Alle 10 Artikel zum Thema SaaS auf startwerk.ch:
Das Startup Cabtus will mit mehr Transparenz und Mehrwert-Features den traditionellen Taxizentralen das Heft aus der Hand nehmen.
Wenn gesetzliche Beschränkungen fallen, wandeln sich Märkte und Chancen für innovative Startups entstehen. Ein gutes Beispiel dafür ist
Cabtus.
Das Zürcher Jungunternehmen will für den Taximarkt den Umbruch einleiten, der bei den Reiseanbietern bereits stattgefunden hat: Wettbewerb im Netz statt lokale Unternehmen, die vor Ort den Markt beherrschen. “Die Tage solche Platzhirsch-Modelle sind gezählt,” meint Cabtus-Mitgründer David Brunner.
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Das Startup Qumram archiviert Webinhalte. Dazu schaut es quasi dem Surfer über die Schulter.
Immer wieder wird eine Sache als Kulturproblem des Webzeitalters diagnostiziert: Die Flüchtigkeit des Digitalen. Denn Löschen ist einfacher als Archivieren.
Werden Webseiten überholt, landen ihre Vorgängerversionen meist im Orkus. Stillgelegte Blogs, URLs die den Besitzer wechseln, Unterhaltungen auf den sozialen Medien – kaum jemand befasst sich damit, wie man diese Inhalte konservieren und auffindbar halten könnte. Sobald Anbieter eingehen oder Webseiten neu lanciert werden, gehen Daten verloren. Aus diesem Problem eine Geschäftsidee gezimmert hat das Zürcher Startup Qumram.
Was das Internet Archive bereits auf der Basis ein Nonprofit-Aktion für Teile des Webs macht, nämlich die Archivierung von Webseiten, möchte Qumram als Standardlösung für Organisationen und Unternehmen anbieten: Eine Applikation, die lückenlosen Zugriff auf die Vergangenheit eines Webauftritts ermöglicht. » weiterlesen
Die Links der Woche, unter anderem: Medtech-Preis verliehen, Mobilitäts-Startups im Kommen und Tipps für den eigenen Firmenblog.
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50’000 Franken für Medtech-Innovationen
Verleihung des 5. Ypsomed Innovationspreises. Drei Projekte aus dem Medtech-Bereich, darunter Swiss Cardio Technologies, teilen sich den mit 50’000 Franken dotierten Preis.
Innovative Mobilität
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen. Mehrere deutsche Neugründungen versuchen sich im On-Demand-Car-Sharing – vielleicht wäre auch Mobility mit einem einem passenden Konzept angreifbar.
Wie man richtig bloggt » weiterlesen
Der Computer hört mit: Ein junges, internationales Startup möchte vom Wallis aus die Spracherkennung für neue Anwendungen nutzbar machen.
Hin und wieder habe ich die Gelegenheit, für Startwerk über Startups zu schreiben, die bis dahin noch keine Berichterstattung bekommen haben. Das Westschweizer Jungunternehmen Koemei gehört in diese Kategorie.
Das Tech-Startup, das seit Dezember 2010 zu den Laureaten der IMD Startup Competition gehört, ist mit einer beeindruckenden Technologie am Start. Und zwar bietet Koemei eine neuartige, besonders robust Spracherkennungssoftware. Koe-mei (gesprochen wie man es schreibt – so klärt mich CEO Temi auf) heisst übersetzt soviel wie “Meine Stimme”.
Neu an Koemei ist das Einsatzgebiet: » weiterlesen
Konzepte statt Keywords – ein Genfer Startup hat eine Suchmaschine entwickelt, die gerade vor grossen Texten keine Angst hat.
Aufgebohrtes Google, Kontext-basierte Suche, cognitive-science language acquisition?
SalsaDevs Konzept ist nicht ganz leicht zu erklären. Entsprechend schwer taten sich zunächst auch die Gründer, die Idee des Produkts zu kommunizieren. Trotz langer Erklärungen schien die Idee oft abstrakt zu bleiben.
Inzwischen behilft man sich mit Live-Demos, die laut CEO Nicolas Gamard gute Dienste leisten: Statt langfädiger Erklärungen habe man einen “real case” vor sich, die Kunden könnten den Mehrwert so gleich erkennen.
Dass das System auf diese Weise überzeugt, zeigt die Tatsache, dass das Genfer Startup bereits ein Dutzend grössere Kunden gewinnen konnte – für ein System, das nicht ganz billig ist.
