Alle 21 Artikel zum Thema Networking auf startwerk.ch:
Neben dem Launch-Happening gab’s auch Neues zur Vision von eZürich: Die Stadt soll einen ICT-Inkubator bekommen.
Wie erhält man als frisch gelaunchtes Startup Aufmerksamkeit? Die bekannten Gründer-Events sind eine Möglichkeit – eine andere ist, sein eigenes zu machen – und dafür dabei die Fäden in der Hand zu haben. Sechs Startups aus Zürich haben das letzten Freitag gemacht und in der Labor-Bar einen
eindrucksvollen Anlass auf die Beine gestellt.
Neu gelauncht oder raus aus der Betaphase kamen cabtus, connex.io, cookits, Localina, quitt.ch und Spontacts.
Bilder Launchparty
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Am 12. November 2011 findet zum dritten Mal der Unternehmerball des Pioneers’ Club PCU statt.
PCU-Unternehmerball
Networking in gediegenem Ambiente und feinem Zwirn: Smoking oder Kleid sind Pflicht am PCU-Unternehmerball. Das passt zum Anlass, an dem die Organisatoren einmal im Jahr dem Unternehmerszene etwas Glamour verpassen möchten. Apéro, Dinner und Tanz stehen auf dem Programm.
Für den Unternehmerball gibt es dieses Jahr eine Standort-Neuerung: Vom Baur au Lac in den letzten beiden Jahren geht es 2011 an eine andere schicke Adresse, ins Dolder Grand. Ein Ticket kostet 230 Franken. » weiterlesen
Ob als fixe Erweiterung des Teams oder zur kurzfristigen Wissenserweiterung: Es gibt immer Leute, die ins eigene Startup passen würden. Manuel Reinhard erklärt, wie man sie an Bord holt.
von Manuel Reinhard, Gründer Ticketpark
Manuel Reinhard
Ungeachtet dessen, wie gut das Team eines Startups ist, es werden immer wieder Situationen auftauchen, in welchen man die Grenzen des eigenen Know-Hows oder Erfahrungsschatzes erreicht. Vielleicht fehlt es den Gründern an grundsätzlichem Wissen in einem notwendigen Teilbereich oder man würde einfach gerne fokussierte Drittmeinungen von Experten beiziehen. Dies ist keine Schande, denn es ist durchaus als Stärke zu rechnen, sich der eigenen Schwächen bewusst zu sein. Und Schwächen hat jedes Gründerteam.
So natürlich auch wir. Um unser Wissen im Bereich Marketing, auszubauen, haben wir eine ausgewiesene Fachkraft aus der Branche als externen Berater an Bord geholt. Dass dies gelingen konnte, schreiben wir folgenden vier Vorgehensweisen zu:
1. Geh offen mit deiner Idee und deren Umsetzungsstand um
Wir haben uns angewöhnt, jede Möglichkeit zu nutzen, Personen, die Erfahrungen in unserem Geschäftsfeld oder mit unserem Kundenzweig haben, unser Projekt vorzustellen. Man weiss nie, wo ein Kontakt hergestellt werden kann, der später einmal hilfreich ist – sei es in der Kundenvermittlung oder auch als Fachperson innerhalb des eigenen Teams. Dabei bringt es auch nichts, Scheu vor Konkurrenten zu haben. Wenn das eigene Produkt gut ist, wird die Konkurrenz früher oder später sowieso aufmerksam.
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Gründer reden mit Gründern – so einfach ist das Konzept des StartupCamps. Dazu gibt es Workshops, Networking und nicht zuletzt Wir-Gefühl.
— Das ist keine Web-Werbung! — Ihre Textanzeige auf startwerk.ch wird nicht nur auf der Website des führenden Startup-Blogs gelesen - sie erscheint auch bei 1000 Feed- und Mailabonnenten. Für 49 Franken. 3 Mal. — Textanzeige —
StartupCamp Switzerland
An der Basler FHNW findet am 19. Februar das Schweizer StartupCamp eine Fortsetzung. Barcamp-typisch heisst das wie üblich kein festes Programm, sondern Sessions, die nach und Interesse durchgeführt werden. Interessierte Speaker können ihr Thema kurz vorstellen und erhalten einen 45-minütigen Slot, für den sich die Hörer eintragen können. Dann werden immer mehrere Sessions parallel durchgeführt.
Wir sind dieses Jahr wiederum dabei und sehr gespannt. Vor allem darauf, viele von Euch persönlich kennen zu lernen. Von den Veranstaltern ist über die Workshops bislang folgendes zu erfahren: » weiterlesen
Eine gute Idee ist die halbe Miete. Doch wie verhält man sich, wenn andere plötzlich ein Stück vom Kuchen wollen? Unser Gastautor teilt seine persönlichen Erfahrungen.
