Alle 13 Artikel zum Thema Networking auf startwerk.ch:
20 Jungunternehmer sind gestern für einen zehntägigen Workshop- und Networking-Aufenthalt nach Boston gereist. Ihre Erfahrungen bloggen sie.
Die Venture Leaders 2010
Seit heute sind die Venture Leaders in Boston, für ein eineinhalbwöchiges Business-Development-Programm. Auf der Agenda stehen Workshops, Präsentationen und Treffen mit Investoren und Unternehmern. Ab morgen verspricht das IFJ-Blog regelmässige Erfahrungsberichte der Teilnehmer direkt aus Übersee.
Für die Berichterstattung verantwortlich zeichnen vier der 20 Gewinner des Programms. Bloggen werden Alexander Ilic, CTO beim ETH-Spinoff Dacuda, Johannes Reck von der Buchungsplattform Getyourguide, Jan Lichtenberg vom Medtech-Startup Insphero und Emanuela Keller von Nemodevices. » weiterlesen
Die Anzahl der Coworking Spaces im Ausland nimmt zu. Auch in der Schweiz bewegt sich etwas, aber die Arbeitsgemeinschaften sind noch spärlich gesäht.
“Coworking ist kein weiteres miete-einen-Schreibtisch-Konzept”, beteuern die Verfechter der Idee. Die Coworking Spaces wollen keine Bürogemeinschaft im klassischen Sinn sein, sondern ein Ort an dem kreativer Austausch, Kollaboration und Networking gross geschrieben werden.
Das hat Konjunktur, gerade bei den neuen Selbständigen, die zum Arbeiten nicht mehr als einen Laptop und eine Kaffeemaschine brauchen.
Diese Coworking Spaces konzentrieren sich darum auf das Wesentliche und bieten grosse Tische, schnelles Internet, Gleichgesinnte und eine eigene Philosophie.
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Morgen findet in Basel zum zweiten Mal das Startupcamp Switzerland statt – wer kommt hin?
Das morgen in Basel stattfindende Startupcamp verspricht spannend zu werden. Kein Wunder ist es ausgebucht – beim gestrigen Check war noch genau ein einziger der 160 Plätze frei.
Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal dabei und sehr gespannt. Einerseits natürlich darauf, wie die Sessions aussehen werden und was für Diskussionen man erwarten darf – andererseits vor allem darauf, viele von Euch kennen zu lernen. Mit den meisten hatte ich bisher ja nur per Telefon oder Mail Kontakt.
Auf der Amazee-Projektseite zum Camp findet sich eine ganze Reihe von Links zu Impressionen und Berichten vom ersten Startupcamp vor einem Jahr (damals noch unter dem Namen Barcamp) – gut zur Einstimmung.
Wie gesagt freue ich mich über alle Kontakte – und ich bin auch immer auf der Suche nach neuen Startups für Berichte sowie Leuten, die Gründer-Tagebuch auf der Seite schreiben möchten. Was das Finden und Kontaktieren angeht; ich bin natürlich morgen den ganzen Tag per Mail an jan.rothenberger at blogwerk.com, Twitter: @startwerk und Handy erreichbar, 079 263 1774. Gern einfach auf mich zukommen.
Also, bis morgen, und die letztjährigen Fight Club-Startupcamp-Rules von Peter Hogenkamp nicht vergessen (damit auch sicher alle kommen):
Update: Die Regeln sind natürlich aus dem Barcamp-Codex (no spectators, only participants) entnommen und nicht erst für das Treffen entstanden. Danke an Matze für den Hinweis!
- You do talk about Startupcamp
- You do blog about Startupcamp
Mittlerweile wohl noch zu ergänzen mit Twitter/Buzz.
Am 28. November 2009 findet der erste Jungunternehmerball des PCU im Baur au Lac in Zürich statt. Der Anlass ist schon jetzt ausverkauft. Interessenten können sich aber auf eine Warteliste setzen lassen.
Der Pioneers Club
PCU ist ein exklusives Netzwerk junger Unternehmer mit Organisationseinheiten in Zürich, Basel, St. Gallen, Lausanne und München. Im Rahmen verschiedener Anlässe, Lunches, Vorträge, Get-togethers, sollen sich angehende und etablierte Jungunternehmer vernetzen können. (Vgl.
Jans Bericht zum “PCU get together” mit Dominik Grolimund.) Ende November steht ein grosser Event in Zürich bevor: Der erste PCU-Unternehmerball.
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In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die Jungunternehmer “gefeiert”. Die kostenlosen Anlässe bieten Information, Inspiration und Networking.
Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen Tag bescheren?
Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr wird der “StartupDay” am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen, Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen begangen.
Schade ist daran in meinen Augen eigentlich, dass alle fünf Anlässe zeitgleich stattfinden. Denn die Referenten – Jungunternehmer genauso wie Vertreter der lokalen Politik – sind je nach Interessenlage des Publikums durchaus eine kleine Reise wert.
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In der Startphase ist es für Jungunternehmer bisweilen schwierig, Wissenslücken zu füllen. Das Private Netzwerk kann dabei gute Dienste leisten.
Von Eric Fischer, Syndc.com
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Ein Problem, das uns in der jetzigen Phase begegnet ist, dass wir in unserem noch kleinen Team nicht alle Fachkompetenzen haben, die wir eigentlich benötigen – und uns stehen natürlich auch keine Mittel zur Verfügung, um Leistungen, die nicht direkt mit der Produktentwicklung zusammen hängen, extern einzukaufen.
Freundschaftliche Hilfe
Was sich für uns als hilfreich erwisen hat: » weiterlesen
Gestern Abend trafen sich im Garten der Reithalle in Zürich über 20 Jungunternehmer und High-Potentials, eingeladen hatte Sandbox Network. Bis spät Abends wurden im informellen Rahmen neue Kontakte geknüpft, alte aufgefrischt sowie Ideen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Die Gäste waren sich einig: Im ungezwungenen Umfeld entstehen bisweilen die besten Ideen. Fabian Pfortmüller von Sandbox Network hat mir ein paar Impressionen zukommen lassen.
- Sandbox Network
- Reithalle
Techcrunch vergibt Europäische Startup-Awards: Drei Schweizer Unternehmen waren ganz vorne dabei. Dania Gerhardt von Amazee schildert ihre Eindrücke aus London.
Das Über-Blog Techcrunch sorgt nicht nur im Silicon Valley, sondern mit dem europäischen Ableger in London und dessen “Mr. Techcrunch” Mike Butcher auch in der alten Welt für Furore. Am Donnerstag mit der Vergabe der ersten europäischen Techcrunch-Awards für die besten Startups. Die Rangliste behandeln und kommentieren wir auf netzwertig.com; über das Abschneiden der Schweizer und ihre Eindrücke vom Anlass selber hat uns Dania Gerhardt aufdatiert:
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Roger Schawinski verrät, wie man die nächste Marktlücke findet; das Seco spendiert Gratisgründungen an der Orbit und Daniel Niklaus liefert die Google-Anleitung für KMU.
Viel los diese Woche für Unternehmer, und solche die es werden wollen. Das ist an der Orbit nicht nur einfacher denn je, sondern möglicherweise auch gratis oder mindestens billiger: Der
Online-Gründungsschalter des SECO ermöglicht zwar die blitzschnelle Firmengründung – wenigstens den amtlichen Papierteil – während des ganzen Jahres sehr bequem und dialoggestützt.
Aber an der Orbit geht es möglicherweise kostenlos. Denn fünf Unternehmern, die im Startup-Park des IFJ (Institut für Jungunternehmen, Partner von startwerk.ch) an der Messe in Zürich ab 12. Mai ihre Firma registrieren, wird der Staat die Gebühren in einer Höhe von bis zu maximal 2000 Franken erlassen.
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Kann das Micro-Blogging-System Twitter für Startups von Nutzen sein? Und wenn ja – wie setzt man das vermeintliche “Plaudertool” gewinnbringend ein?
Um gleich dem Widerspruch im Titel vorzugreifen: Natürlich müssen sie nicht. Niemand muss derzeit twittern, ebenso wenig wie
bloggen oder überhaupt das Internet als Kanal für sein Startup benutzen. Nur ist man dumm, wenn man die Chance zum Dialog auslässt.
Die generelle Twitter-Sinnfrage, die derzeit in Dutzenden von Presseartikeln (siehe Google News) gestellt wird, kann man natürlich auch auf Startups anwenden: Wie sinnvoll kann es sein, wenn die Öffentlichkeit weiss, wann das Team sich Pizza ins Büro liefern lässt? Solche Zuspitzungen sind eine leichte Beute für “kritische” Journalisten, aber sie gehen am Thema vorbei. Für meine Freunde kann es durchaus interessant sein zu wissen, was ich zu Abend esse. Die Frage ist nun, wie werden Fremde zu Freunden eines Startups? Wie immer: in mehreren Schritten.
Twittern ist Bloggen zum Quadrat. » weiterlesen