Alle 16 Artikel zum Thema Service auf startwerk.ch:
Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Handverlesene Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.
Startup-Veranstaltungen (Bild: iStockphoto)
Warum Startups innovativer sind
Am Startimpuls-Event spricht der Business Angel und Gründer von Scout24, Joachim Schoss, über Startups und ihr Innovationspotential.
1. März 2012, 18:30 Uhr, Zürich, ETH
» Detailinformationen
Startup Weekends Zürich & Lausanne
Von der Idee bis zur Unternehmensgründung in 48 Stunden: Das ist die Idee der Startup Weekends, die inzwischen mit mehreren Standorten regelmässig in der Schweiz stattfinden. Dieses Wochenende wird gleich in zwei Städten turbogegründet: Zürich und Lausanne.
2.-4. März 2012, Zürich und Lausanne
» Detailinformationen
Swiss Venture Day » weiterlesen
Das IFJ hat einen eigenen Online-Gründungsservice lanciert – gut für Startups, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.
Mit dem frisch lancierten Portal
firmen-gruendung.ch wird das Institut für Jungunternehmen zum neuen Anbieter von Online-Gründungen. Bereits am Markt aktiv sind
netnotar.ch und
startups.ch, die Firmengründung per Webformular in einer ähnlichen Preisspanne anbieten.
Gerade kürzlich hat hier Gastautor Martin Steiger eine Übersicht zu Gründungskosten für Unternehmen zusammengestellt. Die Anforderungen für Unternehmensgründungen und die damit verbundenen Kosten sind für frischgebackene Jungunternehmer oft schwer durchschaubar: » weiterlesen
Das Startup Cabtus will mit mehr Transparenz und Mehrwert-Features den traditionellen Taxizentralen das Heft aus der Hand nehmen.
Wenn gesetzliche Beschränkungen fallen, wandeln sich Märkte und Chancen für innovative Startups entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist
Cabtus.
Das Zürcher Jungunternehmen will für den Taximarkt den Umbruch einleiten, der bei den Reiseanbietern bereits stattgefunden hat: Wettbewerb im Netz statt lokale Unternehmen, die vor Ort den Markt beherrschen. “Die Tage solche Platzhirsch-Modelle sind gezählt,” meint Cabtus-Mitgründer David Brunner.
» weiterlesen
Memonic rührt mit Sonderangeboten kräftig die Werbetrommel. Das Zürcher Startup geht zum Anfang Juni in die Offensive.
Memonic will bekannter werden, und zwar schnell. Darum hat das Startup eine konzentrierte Werbeaktion am Start und will mit Sonderangeboten neue Premiumnutzer an Bord holen.
Herzstück der Kampagne ist eine Co-Promo mit der deutschen Computer Bild. Leser der morgen, am 4. Juni, am Kiosk liegenden Ausgabe erhalten einen lebenslangen Memonic-Account für 3,33 Euro. Der Deal kommt mit editorialer Begleitung im Heft und online, Memonic wird auf der Titelseite vertreten sein. Das reichenweitenstarke Magazin dürfte dem Online-Notizbuch einen markanten User-Pickup bescheren. Gleichzeitig gehen sechs weitere Co-Promos in Grossbritannien und der Schweiz an den Start, Jahres-Premium-Accounts sind online zum halben Preis zu haben – für 11 statt 22 Euro.
Rechtzeitig zur Promo hat das Team das User-Interface generalüberholt sowie die Device-Abdeckung nochmals erweitert. » weiterlesen
Als lärm- und abgasfreie Taxi-Alternative plant ein Basler Unternehmer einen Shuttledienst mit Elektro-Rikschas – und tritt auch selbst in die Pedale.
Tilmann Schor hat Lust auf ein Experiment. Der Basler
Grafiker möchte einen kleinen Beitrag zur Verkehrsentspannung leisten, für mehr Umweltbewusstsein werben und gründet dazu ein Unternehmen. Am Anfang der Idee stand die Beobachtung, dass in seinem Stadteil der ÖV nicht engmaschig genug funktioniere.
Für ältere Menschen gebe es nicht genug Angebote und die Naherholungsgebiete seien schlecht erschlossen. Da eine Lücke zu füllen und gleichzeitig ein ökologisch sinnvolles Projekt zu lancieren, reizte Schor – und die Velotaxi Idee war entstanden.
Das Konzept: Ein velobasierter Taxi-Shuttleservice. Als Taxi dient ein Citycruiser, quasi eine moderne Form der Rikscha, zweisitzig, mit einem Elektro-Stützmotor. Später auch ausbaufähig, soll das Taxi zunächst für den Basler Stadtteil Gundeldingen-Bruderholz starten. Das “Gundeli”, wie das Quartier dort heisst, liegt südlich vom Bahnhof und auf der Kantonsgrenze, weshalb es ÖV-technisch weniger gut erschlossen ist als andere Quartiere. Zugute kommt Schor bei seinem Projekt, dass gerade kürzlich ein Verkehrsberuhigungsprojekt für das Viertel beschlossen wurde.
