Thema: Poken

 

Alle 6 Artikel zum Thema Poken auf startwerk.ch:

Startup-Wochenrückblick:
2 Millionen für Poken, Smartmeter für die Massen und ein Video für zwischendurch

Poken erhält 2 Millionen USD und einen neuen CEO, Redbiotec schliesst Forschungskooperationen ab und ein sehenswertes Video erklärt, woher gute Ideen kommen.



Zwei Millionen und ein neuer CEO für Poken

Poken hat eine Finanzierungsrunde über 2 Millionen USD erfolgreich abgeschlossen, verlegt seinen Hauptsitz per 1. April 2012 nach Palo Alto und erhält einen neuen CEO. Erst Anfang März hatten wir berichtet, dass das Schweizer Startup auf dem MWC mit einem Innovationspreis ausgezeichnet worden war.
Poken raises USD 2 Million
Wer sich nun fragt, «Wie machen die das?», sollte einen Blick auf dieses Posting im Poken-Blog werfen: » weiterlesen

NFC und Poken 3.0:
Back to the roots für Poken

Poken wandelt sein Geschäftsmodell zum zweiten Mal und geht nun aufs Ganze.

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Was nicht viele wissen: Poken hatte ursprünglich eine viel grössere Idee als die spätere, digitale Visitenkarte vermuten lässt. Statt einem Fokus auf den Austausch von Kontaktdaten waren eine ganze Reihe von Anwendungen für NFC (near field communication) angedacht. Damit hätten sich Gegenstände mit dem Web vernetzen oder zum Beispiel – als Foursquare und ähnliche Dienste noch weit entfernt waren – Promotionen und Produktinfos in Geschäften und Lokalen an die Kunden bringen lassen. Als Alternative zu QR-Codes hätten mit einem entsprechenden Gimmick Kunden diese auslesen und später zuhause anschauen können.

Laut Gründer Stéphane Doutriaux war aber 2007 die Technik noch nicht soweit. Stattdessen verlegten sich die Gründer auf NFC-Kontaktaustausch – der Rest ist bekannt. Unter dem Namen Poken kennt man USB-Sticks, die Nutzer aneinanderhalten können um Profile von sozialen Netzwerken auszutauschen.  » weiterlesen

Investoren beteiligen sich:
Finanzierungsrunde für Memonic

“Keep the essential”: Das Zürcher Webstartup Memonic erhält eine Business-Angel-Finanzierung in der Höhe von 1 Million Franken.

Der Schweizer Evernote-Konkurrent Memonic hat soeben eine Wachstumsfinanzierung erhalten, die sich sehen lassen kann. 1 Millionen Franken gehen als Business-Angel-Kapital an CEO Dorian Selz und sein Team.

Hinter dem Investment stehen die Berner Hasler-Stiftung, Hoepfner Bräu aus Karlsruhe, welche auch schon bei Procedural mitfinanziert hatte, und die Zürcher Kantonalbank.

Die Investition kommt zum richtigen Zeitpunkt für das 2009 gegründete Unternehmen, das nun schnell wachsen muss, will es sich seinen Marktanteil vor der Konkurrenz sichern. » weiterlesen

TechCrunch:
Schweizer gut im Rennen

Schweizer Startups sind bei der TechCrunch-Wahl der besten europäischen Tech-Unternehmen gut vertreten.

TechCrunch Europe wird am 9. Juli in London die besten Tech-Unternehmen Europas und der EMEA küren. 400 Vorschläge kamen aus der Industrie und wurden mit den Vorschlägen der 19-köpfigen Jury zusammengeführt. Die Schweizer Tech- und Startup-Szene kann sich freuen: 6 Schweizer Unternehmer und Unternehmen sind unter den Nominierten:

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Stéphane Doutriaux – Poken USA:
“Kein Rappen Marketingkosten”

Poken, die Schweizer Herstellerin der “digitalen Visitenkarte”, bereitet in San Francisco den Eintritt in den US-Markt vor. Aufregende Zeiten für Gründer Stéphane Doutriaux.

Irgendwo im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin gibt es ein Dorf, dessen Bewohner allesamt mit einem Poken ausgestattet sind. Oder zumindest könnte man das annehmen, denn ein Händler dort hat die bisher höchste Zahl an Poken in den USA verkauft. Und das noch vor dem offiziellen Marktstart der Schweizer Herstellerin digitaler Social-Network-Visitenkarten in den USA.

“Wir haben bis jetzt noch keinen Rappen in irgendeine Form von Marketing gesteckt. Seit Januar produzieren wir monatlich rund 60’000 Pokens, mit fast einer Verdoppelung jeden Monat, aber wir sind restlos ausverkauft”, erklärt mir Stéphane Doutriaux, der Poken-Gründer, in San Francisco.

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Poken:
Hallo USA!

Poken, das Westschweizer Startup mit dem elektronischen Visitenkarten-Ersatz, ist definitiv auf dem Weg in den US-Markt.

Stéphane Doutriaux verabschiedet sich nach eigener Angabe heute aus der Schweiz in die USA. Genauer: Nach San Francisco. Und zwar kommt er nicht zu Besuch, sondern sagt, I “am moving to San Francisco”.

Das hat uns der CEO der Lausanner Poken entschuldigend mitgeteilt, nachdem wir tagelang nichts von ihm hörten, obwohl wir ihn vergangene Woche mit einem Katalog an Fragen belästigt hatten, deren Antworten wir eigentlich in einer konzertierten Aktion zusammen mit dem Poken-Testartikel auf netzwertig.com veröffentlichen wollten.

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