Alle 18 Artikel zum Thema Präsentation auf startwerk.ch:
Insgesamt 250’000 lassen sich ergattern bei einem neuen Businessplanwettbewerb von Startups.ch.
Neuer Förderwettwerb (Bild Startups.ch)
Der Gründungsdienstleister Startups.ch hat einen neuen Förderwettbewerb aus der Taufe gehoben. Der Award, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben ist, zielt auf noch nicht gegründete Schweizer Startups, deren Geschäftsidee anhand ihrer Businesspläne auf den Prüfstand kommt. Grösster Unterschied zu den anderen grossen Wettbewerben: Während wie meist eine Jury die Vorentscheidung trifft, überlässt man hier das letzte Wort dem Internet. Die Sieger werden nämlich in einem Online-Voting Anfang September gekürt.
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Ein Schweizerisch-Indisches Startup will mit einer Onlineplattform für Printmedien die Verlagsbranche retten.
Florian und Abraham von Papernow
Papernow hat sich einiges vorgenommen. “Wir wollen Paid Content salonfähig machen” sagt Florian, CEO des jungen Unternehmens Touchweb, das hinter dem Startup steht. Die Gründer möchten das Internet zu einem besseren Vertriebskanal für die taumelnden Printverlage machen als bisher. Auf einer Online-Plattform will Papernow Inhalte von Printmedien aus aller Welt zusammen bringen und personalisierbar machen. Das Ziel ist ein Nachrichtenangebot, zugeschnitten auf den jeweiligen Leser, der sich auf einem persönliche Dashboard seine Wunschzeitung zusammenstellen kann.
Hinter Papernow stehen Florian Menevis und Abraham Daniel, der die Entwicklung der Plattform im indischen Bangalore leitet, wo ein 20-köpfiges Team für Programmierung der Plattform zuständig ist. » weiterlesen
Wie bereitet man sich am besten für einen Pitch vor? Crash-Tests für Startups sind im Kommen.
Techcrunch Europe hat in den letzten Tagen über Crash-Test-Anlässe in der
Ukraine und
Russland berichtet. Die Idee: In einer Art Workshop üben Jungunternehmer das Präsentieren von Geschäftsideen und üben das Umgehen mit kritischen Fragen. Dieses ziemlich fordernde Stress-Testing soll auf den Ernstfall vorbereiten, wie zum Beispiel ein Vorsprechen bei potentiellen Investoren. Erste Anlässe in der Art fanden in den vergangenene Monaten in Kiev und neu auch in St. Petersburg statt. Die Treffen haben Paneldiskussionen, längere und kürzere Pitches und Workshops auf dem Programm. Ganz allgemein wird darauf gezielt, in offenen Diskussionen Marktstrategien, Geschäftsmodelle und Businesspläne auf Herz und Nieren zu prüfen.
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Dorian Selz von Memonic und Maud Châtelet von Howtopedia stellten sich und ihre Plattformen vor, die UBS die Resultate ihres Ideenwettbewerbs.
Das beliebte Zürcher Entwickler-Stelldichein Web Monday, wie üblich organisiert von
Amazee, fand wieder einmal im Haus von
Liip und
Memonic statt, es war die erste Inkarnation des Netzwerk- und Communityevents im neuen Jahrzehnt.
Mit-Gastgeber Dorian Selz, CEO von
Memonic, präsentierte auch selbst, nämlich die komplett funktionstüchtige Beta der gleichnamigen Webanwendung. Zu sehen gab es den neuen
Werbefilm der App und eine Feature-Präsentation. Memonic, das sich vielleicht am besten als Recherche- und Organisationstool für Webclippings zusammenfassen lässt, hat zuletzt in der zweiten Januarwoche den Meilenstein eines Iphoneapp-Releases hinter sich gebracht.
Filter für die Internetsuche
Dorian erklärte, wie sich Memonic längerfristig positionieren will, um gegen die Konkurrenz besonders aus Übersee (sprich: Evernote) zu bestehen. » weiterlesen
In einem lesenwerten Artikel gibt Jason Cohen Anregungen, welchen Fragen man sich als Startup regelmässig stellen sollte – auch wenn es unangenehm ist.
Man muss den Fragen ja nicht gleich therapeutischen Wert zumessen, aber der Artikel
Ten questions to ask yourself every month von Jason Cohen versucht, zur Konfrontation mit vielleicht unangenehmen Fragen anzuregen.
Jasons Idee ist, dass die Fragen zur (Rück-)Gewinnung des Überblick zwingen sollen. Wer mit viel Tagesgeschäft eingedeckt ist, hat notorisch wenig Zeit, sich das “big picture” ständig vor Augen zu halten. Hinzu kommt, dass man sich erstaunlich schnell immunisieren kann gegen die Bulletpoints auf den zahlreichen Strategie-Checklisten da draussen. » weiterlesen
Gastgeber Google verhalf dem elften Zürcher Web Monday zu einem sprunghaften Besucheranstieg.
Ob es die Chance auf einen Blick hinter die Kulissen war, oder vielleicht gar die Hoffnung auf ein späteres Jobangebot durch
Google, die magisch anzog – der Anlass war ausgebucht. Kooaba, Usekit, Getyourguide.com, faircustomer.ch, Maruhn, Wuala und viele weitere Jungunternehmen fanden sich unter den über 100 Besuchern der Veranstaltung. Und wie üblich bei den Web Mondays kamen die einzelnen Personen aus den verschiedensten Feldern, vom UI-Designer bis hin zum Banker war alles vertreten.
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Nicht nur dem VC, auch der potentiellen Kundschaft sollte man seine Firma in zwei Minuten erklären können. Guy Kawasaki zeigt einige Beispiele.
Kawasaki erklärt Teryaki
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Probleme selbst Amerikaner (die schon in der Primarschule im Fach “Show and Tell” zur Präsentation vor Publikum erzogen werden) beispielsweise an Startup-events haben, das Herz und den Zweck ihrer Firma zu erklären.
Am schlimmsten erschreckt hat mich kürzlich die Website von Poken, als ich dort unter dem entsprechenden Menüpunkt nachlesen wollte, wie Poken funktioniert – da ist zwar im ersten Satz von Verbindung und sozialen Netzwerken, von USB-Connector und “hochladen” die Rede. Aber dass es sich eigentlich einfach um die elektronische Form der Visitenkarte handelt, mit der zwei Poken-Besitzer in Sekunden ihre Daten austauschen können, das steht nirgends.
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