Thema: Schweiz

 

Alle 60 Artikel zum Thema Schweiz auf startwerk.ch:

Für ein besseres Zusammenwohnen:
Mit der neuen App Flatastic wird das WG-Leben noch besser

Gemeinsames Kochen, endlose Gespräche am Küchentisch und legendäre Partys machen das WG-Leben zu einem besonderen Lebensabschnitt, an dem sich viele ein ganzes Leben erinnern. Mit Flatastic gibt es nun eine App, die das Zusammenleben organisiert und das Leben in der WG noch einfacher macht.

Eine tolle WG mit coolen Gspändli ist eine Bereicherung fürs Leben, die viele Menschen bevorzugen. Ausser wenn der Mitbewohner wieder die letze Milch getrunken hat, niemand das schmutzige Geschirr abwaschen will oder man sich um die Abrechnung der gemeinsamen Einkäufe ärgern muss. Das schmälert die Freude an den gemeinsame Nachtessen und den legendären Partys manchmal. » weiterlesen

Venture Kick Finalisten TwingTec und Calcisco:
130 000 Franken für Startups mit Fluggerät und Labortest

Das Empa-Spin-off TwingTec revolutioniert die Windenergiebranche mit Hilfe von einmaligen Fluggeräten, die die Energie des Windes zur Stromerzeugung nutzbar machen. Calcisco vom Universitätsspital Bern entwickelt und vermarktet einen weltweit einzigartigen Labortest zur Messung der Verkalkungsneigung im Blut.

Mit Hilfe der neuartigen Fluggeräte von TwingTec, die wie Drachen an Schnüren befestigt sind, wird die mechanische Energie des Windes nutzbar gemacht und mit einem Generator am Boden in elektrische Energie umgewandelt. Die ultraleichten Twings fliegen in über 100 Metern Höhe, wo stärkere und konstantere Winde wehen. Da das System keinen Turm und keine Fundamente braucht, kann mehr als neunzig  des Materials einer vergleichbaren Windturbine eingespart werden. Die Stromgestehungskosten für Windenergie können so massiv reduziert werden. Die optische und akustische Beeinträchtigung der Umgebung wird wesentlich geringer, nicht zuletzt weil die Twings automatisch landen und wieder starten. Das erste Produkt mit der neuen Technologie könnte den Strom für 45 Schweizer Haushalte generieren.Derzeit testet und optimiert TwingTec einen Prototypen, um im nächsten Jahr mit den Mitteln von venture kick ihre erste Pilotanlage zu realisieren. » weiterlesen

Startups setzen auf E-Book-Flatrates:
Die Hoffnung, in die Fußstapfen von Netflix und Spotify zu treten

Immer mehr deutsche und internationale Startups wollen beweisen, dass sich das Abomodell von Netflix und Spotify auch auf E-Books übertragen lässt. Dazu müssen sie nicht nur besser sein als der Wettbewerb, sondern auch zeigen, dass Bücherfreunde darin einen Mehrwert sehen. Auch in der Schweiz werden E-Books zunehmend ein Thema werden und bei den Leseratten auf zunehmendes Interesse stossen.

Trotz den zahlreichen Wettbewerber haben Netflix und Spotify sich mit ihren Streamingflatrates für Filme/Serien beziehungsweise Musik in ihren aktiven Märkten sowie im medialen Bewusstsein recht eindeutig als Platzhirschen etablieren können. Für Rivalen war die Situation schon deshalb schwieriger, weil sie erst auf der Bildfläche erschienen, als sich die zwei Pioniere in ihren Herkunftsländern bereits einen Namen gemacht hatten. Auch wenn der sogenannte “First Mover Advantage” gerne als Mythos bezeichnet wird, profitierten beide Anbieter von ihren frühzeitigen Erfahrungen mit Streamingdiensten auf Abobasis. Weiterlesen auf netzwertig.com

IFJ und ihr Chef Beat Schillig:
Artikel in der SonntagsZeitung sorgt für heftige Diskussionen in der Startup-Szene

Ein Artikel der SonntagsZeitung über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat in der Schweizer Startup-Szene zu einer lebhaften Diskussion auf Blogs und Social Media geführt. Viele Startupler und Business Angels sprechen Schillig ihren Support aus. Startwerk (das auch vom IFJ gesponsert wird) führt hier einige Beiträge auf.

