Alle 9 Artikel zum Thema pitch auf startwerk.ch:
Am 14. März 2011 findet die nächste Ausgabe der Speeddating-Veranstaltung für Startups auf Investorensuche statt.
In nur zwei Stunden geht das Ganze über die Bühne: Schnelligkeit gehört zum Konzept des nun zum zweiten Mal durchgeführten ICT Investor’s Day.
Nachdem der Pilotevent im November 2010 gute Resonanz verzeichnen konnte, geht das Turbo-Matchmaking in eine neue Runde.
Vorstellig werden können Startups, die im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie unterwegs sind. Im Stil des Silicon geht es temporeich zur Sache: Die Bewerber haben im Rahmen eines Elevator Pitches 90 Sekunden Zeit sich zu präsentieren, die überzeugensten Gründer bekommen anschliessend nochmals zehn Minuten für einen ausführlicheren Pitch. » weiterlesen
Ressourcen und technische Helferlein – diese Tools erleichtern das Bauen von überzeugenden Präsentationen.
Eine Geschäftsidee zu finden und überzeugend zu präsentieren ist schwer genug, da sollte man sich wenigstens mit dem Einfacheren – guten Slides – die Arbeit erleichtern.
Wir haben darum 15 Tools zusammen gestellt, die beim Basteln und Gestalten von Präsentationen gute Dienste leisten. Tipps auf weitere sind immer willkommen.
Für die Slides
- Erstaunlich wenig in Gebrauch sieht man Prezi, dabei lassen sich mit dem einfach zu bedienenden Tool leicht schicke und aufwändig animierte Präsentationen erstellen. Tipp: Schnell verwenden, bevor es zu sehr in Mode kommt. » weiterlesen
Warum mehr als zehn Folien keine gute Idee sind und weitere Ratschläge, die Guy Kawasaki für Präsentationen parat hat.
Präsentieren ist eine Kunstform. Schon im Studium leidet man regelmässig unter überladenen Slides, die von schlecht vorbereiteten Präsentatoren vorgelesen werden. Und selber macht man es kaum besser. Das setzt sich meist auch später fort, wenn es eigentlich darauf an käme: Beim entscheidenden Pitch der eigenen Idee. Anstatt die zentrale Botschaft zu kommunizieren verlieren sich viele in Details und verschwenden damit wertvolle Präsentationszeit, in welcher eigentlich Überzeugungsarbeit geleistet werden müsste.
Wie man auch in fortgeschrittenen Runden von Startup-Wettbewerben sieht, können die Presentation Skills durch Coaching und Übung stark verbessert werden. Doch trotz aller Verbesserungen sind wirklich geniessbare Präsentationen eher die Ausnahme.
Aufgrund dieser Erfahrungen freut es mich jedes Mal umso mehr, wenn das Gegenteil der Fall ist. » weiterlesen
Zwei Tage Hektik, dafür am Schluss eine Geschäftsidee. Seit diesem Wochenende gibts diese Art von Tüftelmarathon nun auch in der Schweiz.
Am Wochenende ging in Zürich das erste Schweizer Startup Weekend über die Bühne. Das Motto lautete “Von der Idee bis zur Unternehmensgründung in 48 Stunden”.
Den Startschuss des Weekends war am Freitag Abend um 17:00 mit dem Pitching der Projektideen. An denen mangelte es nicht: Von den rund 80 Teilnehmern wurden 30 Ideen präsentiert, wofür den Kandidaten nicht viel Zeit blieb. “Der Fahrstuhl fährt nur zwei Minuten” lautete die Vorgabe. Anschliessend wurden Teams gebildet, die bis zum Sonntagnachmittag Zeit hatten, ihre Ideen weiter zu verfolgen und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln.
Vom Franchise-Store über die Handyapp bis hin zum Consulting-Geschäft gab es eine grosse Bandbreite bei den Ideen. » weiterlesen
“Deal Killer” und Dinge, die von Investoren nicht gern gesehen werden.
Ratgeber zur Investorensuche gibt es im Netz mittlerweile wie Sand am mehr. Für einen ersten Überblick sind diese zwar oft nicht schlecht, bieten aber keine Tipps dazu, wie man mögliche Fallstricke vermeiden kann. Mögliche Abhilfe leisten da Ratgeber mit Fingerzeigen, wie man es im konkreten Fall genau
nicht machen soll. Diese Art von “Anti-Tipps” gibt es spätestens seit
Kurt Tucholsky für alles mögliche – auch in der Investorensuche, wir haben die besten Beispiele versammelt.
