Alle 21 Artikel zum Thema Schweiz auf startwerk.ch:
Im Company Program von Young Enterprise Switzerland gründen Mittelschüler ein Miniunternehmen und führen dieses für ein Jahr. Dabei erwacht in manchem die Begeisterung für das Unternehertum.
Mit solchen Etuis gewann Pnööö den europäischen Wettbewerb
Seit zehn Jahren gibt es Young Enterprise Switzerland (YES). Nach einer Idee, die ursprünglich aus den USA stammt, nämlich dass Jugendliche praktische Erfahrungen sammeln können sollten, bevor sie dem “Ernst des Lebens” ausgesetzt sind. Seit den sechziger Jahren verbreitet sich diese Idee unter dem Namen Young Enterprise in ganz Europa. Zwar gibt es zwischen den Ländern unterschiede in der Ausführung, die Idee eines von Schülern geführten Miniunternehmens ist jedoch der gemeinsame Nenner.
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Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat letzte Woche einen Bericht zu Erfolgsfaktoren junger Unternehmen in der Schweiz veröffentlicht. Die Gründer sind zu einem grossen Teil zufrieden, optimistisch und fleissig.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat sich Unternehmertum auf die Fahne geschrieben.
Manche der Erkenntnisse der Studie bestätigen das Bild, das man von einem Gründer hat. Die Jungunternehmer sehen positiv in die Zukunft und erwarten, dass Umsatz und Gewinn steigen. Andererseits arbeiten Selbständige mehr als Angestellte, verdienen dafür weniger. Im Lichte dessen ist es besonders erfreulich, dass lediglich 8% eine ähnlich interessante, angemessen bezahlte Stelle annähmen – alles in allem sind die Jungunternehmer der Schweiz sehr zufrieden.
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Auch die Swiss Cleantech Association hat Ideen und Forderungen zur Förderung der Innovation im Land.
Swisscleantech will die Innovation fördern
Der Wirtschaftsverband
Swisscleantech ist aus der
Foundation For Global Sustainability hervorgegangen und setzt sich auf politischer Ebene für die Cleantech-Branche in der Schweiz ein. Der Verband unterstützt verschiedene
Projekte im Cleantechbereich. Namentlich das Swiss Village Abu Dhabi und die Idee eines
Swiss Cleantech Innovationsparks.
Natürlich gehört zur Förderung von Cleantech in der Schweiz auch die Förderung von Innovation in diesem Bereich. Wie die meisten Advokaten besserer Startupförderung will auch die SCA dabei nicht alles dem Markt überlassen. » weiterlesen
Schweizer Firmen, und besonders Startups, haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Rekrutierung. Übertriebener Protektionismus des Bundes verschärft das Problem zusätzlich.
Der Bundesrat hat beschlossen, die Kontingente für Arbeitsbewilligungen für Fachkräfte aus dem aussereuropäischen Ausland (Nicht-EU/EFTA) 2010 markant herabzusetzen. Nicht nur Grosskonzerne sind von dieser Massnahme betroffen, sondern gerade auch Startups. Das wirft die Frage auf: Wie kann eine Regierung Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft schaffen?
Rechtssicherheit, politische Stabilität, eine funktionierende Infrastruktur, moderate Besteuerung und ein gutes Bildungssystem sind gewichtige Faktoren (vgl. Startwerk-Post zu CS Swiss Issues Regionen). » weiterlesen
Die Groupon-Adaption Deindeal.ch ist am 24. März in Zürich an den Start gegangen. Die Schweizer Gründer wollen schnell den Markt erobern, bevor Konkurrenz auftaucht.