Beat Schillig vom IFJ

Beat Schillig vom IFJ

Ein Artikel in der SonntagsZeitung vor zehn Tagen über das Institut für Jungunternehmen IFJ und deren Chef Beat Schillig hat auf Social Media-Kanälen und Blogs für zahlreiche Statements von Startuplern, Unternehmern und Business Angels gesorgt. Viele Beiträge zeugen von Unmut über den Artikel und solidarisieren sich mit dem Engagement von Schillig in der Startup-Szene. Die Geschichte der SonntagsZeitung mit den Hintergründen gibt es hier zu lesen. Startwerk, das auch vom IFJ gesponsert wird, fasst nachfolgend einige auf Facebook und Blogs veröffentlichte Statements aus der Szene zusammen. » weiterlesen

SBB sucht die besten Startups am Mobilitätskongress in Bern

Die SBB ist heiss auf Startups – das ist seit einiger Zeit bekannt. Das Transportunternehmen möchte die Zusammenarbeit mit Jungunternehmen nun noch weiter verstärken und sucht beispielsweise am zweiten Collaborative Mobility Congress “wocomoco” nach den besten Ideen. Bewerben können sich Startups bis Ende März.

Dabei haben findige Startups mit guten Konzepten, Ideen und Produkten am am 2. World Collaborative Mobility Congress „wocomoco“ die Möglichkeit, diese am Startup Pitch Event der SBB vorzustellen. Die zwei besten Konzepte werden in das Startup Programm der SBB aufgenommen. Die Bundesbahnen möchten in der Zusammenarbeit mit der Mobilitätsakademie mit dem Pitch Startups aus dem Bereich „shared mobility“ die Chance geben, ihre Konzepte und Projekte während zehn Minuten dem Publikum und einer Jury zu präsentieren. Die Details zum Wettbewerb gibt es  hier. » weiterlesen

Shoppingportal Outfittery:
Gründerin zieht erste positive Bilanz über Start in der Schweiz – und erhält 13 Millionen Euro in neuer Finanzierungsrunde

Schweizer Kunden schätzen Qualität und sind zuvorkommend, sagt Julia Bösch, Mitbegründerin des Online-Shopppingportals Outfittery aus Berlin. Seit September 2013 ist der “kuratierte Einkaufsbegleiter” für Herren auch im Schweizer Markt tätig. Bösch ist zufrieden mit der bisherigen Entwicklung, wie sie im Gespräch mit Startwerk sagt. Gestern berichtete TechCrunch zudem über eine weitere Finanzierungsrunde für Outfittery von 13 Millionen Euro. Mit dem Geld möchte das Berliner Startup ihre neuen Märkte – darunter auch die Schweiz – weiter beackern.

Julia Bösch von Outfittery

Julia Bösch von Outfittery

Für Outfittery läuft es zurzeit wie geschmiert: Mittlerweile kleidet das Berliner Startup nach eigenen Angaben über 100 000 Männer in Deutschland, der Schweiz und Österreich ein. Im Unternehmen arbeiten 100 Personen, davon viele Stilberaterinnen. Die Kundschaft von Outfittery sind nämlich Männer. Nun setzt das Gründerszene-Startup des Jahres 2012 seine Expansion fort und hat in einer Finanzierungsrunde weitere 13 Millionen Euro Kapital erhalten, wie das amerikanische Startup-Businessportal  TechCrunch gestern berichtete. Mit dem Kapital sollen die Märkte ausserhalb von Deutschland weiter ausgebaut werden – darunter Österreich und eben die Schweiz. Grund genug, mit Mitbegründerin Julia Bösch über ein erstes Fazit von ihren Erfahrungen im Schweizer Markt zu sprechen. » weiterlesen

Zweite Finanzierungsrunde:
TrekkSoft hat nun Gesamtfinanzierung von 1,6 Millionen US-Dollar

Das Schweizer Startup TrekkSoft ist auf Erfolgskurs: Letzte Woche die Aufnahme des Angebots bei Tripadvisor, diese Woche nun eine zweite Finanzierungsrunde mit 800 000 US-Dollar von Schweizer Anlegern. TrekkSoft verfügt nun über eine Gesamtfinanzierung von 1,6 Millionen US-Dollar und kann sein Angebot bei Touren und Aktivitäten weiter ausbauen.

v.l.n.r: TrekkSoft Gründer Philippe Willi (COO), Jon Fauver (CEO), Valentin Binnendijk (CTO). Foto: Joschi Herczeg

v.l.n.r: TrekkSoft Gründer Philippe Willi (COO), Jon Fauver (CEO), Valentin Binnendijk (CTO). Foto: Joschi Herczeg

Die TrekkSoft AG aus Interlaken bietet einen Software-as-a-Service (SaaS) im Bereich Adventure-Reisen an. Das Unternehmen hat nun in einer zweiten Finanzierungsrunde Kapital in der Höhe von 800 000 Us-Dollar erhalten. Das Geld kommt von den gleichen Investoren, die bereits 2013 in TrekkSoft investiert haben. Namentlich sind das Redalpine Capital II, die Schwyzer Kantonalbank sowie eine Gruppe von unabhängigen Investoren. Darunter Armin Meier, Ex-CEO von Kuoni, Walter Güntensperger, CEO von Active Travel und Ex-CEO von Hotelplan sowie Adrian Locher, Gründer von DeinDeal.ch. » weiterlesen

