Alle 31 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:
Kostenplanung, Break-Even, Mitgründer und Coaching: Wichtige Punkte für angehende Gründer.
Viele Gründer beschäftigen sich anfangs nur mit ihrer Idee. Das ist im Idealfall die Art und Weise, wie sie ein Problem ihrer Kundensegmente lösen wollen.
Viel häufiger ist es eine Produkt-Idee, in die sie sich verliebt haben und die sie unbedingt realisieren wollen – auch wenn sie noch nicht genau wissen, wer als Kunde in Frage kommt und ob überhaupt Bedarf besteht. Dabei haben Gründer von Anfang an auch noch andere Dinge zu beachten:
Und es gibt weitere Punkte, die man auf dem Radar haben sollte. » weiterlesen
Bedürfnisse machen Geschäftsideen – darum lohnt es, die eigenen auf ihre Lösbarkeit abzuklopfen. Denn es hat ein paar Vorteile, wenn man sich selbst als ersten Kunden hat.
Die immer noch einfachste Methode, eine Idee für ein Startup zu finden, lautet
Scratch your own itch (frei übersetzt:
Kratz Dich am besten selber, Abkürzung: SYOI). Wenn Du ein Problem hast, das Du gerne gelöst hättest, und für dessen Lösung Du bereit wärst Geld auszugeben – dann könnte das auch ein Problem sein, für dessen Lösung evtl. Kunden bereit sind, Geld auszugeben. Das wäre dann möglicherweise bereits ein funktionierendes Geschäftsmodell.
Beispiele für Scratch your own itch
In ihrem Buch Rework (Affiliate-Link) nennen die Gründer von 37Signals, Jason Fried und David Heinemeier Hansen einige Beispiele, welch gute Ideen aus Scratch your own itch bereits entstanden sind: » weiterlesen
David gegen Goliath – flink und schlau gegen gross und träge. Könnte ähnliches nicht auch für Startups und etablierte Firmen gelten?
In meinem letzten Artikel ging ich der Frage nach,
Warum Absolventen bei einem Startup anfangen sollten. Startups haben doch haufenweise Nachteile, könnte man meinen: zu wenig Personal, kaum Kunden, noch keinen gesunden Cash Flow. Verglichen mit etablierten Unternehmen haben Startups eigentlich nur Nachteile, oder?
In Wirklichkeit ist vieles davon genau betrachtet ein Vorteil. Denn ganz so unterlegen sind Startups auch von Anfang an nicht, wenn sie gegen grosse Unternehmen kämpfen. Erinnert sei an Evernote, das sich immerhin gegen Google Notebook durchgesetzt hat. Ich sehe folgende Vorteile, die ein kleines und leichtes Startup im Wettbewerb mit grossen Unternehmen hat:
- Startups denken und handeln schneller als grosse Organisationen » weiterlesen
Viele Erfahrungen, früh Verantwortung tragen und sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten – das Startup als Lernfabrik.
Auch in Deutschland bieten mittlerweile viele Universitäten Unterstützung für gründungs-interessierte Studenten. Trotzdem fragen sich viele, ob es richtig ist, gleich nach dem Studium bei einem Startup anzufangen. Wir liefern ein paar Gründe, die dafür sprechen.
Einer meiner Bekannten steckt mitten drin in dieser Diskussion: Er arbeitet an Suchmaschinen-optimierten Nischen-Webshops, seine Freundin ist Krankenschwester. Sie macht sich Sorgen um die Sicherheit seines Jobs, er hat Spaß daran, seine Ideen umzusetzen und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. Sie hat regelmäßig denselben Betrag am Monatsende auf ihrem Konto, er hat mal gute und mal schlechte Monate. Wenn die Diskussion auf das Thema kommt, warum er sich nicht einfach einen ganz normalen Job nehmen kann, schlage ich mich auf seine Seite. Ich sehe folgende Gründe, warum es Sinn macht, direkt nach dem Studium ein Startup zu gründen oder sich bei einem Startup zu bewerben: » weiterlesen
Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht.
Angenommen, ihr seid auf der Suche nach einer nativen Chat-Applikation für euer Smartphone. Zur Auswahl stehen zahlreiche Anbieter, von Kik über PingChat!, WhatsApp, yuilop bis zu GroupMe oder Beluga. Der Funktionsumfang variiert ein wenig, aber beim Grundkonzept sind die Ähnlichkeiten groß. Welchen würdet ihr wählen oder anderen empfehlen?
Kaum anders sieht es bei den mobilen Foto-Sharing-Anwendungen aus: Hier tritt Instagram unter anderem gegen picplz, Burstn und das ganz frische Snapbucket an. Die Unterschiede liegen im Detail. Für Smartphone-Neulinge dürften diese aber nur schwer ersichtlich sein.
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Vom 29. April bis am 1. Mai 2011 findet das nächste StartUp Weekend Zürich statt. Teilnehmer können ihre Idee 48 Stunden lang entwickeln und danach von einer Jury beurteilen lassen.

