Thema: Standort

 

Alle 10 Artikel zum Thema Standort auf startwerk.ch:

Die Walliser Technoark:
ICT-Konferenz und Wettbewerb

Jan Rothenberger, 27. Januar 2010 um 10.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das Wallis als Mini-Silicon-Valley? Mit Events und Förderwettbewerben versucht der Kanton, sich als Standort weiter zu profilieren.

Wer übermorgen noch nichts vorhaben sollte und spontan eine Anregung braucht: Die Technoark-Konferenz im Walliser Sierre ist ein guter Tipp für alle, die den Weg nicht scheuen. Wobei die Länge der Zugfahrt ja inzwischen nicht mehr so zu Buche schlägt – mit z.B. zweieinhalb Stunden ab Zürich.  Technoark ist ein der kantonalen Förderstiftung Theark angeschlossener Inkubatorstandort in Sierre, das ungefähr 20 Kilometer von Sion entfernt ist.

Das Konferenzprogramm besteht aus einer Reihe von Vorträgen und Unternehmenspräsentationen und dürfte die Möglichkeit bieten, einige der vor Ort beheimateten Startups kennenzulernen. » weiterlesen

Startup-Diary:
Wie Usekit an den Start ging

Gastautor, 13. Januar 2010 um 12.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Welche Fragen sind bei einer Firmengründung als erste zu klären? Usekit-COO Eric Fischer erzählt, nach welchen Kriterien sich sein Unternehmen entschieden hat.

Von Eric Fischer, Usekit

Jeder angehende Unternehmer kommt früher oder später an den Punkt, wo er sich mit dem Thema der effektiven Firmengründung auseinandersetzen muss; so auch bei useKit. Uns hat das Thema eigentlich das ganze Jahr 2009 immer mal wieder beschäftigt, bevor wir dann im November die useKit AG gegründet haben. In meinem heutigen Post möchte ich ein paar Fragen und Probleme darstellen über die wir gestolpert sind.

Grundsatzentscheidungen

Am Anfang standen die Fragen nach Rechtsform (GmbH oder AG), Eigenkapital, Standort und Zeitpunkt der Gründung im Raum und damit verbunden auch Fragen zum Prozess („Welcher Notar betreut uns?“) und zur rechtlichen Gestaltung unserer Firma (Statuten, Aktionärsbindungsvertrag etc.). » weiterlesen

Startup-Förderung:
Inkubator Basel bezugsbereit

Jan Rothenberger, 22. Dezember 2009 um 7.38 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Viele Orte zählen inzwischen den Ausbau von Raumangeboten zu den wichtigsten Aspekten der Standortförderung. Auch in Basel, wo dieser Tage der Spinoff-Inkubator eröffnet.

Der Stücki Business Park
Der Stücki Business Park
Basel hat einen Spinoff-Inkubator für seine Hochschulen lanciert. Das Raumangebot ist eine Kooperation des Kantons, der EVA, der Uni Basel und der FHNW. Die Basler Innovationsförderung i-net Basel hat im Stücki Businesspark Räume angemietet und ausgestattet, die von der Life Science Startup Agentur EVA betrieben und vermietet werden. Rund 370 Quadratmeter sind fertiggestellt und bezugbereit, dazu gehören drei Einzelbüros, ein Grossraumbüro mit Plätzen für 14 Firmen und ein Labor. Eine Vergrösserung des Angebots ist jederzeit denkbar, da weitere Flächen schon angemietet sind und nur noch ausgebaut werden müssen. » weiterlesen

Standortförderung III/IV:
Technopark für den Jura

Philipp Aeschlimann, 18. September 2009 um 6.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Jurabogen wird in Studien als “unterdurchschnittlich leistungsfähig” klassifiziert. Der Kanton Jura versucht mittels der Firma Creapole SA Jungunternehmen anzulocken; 2009 wurde ein erster Technopark eröffnet.

In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
Das Bundesamt für Statistik bezeichnet als Jurabogen Teile der Kantone Basel Landschaft, Bern, Jura, Solothurn und Waadt. Ein Blick auf die Standortqualitätsstudie der Credit Suisse (CS) zeigt, dass diese Regionen durchwegs im hinteren Teil der Rangliste figurieren. Der Kanton Jura bildet gar das Schlusslicht, Neuenburg ist auf dem drittletzten Platz.

Viel Aufholpotenzial…

Der Jurabogen teilt mit dem Wallis das Schicksal der verhältnismässig peripheren Lage und einer teilweise anspruchsvollen Topografie, welche eine günstige und schnelle Verbindung zwischen den Kernorten verhindert. BAK Basel Economics hat unabhängig von der CS-Studie ebenfalls die Qualitäten der Region untersucht (BAK Basle-Studie) und in einem internationalen Benchmarking Stärken und Schwächen geortet: » weiterlesen

Standortförderung II/IV:
Technoparks für Unternehmer im Wallis

Philipp Aeschlimann, 11. September 2009 um 6.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wie attraktiv sind jene Regionen für Jungunternehmer, die im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse auf den hinteren Rängen gelandet sind? Ein Augenschein im Wallis.

