Alle 61 Artikel zum Thema Startup-Diary auf startwerk.ch:
Wenn ein drängendes Problem sich nicht befriedigend lösen lässt, findet sich manchmal Hilfe bei Laien – und in spontanen Ansätzen.
Claudia Desax, Gründerin Opia
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Letzte Woche habe ich über die “gemischte” Lösung für unseren Einkauf berichtet: Wir beziehen Waren von kleinen Designern, die ihre Artikel länger im Angebot haben und nicht ausschliesslich Kollektionen produzieren, die bereits eine Saison früher eingekauft werden müssen. So können wir unser Sortiment optimal ergänzen und unsere Liquidität sicherstellen.
Daraus entstand aber das Problem, dass wir nicht so grosse Mengen versenden, dass es sich für uns lohnt, ein eigenes DHL-Konto in Bangkok zu haben.
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Wareneinkauf ist eine schwierige Kalkulationsfrage – ganz speziell für ein Jungunternehmen ohne jede Erfahrung mit dem Absatz im eigenen Geschäft.
Claudia Desax, Gründerin Opia
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Zwei Wochen nach Eröffnung unseres Geschäfts im Juni 2008 sahen wir uns vor einer relativ schwierigen Aufgabe: Bei unserem grössten Label musste die Bestellung für die kommende Winterkollektion gemacht werden.
Ohne auf irgendwelche Erfahrungswerte zurückgreifen zu können, mussten wir eine grosse Investition tätigen – das Label verlangte eine Anzahlung über 50%.
Trügerischer Start
Und natürlich kam es, wie es kommen musste:
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Claudia Desax, Gründerin einer Boutique für exklusive Mode aus Thailand, schreibt ab sofort am Startup-Tagebuch auf Startwerk.ch mit.
Wir freuen uns dass ab heute Claudia Desax, Gründerin von Opia, regelmässig auf startwerk.ch über ihre Erfahrungen als Jungunternehmerin berichten wird. Sie verschafft uns Einblicke in ihre eigenen Anfänge als Unternehmerin mit Opia, die Vorgänge in der Welt des Mode-Ein- und Verkaufs. Ihre Posts aus der Welt der greif- und anziehbaren Dinge sind die Ergänzung zu jenen von Eric Fischer, der seit gut zwei Monaten wöchrnltich ind er Rubrik Startup-Diary über Probleme und Erfolge eines Web-Startups und seiner doch vornehmlich virtuellen Produkt schreibt.
Einen Namen für die neue Firma zu finden ist so wichtig wie schwierig – und manchmal auch ein wenig von guten Zufällen abhängig.
Eric Fischer, Syndc
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Ich habe bereits über die Schwierigkeiten berichtet, die wir bei der Namensfindung für unser Projekt hatten, möchte jetzt aber nochmals ausführlicher auf den prozess zurückkommen.
In den letzten Wochen haben wir sicher mehrere hundert Namen gefunden und wieder verworfen. Auch die in dieser Zeit angesammelte Liste reservierter Domains ist beeindruckend – irgendeiner von uns war immer überzeugt genug von einer Idee, um die entsprechenden Domains direkt zu reservieren.
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Was ist wichtiger, wenn ich einen Service lanciere? Stabilität der Anwendung oder die Anzahl an Feautres. Erich Fischer erklärt, dass Syndc stark auf Stabilität setze.
Von Eric Fischer, Syndc.