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Wie bereitet man sich am besten für einen Pitch vor? Crash-Tests für Startups sind im Kommen.
Techcrunch Europe hat in den letzten Tagen über Crash-Test-Anlässe in der
Ukraine und
Russland berichtet. Die Idee: In einer Art Workshop üben Jungunternehmer das Präsentieren von Geschäftsideen und üben das Umgehen mit kritischen Fragen. Dieses ziemlich fordernde Stress-Testing soll auf den Ernstfall vorbereiten, wie zum Beispiel ein Vorsprechen bei potentiellen Investoren. Erste Anlässe in der Art fanden in den vergangenene Monaten in Kiev und neu auch in St. Petersburg statt. Die Treffen haben Paneldiskussionen, längere und kürzere Pitches und Workshops auf dem Programm. Ganz allgemein wird darauf gezielt, in offenen Diskussionen Marktstrategien, Geschäftsmodelle und Businesspläne auf Herz und Nieren zu prüfen.
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Nicolas Berg ist Gründer von acht Startups und hat in 16 investiert, darunter Xing. Wir fragen nach, worauf man bei der Investorensuche achten sollte.
Herr Berg, Sie haben mehrere Unternehmen selbst gegründet, andere finanziert und mit aufgebaut. Bei welchem haben Sie am meisten gelernt und warum?
Aus Fehlern lernt man als Unternehmer wie als Sportler oft mehr als bei Erfolgen, das heisst, ich habe beim Startup-Betreuer Venturix, der 2000 mit zu viel Euphorie und zu hohen Kosten gestartet wurde am meisten gelernt bis zum Scheitern 2001. Bei Erfolgen wie Borsalino oder XING Schweiz habe ich eher eine gute Motivation abgeholt als viel gelernt.
Wenn Sie in ein Startup investieren, inwiefern nehmen Sie Einfluss auf operative Fragen? » weiterlesen
Heute im Überblick: News von Amiando, Q&A für Startups und Tipps und Tricks zum Kontaktaufbau.
Amiando wurde von der WEF-Jury als einziges deutschsprachiges Startup zum
Technology Pioneer 2010 gekürt. Amiando holte sich die Auszeichnung in Teilbereich “Information Technologies and New Media”, als einer von insgesamt 26 Preisträgern, unter ihnen Eminenzen wie Twitter und Playfish. Der 2006 aus der Taufe gehobene
Online-Event-Marktplatz ist weiterhin auf Erfolgskurs und hat dieses Jahr den Breakeven hinter sich gebracht. Seit kurzem bietet das Unternehmen mit dem Schweizer Mitgründer Marc Bernegger innovative Methoden wie Viral Marketing für Ticketanbieter.
Ein Preisgeld winkt den Gewinnern zwar nicht, sie erhalten jedoch eine Einladung an den prestigeträchtigen Gipfel in Davos. Schon deswegen lohnt der Preis natürlich, zudem hat er durchaus Gütesiegel-Charakter: Von den 446 auszeichneten Unternehmen seit 2000 sind 83% nach wie vor im Geschäft. » weiterlesen
Nicht nur dem VC, auch der potentiellen Kundschaft sollte man seine Firma in zwei Minuten erklären können. Guy Kawasaki zeigt einige Beispiele.
Kawasaki erklärt Teryaki
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Probleme selbst Amerikaner (die schon in der Primarschule im Fach “Show and Tell” zur Präsentation vor Publikum erzogen werden) beispielsweise an Startup-events haben, das Herz und den Zweck ihrer Firma zu erklären.
Am schlimmsten erschreckt hat mich kürzlich die Website von Poken, als ich dort unter dem entsprechenden Menüpunkt nachlesen wollte, wie Poken funktioniert – da ist zwar im ersten Satz von Verbindung und sozialen Netzwerken, von USB-Connector und “hochladen” die Rede. Aber dass es sich eigentlich einfach um die elektronische Form der Visitenkarte handelt, mit der zwei Poken-Besitzer in Sekunden ihre Daten austauschen können, das steht nirgends.
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