Alle 13 Artikel zum Thema Silicon Valley auf startwerk.ch:
Poken, die Schweizer Herstellerin der “digitalen Visitenkarte”, bereitet in San Francisco den Eintritt in den US-Markt vor. Aufregende Zeiten für Gründer Stéphane Doutriaux.
Irgendwo im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin gibt es ein Dorf, dessen Bewohner allesamt mit einem Poken ausgestattet sind. Oder zumindest könnte man das annehmen, denn ein Händler dort hat die bisher höchste Zahl an Poken in den USA verkauft. Und das noch vor dem offiziellen Marktstart der Schweizer Herstellerin digitaler Social-Network-Visitenkarten in den USA.
“Wir haben bis jetzt noch keinen Rappen in irgendeine Form von Marketing gesteckt. Seit Januar produzieren wir monatlich rund 60’000 Pokens, mit fast einer Verdoppelung jeden Monat, aber wir sind restlos ausverkauft”, erklärt mir Stéphane Doutriaux, der Poken-Gründer, in San Francisco.
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Ein Video-Blick in die Umgebung der Google-Mitarbeiter in Zürich: Ein Traum vieler Startup-Gründer.

Sitzungskabinen für Mettings bei Google Zurich
Die lockere Athmosphäre in den Startups des Silicon Valley ist legendär. Als Ursprung gilt die Sitzsack-Kultur im offenen Thinktank des Xerox PARC, und zu den Geschichten von “Garagengründungen” gesellten sich in der New-Economy-Bubble Bilder von extravaganten Offices mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter.
Mit Google hat auch Zürich seit einigen Jahren ein Aushängeschild dieser verspielten, angeblich Kreativität fördernden Unternehmenskultur: » weiterlesen
Die Schweizer Silicon-Valley-Association organisiert jährliche Reisen ins Silizium-Tal. Wer 2009 mit will, muss sich sputen.
Spricht man mit jungen Unternehmern, die schon einmal das Silicon Valley besucht haben, hört man immer die gleiche Tendenz heraus: Eine Geschäftsreise, die, wenn sie auch nichts Konkretes ergeben hat, doch auf jeden Fall lohnend war. Eine Erfahrung ist sie offensichtlich, diese Reise ins gelobte Land der IT-Branche.
Nicht nur, weil man sich die geistigen Brutstätten der diversen Helden und geschäftlichen Vorbilder mal aus der Nähe ansehen oder vielleicht sogar einen Termin bei einem vermeintlichen oder echten Guru ausmachen kann. Nein, viele, die das Silicon Valley durchschritten haben, schätzen den Vibe, die Schwingungen, die sie aufgesogen haben.
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