Optotune:
Neue Ideen im Auge
Der ETH-Spinoff Optotune ist auf dem Weg, sich am Markt zu etablieren.
Wer bei Optotune in ihrer Niederlassung in Dübendorf anruft, bekommt immer noch direkt einer der Gründer an den Apparat, ganz startup-like. Dabei beschäftigt Optotune am Standort Schweiz bereits 14 Leute, KTI-Projektmitarbeiter nicht mitgerechnet. Bei Partnerfirmen in China und den USA sind weitere acht Angestellte am Werk.Das Technologie-Startup erlebt zurzeit seine erste grosse Umbruchphase. Bisher lagen Forschung und Entwicklung im Zentrum, das Unternehmen räumte zahlreiche Förderpreise ab, darunter Venture Kick und DeVigier, jetzt stehen erste Prototypen bereit und sind bei interessierten Kunden im Test. Optotune muss jetzt, eineinhalb Jahre nach der Gründung, den Übergang von einem reinen F&E-Betrieb in ein rentables Unternehmen schaffen, wie Manuel Aschwanden erklärt. Die Gründer haben alle primär einen Ingenieursbackground – man könnte meinen, nach dem Tüfteln beginne jetzt der langweilige Teil, das Verkaufenmüssen. Für den CEO ist es genau umgekehrt.









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