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Alles auslagern ausser den Kernkompetenzen? Die Gründerinnen von Gryps sind der Ansicht, dass das nicht immer gelten muss und oft unnötig teuer ist.
Von Gaby Stäheli, Gryps-Offertenportal
Was wir den Interessenten und Nutzern unserer Offertenplattform tagein, tagaus predigen, sollte auch für unser Startup ein Grundsatz sein: “Besinne Dich auf Deine Stärken und Kernkompetenzen und lass den Rest diejenigen machen, die es wirklich können.”
Aber ganz so einfach ist die Sache nicht, wenn man mit seinem Startkapital gut haushalten möchte. Da wir uns vorerst für einen Start ohne Investoren entschieden haben, müssen die Ausgaben hart kalkuliert werden.
Wir mussten uns mit folgenden Themen auseinandersetzen: Entwicklung der Web-Applikation, Entscheid CRM-Tool, Buchhaltung – make or buy? Das war die Frage. » weiterlesen
Wie findet man das richtige Admin-Tool für sein Startup? Tobias Zehnder schreibt über Entscheidungsprozesse und welche Tools er in seiner SEM-Agentur einsetzt.
Von Tobias Zehnder, Webrepublic
Gründertagebuch: Tobias Zehnder von Webrepublic
Wie bei den meisten jungen Unternehmen klopfte auch bei uns bald nach der Gründung eine Herausforderung an der Türe: Es war der administrative Alltag und er wollte sinnvoll und effizient organisiert werden. Als Startup im Online-Bereich war für uns von Anfang klar, dass wir wo immer möglich auf SaaS setzen möchten. Die wichtigsten Vorteile dieser online-basierten Form der Software-Distribution entsprachen genau unseren Bedürfnissen.
Das ETH-Spinoff Vilea bearbeitet eine schmale Nische im Bildungsmarkt: Software für Video-Content-Plattformen.
Fabio Vena und Ivan Guajana haben
Vilea zu zweit im letzten Frühjahr gegründet. Sie bieten ein Content Management System mit Bearbeitungfunktionen für Videos an sowie Beratung und Entwicklung, was das verfügbar Machen von Videoinhalten angeht. Die Kunden dafür sind einerseits Bildungsinstitutionen, die selbst solche Videolearning-Plattformen betreiben wollen, andererseits Medienangenturen, die dieselben Dienste ausgelagert anbieten. Vilea will dabei helfen, die Bereitstellung von Videomaterial im Web zu automatisieren und günstiger zu machen. Dazu dienen zum Beispiel Funktionen, die Videos mit Präsentationen synchronisieren. Als Grundfeatures bringt die webbasierte Software mit, was zum Schneiden, Konvertieren und verfügbar Machen von Videos nötig ist.
Die Uni Zürich bietet E-Learing und besonders auch Videolearning, z.B. via Podcast seit mehreren Jahren an. Erarbeitet wurden die Grundlagen dafür bei Switch, wo Fabio und Ivan vor der Gründung von Vilea als Projektleiter und Entwickler für Multimediaanwendungen tätig waren. » weiterlesen
Soziale Netzwerke monetarisieren: Die Collaboration-Plattform Amazee erweitert ihr Angebot für Firmen mit massgeschneiderten Projektseiten.
Facebook meets BaseCamp meets SAAS: Amazee bietet neu Projektplattformen nach Mass an. 2007 gegründet, hat sich das Startup inzwischen als soziales Netzwerk mit Projektfokus etabliert. Amazee hat etwa 15’000 registrierte Benutzer, die an den rund 1’400 Projekten auf der Seite teilnehmen. Jeder Besucher konnte bisher kostenfrei einfache Projektseiten auf der Plattform eröffnen, während anspruchsvollere Kunden zusätzliche Upgrades erwerben konnten. Dieses Freemiummodell behält Amazee bei, jedoch gesellen sich “Customized Solutions” zu den bisherigen Varianten hinzu. Amazee hat eben die schon kürzlich per
Blog und
Twitter angeteaserte Erweiterung der Plattform lanciert.
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Andreas von Gunten ist “software as a Service”-Evangelist: SaaS werde sich durchsetzen, weil die Kundenfirmen bei Pannen gar nicht mehr reagieren müssen.
Das ist natürlich eine extreme Verkürzung für die ausführliche Begründung, dieAndreas von Gunten anführt, um Firmen zum Wechsel von der eigenen IT-Infrastruktur zur Nutzung fremder Dienste in der “Cloud” oder eben durchs Internet zu bewegen. Aber die schönste, die ich heute während eines Telefonats mit Andreas gehört habe.
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