Thema: Spieldesign

 

Alle 12 Artikel zum Thema Spieldesign auf startwerk.ch:

«Publisher sind bei Spieleentwicklern unbeliebt»:
9 Fragen an Basil Weber von
Urban Games

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Basil Weber vom Schaffhauser Entwicklerstudio Urban Games, das hinter dem Aufbauspiel Train Fever steht.

Schweizer Games: «Grössere Produktionen kann man an einer Hand abzählen.» Was ist Train Fever?

Train Fever ist ein Aufbauspiel für PC, Mac und Linux mit Schwerpunkt auf Eisenbahnen. Es wird in Schaffhausen von der Firma Urban Games (die in Kürze gegründet wird) entwickelt und befindet sich zur Zeit in der Finanzierungsphase über Crowdfunding.

Wie entstand das Projekt?

Ich wusste schon vor fast 15 Jahren, dass ich eines Tages ein Spieleentwickler-Studio gründen möchte. Zusammen mit meinem Bruder Urban und zwei Kollegen haben wir dann vor etwa fünf Jahren  mit der Entwicklung von Train Fever angefangen. Zuerst rein hobbymässig, dann Teilzeit, und jetzt ab Mai – endlich – professionell.

Ihr wollt die Entwicklung von Train Fever per Crowdfunding finanzieren, warum? » weiterlesen

«Heute ist der Wettbewerb härter»:
Adrian Bührer über die Zeit bei students.ch und sein Startup Skim

Adrian Bührer ist Jungunternehmer, leitete students.ch und investiert in Startups. Sein jüngster Wurf ist Skim, ein Kennenlern-Spiel auf Facebook. Wir fragen ihn nach Skims Geschäftsmodell und warum Geld verdienen im Netz früher einfacher war.

Von students.ch zu Onlinegames: Adrian Bührer

Von students.ch zu Onlinegames: Adrian Bührer

Students.ch war dein erstes Startup, wie fing das an?
1999 ging die Website online, damals noch als Swiss Students Magazine, gestartet von Jan Vichr. Markus Okumus und Frank Renold kamen später dazu, 2000 dann ich. Die ersten zwei Jahre arbeiteten wir ohne Lohn, alle hatten Nebenjobs – ich verkaufte Notebooks und studierte noch nebenbei an der Uni Zürich. 2002 gründeten wir dann die Students GmbH.

Was änderte sich da?
Mit der Firmengründung kam die Seriösität rein. Das empfehle ich auch allen: Gründe einfach mal deine Firma. Mental bewirkt das viel, vorher ist es ein Hobby oder eine Spielerei. Ich gab 9’000 CHF in die GmbH-Gründung, damals mein ganzes Erspartes. Ich dachte: «Jetzt muss es was werden.»

2002 war kurz nach dem Dotcom-Crash..  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Paatle gestartet, StartupCamp Switzerland, Kochroboter

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Paatle gelauncht

Das Webstartup Paatle aus Zürich ist live gegangen. Paatle bietet eine Art ortsbasierte Kommunikations- und Sharingplattform.

StartupCamp in Basel

Die Organisatoren des StartupCamps Switzerland haben die Anmeldungen zum Event freigegeben. Der Networking- und Austauschanlass findet am 23. Februar, wiederrum an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel statt.

Kochroboter? » weiterlesen

Train Fever:
Schweizer Startup versucht Spieleentwicklung via Crowdfunding

Das Startup Urban Games entwickelt eines der ambitioniertesten Schweizer Videospiele bisher. Dafür sucht das fünfköpfige Team aus Schaffhausen 300’000 Euro Finanzierung – per Internet.

Wirft man einen Blick auf den Videospielesektor, findet man eine ausgewachsene Startup-Szene mit einem eigenen Ökosystem vor.

Hierzulande noch in den Kinderschuhen, ist die Spielebranche weltweit eine der innovativsten Branchen. Am Puls der Technik, was Hard- und Software-Plattformen angeht, ringen hier stetig neue, junge Unternehmen mit etablierten Playern um Marktanteile. Titel grosser Publisher, die mit Hollywood-Budgets operieren, stehen neben den Spielen unabhängiger Entwickler, die mit wenig Mitteln Erfolgstitel für Smartphones landen. » weiterlesen

Gbanga:
Neue Wege im Mobile Gaming

Wie vermarktet man Mobile Games? Ein Blick auf das Spiele-Startup Millform, das sich mit B2B-Angeboten im Geolocation-Bereich positionieren will.