Anfang als One-Man-Show
Schor möchte das Projekt bewusst klein starten, statt einem grossangelegten Auftakt will der Gründer den Bedarf erst in einer Pilotphase testen. Das Anrühren “mit grosser Kelle” ist ihm zudem nicht sympathisch. Deshalb startet das Velotaxi zunächst als One-Man-Show. In einem Vorprojekt, das bis Ende 2011 gehen soll, tritt der umweltbewusste Graphiker erst einmal selbst in die Pedale. » weiterlesen
Damit die gewünschte Technik auch läuft, braucht ein Web-Unternehmen den passenden Provider. Marcus Kuhn erklärt seinen Entscheidungsprozess.
von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn
Als Web-Startup sind für uns die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit unserer Server essentiell. Sind unsere Dienste einmal nicht erreichbar, schädigt das nicht nur unsere Kunden sondern auch deren Vertrauen in uns. Ist unsere Webapp zu langsam, verlieren wir potentielle und existierende Kunden. Deshalb lohnt es sich, sorgfältig nach dem richtigen Provider zu suchen.
Bis wir unseren Provider schliesslich gefunden hatten, dauerte es eine Weile und wir haben einige Dienstleister ausprobiert. Doch von Anfang an: » weiterlesen
Die Website ist das Aushängeschild jedes Unternehmens. Entsprechend wichtig ist es für ein junges Unternehmen, sich darüber Gedanken zu machen.
Die meisten Startups haben in der Anfangsphase noch keine Gelegenheit, sich einen Namen zu machen, der allgemein geläufig ist. Wann immer also das Interesse eines potentiellen Kunden, Investors oder Mitarbeiters geweckt werden kann, wird sich dieser auf der Website des Unternehmens informieren. Auch wenn sich kein allgemeingültiges Rezept für die perfekte Firmenwebsite formulieren lässt, ist es sehr wichtig, dass diese drei Zielgruppen schnell und leicht zur gesuchten Information kommen.
» weiterlesen
Mit grafisch aufwändig gemachten Stadtplänen, die sich je nach Gusto selber anpassen lassen, versucht À la Carte Maps sich im überfüllten Reiseführermarkt zu positionieren.
Die meisten Reiseführer sehen sich sehr ähnlich. Solche in Buchform haben zwar ein grosses Informationsangebot, dafür aber andere Nachteile. Selber unzufrieden mit veralteten Hinweisen, überfüllten Geheimtipps und unhandlichen Büchern, kamen Yuan Yao und Jan Gerber auf die Idee hinter
À La Carte Maps: Eine Design-Karte, die statt einem möglichen “Zuviel” an Information auf eine eher strenge Auswahl von Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Clubs und Shops setzt. Dabei sollen die Nutzer von À La Carte Maps Tipps „off the beaten track“ bekommen, die auch aktuell sind.
„Bei einer Stadt wie Zürich ist das nicht so ein Problem, aber Shanghai verändert sich zum Beispiel so schnell, dass man eine Map nicht lange unverändert lassen kann“, sagt Gründer Jan Gerber. » weiterlesen
Ein Online-Vermittler für Services und Güter an KMUs: Die Beschaffungsplattform Gryps will ein bewährtes Geschäftsmodell für die Schweiz adaptieren.
Gaby Stäheli und Priska Schoch
Gaby Stäheli und Priska Schoch erfinden mit ihrer Offertenplattform das Rad nicht neu. Andere Gründer haben mit
Buyerzone oder
Käuferportal schon ähnliches realisiert. Aber auch bei Web2.0-Plattformen, die ein nicht zu komplexes Geschäftsmodell haben, sind Umsetzung und Markteinführung nochmals mindestens so wichtig wie die Idee. Die beiden Gründerinnen mit IT-Hintergrund und Erfahrung im Sales Management bringen vermutlich die keine schlechten Voraussetzungen mit, um das Unternehmen zum Laufen zu bringen: “die Begeisterung am Verkaufen,” wie Gaby Stäheli meint. Sie und Priska Schoch arbeiteten schon zehn Jahre zusammen bei IBM. Nach dem Entschluss zur Gründung und dem Besuch von Venture Plan und CTI-Coachings begannen sie diesen Sommer mit der Entwicklung der Webseite, Ende Januar soll Gryps dann komplett live gehen.
» weiterlesen
In unserem letzten Post legten wir unseren architektonischen Ansatz hinsichtlich einer skalierbaren Website dar. In diesem Post zeigen wir, wie eine solche Website erstellt wird. Unser Lösungsansatz in einem Wort: Automation.
Von Dorian Selz, Nektoon
Vor ungefähr hundert Jahren war die industrielle Güterherstellung, beispielsweise von Autos, eine Sache des Handwerks. Ford führte das bewegte Montageband und Massenfertigung industrieller Güter ein. Dank der Standardisierung der Produktion konnte die Produktivität um ein Zehnfaches erhöht werden. Die Preise für ein
Modell T konnten von 760 $ auf 360 $ reduziert werden. Weniger bekannt ist,
» weiterlesen