Thema: Sport

 

Alle 3 Artikel zum Thema Sport auf startwerk.ch:

Liberovision:
Übernahme für 10 Millionen perfekt

Das Zürcher Startup Liberovision ist bald kein solches mehr, das junge Unternehmen hat einen Käufer gefunden.

Grund zur Feier im Technopark: Das vierjährige Startup Liberovision ist unter die Haube gekommen. Wie das Zürcher ETH-Spinoff und der Mediendienstleister Vizrt bekannt gegeben haben, übernimmt dieser Liberovision für eine Summe von 10 Mio. Franken.

Wir haben Liberovision bereits letztes Jahr schon porträtiert. Das Startup hat eine Software entwickelt, die in Echtzeit die Analyse von Spielsituationen in Fussball, Rugby oder anderen Spielarten erlaubt. Sie gewinnt die Informationen über Spielerpositionen und -bewegungen aus Fernsehbildern und setzt diese anschliessend in 3D-Daten um. So können Sportkommentatoren Offside-Situationen oder taktische Spielzüge übersichtlich dargestellt besprechen, ohne nur auf Videoreplays zurückgreifen zu müssen. » weiterlesen

ViSSee:
Schau mal wie schnell

Das tessiner Startup ViSSee hat eine originelle Technologie zur optischen Geschwindigkeitsmessung entwickelt.

Die Prinzip für ihren tragbaren visuellen Sensor haben Nicola Rohrseitz und Valeria Mozzetti jemand sehr kleinem abgeschaut. Für seine Doktorarbeit hat sich Nicola nämlich mit der Flugkontrolle von Fruchtfliegen beschäftigt. In einem Windkanal überwachte er ihr Verhalten und analysierte ihre Verabeitung von optischen Reizen. Dabei hatte er die Idee, ihr Prinzip der Signalverarbeitung nachzubauen. Ergebnis der Forschung war die Technologie für einen tragbaren Sensor, der optisch Geschwindigkeit messen kann. Vorteile der Technik von ViSSee sind laut Nicola der geringe Stromverbrauch und die grössere Genauigkeit, verglichen mit einem GPS oder Beschleunigungssensoren. » weiterlesen

Liberovision:
Mit geballter Rechenleistung jedes Offside erkennen

“Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift”, soll Fussball-Kaiser Franz einst gesagt haben. Dank des ETH-Spinoff Liberovision können Fernsehzuschauer genau nachvollziehen, ob der Schiri zurecht das Spiel unterbrochen hat.

Im Sport geht es oft um Zentimeter, um Sekundenbruchteile, die über Glück oder Unglück entscheiden. So auch im Fussball und seiner wohl umstrittensten und für Laien unverständlichsten Regel: dem Abseits. Was der Schiedsrichter in einem Moment, oft aus ungünstiger Position, mit Hilfe des besser postierten Linienrichters entscheiden muss, können Fernsehzuschauer auf der ganzen Welt in tausendfacher Zeitlupe nachvollziehen. Noch komfortabler wird das mit den Hilfsmitteln von Liberovision, mit denen sich Bewegungen und Abläufe auf dem Spielfeld minutiös nachzeichnen lassen.

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