Thema: Startup-Förderung

 

Alle 26 Artikel zum Thema Startup-Förderung auf startwerk.ch:

Startup-Wochenüberblick:
Geld für Hyperweek, KTI bildet Business Angels aus, Venturekapital wandelt sich

Die aktuellen Neuigkeiten aus der Startupszene: Hyperweek darf sich über eine Finanzierungsrunde freuen, Biotech-Startups könnten mehr Förderung vertragen, Adrian Locher holt sich einen Gründerpreis.

Adrian Locher ist «HSG-Gründer des Jahres»

Der Founder des Groupon-Klons Deindeal erhält den zum zweiten Mal vergebenen und mit 10’000 Franken dotierten Preis. Adrian war vorher bereits Mitgründer bei Smaboo und Zimtkorn. Ebenfalls nominiert für den Preis waren die Gründer von Dracoon Media, NoTube und Cultoria. » HSG Gründer des Jahres

Biotech braucht mehr Förderung

Laut Ernst & Young ist die Schweizer Biotech-Förderung zwar gut aufgestellt, der Staat könne aber noch bessere Bedingungen schaffen. F&E-Zuschüsse und Steuererleichterungen wären wünschenswert, so das Beratungsunternehmen. » Fehlende Steuererleichterungen bremsen Schweizer Biotech-Unternehmen

Technopark mit neuem Kapitän » weiterlesen

i-net innovation networks:
Nordwestschweiz bekommt einen Standort-Cluster

Ein Innovationscluster für die Nordwestschweiz: Vier Kantone wollen künftig bei der Startupförderung zusammenspannen. Jungunternehmen winkt damit breitere Unterstützung.

Die beiden Basel, Aargau und Jura wollen künftig bei der Startupförderung besser zusammenarbeiten. Dabei helfen soll der neu gegründete Verein i-net innovation networks, der auf der bisherigen Förderinitiative i-net basel aufbaut. Im Fokus stehen dabei Technologie-Startups.

Neu unter dem Dach von i-net zusammengefasst ist die Unterstützung für Startups aus Life-Science und Medtech, bisher: Cleantech, Nanotechnologie und ICT.

Im Fördertopf des regionalen Programms werden pro Jahr 1,6 Millionen Franken bereitstehen, von denen die Hälfte vom Bund beigesteuert wird. Aus diesem Geld werden Dienstleistungen für Gründer finanziert. Bisher bot i-net Basel unter anderem Business Plan Challenges, Coaching und Pitchgelegenheiten im In- und Ausland an. Daneben unterstützt die Organisation Raumangebote für Jungfirmen wie beispielweise den Basel Inkubator im Stücki Business Park.

Was ändert sich für Startups aus der Region?  » weiterlesen

H-Farm:
Interessantes Inkubator-Modell
aus Italien

Begleitung von der Idee übers Investment bis zum Exit: Warum die Idee von H-Farm nachahmenswert ist.

Der italienische Startup-Inkubator H-Farm geht neue Wege. Bei H-Farm müssen Startups mehrere Stufen durchlaufen, während sie bereits erste Finanzspritzen erhalten und vom Inkubator-Netzwerk und -Know-How profitieren. Erst nach erfolgreich überstandener Anfangsphase wird richtig investiert.

Durch den engen Kontakt zum Startup während seines gesamten Lebenszyklus hoffen die H-Farm-Gründer Ricardo Donadon und Maurizio Rossi, ein grosses Problem zu lösen, dem sich italienische Startups gegenüber sehen: pro Kopf investieren Italiener im Schnitt 1$ in Startups (zum Vergleich: Grossbritannien 39$, Schweiz 69$), so das Ergebnis einer Studie von Verve Capital Partners. Die verfolgen mit investiere.ch ein eigenes Konzept, das wir hier vorgestellt haben.

Der Ablauf eines Investments bei H-Farm

Wie sieht der Investment-Ablauf bei H-Farm nun aus? » weiterlesen

Startup@UZH:
Uni Zürich mit Startup-Coaching

Mit einem eigenen Startup-Zentrum möchte die Universität Zürich Startups künftig besser fördern und Spinoff-Gründungen sichtbarer machen.

Uni Zürich {Qtea;http://www.flickr.com/photos/qtea/2383499260/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}
Uni Zürich (Quelle: Qtea / CC)
Der frischgegründete Verein UZH Entrepreneurs hat mit Startup@UZH eine Art Startup-Inkubator lanciert. Nun ist der Begriff Inkubator zurzeit schnell zur Stelle – was bietet die Organisation konkret an?

Zum einen will man die bestehende Förderung ausweiten, das heisst: alle Fachrichtungen ansprechen. Die Universität Zürich (UZH) hat bereits eine Förderstelle für Startups, die Unitectra. Diese deckt aber nur Technologiestartups ab, deren Grundlage Forschungsresultate der Uni sind. Startup@UZH will nun allgemein Unternehmertum fördern, bei der Gründung Hand bieten und die Venetzung fördern. Der Fokus liegt nicht nur auf High-Profile-Projekten: Die Stelle will auch beim Selbständigmachen als Einzelunternehmer helfen. » weiterlesen

Launchparty:
6 Startups stellen sich vor

Neben dem Launch-Happening gab’s auch Neues zur Vision von eZürich: Die Stadt soll einen ICT-Inkubator bekommen.

Wie erhält man als frisch gelaunchtes Startup Aufmerksamkeit? Die bekannten Gründer-Events sind eine Möglichkeit – eine andere ist, sein eigenes zu machen – und dafür dabei die Fäden in der Hand zu haben. Sechs Startups aus Zürich haben das letzten Freitag gemacht und in der Labor-Bar einen eindrucksvollen Anlass auf die Beine gestellt.

