Alle 3 Artikel zum Thema Scrum auf startwerk.ch:
Ortsbezogene mixed-reality Games aus der Schweiz. Startwerk zu Besuch beim Team von Gbanga in Zürich.
Hausbesuch bei Gbanga
Eingemietet hat sich das Spiele-Startup einen Steinwurf entfernt von der Langstrasse. Hier hat das neunköpfige Team von Gbanga seine bisherigen Veröffentlichungen entwickelt, von denen das aktuelle Flaggschiff Gbanga Famiglia, eine mixed-reality-Mafiasimulation, seit wenigen Wochen als Iphone-App erhältlich ist und am 27. April zusätzlich zur Schweiz auch in Deutschland gestartet ist.
An diesem Morgen beschäftigt das Team gerade die Überarbeitung des Tutorials, das die Spielmechanismen möglichst einfach erklären soll. » weiterlesen
Dorian Selz fasst zusammen, worüber er in seiner Blog-Serie über die Gründung eines skalierbaren Startups sinniert hat.
Dorian Selz, Nektoon
“Als unsere Ureltern aus dem Paradies vertrieben wurden, soll Adam zu Eva gesagt haben: Meine Liebe, wir leben in einer Zeit des Wandels.” (Inge 1929)
Vor einigen Monaten haben wir hier angefangen mit den Betrachtungen zum Aufbau eines skalierbaren Startups und dabei Unternehmen als Butterklumpen in einem Ozean von Milch bezeichnet. Sie sind aber vor allem soziale Gefüge.
Wir haben uns daher als nächstes auf den Kern der Organisation konzentriert: Die beteiligten Menschen. Jede noch so schön aufgebaute Strategie ist wertlos, wenn nicht eine überzeugte Mannschaft dahinter steht. Der Fokus auf den Menschen ist das Kernstück unserer Bemühungen. Allerdings ist eine Unternehmung nicht in sich abgeschlossen. Der Treibstoff, der sie vorwärtsbringt, sind die Bedürfnisse der Kunden. Wir wissen um ihre Bedeutung, und wir stellen sie über alles andere.
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Mit dem Projektmanagement-System Scrum lassen sich IT-Projekte so vorantreiben, dass immer alle wissen, wer wofür verantwortlich ist. Der Wasserfall wird umgedreht.
Von Dorian Selz, Nektoon
Die Erfindung von Computern war dicht gefolgt von ihrem Zwillingsbruder: Dem
Scheitern grosser IT-Projekte. Die
Informatik-Geschichte ist voll von den
Trümmern solcher
Ereignisse.
In den fünfziger und sechziger Jahren erledigten die Abteilungsleiter genau die Arbeit, die ihrer Abteilung zugedacht war, und warfen dann den Ball in die IT-Abteilung in der Hoffnung, dass jemand in der IT-Entwicklung das Projekt auffangen würde. Dann wuschen sie ihre Hände in Unschuld, für den Fall, dass etwas schiefgehen würde.
Die IT-Abteilung erklärte üblicherweise die Vorgaben für ungenügend und schob die Verantwortung zurück. Wie auch immer:
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