Alle 15 Artikel zum Thema Schweiz auf startwerk.ch:
Bei den Top 100 des Red Herring Europe dieses Jahr waren die hiesigen Startups bereits mehr als gut aufgestellt. Mit 29 Nominationen und letztlich 14 Gewinnern lag die Schweiz zahlenmässig an der Spitze.
'Wer hats erfunden!?' 12 CH-Startups sind im Red-Herring-Finale
Jetzt sind die
Finalisten für die weltweiten “Top 100 Private Companies” bekannt und wir sind wiederum überdurchschnittlich gut vertreten.
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Ein Online-Vermittler für Services und Güter an KMUs: Die Beschaffungsplattform Gryps will ein bewährtes Geschäftsmodell für die Schweiz adaptieren.
Gaby Stäheli und Priska Schoch
Gaby Stäheli und Priska Schoch erfinden mit ihrer Offertenplattform das Rad nicht neu. Andere Gründer haben mit
Buyerzone oder
Käuferportal schon ähnliches realisiert. Aber auch bei Web2.0-Plattformen, die ein nicht zu komplexes Geschäftsmodell haben, sind Umsetzung und Markteinführung nochmals mindestens so wichtig wie die Idee. Die beiden Gründerinnen mit IT-Hintergrund und Erfahrung im Sales Management bringen vermutlich die keine schlechten Voraussetzungen mit, um das Unternehmen zum Laufen zu bringen: “die Begeisterung am Verkaufen,” wie Gaby Stäheli meint. Sie und Priska Schoch arbeiteten schon zehn Jahre zusammen bei IBM. Nach dem Entschluss zur Gründung und dem Besuch von Venture Plan und CTI-Coachings begannen sie diesen Sommer mit der Entwicklung der Webseite, Ende Januar soll Gryps dann komplett live gehen.
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Gut zwei Wochen nach dem Start Mitte Juli 2009 hat die Internetplattform Politnetz.ch bereits 200 User und 20 Diskussionsstränge. In der Anfangsphase will das Team in einer Art Laborbetrieb aufzeigen, welche Möglichkeiten das Internet politischen Akteuren eröffnen kann.
Das Politnetz.ch-Team um Projektleiter Andreas Amsler will mit
Politnetz.ch erreichen, dass sich Politiker und politisch interessierte Bürger auf gleicher Augenhöhe begegnen, Themen setzen und diskutieren, auf einer Plattform, die kostenlos und von politischen Parteien unabhängig ist. Eine Frage drängt sich auf: Gibt’s diese Möglichkeit nicht schon, und zwar auf Facebook?
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Das Unternehmer-Blog startwerk.ch hat mit Simon Wüthrich einen neuen Redaktor.
Er bringt journalistische Erfahrung und jede Menge Neugier, das Schweizer Unternehmertum zu erforschen: Simon Wüthrich, 30, übernimmt ab sofort die Redaktion des jüngsten Blogwerk-Blogs.
Simon wird 2010 sein Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur an der Uni ZH abschliessen.
Neben dem Studium hat Simon Wüthrich praktische Erfahrungen gesammelt.
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Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.
Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.
Herbert Bay erklärt mir dazu:
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Kooaba, das Schweizer Startup für Bild/Welt-Erkennung, ist vom Fernsehen DRS in 10vor10 porträtiert worden.
Mehr denn je sorgen TV-Berichte für Öffentlichkeit: Heute landen sie nämlich – wenn sie etwas zu bieten haben – binnen Minuten auf Youtube und sind zeitunabhängig zu sehen. Ein TV-Bericht ist demnach das beste Marketing-Video, das derzeit existiert:
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Deutschland ist als Gründerland hinter die meisten andern hochentwickelten europäischen Länder gefallen. Die Schweizer sind deutlich gründungsfreudiger.
Jeder zweite Deutsche würde sich keine Firmengründung zutrauen: Die Angst, mit einem Unternehmen auch scheitern zu können, würde gemäss der Befragung von fast 5000 deutschen die meisten davon abhalten, eine Firma zu gründen.
Entsprechend tief ist der Gründeranteil (Prozentsatz der Menschen im Berufstätigenalter, die in den letzten 3.5 Jahren an einer Gründung beteiligt waren oder es jetzt sind), der in Deutschland auf 3.8 gesunken ist.
In der Schweiz dagegen hatten im Jahr zuvor 6.3 Personen direkt mit Startups zu tun, und dieser Prozentsatz hatte sich auch im Vergleich zu den Vorjahren erhöht.
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Immer zu Monatsanfang blicken wir zurück auf die Artikel der letzten dreissig Tage. Hier folgt die Zusammenfassung der bestgelesenen Geschichten.
Auf startwerk.ch besondere Beachtung fand der Artikel über/von Mark Goldenson:
Warum Startups scheitern: Zehn Erfahrungen aus einem gescheiterten Startup: Mark Goldenson benennt die seine grössten Fehler.
Ausserdem haben wir mit der Serie von Startup-Porträts begonnen – zum Beispiel mit der Story über:
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Der Gründer des EPFL-Spinoffs Routerank, Jochen Mundinger, wollte nach sieben Jahren Studium in Cambridge noch was anderes sehen – und kam so nach Lausanne.
Von Mathias Vettiger
“Spannend” findet Jochen Mundinger das Startup-Leben. Sicherlich spannender als das Umfeld eines Bankers: Das war eine seiner Optionen, über die er intensiv nachgedacht und die er dann “zum Glück” habe fallenlassen.
“Letzten Endes schien mir Routerank am spannendesten”. » weiterlesen