goliath – flink und schlau gegen gross und träge. Könnte ähnliches nicht auch für Startups und etablierte Firmen gelten?

In meinem letzten Artikel ging ich der Frage nach, Warum Absolventen bei einem Startup anfangen sollten. Startups haben doch haufenweise Nachteile, könnte man meinen: zu wenig Personal, kaum Kunden, noch keinen gesunden Cash Flow. Verglichen mit etablierten Unternehmen haben Startups eigentlich nur Nachteile, oder?

In Wirklichkeit ist vieles davon genau betrachtet ein Vorteil. Denn ganz so unterlegen sind Startups auch von Anfang an nicht, wenn sie gegen grosse Unternehmen kämpfen. Erinnert sei an Evernote, das sich immerhin gegen Google Notebook durchgesetzt hat. Ich sehe folgende Vorteile, die ein kleines und leichtes Startup im Wettbewerb mit grossen Unternehmen hat:

  • Startups denken und handeln schneller als grosse Organisationen » weiterlesen

Lebenslauf und Karriere:
Warum Absolventen bei einem
Startup anfangen sollten

Viele Erfahrungen, früh Verantwortung tragen und sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten – das Startup als Lernfabrik.

Auch in Deutschland bieten mittlerweile viele Universitäten Unterstützung für gründungs-interessierte Studenten. Trotzdem fragen sich viele, ob es richtig ist, gleich nach dem Studium bei einem Startup anzufangen. Wir liefern ein paar Gründe, die dafür sprechen.

Einer meiner Bekannten steckt mitten drin in dieser Diskussion: Er arbeitet an Suchmaschinen-optimierten Nischen-Webshops, seine Freundin ist Krankenschwester. Sie macht sich Sorgen um die Sicherheit seines Jobs, er hat Spaß daran, seine Ideen umzusetzen und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. Sie hat regelmäßig denselben Betrag am Monatsende auf ihrem Konto, er hat mal gute und mal schlechte Monate. Wenn die Diskussion auf das Thema kommt, warum er sich nicht einfach einen ganz normalen Job nehmen kann, schlage ich mich auf seine Seite. Ich sehe folgende Gründe, warum es Sinn macht, direkt nach dem Studium ein Startup zu gründen oder sich bei einem Startup zu bewerben: » weiterlesen

Die Qual der Wahl:
Die neue Komplexität
der Startup-Welt

Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht.

Angenommen, ihr seid auf der Suche nach einer nativen Chat-Applikation für euer Smartphone. Zur Auswahl stehen zahlreiche Anbieter, von Kik über PingChat!, WhatsApp, yuilop bis zu GroupMe oder Beluga. Der Funktionsumfang variiert ein wenig, aber beim Grundkonzept sind die Ähnlichkeiten groß. Welchen würdet ihr wählen oder anderen empfehlen?

Kaum anders sieht es bei den mobilen Foto-Sharing-Anwendungen aus: Hier tritt Instagram unter anderem gegen picplz, Burstn und das ganz frische Snapbucket an. Die Unterschiede liegen im Detail. Für Smartphone-Neulinge dürften diese aber nur schwer ersichtlich sein.

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StartUp Weekend Zürich:
Anmeldungen willkommen, Erfolg möglich

Vom 29. April bis am 1. Mai 2011 findet das nächste StartUp Weekend Zürich statt. Teilnehmer können ihre Idee 48 Stunden lang entwickeln und danach von einer Jury beurteilen lassen.

Auf ein gutes Gelingen: Das Team von 2011
Auf ein gutes Gelingen: Das Team von 2011

Nachdem das Konzept des StartUp Weekend Zürich im Frühling 2010 erfolgreich aufging, geht der Anlass nun mit einem neuen Team in die zweite Runde. Wer sich bis zum 27. April 2011 anmeldet, bekommt die Gelegenheit an der eigenen oder einer der präsentierten Ideen mitzutüfteln und das Resultat zum Schluss von einer Jury beurteilen zu lassen. Neben dem Design Thinking Trainer Simon Blake und Andreas Hürlimann, Managing Director von SpencerStuart, beurteilen auch die in der Schweizer Startup-Szene wohlbekannten Ulf Claesson und Jan Fülscher die Aussichten der erarbeiteten Ideen. Ein Teil der Jury und weitere Experten kümmern sich ausserdem während dem Weekend um die Gruppen und stehen den Teilnehmern mit ihrem Rat zur Seite. Zur Auflockerung und Inspiration gibt es am Samstag und Sonntag jeweils verschiedene Vorträge.

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CampusFashion:
Fashion-Shop von Studenten für Studenten

Campusfashion will mit dem Claim “Markenkleidung zu Studipreisen” eine Nische im Onlineshopping besetzen.

Warum ist am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig? Vor dieser Frage steht auch fast jeder Student des Öfteren. Viele möchten aber trotzdem nicht auf teure Markenkleidung verzichten.

Zunutze macht sich dies CampusFashion, das Startup will sich mittels Direktimporten, Verzicht auf Ladenlokale und knapper Kalkulation als günstige Alternative zu bestehenden Shoppingmöglichkeiten etablieren – Zielgruppe: Studenten.

Das Team, sieben Studis von verschiedenen Schweizer Universitäten, bietet unter anderem Marken wie Abercrombie & Fitch, Ralph Lauren und Tommy Hilfiger im Shop an. Von der zahlreichen Konkurrenz im World Wide Web will sich Campusfashion durch sein Sonderangebot für Hochschulangehörige abgrenzen. » weiterlesen