Thema: Stanford

 

Alle 5 Artikel zum Thema Stanford auf startwerk.ch:

Scheitern:
Wenn schon, sollte man Spass daran haben

Baba Shiv, Marketingprofessor in Stanford, erklärt in einem Artikel, wie man von Fehlschlägen profitieren kann: Man muss sie als Segen sehen, nicht als Fluch.


Baba ShivIn seinem Posting auf der Website der Graduate School of Business beschreibt Baba Shiv die von ihm definierten zwei Arten, Fehlschläge hinzunehmen: Typ 1 und Typ 2.

Nach der Definition des Professors ist Typ 1 die häufiger anzutreffende Persönlichkeit. Aus der Perspektive dieser Leute ist ein Fehlschlag beschämend und schmerzhaft. Dem entsprechend nehmen Typ 1-Personen eine vorsichtige Haltung gegenüber Innovation ein.

Ganz anders Typ 2. Dieser fürchtet sich nicht vor Fehlschlägen, sondern vor verpassten Gelegenheiten. Für diese Leute ist ein Fehlschlag nichts schlechtes, kann sogar aufregend sein. Denn nur aus Fehlern lernt man die Dinge, die zu einem “Aha-Moment” führen können.

Die Frage, die Baba Shiv nun stellt – und die sich alle Unternehmen, vom noch kaum gegründeten Startup bis zum multinationalen Konzern, täglich stellen müssen – ist, wie man die Typ 1 Mehrheit zu Typ 2 Persönlichkeiten macht und so die nächste weltverändernde Idee generiert.

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blicKlick:
Plattform für Uni-Flirts im Twitter-Stil

Anonymes Online-Flirten während der Vorlesung – der Webservice blicKlick will mit dieser Idee Schweizer Hochschulen erobern.

Romantische Gefühle und Web2.0: Für die Gründer von blicKlick kein Widerspruch. Der Onlinedienst soll am 21. Februar starten, und zwar vorerst nur in Zürich, mit ETH und Universität als Startcampus.

Auf der Webseite finden die Nutzer eine Art Twitter-Wall, auf der sie anonym Flirts veröffentlichen können. Diese bestehen aus einer kurzen (hoffnungsvollen) Botschaft, mit der Angabe von Haarfarbe und Ort der Begegnung, damit sich die oder der Angesprochene auch erkennt. Die Antworten sind als Kommentare für alle Leser sichtbar. Vorbild des Diensts ist das Stanford-Startup Likealittle.

Ein Turbo-Startup

Hinter dem Startup stehen die ETH-ler Philip Reichen, Cristian Grossmann und Flavio Pfaffhauser, der hauptsächlich für die Technik zuständig ist und die Plattform innerhalb lediglich eines Monats aus dem Boden gestampft hat. » weiterlesen

Silicon Valley Study Tour 2010:
Reise ins Startup-Mekka

Die Silicon Valley Association (SVA) hat noch Plätze frei für ihre diesjährige Studienreise. Tourstopps bei Apple, Intel, NASA und verschiedenen Startups stehen auf dem Programm.

Touristisch mag Nordkalifornien sonst nicht so gefragt sein, aber Techies und Startup-Interessierte bekommen nicht ohne Grund einen verklärten Blick, wenn vom mythenumrankten Silicon Valley die Rede ist. Die südliche Bay Area gilt schliesslich als der Schmelztiegel und Innovationshotspot der Hightech-Ökonomie.

Die jedes Jahr unter einem Motto stattfindende Tour ins Siliziumtal greift diesmal die Krise als Thema auf, mit “New game – new rules”, also die Auswirkungen der Finanzkrise auf Hightech-Unternehmen und deren Geschäftsmodelle. Das vorläufige Programm, mit Visiten bei Apple, Intel, der NASA und dem Stanford-Campus ist auf der Seite einsehbar. Dazu kommen noch Besuche bei interessanten Startups – hier ist das Programm aber noch nicht fix, auch Vorschläge können noch gemacht werden.

Laut Tourorganisator Philipp Schroeder ist die Gruppe üblicherweise ein Mix aus CEOs und CTOs von Unternehmen, Forschungs- und Universitätsmitarbeitenden, sowie Selbstständigen und Gründern. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Idee der Reise ist, bei spannenden Unternehmen einen Blick hineinwerfen zu können und einen Austausch zwischen der Schweizer Startup-Szene und dem Valley zu etablieren. » weiterlesen

Bauanleitung für Startups:
Die Summe der Teile

Die effizienteste Organisationsform liegt in einem Netz aus kleinen, autonom operierenden Teams. Was das Silicon Valley als ganzes und seine Firmen im einzelnen demonstrieren, lässt sich auch im eigenen Unternehmen beobachten.

Von Dorian Selz, Nektoon

Gleichförmiges neurales Netz (iStockphoto)

Gleichförmiges neurales Netz (iStockphoto)

Ich schreibe dies aus einem Hotel im Silicon Valley. Ich bin hier als Mitglied der Schweizer Silicon Valley Association. Wir befinden uns auf einer einwöchigen Informationsreise durchs Valley, im Zuge derer wir verschiedene Firmen und Universitäten besuchen wie Sun, Google, Stanford University, Berkeley, Radar Networks.

Zwei Dinge haben mich in den vergangenen Tagen speziell überrascht. » weiterlesen

Silicon-Valley-Association:
Reise ins gelobte IT-Land

Die Schweizer Silicon-Valley-Association organisiert jährliche Reisen ins Silizium-Tal. Wer 2009 mit will, muss sich sputen.

Goubernator Schwarzenegger im Silicon Valley (keystone)

Goubernator Schwarzenegger im Silicon Valley (keystone)

Spricht man mit jungen Unternehmern, die schon einmal das Silicon Valley besucht haben, hört man immer die gleiche Tendenz heraus: Eine Geschäftsreise, die, wenn sie auch nichts Konkretes ergeben hat, doch auf jeden Fall lohnend war. Eine Erfahrung ist sie offensichtlich, diese Reise ins gelobte Land der IT-Branche.

Nicht nur, weil man sich die geistigen Brutstätten der diversen Helden und geschäftlichen Vorbilder mal aus der Nähe ansehen oder vielleicht sogar einen Termin bei einem vermeintlichen oder echten Guru ausmachen kann. Nein, viele, die das Silicon Valley durchschritten haben, schätzen den Vibe, die Schwingungen, die sie aufgesogen haben.

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