In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
 Der Standort- Qualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse basiert auf einer Art Mischrechnung aus Steuerbelastung, Bildung und verkehrstechnischer Erreichbarkeit. Mag sein, dass diese Betrachtungsweise viel zu kurz greift – wendet man diesen Massstab aber an, landet der Kanton Wallis abgeschlagen auf dem viertletzen Platz. Hauptgrund für die schlechte Bewertung ist die grosse räumliche Distanz zu den tonangebenden Zentren. Unter diesen Umständen innovationsfreudige Unternehmer anzuziehen, ist schwierig. Dabei wäre die wenig diversifizierte Walliser Wirtschaft erst recht auf die Ausbildung neuer Standbeine angewiesen. » weiterlesen

Standortförderung I/IV:
Auf der Suche nach dem richtigen Ort für ein Startup

Philipp Aeschlimann, 4. September 2009 um 6.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Ende August 2009 erschienene Standortvergleich von Credit Suisse hat einige Regionen schlecht aussehen lassen, darunter Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz. Meine Frage: Sind diese Regionen auch für Startups so unattraktiv, wie es scheint?

In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
Um herauszufinden, welche Bedingungen Hightech-Startups benötigen, um prosperieren zu können, habe ich mich mit einem Jungunternehmer darüber unterhalten. Anschliessend habe ich mich in den Regionen Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz umgesehen. » weiterlesen

Credit Suisse:
Swiss Issues Regionen

Simon Wüthrich, 20. August 2009 um 14.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Erneut belegen die Kantone Zug und Zürich mit deutlichem Abstand zum Mittelfeld die Spitzenposition in der Rangliste des Credit Suisse Economic Research zur Standortattraktivität in der Schweiz. Kantone in der Peripherie schneiden schlecht ab.

Die Standortqualität der Schweizer Kantone wird grob anhand von fünf Faktoren bemessen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen. 1. Besteuerung (juristische und private Personen), 2. Bildung (Ausbildungsstand der Bevölkerung und Verfügbarkeit Hochqualifizierter) und 3. Verkehrstechnische Erreichbarkeit. Den resultierenden quantitativen Standortsqualitätsindikator (SQI) erhebt die CS seit 2004. (Link zur CS-Studie 2009)

Zug und Zürich können die gute Bildung der Bevölkerung und die verkehrstechnisch günstige Lage in die Waagschale werfen – Zug betreibt zudem eine sehr attraktive Steuerpolitik, Zürich bietet Nähe zu wichtigen Hochschulen. Jura und Wallis » weiterlesen

Stéphane Doutriaux – Poken USA:
“Kein Rappen Marketingkosten”

Peter Sennhauser, 16. April 2009 um 11.26 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Poken, die Schweizer Herstellerin der “digitalen Visitenkarte”, bereitet in San Francisco den Eintritt in den US-Markt vor. Aufregende Zeiten für Gründer Stéphane Doutriaux.

Irgendwo im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin gibt es ein Dorf, dessen Bewohner allesamt mit einem Poken ausgestattet sind. Oder zumindest könnte man das annehmen, denn ein Händler dort hat die bisher höchste Zahl an Poken in den USA verkauft. Und das noch vor dem offiziellen Marktstart der Schweizer Herstellerin digitaler Social-Network-Visitenkarten in den USA.

“Wir haben bis jetzt noch keinen Rappen in irgendeine Form von Marketing gesteckt. Seit Januar produzieren wir monatlich rund 60′000 Pokens, mit fast einer Verdoppelung jeden Monat, aber wir sind restlos ausverkauft”, erklärt mir Stéphane Doutriaux, der Poken-Gründer, in San Francisco.

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Statt Auffang-Finanzierung:
Gründerfarm Schweiz

Peter Sennhauser, 31. März 2009 um 6.00 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

Gäbe es eine Alternative zu Steuergeld-Rettungsringen für abgestürzte Banken, Autohersteller, Versicherer? Wie wärs mit staatlichen Gründer-Milliarden?

Ich freu mich immer, wenn jemand mit einem Namen etwas von sich gibt, was ich (sozusagen) am Stammtisch schon x-fach gesagt habe. In diesem Fall ist es Mark Anderson, Hightech-Guru und Herausgeber des Strategic News Service SNS. Er plädiert dafür, die amerikanische Autoindustrie in Detroit dem Untergang zu überlassen, dem sie sowieso geweiht ist. Stattdessen soll der Staat dort investieren, wo die Zukunft liegt und man der asiatischen Konkurrenz das Wasser reichen könne:

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Schweizer Gründer im Ausland:
Warum in die Ferne schweifen?

Nico Luchsinger, 17. März 2009 um 7.05 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

Auch Startups werden internationaler, und Schweizer Gründer zieht es öfter mal ins Ausland. Welche Erfahrungen machen Jungunternehmer, die ihr Glück fernab der Heimat versuchen?

Schweizer Gründer im Ausland: Marc Bernegger, Adrian Locher, Adrian Hilti (v.l.n.r.) (Bilder zvg)
Schweizer Gründer im Ausland: Marc Bernegger, Adrian Locher, Adrian Hilti (v.l.n.r.) (Bilder zvg)

Die meisten Länder behaupten von sich, ein ideales Umfeld für Startups zu bieten. “Entrepreneurship” ist nicht nur cool geworden, sondern kann ein entscheidender Standort-Faktor werden. Auch die Schweiz macht da keine Ausnahme: Standort-Marketing-Verantwortliche landauf und landab loben die tiefen Steuern, das vorteilhafte Arbeitsrecht und die qualifizierten Arbeitskräfte.

Und trotzdem gibt es Schweizer, die es vorziehen, ihr Gründer-Glück im Ausland zu versuchen. Gesicherte Statistiken über ihre Zahl gibt es keine, und auch Schätzungen sind wohl kaum möglich. Startwerk.ch hat deshalb drei Schweizer Gründer über ihre Erfahrungen im Ausland befragt.
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