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
”Wir befinden uns nun seit etlichen Wochen in einer Closed-Alpha-Phase und geben immer mehr Usern Zugriff auf unsere Anwendung. Dies bringt uns neben etlichen Bugreports auch viel Feedback ein, was uns hilft, die richtige Richtung bei der Entwicklung einzuschlagen. In den letzten Monaten galt unser Hauptaugenmerk
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Jungunternehmer sehen sich immer mit der Frage konfrontiert, wann sie ihre Dienstleistungen oder Produkte an den Markt bringen sollen. Dabei stehen sie unter Zeitdruck und dem Anspruch, ein möglichst fehlerfreies Produkt an den Markt zu bringen…
Von Eric Fischer, Syndc.com
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Wann ist der richtige Zeitpunkt jemanden eine Neuerung zu präsentieren? Das ist wohl immer eine schwierige Frage, so auch für uns. Seitdem der erste Prototyp der Syndicate Plattform existiert arbeiten wir daran, sie für das breite Publikum hoffähig zu machen. Und immer wieder haben wir uns gefragt, wann wir Zugangsdaten an bestimmte Personenkreise herausgeben sollten.
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In der Startphase ist es für Jungunternehmer bisweilen schwierig, Wissenslücken zu füllen. Das Private Netzwerk kann dabei gute Dienste leisten.
Von Eric Fischer, Syndc.com
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Ein Problem, das uns in der jetzigen Phase begegnet ist, dass wir in unserem noch kleinen Team nicht alle Fachkompetenzen haben, die wir eigentlich benötigen – und uns stehen natürlich auch keine Mittel zur Verfügung, um Leistungen, die nicht direkt mit der Produktentwicklung zusammen hängen, extern einzukaufen.
Freundschaftliche Hilfe
Was sich für uns als hilfreich erwisen hat: » weiterlesen
Syndc.com ist aus der Doktorarbeit von Sven hervorgegangen; dort entstand der erste Prototyp unter dem Projektnamen Syndicate. Die Namensfindung war kein Kinderspiel.
Von Eric Fischer, Syndc.com
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen
Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Syndicate sollte ausdrücken, dass unsere Plattform es dem User ermöglicht, viele Kräfte in Form von Missions zu einer starken Anwendung zu kombinieren und für sich nutzbar zu machen.
Schwierige Namensfindung
Als wir anfingen über die Weiterentwicklung von Syndicate zu einem Produkt nachzudenken und uns neben der Technik auch mit der Vermarktung beschäftigten, sind wir relativ schnell über die Namensgebung gestolpert. Aus mehreren Gründen erschien uns Syndicate als problematisch.
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Ein Thema, welches das Syndicate-Team immer wieder beschäftigt hat, sind die technischen Ressourcen, die im Produktivbetrieb für Syndicate nötig sein werden. Nun hat Syndicate ein Tool gefunden, um die Leistungsfähigkeit seines Systems realitätsnah testen zu können.
Von Eric Fischer, Syndicate
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von
Syndicate.
”Während der Entwicklung sind die technischen Ressourcen, die wir im Produktivbetrieb für Syndicate benötigen, äusserst schwierig abzuschätzen; das System ist noch nicht auf Geschwindigkeit optimiert, es läuft in einer Testumgebung, permanent treten Fehler auf und man “stolpert” über unfertige Stellen im Code. Und User, die Last produzieren sind natürlich auch noch nicht vorhanden.
Da es für uns aber aus mehreren Gründen sehr wichtig zu wissen ist, wieviele Server und welche Leitungskapazitäten wir für eine bestimmte Anzahl Nutzer auf unserer Plattform benötigen, mussten wir uns etwas einfallen lassen. » weiterlesen
Um die Closed Beta ihrer Webapplikation zügig fertigstellen zu können, mussten die Syndicate-Gründer Sven Rizzotti und Eric Fischer neue Mitarbeiter einstellen. Eric berichtet auf Startwerk.ch, wie Syndicate trotz begrenzter Ressourcen an motivierte Mitarbeiter kam.
Von Eric Fischer, Syndicate
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen
Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Demnächst wird unsere Closed Beta live gehen. Dann wird ein überschaubarer Kreis von eingeladenen Personen unsere Software ausgiebig testen können. Um die Entwicklung der Beta voranzutreiben, mussten wir unser Team deutlich vergrössern:
Wir merkten schnell, dass wir auf regulärem Weg keine neuen Mitarbeiter finden würden, denn wir waren nicht in der Lage, reguläre Marktpreise zu bezahlen.
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