Neu gelauncht oder raus aus der Betaphase kamen cabtus, connex.io, cookits, Localina, quitt.ch und Spontacts.

Bilder Launchparty
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Startups.ch Award 2011:
Schlussspurt im Voting

Für die Finalisten im Startups.ch Award 2011 kann noch bis zum 14. September abgestimmt werden.

www.frontendconf.ch — Frontend Conference Zurich, Sept 9 & 10, 2011 – The Web Frontend Development Specialists are coming to Zurich! Two Days of inspiring talks on frontend and UX technologies. Get your ticket now! — Textanzeige
Endspurt für die Publikumsstimmen im Wettbewerb von Startups.ch. Noch zwei Tage ist der E-Voting-Prozess für die Geschäftsideen offen. 14 verschiedene Anwärter präsentieren sich per Video für die Abstimmung.

Die Bewerber um die Preise im Wert von 250’000 Franken sind breit gestreut – Dienstleistungen, Webservices und ein grosser Anteil Produktinnovationen.

  • EquiTable ist eine Franchise für Fair-Trade-Restaurants, in denen die Gründer ausschliesslich Bio- und fair gehandelte Zutaten verwenden wollen.  » weiterlesen

Förderpreise:
Neue Mittel für venture kick

Der Wettbewerb venture kick hat einen Geldgeber dazugewonnen. Die Fondation 1796 beteiligt sich ab sofort am Förderpreis.

Frische Mittel für den dreistufigen Förderwettbewerb venture kick. Seit Juli 2011 unterstützt auch die Fondation 1796 der Privatbankkanzlei Lombard Odier Darier Hentsch & Cie die Initiative finanziell. Bei geförderten Projekten setzt die Fondation einen Schwerpunkt auf Cleantech-Startups und Projekte, die mit technisch innovativen Ansätzen arbeiten.

Die bestehenden vier Geldgeber sind die Gebert Rüf Stiftung, die Ernst Göhner Stiftung, die Opo-Stiftung und die Avina Stiftung.

Für den neuen Gönner ist Startup-Förderung kein Fremdwort; gemeinsam mit der ETH Lausanne engagiert sich die Bank bereits im Bereich. So ist die Stiftung beim Programm der Innogrants an Bord, das Techstartups finanziell unterstützt.

Die Initiative venture kick hat seit ihrer Gründung 2007 bereit 6,5 Millionen Franken an Geldern à fonds perdu an Startups ausgeschüttet. » weiterlesen

Innovationsvoucher:
KTI wagt experimentelle
Startup-Förderung

Der Bund hebt neue Form von Fördergutscheinen aus der Taufe, zehn solcher Innovationsvoucher im Wert von je 350’000 Franken sind bis Ende 2012 geplant.

Besonders zackig soll es vonstatten gehen: schnellere Überprüfung und Bewilligung und weniger Bürokratie, das verspricht die Förderagentur des Bundes KTI.

Motivation für die neue Initiative ist die aktuelle Wirtschaftlage: Zurzeit belastet die Stärke des Frankens die exportorienterten Schweizer Unternehmen. Der Bund will nun zeigen, dass man diese Sorgen ernst nimmt – und mit neuen Unterstützungsleistungen zur Hand ist. Dazu lässt er die KTI in die Werkzeugskiste greifen. Entwickelt wurde ein neues Förderinstrument, das die bestehende Unterstützung zugänglicher machen soll. » weiterlesen

Abionic, GetYourGuide, Malcisbo, Skybotix und ViSSee:
5 mal 100’000 Franken von De Vigier

Der diesjährige Förderpreis von De Vigier beschert wiederum 5 Jungunternehmen je 100’000 Franken Starthilfe. High-Tech und Medtech dominieren.

Teilsweise sind die ausgezeichneten Startups alte Bekannte, wenn es um Förderpreise geht. Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs der De-Vigier-Stiftung haben nämlich mehrheitlich bereits an anderen Wettbewerben die Jurys überzeugt.

Ausgezeichnet und mit einem Geldpreis von 100’000 Franken bedacht wurden heute Abionic, GetYourGuide, Malcisbo, Skybotix und ViSSee. » weiterlesen

Tegona, Imina Technologies, Attolight und Proteomedix:
Innovationschecks und
neue Startups mit CTI-Label

Die KTI hat vier Startups neu mit ihrem Gütesiegel versehen. Ausserdem sind die Innovationschecks der Agentur nun für alle Branchen offen.

KTI-Förderung für Startups
KTI-Förderung für Startups

Eine Gruppe von Jungunternehmen, die bereits öfter im Rampenlicht stand, zum Beispiel bei Förderpreisen wie Venture 2010 oder venture kick, segelt neu auch unter der Flagge des CTI-Labels:

Die in Genf ansässige Tegona SA kümmert sich um innovative Sicherheitslösungen für ID, Gesundheitswesen, Logistik und Zahlungswesen. Kerngeschäft sind Smartcards, Near Field Communication und Internet of Things, für die Tegona Consulting und Entwicklung anbietet.

Imina Technologies’ Brainchild sind die miBots: Nanoroboter, mit denen sich Materialien im Mikrometerbereich manipulieren lassen. Die nur zwei Zentimeter kleinen, würfelförmigen Roboter können mit grosser Genauigkeit gesteuert werden. Mit ihren flexibel anpassbaren Werkzeug-Paketen wollen die Gründer in den Bereichen Halbleiter, Life Science und Cleantech Fuss fassen.

Das ETH-Spinoff Proteomedix hat sich auf die Entwicklung und den Einsatz sogenannter Biomarker spezialisiert. Mit einer Methode zum Aufspüren von speziellen DNA-Sequenzen oder Proteinen will das Team unter anderem die Frühdiagnose verschiedener Krebsarten einfacher und verlässlicher machen.

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