Alle 18 Artikel zum Thema Präsentation auf startwerk.ch:
Eine gute Idee hat nur dann eine Chance, wenn man sie richtig zu vermitteln weiss. Darum schauen wir uns ein essential der Startup-Welt genauer an – das Pitchen.
Bereit für den Pitch? (Bild: iStockphoto)
Der Pitch ist für Jungunternehmer das, was die Wahlveranstaltung für Politiker ist. Beherrscht man das Pitchen, kann man sich Gehör verschaffen und besitzt das nötige Rüstzeug, um seine Ideen selbstsicher vorzustellen.
Die Präsentationform Pitch gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Länge und Zielsetzung unterscheiden. Die Ultrakurzversion, den Elevator Pitch, haben wir hier schon unter die Lupe genommen. Jetzt behandeln wir die ausgewachsene Variante, den Investor oder Sales Pitch.
Hier geht es ans Eingemachte. Hat man sich die Gelegenheit erkämpft, seine Geschäftsidee möglichen Partnern, Kunden oder Investoren vorzustellen, will man diese auch nutzen. Wir haben darum einige Hinweise zusammengestellt, die den Blick fürs Wichtige schärfen:
Die Zeit im Griff haben
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Der Elevator Pitch ist in aller Munde als essentielle Gründerfähigkeit. Wir liefern ein How-To für diese «Aufzugspräsentation».
Der Elevator-Pitch ist ein unübertroffenes Instrument, ganz prägnant die Vorteile Deiner Ideen zu kommunizieren. Du kannst ihn nicht nur benutzen, um dein Startup vorzustellen, sondern auch fürs Kommunizieren jeglicher anderer Ideen.
Wir zeigen, wie Du vorgehen solltest, um Deinen Elevator Pitch auf die Beine zu stellen.
Die Vorteile
Der Begriff «Elevator Pitch» bezieht sich auf die Situation, dass Du mit jemandem im Fahrstuhl stehst und während Fahrt Deine Geschäftsidee erklärst. Es geht also darum, Dein Unternehmen in weniger als einer Minute zu präsentieren, so dass Dein Gegenüber eine Investment-Entscheidung treffen könnte.
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Niklas Zennström kommt nach Zürich. Der milliardenschwere Serienunternehmer und Gründer von Skype stellt sich an der ETH den Fragen des Publikums.
Von diesem Mann ein paar Tipps und inspirierende Unternehmer-Anekdoten zu ergattern ist eine Aussicht, die dem kommenden Venture-Ideas-Anlass an der ETH Zürich einen Besucheransturm bescheren dürfte.
Zennström ist ein Serienunternehmer mit viel Weitblick für disruptive Technologien und inzwischen auch auf der Investorenseite tätig. Der 55-jährige ist eine spannende Figur. Zur Erinnerung: Der in Schweden geborene Zennström entwickelte 2001 die P2P-Tauschbörse Kazaa. 2003 folgte die auf der gleichen Technologie basierende Telekom-Software Skype, die mehr registrierte Nutzer als Facebook ausweisen kann. » weiterlesen
Am 14. März 2011 findet die nächste Ausgabe der Speeddating-Veranstaltung für Startups auf Investorensuche statt.
In nur zwei Stunden geht das Ganze über die Bühne: Schnelligkeit gehört zum Konzept des nun zum zweiten Mal durchgeführten ICT Investor’s Day.
Nachdem der Pilotevent im November 2010 gute Resonanz verzeichnen konnte, geht das Turbo-Matchmaking in eine neue Runde.
Vorstellig werden können Startups, die im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie unterwegs sind. Im Stil des Silicon geht es temporeich zur Sache: Die Bewerber haben im Rahmen eines Elevator Pitches 90 Sekunden Zeit sich zu präsentieren, die überzeugensten Gründer bekommen anschliessend nochmals zehn Minuten für einen ausführlicheren Pitch. » weiterlesen
Marcus Kuhn berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit der Investorensuche am ICT Investor’s Day
Von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Marcus Kuhn
Als Startup kann man sich für verschiedene Finanzierungsstrategien entscheiden. Bei connex.io folgten wir bisher der Bootstrapping Strategie, was bedeutet, dass wir uns selbst finanzierten. Nun sind wir an einem Punkt angekommen wo es darum geht zu beschleunigen. Für connex.io ist Geschwindigkeit entscheidend, weshalb wir momentan die Möglichkeit eines ersten Investments abklären. Da kam uns der ICT Investor’s Day – der am 15. November 2010 zum ersten Mal durchgeführt wurde – natürlich äusserst gelegen. Das Format des Investor’s Day war neu für die Schweiz und stellte schon deshalb eine Herausforderung dar. Nach einer Anmeldephase wurden wir als eines der acht Startups gewählt welche am Investor’s Day pitchen durften.
