Thema: Public Relation

 

Alle 6 Artikel zum Thema Public Relation auf startwerk.ch:

Twitter-Kunden-Stafette:
Kaffee im Pastawerk

Kann Twitter umsatzsteigernd wirken? Peter Hogenkamp meint ja – und startet die Probe aufs Exempel.

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Im Text über den Twitter-Einsatz in Startups hat Peter Hogenkamp hier auf startwerk.ch noch sehr vorsichtig gesagt, dass das Mikro-Blogging-Gezwitscher zwar Kontakte in der Szene schaffen, aber wohl weniger zur Kundenwerbung eingesetzt werden kann.

Ein Beispiel, wie das gehen könnte, hatte er aber dennoch geliefert – und inzwischen läuft eine andere Probe aufs Exempel:

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Marktstudie:
Zwei Fliegen, eine Klatsche

Publikumsbefragungen sind mehr als Marktforschung. Wer spannende Fakten liefert, kann auf Nennung in den Medien zählen. Einige Tipps.

Vor einigen Tagen hat das Schweizer Startup Doodle eine Studie veröffentlicht, die klassisches Schlagzeilenfutter für die Medien enthielt: Manager vergeuden einen halben Tag pro Woche damit, Termine für Sitzungen zu finden . Genau 4.9 Stunden, für durchschnittlich 7 Sitzungen.

Für Doodle sind diese Zahlen sekundär. Bedeutender ist wohl, dass erst ein Prozent der Manager Online-Terminfindungsdienste nutzt. Das zeigt, das noch viel Wachstumspotential vorhanden ist.

Aber die konkrete Zahl sind die zweite Fliege, welche Doodle mit dieser Klatsche erlegt hat:

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Guy Kawasaki über Tutorials:
Firma in zwei Minuten erklärt

Nicht nur dem VC, auch der potentiellen Kundschaft sollte man seine Firma in zwei Minuten erklären können. Guy Kawasaki zeigt einige Beispiele.

Kawasaki erklärt Teryaki
Kawasaki erklärt Teryaki
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Probleme selbst Amerikaner (die schon in der Primarschule im Fach “Show and Tell” zur Präsentation vor Publikum erzogen werden) beispielsweise an Startup-events haben, das Herz und den Zweck ihrer Firma zu erklären.

Am schlimmsten erschreckt hat mich kürzlich die Website von Poken, als ich dort unter dem entsprechenden Menüpunkt nachlesen wollte, wie Poken funktioniert – da ist zwar im ersten Satz von Verbindung und sozialen Netzwerken, von USB-Connector und “hochladen” die Rede. Aber dass es sich eigentlich einfach um die elektronische Form der Visitenkarte handelt, mit der zwei Poken-Besitzer in Sekunden ihre Daten austauschen können, das steht nirgends.

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Visitenkarten:
Das Paradox des Stils

Noch ist sie nicht verschwunden, die Visitenkarte. Wer etwas auf sich (und seine Firma) hält, verteilt noch immer Papier. Mit ein wenig Stil: Zehn Merkpunkte zur Visitenkarte.

Silicon Valley ist ein Land der Widersprüche. Hier, wo die Geeks jeden Tag die Welt neu erfinden, wirkt die Infrastruktur wie aus dem letzen Jahrhundert (aus dem sie ja auch tatsächlich stammt). Und die Menschen selber geben sich im Alltag bereitwillig mit Konzepten zufrieden, die auf den ersten Blick völlig obsolet erscheinen – wie demjenigen der Visitenkarte.

Ein exemplarisches Paradox dieser technophilen Gesellschaft habe ich mir deshalb vor zwei Jahren erst angeschafft: Einen Visitenkarten-Scanner. Wie absurd dieses Gerät eigentlich ist, wird erst richtig deutlich, wenn man sich mal mit dem Entwurf der eigenen Karte beschäftigt hat:

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Twitter:
Müssen Startups zwitschern?

Kann das Micro-Blogging-System Twitter für Startups von Nutzen sein? Und wenn ja – wie setzt man das vermeintliche “Plaudertool” gewinnbringend ein?

Um gleich dem Widerspruch im Titel vorzugreifen: Natürlich müssen sie nicht. Niemand muss derzeit twittern, ebenso wenig wie bloggen oder überhaupt das Internet als Kanal für sein Startup benutzen. Nur ist man dumm, wenn man die Chance zum Dialog auslässt.

Die generelle Twitter-Sinnfrage, die derzeit in Dutzenden von Presseartikeln (siehe Google News) gestellt wird, kann man natürlich auch auf Startups anwenden: Wie sinnvoll kann es sein, wenn die Öffentlichkeit weiss, wann das Team sich Pizza ins Büro liefern lässt? Solche Zuspitzungen sind eine leichte Beute für “kritische” Journalisten, aber sie gehen am Thema vorbei. Für meine Freunde kann es durchaus interessant sein zu wissen, was ich zu Abend esse. Die Frage ist nun, wie werden Fremde zu Freunden eines Startups? Wie immer: in mehreren Schritten.

Twittern ist Bloggen zum Quadrat. » weiterlesen

Blogs:
Pflichtprogramm für Start-ups?

Über die Bedeutung von Blogs gehen die Meinungen in der “breiten Öffentlichkeit” immer noch auseinander. Das sollte uns herzlich egal sein. Für ein Start-up gehört ein Blog praktisch zum Pflichtprogramm.

Weblogs oder kurz Blogs sind inhaltlich eigentlich nichts Neues: persönlich gefärbte Websites, die regelmässig aktualisiert werden. Die Usability-Kolumne «Alertbox» von Jakob Nielsen existiert bereits seit über zehn Jahren. Der «Drudge Report», mit dem der Betreiber Matt Drudge 1998 den Lewinsky-Skandal ins Rollen brachte, war damals eine von einer einzelnen Person betriebene Website. Obwohl technisch noch nicht auf Blog-Plattformen laufend: konzeptionell waren dies die Vorläufer der Profi-Blogs und nicht die “digitalen Tagebücher”, als die Journalisten Blogs gern abstempeln.

Speziell an Blogs sind der tagesaktuelle Charakter und die in chronologischer Reihenfolge publizierten Einträge sowie die persönliche Sichtweise durch die Kommentare des Autors. Spezielle Blogging-Software automatisiert alle diese Funktionen. Sie funktioniert ähnlich wie ein Content-Management-System: Neue Einträge werden in eine Maske geschrieben und sind in Sekunden live geschaltet – und durch Suchmaschinen nur wenige Minuten später auffindbar. » weiterlesen