Gbanga ist das Flaggschiffprodukt einer der wenigen Schweizer Spieleschmieden. Das Startup will sich von seinem kleinen Studio an der Zürcher Brauerstrasse aus eine Nische im weltweiten Mobile-Gaming-Markt erobern. Kein Wunder: Wenige Sektoren erleben derzeit ein vergleichbares Wachstum. Laut Transparency Market Research betrug die Grösse des Weltmarkts für Mobile Gaming im vergangenen Jahr stolze 3,5 Milliarden US-Dollar, bis 2017 soll es dreimal so viel sein. » weiterlesen

Taboobreaker:
Social Entrepreneurship als Spiel

Ein Spiel für den Schulunterricht – mit dieser Idee im Gepäck ist das Social Entrepreneurship Startup Taboobreaker international unterwegs.

Am eben verliehenen Förderpreis von de Vigier kam ein frisch gegründetes Startup in die engere Wahl, welches sich von den dort üblichen Technologie-Gründungen abhebt. Nämlich ein Spiel, das Lehrer im Unterricht für die HIV/Aids-Prävention einsetzen können. «Loveland» stellt interaktive Lernmaterialien bereit, um Jugendlichen das Thema spielerisch näher zu bringen und eben – das Gespräch möglich zu machen.

Karin Stierlins Projekt überrascht gleich zweifach: Taboobreaker kommt zum einen aus dem Social Entrepreneurship (solche Projekte sind bei den grossen Gründerpreisen eine Seltenheit), zum anderen hätte es das Startup fast nicht gegeben. » weiterlesen

«Networken ist das A und O»:
9 Fragen an Andreas Hüppi
von Bitforge

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer eines Spiele- und Appentwicklungsstudios.

Andreas Hüppi (Bild: zvg)

Andreas Hüppi (Bild: zvg)

Andreas, was ist die Idee von Bitforge?

Wir waren bereits 2004 der Überzeugung, dass Handys und Smartphones die nächste Revolution in der Softwareindustrie sein werden. Wir beschlossen, auf dieses Pferd zu setzen und als erste Schweizer Firma Apps und Spiele für mobile devices anzubieten und damit unsere Passion zum Beruf zu machen.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Reto, mein Geschäftspartner, hat während des Studiums für einen deutschen Publisher Spiele programmiert. Er kam auf mich zu mit der Idee, zu zweit eine Firma zu gründen. Gemeinsam haben wir dann Bitforge gegründet und erste Aufträge hereingeholt. Damals gab es noch keine Smartphones und Internet auf dem Handy war teuer. Trotzdem setzten wir beispielsweise den EuroGuide zur Europameisterschaft 2008 für Swisscom um und programmierten kleine Spiele für Axe, Alinghi oder Orange.

Gab es eine Idee beim Vermarkten, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

«Lass Dir Deine Idee nicht ausreden»:
9 Fragen an Matthias Sala von Gbanga

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO von Gbanga.

Was ist die Idee hinter Gbanga?

Gbanga ist das Computerspiel in der echten Welt: man bewegt sich in der echten Welt mit dem Gbanga-App auf dem Handy, löst Rätsel und Aufgaben und erhält dafür virtuelle Punkte. Die Spieler kaufen virtuelle Güter, um im Spieler schneller voranzukommen. Geschäftskunden können Quests im Spielsystem sponsern oder für neue Einsätze lizenzieren/whitelabeln.

Was beschäftigt euch derzeit?  » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Philippe Trawnika
von Shadow Government

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Shadow Government.

Philippe TrawnikaWas ist die Idee hinter Shadow Government?

Shadow Government entwickelt und vermarktet Simulationsspiele, die es dem Spieler erlauben, sein Land realitätsnah zu lenken. Er trifft fundamentale politische Entscheide, die einen direkten Einfluss auf die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung des Landes haben.

Die Innovation bei Shadow Government liegt darin,  dass den Simulationen real existierende Ländermodelle und reales Datenmaterial zu Grunde liegt. Somit kann der Spieler nicht nur gegen seine Peers antreten sondern sich auch mit der amtierenden Regierung vergleichen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen

Zwei-Mann-Unternehmen “games2be”:
Social games für Browser, iPhone & Co

Zwei Spieleentwickler hängen ihren Job an den Nagel und machen sich selbständig – Ziel: social gaming made in Switzerland.

Das erste Spiel aus der Feder von games2be: Spoing

Das erste Spiel aus der Feder von games2be: Spoing

Die junge Spielefirma games2be ist eine eigentliche 2-Mann-Show. Gegründet wurde das Unternehmen vor einem halben Jahr, inzwischen hat das Tandem aus Gerhard Oester und Max Keilbach sein erstes Produkt fertig, das Browserspiel Spoing, das seit einem Monat kostenlos auf Facebook spielbar ist. Anfang November soll eine Version für Apples iPhone folgen.

An der Story von games2be hängt auch die Verwirklichung eines Traums. Obwohl Gamedesign schon immer als sein Karriereziel feststeht, macht Gerhard Oester zuerst eine Lehrerausbildung » weiterlesen

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