Erstes Venture Kick Finale im 2014:
130 000 Franken für Startups im Bereich Energiegewinnung und ästhetische Medizin

Die beiden Startups OsmoBlue und PB&B – entstanden aus der EPFL, der ETH Lausanne, – gewannen je 130‘000 Franken Startkapital im ersten venture kick Finale 2014. OsmoBlue erforscht eine zukunftsfähige Energielösungen für Industrieunternehmen, um Wärmeabfall in Elektrizität umzuwandeln. PB&B bringt Schönheitsbehandlungen hervor, bei denen es kein Skalpell bedarf.

Energieeffizienz gehören zu den zentralen Herausforderungen von Industrieunternehmen. Elodie Dahan, eine Mikrotechnik-Ingenieurin und die Chemikerin Anna Laromaine sind die Köpfe hinter OsmoBlue und erforschen eine innovative Lösung zu dem weltweiten Energieproblem. Sie arbeiten an einer zukunftsfähigen Möglichkeit für Industrieunternehmen, ihren Wärmeabfall in Strom umzuwandeln. » weiterlesen

Interview mit Doodle-Gründer Michael Näf und Paul E. Sevinç:
“Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude”

Bei Doodle ziehen sich die beiden Gründer Myke Näf und Paul E. Sevinç schrittweise zurück (Startwerk.ch berichtete). Im Interview mit Startwerk.ch erzählen sie von ihren Herausforderungen als Unternehmer, von der Mehrheitsbeteiligung des Medienkonzerns Tamedia und Pläne für die Zeit nach Doodle, das mittlerweile über 15 Millionen User weltweit hat.

Geben die Führung von Doodle ab: Michael Näf (r.) und Paul Sevinc

Geben die Führung von Doodle ab: Michael Näf (r.) und Paul Sevinc

Myke Näf (40) und Paul E. Sevinç (38), ihr zieht euch von eurem Unternehmen Doodle zurück. Was ist euer Fazit nach sieben Jahren Doodle?
Myke Näf: Das Fazit ist sehr erfreulich. Doodle ist erfolgreich unterwegs und wir übergeben eine Firma in gutem Zustand.

Paul E. Sevinç: Die Zeit bei Doodle war auch sehr erfüllend, wir hatten grosse Freude an der Arbeit.

Warum kommt jetzt dieser Schritt? Hat es mit der Mehrheitsübernahme durch Tamedia in diesem Jahr zu tun? Oder wollt ihr euch einfach neuen Projekten zuwenden?
Myke Näf: Es sind verschiedene Aspekte – einer ist sicher banal: Alle Projekte enden irgendwann. Der jetzige Zeitpunkt passt. Die Firma steht gut da, die Aufbauarbeit ist getan. Bei uns ist die Lust da, etwas Neues zu machen.

Paul E. Sevinç: Bei mir ist der Fächer breit, was ich nach meiner Zeit bei Doodle machen möchte. Jetzt, wo der Alltag dann etwas ruhiger wird, habe ich auch Zeit, intensiv zu überlegen, was ich mittelfristig machen möchte. Es gibt keinen Zwang, wieder ein Projekt mit Myke zu machen, reizvoll wäre es jedoch wieder. Bei mir liegt die Zukunft auf jeden Fall nach wie vor in der Informatik, insbesondere im Web. Vielleicht entwickle ich einen neuen Dienst, aber kann mir genauso gut eine Festanstellung bei einem spannenden Unternehmen vorstellen. Ich habe immer noch grosse Freude, selbst Software zu entwickeln.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Startups als Gewinner, Shareconomy teilt sich Kommunikation und weitere Online-Lernplattform

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Gewinner von venture 2014

Am Mittwoch fand der Businessplan-Wettbewerb venture 2014 an der ETH statt. Zehn Jungunternehmen wurden ausgezeichnet und mit insgesamt 150 000 Franken Preisgeld supportet. Bereits zum neunten Mal haben die ETH Zürich, die Transportfirma Knecht Holding, die Unternehmensberatung McKinsey und die Kommission für Technologie und Innovation des Bundes gestern zehn Erfolg versprechende Jungunternehmer ausgezeichnet. Am bekannten Startup-Wettbewerb haben dieses Jahr 239 Teams teilgenommen. Die Gewinner erhalten neben den insgesamt 150‘000 CHF Preisgeld auch ein Coaching. Als Speaker amtete Roche-CEO Severin Schwan, moderiert wurde die Veranstaltung von Annina Frey. Details zu den Gewinner gibt es hier» weiterlesen

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