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Ressourcen und technische Helferlein – diese Tools erleichtern das Bauen von überzeugenden Präsentationen.
Eine Geschäftsidee zu finden und überzeugend zu präsentieren ist schwer genug, da sollte man sich wenigstens mit dem Einfacheren – guten Slides – die Arbeit erleichtern.
Wir haben darum 15 Tools zusammen gestellt, die beim Basteln und Gestalten von Präsentationen gute Dienste leisten. Tipps auf weitere sind immer willkommen.
Für die Slides
- Erstaunlich wenig in Gebrauch sieht man Prezi, dabei lassen sich mit dem einfach zu bedienenden Tool leicht schicke und aufwändig animierte Präsentationen erstellen. Tipp: Schnell verwenden, bevor es zu sehr in Mode kommt. » weiterlesen
Trendanalyse Mass Customization, grosse Firmen als ideale Gegner und Groupon in der Schweiz. Die lesenswertesten Links der letzten Tage.
Die Netzathleten-Story
Von der Community zum Vertical Network. Das Web-Startup Netzathleten.de brauchte zwei Neuausrichtungen um endlich auf Kurs zu kommen. Eine Geschichte über Agilität und das Dranbleiben.
Mass Customization
Deutschland als Trendsetter: Unsere Schwesterseite Netzwertig.com schreibt über den Siegeszug der Mass Customization in Deutschland und die zahlreiche Startups, die inzwischen so den Longtail ins Visier nehmen.
Grosse Firmen angreifen » weiterlesen
Warum mehr als zehn Folien keine gute Idee sind und weitere Ratschläge, die Guy Kawasaki für Präsentationen parat hat.
Präsentieren ist eine Kunstform. Schon im Studium leidet man regelmässig unter überladenen Slides, die von schlecht vorbereiteten Präsentatoren vorgelesen werden. Und selber macht man es kaum besser. Das setzt sich meist auch später fort, wenn es eigentlich darauf an käme: Beim entscheidenden Pitch der eigenen Idee. Anstatt die zentrale Botschaft zu kommunizieren verlieren sich viele in Details und verschwenden damit wertvolle Präsentationszeit, in welcher eigentlich Überzeugungsarbeit geleistet werden müsste.
Wie man auch in fortgeschrittenen Runden von Startup-Wettbewerben sieht, können die Presentation Skills durch Coaching und Übung stark verbessert werden. Doch trotz aller Verbesserungen sind wirklich geniessbare Präsentationen eher die Ausnahme.
Aufgrund dieser Erfahrungen freut es mich jedes Mal umso mehr, wenn das Gegenteil der Fall ist. » weiterlesen
Zwei Tage Hektik, dafür am Schluss eine Geschäftsidee. Seit diesem Wochenende gibts diese Art von Tüftelmarathon nun auch in der Schweiz.
Am Wochenende ging in Zürich das erste Schweizer Startup Weekend über die Bühne. Das Motto lautete “Von der Idee bis zur Unternehmensgründung in 48 Stunden”.
Den Startschuss des Weekends war am Freitag Abend um 17:00 mit dem Pitching der Projektideen. An denen mangelte es nicht: Von den rund 80 Teilnehmern wurden 30 Ideen präsentiert, wofür den Kandidaten nicht viel Zeit blieb. “Der Fahrstuhl fährt nur zwei Minuten” lautete die Vorgabe. Anschliessend wurden Teams gebildet, die bis zum Sonntagnachmittag Zeit hatten, ihre Ideen weiter zu verfolgen und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln.
Vom Franchise-Store über die Handyapp bis hin zum Consulting-Geschäft gab es eine grosse Bandbreite bei den Ideen. » weiterlesen
Der dänische Skype-Gründer Morten Lund mit einer provokativen Präsentation über Erfolg, Misserfolg und manchmal irrationales Selbstvertrauen.
Am 6. und 7. Mai fand an der Universität St. Gallen das St. Gallen Symposium zu einem interessanten Thema statt: Entrepreneurs – Agents of Change. Nebst den üblichen Bigshots wie beispielsweise Josef Ackermann, die nicht sehr viel mit Startups am Hut haben, waren auch einige grossartige Unternehmer anwesend. Eine der schillerndsten Figuren war Morten Lund.
Der Däne, der nebst über fünfzig Unternehmen aus verschiedenen Branchen auch Skype mitfinanziert hat, gab in einer der Plenary Sessions einiges zum Besten, das nicht nur das Publikum, sondern scheinbar auch die Organisatoren überraschte – er hatte kurzfristig seine Präsentation verändert. » weiterlesen