Alle 18 Artikel zum Thema Standort auf startwerk.ch:
Mehr Raum für Unternehmensgründer – es gibt neue Coworking-Angebote in der Schweiz, unter anderem mit dem betahaus in Zürich.
Das Coworking-Prinzip hat zwei Zielgruppen: Grundsätzlich zielt das Angebot der flexiblen Arbeitsplätze ja auf Micropreneurs, also Selbständige und Einzelunternehmer, besonders wenn sie Teilzeit arbeiten. Für ein Startup in Gründung kann ein solches Angebot aber genauso interessant sein. Räume nach Anforderung, keine Vertragsbindung, flexible Infrastruktur – auch für den ab und zu mal grösseren Bedarf – z.B. wenn man für ein Meeting ein Sitzungszimmer braucht.
Das ist für Jungunternehmen während einer Übergangszeit oftmals ein attraktives Angebot, gerade solange noch eine Menge Unwägbarkeiten bestehen und die spätere Organisation noch nicht in Stein gemeisselt ist.
Wir hatten vor einem Jahr hier einen Blick auf die junge Schweizer Coworking-Szene geworfen. Seither haben mehrere neue Anbieter ihre Pforten geöffnet – Zeit für ein Update. » weiterlesen
Basel macht Platz für Jungunternehmer. Ein neues Inkubatorangebot fördert gezielt Technologiestartups.
Basel erweitert sein Raumangebot für Jungunternehmen. Der Anfang 2010 eingeweihte Basel Inkubator bietet im Stücki Business Park nun nicht mehr allein Platz für Startups. Neu stehen ab Juni auch im frisch gegründeten Technologie Park Basel Büroräume und Labors speziell für Jungunternehmen bereit. Ergänzend zum bestehenden Inkubator mit seinem Raum- und Coachingangebot soll dieses aus dem Topf der Standortförderung finanzierte Angebot zusätzlichen Startups die Möglichkeit bieten, unter einem Dach zu arbeiten und zu entwickeln. » weiterlesen
2010 mit neuen Rekorden an Firmengründungen – und auch Pleiten. Scheinkonkurse verfälschen aber das Bild.
Wie steht die Schweiz als Standort für Firmengründungen 2010 da? Eine aktuelle Studie von Dun & Bradstreet (D&B) bringt ein wenig Licht in diese Frage.
Erstes überraschendes Resultat der Statistik: Noch nie wurden in der Schweiz so viele Unternehmen neu eingetragen wie 2010. 33’550 für die ersten elf Monate, was einem Zuwachs von sechs Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Für das Jahresende rechnet D&B mit rund 37’000 Neugründungen. Das wäre ein neuer Rekord, wenn auch das Nettowachstum – also Gründungen minus Konkurse und Löschungen – da nicht ganz mithalten kann. Mit voraussichtlich 11’500 liegt es in etwa auf dem Niveau des Vorjahres.
Neben den Neueintragungen ist auch die Anzahl der Konkurse höher als jemals zuvor. Für die ersten elf Monate des Jahres haben 5’618 Firmen Konkurs angemeldet. Das sind rund ein Viertel mehr als noch 2009. Muss man daraus schliessen, dass die Schweiz immer noch voll in der Krise steckt? Nein, denn die Statistik täuscht. » weiterlesen
Das Genfer Startup Shopalive hat ambitionierte Pläne, raffinierte Technologie und steht kurz vor dem Launch.
“Streeview für drinnen” oder “E-Commerce und Location zusammenführen”, so liesse sich das Programm von Shopalive am einfachsten zusammenfassen. Was das Genfer Startup für die Zukunft des Onlineshopping verspricht, klingt sehr ergeizig.
Im Januar 2009 gegründet, ist Shopalive bereits seit etwa drei Jahren in Entwicklung. Die Gründer sind Jean-Charles “JC” Tramasure, Sabine Chmetz und Pascal Pochet. Alle drei sind offenbar bereits langjährig unternehmerisch tätig und bringen Erfahrung in verschiedenen, E-Commerce-relevaten Bereichen mit. Rund 40’000 Arbeitsstunden stecken laut “Chefarchitekt” JC in dem Startup, das ein ungewöhnlich grosses Team beschäftigt: Über dreissig Entwickler arbeiten an der Plattform.
Die Idee der Gründer startete damit, ein Streetview-ähnliches Einkaufserlebnis für Ladengeschäfte möglich zu machen. » weiterlesen
In einem Gastbeitrag wird die Sicht der Technopark-Allianz auf das neue Bundesgesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation dargelegt.
— Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige —
Von Thomas von Waldkirch, Präsident Stiftung TECHNOPARK® Zürich und Verein TECHNOPARK®-Allianz
Die TECHNOPARK®-Allianz, die bekanntlich mit ihren inzwischen sechs Mitgliedern in Zürich, Winterthur, Aargau, Luzern, Lugano und Schlieren-Zürich eine sehr hohe Kompetenz im Bereich der Überführung neuer Möglichkeiten aus der Forschung in Innovationen am Markt aufweist und geographisch breit abgestützt ist, begrüsst es, dass im
Gesetz über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG) neben der Forschungsförderung auch die Innovationsförderung als eine Bundesaufgabe aufgenommen wurde. Dies unterstreicht die stark gestiegene Bedeutung eines wirkungsvollen und raschen Technologietransfers (TT) Wissenschaft-Wirtschaft im internationalen Wettbewerb.
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Was uns wirklich motiviert, wo die Startup-Szene Europas steht, warum die Wirtschaft sich zu erholen scheint und andere Links der letzten Tage.
Wir wollen kein Geld
Does money motivate workers? Gute Argumente dafür, sein eigener Chef zu sein: Schönes Video von Buchautor Dan Pink über Motivation und welche Anreize zu welcher Art von Arbeit passen.
Gute Noten Europas für Tech-Startups
Blooming. Aufbruch und Vielfalt in der Techszene: Der Economist schaut sich die europäische Gründerszene an und kommt zu Schluss, dass wir dem Silicon Valley auf den Fersen sind.
Aargauer Startup hilft im Golf von Mexiko » weiterlesen
Das Wallis will als Standort für Startups um die erneuerbaren Energien attraktiver werden.
Blueark als neuster Cleantech-Standort
Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen
Der EIS Report 2010 stellt der Schweiz Schweiz ein gutes Zeugnis aus und zählt sie zu Europas Innovation Leaders.
Gute Nachrichten für die hiesige Startup-Landschaft: Der EU-Bericht EIS zählt die Schweiz zusammen mit Dänemark, Finnland, Deutschland, Schweden und Grossbritannien zu den innovativsten Ländern Europas. Der Report des European Innovation Scoreboard stellt für die Schweiz ein Wachstum bei der Innovationsleistung von 3,3% fest, vor Deutschland mit 2,6% und Finnland mit 2,5%. Der jährliche erscheinende Vergleich europäischer Länder versucht, anhand 29 Indikatoren eine Rangliste der Innovation für die europäischen Länder zu erstellen. Zwar nicht überall Leaderin, aber bei den meisten Werten über dem Durchschnitt schneidet die Schweiz gut bis sehr gut ab. An der Spitze steht sie bei den Hightechprodukten, in den Bereichen Forschung und geistiges Eigentum.
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Das Wallis als Mini-Silicon-Valley? Mit Events und Förderwettbewerben versucht der Kanton, sich als Standort weiter zu profilieren.
Wer übermorgen noch nichts vorhaben sollte und spontan eine Anregung braucht: Die
Technoark-Konferenz im Walliser Sierre ist ein guter Tipp für alle, die den Weg nicht scheuen. Wobei die Länge der Zugfahrt ja inzwischen nicht mehr so zu Buche schlägt – mit z.B. zweieinhalb Stunden ab Zürich.
Technoark ist ein der kantonalen Förderstiftung
Theark angeschlossener Inkubatorstandort in Sierre, das ungefähr 20 Kilometer von Sion entfernt ist.
Das Konferenzprogramm besteht aus einer Reihe von Vorträgen und Unternehmenspräsentationen und dürfte die Möglichkeit bieten, einige der vor Ort beheimateten Startups kennenzulernen. » weiterlesen
Welche Fragen sind bei einer Firmengründung als erste zu klären? Usekit-COO Eric Fischer erzählt, nach welchen Kriterien sich sein Unternehmen entschieden hat.
Von Eric Fischer, Usekit
Jeder angehende Unternehmer kommt früher oder später an den Punkt, wo er sich mit dem Thema der effektiven Firmengründung auseinandersetzen muss; so auch bei useKit. Uns hat das Thema eigentlich das ganze Jahr 2009 immer mal wieder beschäftigt, bevor wir dann im November die useKit AG gegründet haben. In meinem heutigen Post möchte ich ein paar Fragen und Probleme darstellen über die wir gestolpert sind.
Grundsatzentscheidungen
Am Anfang standen die Fragen nach Rechtsform (GmbH oder AG), Eigenkapital, Standort und Zeitpunkt der Gründung im Raum und damit verbunden auch Fragen zum Prozess („Welcher Notar betreut uns?“) und zur rechtlichen Gestaltung unserer Firma (Statuten, Aktionärsbindungsvertrag etc.). » weiterlesen