Von Marcel Graf, Gewinner Startup-Weekend
Ständig heißt es: “Neue Unternehmer braucht das Land.” Natürlich wird das ein steiniger Weg, gerade am Anfang. Aber der Ausblick, dass eine Abkürzung wie IKEA meinen Namen anstelle dessen von Ingvar Kamprad in alle Welt hinaustragen könnte, und ich mich irgendwann als Steuerflüchtling mit meinen Milliarden am Genfersee niederlassen müsste, erscheint mir reizvoll. Das Beste ist, dass es in der Schweiz viele Startup-Veranstaltungen gibt, die solche (noch) kleinen Visionäre fördern wollen.
Es gibt Startup-Events unterschiedlicher Couleur, aber stets dreht es sich um Innovationen und Networking. Du gehst dort hin, um Erfahrungen zu sammeln und es ist völlig in Ordnung, dass Deine Idee noch nicht marktreif ist und Du erst einmal Fehler begehst. Startup-Events sind eine tolle Sache, weil sie da sind um Dir zu helfen. Die Teilnehmer sind allerdings nicht mehr so altruistisch, wenn sie Geld am Horizont sehen. Es wäre schade darum, wenn Du Dein Lehrgeld mit dem Verlust Deiner Idee bezahlen müsstest. Anhand meiner eigenen Fehler und durch Beobachtung konnte ich viel fürs Leben lernen.
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venture leaders hat diesen Sommer das zehnjährige Jubiläum gefeiert. Seit Kurzem kann man sich für die nächste Durchführung anmelden.
Dania Gerhardt von Amazee, Stéphane Doutriaux von Poken und Raphael Briner von HyperWeek feiern das Jubiläum
Wie jedes Jahr werden zwanzig Jungunternehmer nach Boston reisen und dort einen Mix aus Networking, Training und Feedback erleben. Zusammen mit den 187 Teilnehmern der letzten zehn Jahre werden dann über zweihundert Personen von venture leaders (welches früher NETS, New Entrepreneurs in Technology and Science hiess) profitiert haben. NETS wurde ursprünglich von der Gebert
Rüf Stiftung ins Leben gerufen und 2005 unter dem Namen venture leaders in das staatliche Förderprogramm
venturelab integriert.
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StartupDay – der schweizweite Feiertag für Jungunternehmer am 23. und 28. September 2010 wartet mit einem neuen Veranstaltungsort auf.
Fünf Orte in fünf Kantonen gehörten bislang zum Lineup des schweizweit stattfindenden
StartupDay. Dieses Jahr ist ein Veranstaltungsort hinzugekommen: Das
Technologiezentrum Steinen im Kanton Schwyz.
Die übrigen Veranstaltungsorte für diesen alljährlichen “Tag des Jungunternehmens” sind wie im vergangenen Jahr Bern, Zürich, Frauenfeld, St.Gallen und Chur, wobei der Anlass in Bern erst am 28. September stattfindet, die übrigen am 23. September. » weiterlesen
Am 20. November findet zum zweiten Mal der Unternehmerball des Pioneers’ Club PCU statt. Ein paar Tickets sind noch übrig.
Fein essen und netzwerken am Unternehmerball
Wie schon letztes Jahr findet der Ball für Jungunternehmer, etablierte Unternehmer und alle anderen im Baur au Lac statt. Ein grosser Teil der 280 Tickets ist bereits verkauft. Wer sich schnell entscheidet kann sich auf der
Website zum Ball noch eines sichern. Die Tickets kosten 230 Franken pro Person und man sollte sich einen Smoking besorgen.
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20 Jungunternehmer sind gestern für einen zehntägigen Workshop- und Networking-Aufenthalt nach Boston gereist. Ihre Erfahrungen bloggen sie.
Die Venture Leaders 2010
Seit heute sind die Venture Leaders in Boston, für ein eineinhalbwöchiges Business-Development-Programm. Auf der Agenda stehen Workshops, Präsentationen und Treffen mit Investoren und Unternehmern. Ab morgen verspricht das IFJ-Blog regelmässige Erfahrungsberichte der Teilnehmer direkt aus Übersee.
Für die Berichterstattung verantwortlich zeichnen vier der 20 Gewinner des Programms. Bloggen werden Alexander Ilic, CTO beim ETH-Spinoff Dacuda, Johannes Reck von der Buchungsplattform Getyourguide, Jan Lichtenberg vom Medtech-Startup Insphero und Emanuela Keller von Nemodevices. » weiterlesen
Die Anzahl der Coworking Spaces im Ausland nimmt zu. Auch in der Schweiz bewegt sich etwas, aber die Arbeitsgemeinschaften sind noch spärlich gesäht.
“Coworking ist kein weiteres miete-einen-Schreibtisch-Konzept”, beteuern die Verfechter der Idee. Die Coworking Spaces wollen keine Bürogemeinschaft im klassischen Sinn sein, sondern ein Ort an dem kreativer Austausch, Kollaboration und Networking gross geschrieben werden.
Das hat Konjunktur, gerade bei den neuen Selbständigen, die zum Arbeiten nicht mehr als einen Laptop und eine Kaffeemaschine brauchen.
Diese Coworking Spaces konzentrieren sich darum auf das Wesentliche und bieten grosse Tische, schnelles Internet, Gleichgesinnte und eine eigene Philosophie.
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