Alle 5 Artikel zum Thema Poken auf startwerk.ch:
“Keep the essential”: Das Zürcher Webstartup Memonic erhält eine Business-Angel-Finanzierung in der Höhe von 1 Million Franken.
Der Schweizer Evernote-Konkurrent
Memonic hat soeben eine Wachstumsfinanzierung erhalten, die sich sehen lassen kann. 1 Millionen Franken gehen als Business-Angel-Kapital an CEO Dorian Selz und sein Team.
Hinter dem Investment stehen die Berner Hasler-Stiftung, Hoepfner Bräu aus Karlsruhe, welche auch schon bei Procedural mitfinanziert hatte, und die Zürcher Kantonalbank.
Die Investition kommt zum richtigen Zeitpunkt für das 2009 gegründete Unternehmen, das nun schnell wachsen muss, will es sich seinen Marktanteil vor der Konkurrenz sichern. » weiterlesen
Am 9. November 2009 wurden im Verkehrshaus Luzern die Swiss ICT Awards 2009 vergeben. In der Kategorie Newcomer hat Poken gewonnen.
Poken hat den Wettbewerb um den
ICT Award in der Kategorie Newcomer für sich entscheiden können und reitet damit weiterhin auf einer Erfolgswelle: Diesen Sommer hatte das Unternehmen an den prestigeträchtigen
Techcrunch Europe Awards die Auszeichnung für das beste Real World Gadget gewonnen – Dania Gerhard von
Amazee berichtete für
Startwerk.ch aus London.
Apropos Amazee: » weiterlesen
Schweizer Startups sind bei der TechCrunch-Wahl der besten europäischen Tech-Unternehmen gut vertreten.
TechCrunch Europe wird am 9. Juli in London die besten Tech-Unternehmen Europas und der
EMEA küren. 400 Vorschläge kamen aus der Industrie und wurden mit den Vorschlägen der
19-köpfigen Jury zusammengeführt. Die Schweizer Tech- und Startup-Szene kann sich freuen: 6 Schweizer Unternehmer und Unternehmen sind unter den Nominierten:
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Poken, die Schweizer Herstellerin der “digitalen Visitenkarte”, bereitet in San Francisco den Eintritt in den US-Markt vor. Aufregende Zeiten für Gründer Stéphane Doutriaux.
Irgendwo im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin gibt es ein Dorf, dessen Bewohner allesamt mit einem Poken ausgestattet sind. Oder zumindest könnte man das annehmen, denn ein Händler dort hat die bisher höchste Zahl an Poken in den USA verkauft. Und das noch vor dem offiziellen Marktstart der Schweizer Herstellerin digitaler Social-Network-Visitenkarten in den USA.
“Wir haben bis jetzt noch keinen Rappen in irgendeine Form von Marketing gesteckt. Seit Januar produzieren wir monatlich rund 60’000 Pokens, mit fast einer Verdoppelung jeden Monat, aber wir sind restlos ausverkauft”, erklärt mir Stéphane Doutriaux, der Poken-Gründer, in San Francisco.
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Poken, das Westschweizer Startup mit dem elektronischen Visitenkarten-Ersatz, ist definitiv auf dem Weg in den US-Markt.
Stéphane Doutriaux verabschiedet sich nach eigener Angabe heute aus der Schweiz in die USA. Genauer: Nach San Francisco. Und zwar kommt er nicht zu Besuch, sondern sagt, I “am moving to San Francisco”.
Das hat uns der CEO der Lausanner Poken entschuldigend mitgeteilt, nachdem wir tagelang nichts von ihm hörten, obwohl wir ihn vergangene Woche mit einem Katalog an Fragen belästigt hatten, deren Antworten wir eigentlich in einer konzertierten Aktion zusammen mit dem Poken-Testartikel auf netzwertig.com veröffentlichen wollten.
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