Auf ein gutes Gelingen: Das Team von 2011
Nachdem das Konzept des StartUp Weekend Zürich im Frühling 2010 erfolgreich aufging, geht der Anlass nun mit einem neuen Team in die zweite Runde. Wer sich bis zum 27. April 2011 anmeldet, bekommt die Gelegenheit an der eigenen oder einer der präsentierten Ideen mitzutüfteln und das Resultat zum Schluss von einer Jury beurteilen zu lassen. Neben dem Design Thinking Trainer Simon Blake und Andreas Hürlimann, Managing Director von SpencerStuart, beurteilen auch die in der Schweizer Startup-Szene wohlbekannten Ulf Claesson und Jan Fülscher die Aussichten der erarbeiteten Ideen. Ein Teil der Jury und weitere Experten kümmern sich ausserdem während dem Weekend um die Gruppen und stehen den Teilnehmern mit ihrem Rat zur Seite. Zur Auflockerung und Inspiration gibt es am Samstag und Sonntag jeweils verschiedene Vorträge.
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Campusfashion will mit dem Claim “Markenkleidung zu Studipreisen” eine Nische im Onlineshopping besetzen.
Warum ist am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig? Vor dieser Frage steht auch fast jeder Student des Öfteren. Viele möchten aber trotzdem nicht auf teure Markenkleidung verzichten.
Zunutze macht sich dies CampusFashion, das Startup will sich mittels Direktimporten, Verzicht auf Ladenlokale und knapper Kalkulation als günstige Alternative zu bestehenden Shoppingmöglichkeiten etablieren – Zielgruppe: Studenten.
Das Team, sieben Studis von verschiedenen Schweizer Universitäten, bietet unter anderem Marken wie Abercrombie & Fitch, Ralph Lauren und Tommy Hilfiger im Shop an. Von der zahlreichen Konkurrenz im World Wide Web will sich Campusfashion durch sein Sonderangebot für Hochschulangehörige abgrenzen. » weiterlesen
Nach dem ersten Schweizer StartUp Weekend im Mai werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Neben Organisation und Planung wird zurzeit auch ein neues Team rekrutiert.
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Von Dariush Daftarian, Mitorganisator Startupweekend
Der Autor dieses Beitrags, Dariush Daftarian
Nachdem der Start im laufenden Jahr geglückt ist, haben die Organisatoren in einer ausführlichen Klausur bestimmt, wie es mit dem innovativen Gefäss zur Jungunternehmerförderung weitergehen soll. Primär wurde festgelegt, dass eine stehende Struktur geschaffen werden soll, die gleichzeitig den erforderlichen Freiraum zur Verwirklichung innovativer Ideen ermöglicht. So hat sich das Team entschieden, mit dem bestehenden Verein und dessen Vorstand ein Rumpfgefäss zu schaffen, das die mittel- und langfristigen Interessen des StartUp Weekend verfolgt.
Gleichzeitig soll der jährlich stattfindende Hauptevent von einem immer wieder neuen, unabhängigen Team von Grund auf geplant und durchgeführt werden. “Wir wollen damit sicherstellen, dass die Lerneffekte für die Teammitglieder weiter genutzt werden können. Zudem soll sich der Anlass auch mit neuen, innovativen Ideen weiterentwickeln können”, so Jochen Schanbacher, Initiator des ersten StartUp Weekend der Schweiz.
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Am 18. November werden im Rahmen des Swiss ICT Forums drei Awards verliehen. Einer davon kommt vom Publikum.
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Ziel der ICT Awards ist es laut
Website, die ICT-Unternehmen in der Schweiz zu fürdern und dieser – wichtigen – Branche zu mehr Päsenz zu verhelfen. Neben der Verleihung der Awards beinhaltet das Swiss ICT Forum auch zwei
Expertentalks zu den Themen Cloud Computing und Mobilität.
Bei den Awards werden in zwei Kategorien Preise vergeben. In der Kategorie Champion stellen Cambridge Technology Partners, Glaux Soft AG – evidence, InfoGuard, Namics und Netcetera die Finalisten.
Vier von fünf Finalisten der Kategorie Newcomer fanden in den letzten Monaten auch auf Startwerk Erwähnung. So haben wir über Run my Accounts, Gbanga, Kooaba und Memonic zum Teil schon mehrfach berichtet. Lediglich ein ausführliches Portrait von Linguistic Search Solutions fehlt uns.
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Seit August ist die Internetseite des Bundes zum Thema Cleantech online. Über diese Art von Publicity würden sich andere Branchen wohl auch freuen.
Die Zielmärkte der Exportplattform
Die Website
www.cleantech.admin.ch ist Teil der nationalen Cleantech-Initiative, die Bundesrätin Leuthard im November letzten Jahres gestartet hat. Zu dieser Initiative gehören unter anderem auch der “
Masterplan Cleantech Schweiz“, sowie die “
Exportplattform Cleantech Switzerland“.
Unter dem Titel des Masterplans werden Massnahmen von Bund, Kantonen und Privaten im Bereich Cleantech übersichtlich dargestellt und allfällige Lücken identifiziert. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr auf der Website bekannt gemacht werden. Der Masterplan – entgegen dem Namen – scheint noch keine sehr konkreten Ansätze zum Ziel zu haben. Vielmehr soll er “allen Beiteiligten als umfassende Orientierungshilfe” dienen.
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