Thema: Startup

 

Alle 50 Artikel zum Thema Startup auf startwerk.ch:

9 Fragen an Veronica Savu von Morphotonix

Morphotonix bitet eine neue Technologie an, die die Herstellung von Hologramm-ähnlichen Effekten auf 3D-Produkte erlaubt. Die “Farben ohne Zusatzstoffe” schützen Produkte vor Fälschungen. Im 9-Fragen-Interview erklärt Co-Gründerin Veronica Savu, in welchen Feldern die Technologie eingesetzt werden kann.

In welchen Bereichen wird die Morphotonix-Technologie angewendet?
Die höchste Nachfrage kommt aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke sowie Gesundheits- und Konsumgüterindustrie. Wir planen aber auch weitere Branchen, bei denen Fälschungen ein Problem sind, anzugehen. So etwa auch den Bereich Körperpflege. Morphotonix habe ich zusammen mit Vaida Auzelyte im Jahre 2012 als Spin-off der EPFL gegründet. » weiterlesen

9 Fragen an Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von BitSplitters haben als Spin-off der ETH 2013 ihr Startup gegründet. Mit dem UV-Strahlungsmesser Sunbeat haben sie auch das Venture Kick-Finale gewonnen. Im 9-Fragen- Interview erklären die beiden Gründer, welche Anwendungsbereiche ihr Produkt findet und mit welchen Partner sie gerne zusammenarbeiten möchten.

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters, was ist Sunbeat genau?
Sunbeat ist ein Sensor, der UV-Strahlen misst. Der Mensch hat für alles mögliche einen Sinn, der ihn vor möglichen Einflüssen, die auch schädlich sind, schützen kann. Bei UV-Strahlung hat er das nicht bzw. er merkt die Strahlen erst dann, wenn er einen Sonnenbrand hat. Mit unserem Sensor, der an eine App für das Smartphone angeschlossen ist, schaffen wir Abhilfe. Daher kommt auch der Produktname Sunbeat. Der Sensor misst sozusagen den “Herzschlag” der Sonne. Durch das Bewusstsein über die UV-Strahlung kann man sich zuverlässig schützen.  » weiterlesen

Frilingue:
Mit Sprachkursen innerhalb der Schweiz zum Erfolg

Romands und Deutschschweizer in einem Camp vereinen und Sprachen lernen. Die Sprachferien des Winterthurers Philip Weber und seinem Startup  Frilingue findet Anklang. Anstatt in die Ferne zu schweifen, wird die sprachliche Vielfalt der Schweiz unter den Schülern hierzulande genutzt.

Philip Weber von fRilingue

Philip Weber von fRilingue

Der Jungunternehmer Philip Weber organisiert Sprachferien innerhalb der Schweiz – für Schweizer Schüler. Dabei bringt der Jungunternehmer welche und deutschsprachige Jugendliche zusammen. “Wer die multikulturelle Schweiz versteht und sich gut verständigen kann, profitiert ein ganzes Leben lang davon», sagt der 35-Jährige über sein Konzept. Dazu argumentiert er, dass es keine teuren Reisen in die Ferne braucht, wenn die sprachliche Vielfalt vor der Haustüre ist. » weiterlesen

News aus der Startup-Szene:
Gryps neu auch für Privatkunden zugänglich, TrekkSoft und Hotelplan spannen zusammen

Zwei Startups aus der Schweiz vermelden News, die zum Wachstum der Unternehmen beitragen sollen. TrekkSoft geht eine Partnerschaft mit Hotelplan ein – Startwerk berichtet über die Details. Beim Schweizer Offertenportal Gryps können neu auch Privatpersonen Offerten einholen.

Die beiden Schweizer Startups TrekkSoft und Gryps haben diese Woche eine neue Partnerschaft und ein neues Angebot bekannt gegeben. Beide möchten damit ihren Wachstum und ihre Kundschaft erweitern. Das Schweizer Offertenportal Gryps erweiterte diesen Monat sein Angebot auf Privatkunden aus. Gryps gibt es zwar schon seit knapp vier Jahren, aber bisher war das Angebot für eine Offerteneinholung nur auf Geschäftskunden beschränkt. Mit einer Kapitalerhöhung von einer Million Franken und einem erweiterten Verwaltungsrat präsentiert sich das Portal zudem in einem neuen Kleid – und möchte nun auch zwischen Käufer als Privatpersonen und Anbietern vermitteln. Als Offertenportal bei Geschäftskunden ist Gryps Schweizer Marktführer. Bei Privatpersonen mischt das Unternehmen nun in einem Markt mit, wo auch andere Anbieter wie beispielsweise Comparis, involviert ist. » weiterlesen

MySwissChocolate:
Chocogreets-App über eine halbe Million Mal heruntergeladen

Die Chocogreets des Pfäffiker Startups MySwissChocolate scheinen beliebt zu sein: In den letzten sieben Monaten wurde die App für die Bestellung der Schokoladen-Postkarte 540 000 Mal heruntergeladen.

