Thema: Schweiz

 

Alle 39 Artikel zum Thema Schweiz auf startwerk.ch:

Swiss ICT Award:
Linguistic Search Solutions, Namics und Netcetera geehrt

Am 18. November 2010 wurden im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Swiss ICT Awards vergeben.

In der Kategorie Newcomer, welche die Leser von Startwerk am meisten interessieren dürfte, hat sich die Jury für die Firma Linguistic Search Solutions entschieden. Wie mir Adolf Dörig, der Vorsitzende der Jury erklärt, hat dieses Jungunternehmen die vier Kriterien am vollständigsten erfüllt, so dass die Jury zu einem einstimmigen Ergebnis kommen konnte. Die Entscheidung sei allerdings keineswegs leicht gefallen. Alle Unternehmen der Kategorie Newcomer haben grosses Potential.

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STARTUPWEEKEND GENF:
Spannende Ideen und Garagen-Feeling

Vom 5. bis zum 7. November 2010 fand das zweite Schweizer StartUp Weekend an der Uni Genf statt. Ein halbes Jahr nach dem ersten StartUp Weekend Zürich im TECHNOPARK hat so auch die Westschweiz ein StartUp Weekend.

Von Dariush Daftarian, Organisator Startup Weekend Zürich

Garagen Feeling ...
Garagen Feeling ...
Zu sehen gab es wie schon in Zürich zahlreiche spannende Ideenansätze, die hoch motivierte Teams von Freitag bis Sonntagabend so weit als möglich in Geschäftsmodelle gegossen haben. Vertreten waren beispielsweise die Idee einer iPhone-Applikation, welche die Parkplatzsuche in Grossstädten erleichtern soll, eine private Initiative eines zweiten Internets oder ein Online-Wedding-Planer. Alles in allem waren die Ideen mehrheitlich im Web-2.0-Bereich zu finden und boten so die Chance, schnell Produkte auf den Markt zu bringen. Damit unterscheidet sich der Event in Genf vom StartUp Weekend Zürich. Primäres Ziel ist Geschwindigkeit und ein gewisses Garagen-Feeling, wie Alexis Moeckli und Cyrill Dorsaz, die beiden Organisatoren, bestätigten. Die etwas andere Kultur des Anlasses zeigte sich denn auch im Rahmen der Abschlusspräsentationen am Sonntagabend.

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Startupweekend Genf:
Ein Konzept verbreitet sich

Vom 5. bis am 7. November 2010 findet das erste Startup Weekend Genf statt. Die Tickets sind weg, aber man kann sich noch durch die Abschlusspräsentationen inspirieren lassen.

Nach dem erfolgreichen Début in Zürich findet nun das zweite Startup Weekend in der Schweiz an der Universität Genf statt. Das Konzept scheint auch in der Westschweiz auf Anklang zu stossen: mit über hundert Teilnehmern ist der Event laut Website bereits ausgebucht. Hoffnungsvolle können sich noch auf eine Warteliste eintragen, und haben so noch eine Chance ebenfalls über ein Wochenende ein Startup aus dem Boden zu stampfen.

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Wettbewerbe und Startups:
Alle Schweizer Förderpreise für Jungunternehmer

“Startups: bitte bewerbt Euch” – wir haben eine ausführliche Liste aller Schweizer Förder-Wettbewerbe zusammengestellt.

Eine übersichtliche Liste mit allen für Jungunternehmer gedachten Wettbewerben hatten wir schon länger vor. Nach einer expliziten Nachfrage haben wir uns jetzt die Zeit genommen und nachgestöbert. Das Resultat habt ihr vor Euch.

Wir haben versucht, die Einträge mit den wichtigsten Infos über die einzelnen Preise zu versehen, am Schluss der Zeile findet Ihr jeweils die Siegesprämie. Das ist entweder eine Geldsumme, Support (steht für Coaching und andere Dienstleistungen) oder ein Titel (wenn nur Sichtbarkeit und potentielles Medieninteresse zum gewinnen sind). Beim Zusammentragen auch überraschend für uns: » weiterlesen

FoodArena:
Essen bestellen leicht gemacht

Seit gestern steht die iPhone-App von FoodArena.ch zur Verfügung. Damit kann Essen von Unterwegs bestellt werden – egal wo man gerade ist.


FoodArena.ch gibt es als Website schon seit längerer Zeit. An einem faulen Abend mit bestellter Pizza kamen die Gründer Pernille und Karim-Alexandre Koubâa-Olesen auf die Idee eines Portals, welches die Bestellung von Essen vereinfacht. Karim-Alexandre Koubâa-Olesen hatte davor bereits sein Studium mit dem Programmieren von Websites finanziert, deshalb lag die Idee wohl nahe. 2005 wurde sie erstmals im kleinen Rahmen umgesetzt. Seit 2007 gibt es die Firma FoodArena GmbH, welche zuerst nur von den Gündern finanziert wurde. Ende 2007 stieg der European Founders Fund der Gebrüder Samwer als Investor ein. Einkommen generiert FoodArena.ch mittels einer Kommission von 6% der Bestellsumme, die dem Restaurant verrechnet wird.