Deindeal wagt den Einstieg in der Schweiz
Die Hintergrundgeschichte ist schnell erzählt: Nachdem letzten Herbst die amerikanische Gruppeneinkaufsplattform Groupon so richtig abhob – mit einer dritten Finanzierungsrunde über 30 Millionen Dollar - und während der letzten Monate kontinuierlich weiterwuchs, schossen weltweit Klone des Geschäftsmodells aus dem Boden. Inzwischen sind es über 60, darunter auch 1-zu-1-Kopien des amerikanischen Vorbilds wie Groupon.cn. Auf Techcrunch äusserte sich übrigens gestern Groupon-Gründer Andrew Mason zur Kopierwut.
Das am 24. März gestartete Deindeal.ch ist die erste Schweizer Inkarnation. Citydeal, das Startup der Berliner Samwer-Brüder hatte kurz zuvor mit Citydeal.ch einen Markteintritt in der Schweiz in Aussicht gestellt, die Demoplattform dümpelt seither aber unverändert herum. » weiterlesen
Die diesjährige “Goldene Maus” wird an die beste mobile Applikation mit didaktischer Ausrichtung vergeben. Es winken 30’000 Franken Zustupf für eine iPhone-, Android-, WebOS-, Symbian oder Windows Mobile-Anwendung.
Man sollte sich nicht auf eine entsprechende Strategie verlegen, aber manche neugegründete Firma ist mit Hilfe eines Förderungs- oder Designwettbewerbs – oder vielmehr der dabei gewonnenen Finanzspritze – angeschoben worden.
Diese Chance bietet in der Schweiz zum dritten Mal die Milton Ray Hartman-Stiftung mit ihrem Wettbewerb «Die Goldene Maus»:
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Bei den Top 100 des Red Herring Europe dieses Jahr waren die hiesigen Startups bereits mehr als gut aufgestellt. Mit 29 Nominationen und letztlich 14 Gewinnern lag die Schweiz zahlenmässig an der Spitze.
'Wer hats erfunden!?' 12 CH-Startups sind im Red-Herring-Finale
Jetzt sind die
Finalisten für die weltweiten “Top 100 Private Companies” bekannt und wir sind wiederum überdurchschnittlich gut vertreten.
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Ein Online-Vermittler für Services und Güter an KMUs: Die Beschaffungsplattform Gryps will ein bewährtes Geschäftsmodell für die Schweiz adaptieren.
Gaby Stäheli und Priska Schoch
Gaby Stäheli und Priska Schoch erfinden mit ihrer Offertenplattform das Rad nicht neu. Andere Gründer haben mit
Buyerzone oder
Käuferportal schon ähnliches realisiert. Aber auch bei Web2.0-Plattformen, die ein nicht zu komplexes Geschäftsmodell haben, sind Umsetzung und Markteinführung nochmals mindestens so wichtig wie die Idee. Die beiden Gründerinnen mit IT-Hintergrund und Erfahrung im Sales Management bringen vermutlich die keine schlechten Voraussetzungen mit, um das Unternehmen zum Laufen zu bringen: “die Begeisterung am Verkaufen,” wie Gaby Stäheli meint. Sie und Priska Schoch arbeiteten schon zehn Jahre zusammen bei IBM. Nach dem Entschluss zur Gründung und dem Besuch von Venture Plan und CTI-Coachings begannen sie diesen Sommer mit der Entwicklung der Webseite, Ende Januar soll Gryps dann komplett live gehen.
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Gut zwei Wochen nach dem Start Mitte Juli 2009 hat die Internetplattform Politnetz.ch bereits 200 User und 20 Diskussionsstränge. In der Anfangsphase will das Team in einer Art Laborbetrieb aufzeigen, welche Möglichkeiten das Internet politischen Akteuren eröffnen kann.
Das Politnetz.ch-Team um Projektleiter Andreas Amsler will mit
Politnetz.ch erreichen, dass sich Politiker und politisch interessierte Bürger auf gleicher Augenhöhe begegnen, Themen setzen und diskutieren, auf einer Plattform, die kostenlos und von politischen Parteien unabhängig ist. Eine Frage drängt sich auf: Gibt’s diese Möglichkeit nicht schon, und zwar auf Facebook?
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