Die Postkarte in Schweizer Schokolade bietet MySwissChocolate und CEO Sven Beichler seit dem ersten August des vergangenen Jahres an – also rund sieben Monate. Zu diesem Zeitpunkt hat das Pfäffiker Startup die Chocogreets-App für iPhone und Android lanciert. Feinschmecker können nun von 45 Länder zum Einheitspreis von 5.50 Franken (mit den Versandgebühren inklusive) eine persönliche Fotogrusskarte aus Schokolade per Briefpost verschicken.

Die Schoggi-Grusskarten scheinen dabei ein beliebtes Präsent zu sein – in den sieben Monaten wurde die App 540 000 Mal gedownloaded. “Das grosse Interesse freut uns sehr”, sagt CEO Sven Beichler. Und verrät: “Wir haben nach fünf Monaten in unserem dritten Geschäftsjahr mit MySwissChocolate ein Drittel des Jahresumsatzes bereits erwirtschaftet”. Bald kommt Beichler auch eine B2B-Plattform für sein Produkt anbieten.

Die Schokoladengrüsse werden in der hauseigenen Manufaktur direkt und frisch zubereitet und von Pfäffikon ZH in die Welt versandt. Die meisten Chocogreets werden aus Deutschland bestellt. Danach folgen UK, Schweiz, Italien und Spanien.

9 Fragen an Vincent Delattre von G-Therapeutics:
“Wir wollen führender Anbieter bei der Rehabilitation von Rückenmarksverletzungen werden”.

G-Therapeutics möchte die Rehabilitation von Patienten grundlegend verändern. Davon ist auch die Jury von venture kick überzeugt und hat dem Startup in einer zweiten Runde weiteres Kapital in der Höhe von 20 000 Franken zugesprochen. Gründer und EFPL-Absolvent Vincent Delattre erklärt sein Modell in 9-Fragen.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Du sagst, die Behandlungsmodelle von G-Therapeutics seien völlig neu. Weshalb?
Unser Behandlungsansatz hat die Wiederherstellung der Körperfunktion und der Fortbewegung bei völlig gelähmten Tieren ermöglicht. Dieses Ergebnis wurde bisher noch nie so erzielt.  » weiterlesen

Zürcher Startup geht mit virtueller Videokonferenz-Lösung an den Start

Veeting.com hat seine Videokonferenz-Lösung in einer Beta-Version online gestellt. Das Startup bietet ein virtuelles Sitzungszimmer mit Audio- und Videokonferenzschaltung, Live-Präsentationen und sicherem Austausch von Dokumenten an. Die grösste Erneuerung an diesem Produkt ist, dass die Videochats gleich im Browser stattfinden können.

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting.com ist für vor allem für Geschäftskunden gedacht und legt deshalb Wert auf die Privatsphäre, weshalb der Service komplett auf Servern in der Schweiz betrieben wird. Der grosse Vorteil von Veeting.com ist, dass eine Videokonferenz in kurzer Zeit gestartet werden kann. Ein Teilnehmerlink wird dann ähnlich wie bei Doodle an die Gesprächsteilnehmer verschickt. Um einer Konferenz beizutreten, braucht man nur auf den Link zu klicken. “Videokonferenzen sollen so einfach werden wie Telefonieren”, sagt Mitgründer Philipp Baumann von Veeting.com. Das Installieren von Software oder Plug-ins falle dazu vollkommen weg, fügt er an. » weiterlesen

Swiss Talent Forum 2014:
Brave New Work- wie sinnvoll ist der Zukauf von Innovation durch Grossunternehmen bei Startups

Am Swiss Talent Forum 2014 von “Schweizer Jugend forscht” in Thun denken 70 junge Erwachsene diese Woche Ideen über Ideen über die Zukunft der Arbeit nach. Neben einem speziellen Ideenprozess wird das Forum von Vorträgen von hochrangigen Referenten begleitet – wie etwa Joachim Schoss, Gründer von Scout24 oder Karin Vey vom IBM Forschungszentrum. Startwerk.ch hatte die Gelegenheit, mit den Referenten über das Thema “Grossunternehmen kaufen Startups” zu sprechen.