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eKnife:
Doodle, Memonic und Wuala spannen zusammen

Drei Platzhirsche in der Schweizer Startupszene haben eine gemeinsame Marketing-Aktion gestartet.

Auch dafür ist Twitter gut: Weil Tom Brühwiler (BloggingTom) zusätzlichen Speicherplatz benötigte und dies auf Twitter äusserte, wurde ihm direkt ein Angebot von Wuala gemacht. Doodle legte da noch eine Premium-Subscription drauf um das Bundle perfekt zu machen. Nachdem auch Christian Leu (leumund.ch) und Michel Rossier die Idee guthiessen, war eKnife geboren.

Unter diesem – konsequent mit “Swissness” beworbenen – Angebot kann man sich für 59 Franken für ein Jahr das Paket aus 10 GB Speicherplatz bei WUALA, unlimitierten Notizen bei Memonic und Premium Doodle kaufen. Wie sich auch am allgmeinen Rauschen im elektronischen Blätterwald (siehe unten) zeigt, haben die drei Startups damit marketingtechnisch ins Schwarze getroffen. Da alle drei Applikationen einen gewissen Lock-in-Effekt generieren dürfte sich eine Mehrheit der so gewonnenen Kunden nach Ablauf dieses ersten Jahres nicht einfach wieder verabschieden.

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Swiss ICT Awards:
Fünf Startups brauchen Unterstützung

Am 18. November werden im Rahmen des Swiss ICT Forums drei Awards verliehen. Einer davon kommt vom Publikum.

Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige

Ziel der ICT Awards ist es laut Website, die ICT-Unternehmen in der Schweiz zu fürdern und dieser – wichtigen – Branche zu mehr Päsenz zu verhelfen. Neben der Verleihung der Awards beinhaltet das Swiss ICT Forum auch zwei Expertentalks zu den Themen Cloud Computing und Mobilität.

Bei den Awards werden in zwei Kategorien Preise vergeben. In der Kategorie Champion stellen Cambridge Technology Partners, Glaux Soft AG – evidence, InfoGuard, Namics und Netcetera die Finalisten.

Vier von fünf Finalisten der Kategorie Newcomer fanden in den letzten Monaten auch auf Startwerk Erwähnung. So haben wir über Run my Accounts, Gbanga, Kooaba und Memonic zum Teil schon mehrfach berichtet. Lediglich ein ausführliches Portrait von Linguistic Search Solutions fehlt uns.

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Staatliche Förderung:
Eine Plattform für Cleantech

Seit August ist die Internetseite des Bundes zum Thema Cleantech online. Über diese Art von Publicity würden sich andere Branchen wohl auch freuen.

Die Zielmärkte der Exportplattform
Die Zielmärkte der Exportplattform
Die Website www.cleantech.admin.ch ist Teil der nationalen Cleantech-Initiative, die Bundesrätin Leuthard im November letzten Jahres gestartet hat. Zu dieser Initiative gehören unter anderem auch der “Masterplan Cleantech Schweiz“, sowie die “Exportplattform Cleantech Switzerland“.

Unter dem Titel des Masterplans werden Massnahmen von Bund, Kantonen und Privaten im Bereich Cleantech übersichtlich dargestellt und allfällige Lücken identifiziert. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr auf der Website bekannt gemacht werden. Der Masterplan – entgegen dem Namen – scheint noch keine sehr konkreten Ansätze zum Ziel zu haben. Vielmehr soll er “allen Beiteiligten als umfassende Orientierungshilfe” dienen.

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Technopark:
Einheitlicher Auftritt als Verein

Anfang August haben sich die sechs Technoparks zu einem Verein zusammengeschlossen. Was bedeutet dies für Jungunternehmer?


Bereits seit 1993 gibt es den Technopark Zürich. Als 2001 in Winterthur ebenfalls ein Technologietransferzentrum gegründet werden sollte, wurde erstmals das Franchising-Modell angewandt, durch welches auch die vier neueren Technoparks – Aarau, Lugano, Luzern und Schlieren – zu diesem Label kamen. Vorteil dieses Modells ist, dass sich alle Technoparks bei voller Eigenverantwortung dem gleichen Qualitätsstandard verschrieben haben und gegenseitig von der Strahlkraft der Marke profitieren.

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Young Enterprise Switzerland:
Eine Spielwiese für künftige Unternehmer

Im Company Program von Young Enterprise Switzerland gründen Mittelschüler ein Miniunternehmen und führen dieses für ein Jahr. Dabei erwacht in manchem die Begeisterung für das Unternehertum.


Mit solchen Etuis gewann Pnööö den europäischen Wettbewerb
Mit solchen Etuis gewann Pnööö den europäischen Wettbewerb
Seit zehn Jahren gibt es Young Enterprise Switzerland (YES). Nach einer Idee, die ursprünglich aus den USA stammt, nämlich dass Jugendliche praktische Erfahrungen sammeln können sollten, bevor sie dem “Ernst des Lebens” ausgesetzt sind. Seit den sechziger Jahren verbreitet sich diese Idee unter dem Namen Young Enterprise in ganz Europa. Zwar gibt es zwischen den Ländern unterschiede in der Ausführung, die Idee eines von Schülern geführten Miniunternehmens ist jedoch der gemeinsame Nenner.

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