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine jährliche Veranstaltung von der Privatstiftung “Schweizer Jugend forscht”. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa entwickeln dabei Ideen und Konzepte für die Welt von morgen. Die Teilnehmer zwischen 17 und 22 Jahren sind “Talente”, die nach einem bestimmten Prozess ausgewählt werden. Das Swiss Talent Forum findet in diesen Tagen unter dem Leitthema “Brave New Work – The Future of Work” in Thun statt. Die Sprache am Forum ist Englisch. In einem speziellen Ideenprozess, entwickelt von Innovationsexpertin und Forums-Moderatorin Nadja Schnetzler, und unter der Eventleitung der Zürcher Agentur Standing Ovation, entwickeln die Teilnehmer konkrete Ideen und Visionen für eine Arbeitswelt 2024. Neben dem Ideenfindungsprozess wird das Panel auch von Speeches von hochrangigen Referenten aus den Bereichen Innovation und Arbeit begleitet – eine spannende Gelegenheit für die jungen Erwachsenen, einen Input von Vertretern aus der Arbeitswelt zu erhalten. Startwerk.ch hatte Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung mit den fünf Referenten über eine spannende Frage rund um Startups zu sprechen: Grossunternehmen kaufen Startups auf, um durch sie mehr Innovation zu erwerben. Wie sinnvoll ist diese Entwicklung? » weiterlesen

Christoph Gebald von Climeworks:
“Die Kooperation mit Audi zeigt, dass unsere Technologie Zukunft hat”

Letzte Woche wurde bekannt, dass das Zürcher Startup Climeworks mit dem deutschen Automobilhersteller Audi eine Kooperation eingegangen ist, die noch weiter ausgebaut werden soll. Climeworks kann in Zukunft massgeblich zur CO2-neutralen Mobilität beitragen. Climeworks-Mitbegründer Christoph Gebald will aber trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit weiterhin als unabhängiger Player sein Unternehmen voranbringen und arbeitet auch an Technologien ausserhalb der Automobilität.

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Jan Wurzbacher (l.) und Christoph Gebald von Climeworks

Das ETH-Spinoff Climeworks hat einen Prozess entwickelt, bei dem durch Wärme CO2 aus der Luft gesaugt werden kann – ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Auch, weil durch Partnerfirmen ein Synthese-Gas hergestellt werden kann, das als Basis für die Produktion von künstlichem Kerosin, Diesel oder Erdgas dient. CO2 ist nämlich nicht nur ein Schadstoff, sondern auch ein Rohstoff. Der deutsche Automobilhersteller Audi hat das Potenzial von Climeworks erkannt und die Zusammenarbeit mit dem Zürcher Startup nun weiter intensiviert. Ganz nach Audi´s Claim: “Vorsprung durch Technik”. Climeworks hat eine echte Alternative gegen den Klimawandel entwickelt, deren Potenzial im Autobau gross ist. Audi fördert Climeworks und hat beispielsweise ein eigenes Video gemacht, das die Technologie in Verbindung mit den Autos von Audi erklärt. Rund 80 Prozent der CO2-Moleküle in der Luft werden durch die Technologie von Climeworks herausgefiltert. » weiterlesen

Eturnity bietet Hilfe für Selbstversorger von Solarstrom

Das Cleantech-Startup Eturnity entwickelt und installiert intelligente Solarstromsysteme für den Haushalt. Damit möchten die Gründer Matthias Wiget und James Chiang den Besitzern von Solarstromanlagen ermöglichen, ihren eigenes produzierten Strom in ihrem Haus zu nutzen. Ab dem neuen Jahr spielt dem jungen Startup auch die angeglichene Netzparität in die Hände: Ab 1.1.2014  ist der Tarif für Strom aus Photovoltaik praktisch gleich teuer wie für Standardstrom.

Eturnity möchte Hausbesitzern helfen, die Solarenergie, die sie von ihrem Dach oder allgemein ihrer Solaranlage gewinnen, vermehrt in ihrem Eigenheim zu nutzen und nicht in das Stromnetz zu speisen. “Wir glauben fest daran, dass sich die Leute irgendwann autonom in ihrem Haus mit selber erwirtschafteten Strom versorgen können”, sagt Co-Gründer James Chiang. Gegründet wurde das Unternehmen 2012 von Matthias Wiget. James Chiang stiess ein halbes Jahr später als Marketing- und Salescoordinator dazu. Wiget kommt als ausgebildeter Elektroingenieur von der ETH. Chiang hat nach seiner Matura in Kalifornien studiert.  » weiterlesen

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