Thema: Networking

 

Alle 11 Artikel zum Thema Networking auf startwerk.ch:

Startupcamp in Basel:
Schweizer Startup-Meetup

Jan Rothenberger, 12. Februar 2010 um 7.54 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Morgen findet in Basel zum zweiten Mal das Startupcamp Switzerland statt – wer kommt hin?

Das morgen in Basel stattfindende Startupcamp verspricht spannend zu werden. Kein Wunder ist es ausgebucht – beim gestrigen Check war noch genau ein einziger der 160 Plätze frei.
Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal dabei und sehr gespannt. Einerseits natürlich darauf, wie die Sessions aussehen werden und was für Diskussionen man erwarten darf – andererseits vor allem darauf, viele von Euch kennen zu lernen. Mit den meisten hatte ich bisher ja nur per Telefon oder Mail Kontakt.

Auf der Amazee-Projektseite zum Camp findet sich eine ganze Reihe von Links zu Impressionen und Berichten vom ersten Startupcamp vor einem Jahr (damals noch unter dem Namen Barcamp) – gut zur Einstimmung.

Wie gesagt freue ich mich über alle Kontakte – und ich bin auch immer auf der Suche nach neuen Startups für Berichte sowie Leuten, die Gründer-Tagebuch auf der Seite schreiben möchten. Was das Finden und Kontaktieren angeht; ich bin natürlich morgen den ganzen Tag per Mail an jan.rothenberger at blogwerk.com, Twitter: @startwerk und Handy erreichbar, 079 263 1774. Gern einfach auf mich zukommen.

Also, bis morgen, und die letztjährigen Fight Club-Startupcamp-Rules von Peter Hogenkamp nicht vergessen (damit auch sicher alle kommen):

Update: Die Regeln sind natürlich aus dem Barcamp-Codex (no spectators, only participants) entnommen und nicht erst für das Treffen entstanden. Danke an Matze für den Hinweis!

  1. You do talk about Startupcamp
  2. You do blog about Startupcamp

Mittlerweile wohl noch zu ergänzen mit Twitter/Buzz.

PCU-Unternehmerball:
Networking im gediegenen Rahmen

Simon Wüthrich, 29. Oktober 2009 um 16.06 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Am 28. November 2009 findet der erste Jungunternehmerball des PCU im Baur au Lac in Zürich statt. Der Anlass ist schon jetzt ausverkauft. Interessenten können sich aber auf eine Warteliste setzen lassen.

Der Pioneers Club PCU ist ein exklusives Netzwerk junger Unternehmer mit Organisationseinheiten in Zürich, Basel, St. Gallen, Lausanne und München. Im Rahmen verschiedener Anlässe, Lunches, Vorträge, Get-togethers, sollen sich angehende und etablierte Jungunternehmer vernetzen können. (Vgl. Jans Bericht zum “PCU get together” mit Dominik Grolimund.) Ende November steht ein grosser Event in Zürich bevor: Der erste PCU-Unternehmerball.

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Startupday Schweiz am 24. September:
Lernen von Jungunternehmern

Peter Sennhauser, 15. September 2009 um 7.48 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

In fünf Deutschschweizer Städten werden am 24. September 2009 die Jungunternehmer “gefeiert”. Die kostenlosen Anlässe bieten Information, Inspiration und Networking.

Seit dem siebzehnten Jahrhundert wird ein Tag im Jahr den Müttern und ihren Leistungen gewidmet. Warum also nicht den Gründern neuer Unternehmen, die sich häufig um ihre Firma und die geschaffenen Arbeitsplätze kümmern wie eine Mutter um ihr Kind, auch einen solchen Tag bescheren?

Seit 1999 gibt es ihn in der Schweiz, und dieses Jahr wird der “StartupDay” am 24. September in Bern, Chur, St. Gallen, Frauenfeld und Zürich mit Informations- und Networking-Anlässen begangen.

Schade ist daran in meinen Augen eigentlich, dass alle fünf Anlässe zeitgleich stattfinden. Denn die Referenten – Jungunternehmer genauso wie Vertreter der lokalen Politik – sind je nach Interessenlage des Publikums durchaus eine kleine Reise wert.

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Startup-Diary:
Kompetenzerweiterung in der Startphase

Gastautor, 24. August 2009 um 7.00 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

In der Startphase ist es für Jungunternehmer bisweilen schwierig, Wissenslücken zu füllen. Das Private Netzwerk kann dabei gute Dienste leisten.

Von Eric Fischer, Syndc.com

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Ein Problem, das uns in der jetzigen Phase begegnet ist, dass wir in unserem noch kleinen Team nicht alle Fachkompetenzen haben, die wir eigentlich benötigen – und uns stehen natürlich auch keine Mittel zur Verfügung, um Leistungen, die nicht direkt mit der Produktentwicklung zusammen hängen, extern einzukaufen.

Freundschaftliche Hilfe

Was sich für uns als hilfreich erwisen hat: » weiterlesen

Sandbox:
Networking 3G – Gutes Essen, Gute Leute, Gute Ideen

Simon Wüthrich, 29. Juli 2009 um 19.05 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Gestern Abend trafen sich im Garten der Reithalle in Zürich über 20 Jungunternehmer und High-Potentials, eingeladen hatte Sandbox Network. Bis spät Abends wurden im informellen Rahmen neue Kontakte geknüpft, alte aufgefrischt sowie Ideen diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Die Gäste waren sich einig: Im ungezwungenen Umfeld entstehen bisweilen die besten Ideen. Fabian Pfortmüller von Sandbox Network hat mir ein paar Impressionen zukommen lassen.


  • Sandbox Network
  • Reithalle

Techcrunch The Europas:
Poken, Amiando und Amazee
waren ganz vorne dabei

Gastautor, 10. Juli 2009 um 21.05 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Techcrunch vergibt Europäische Startup-Awards: Drei Schweizer Unternehmen waren ganz vorne dabei. Dania Gerhardt von Amazee schildert ihre Eindrücke aus London.

Das Über-Blog Techcrunch sorgt nicht nur im Silicon Valley, sondern mit dem europäischen Ableger in London und dessen “Mr. Techcrunch” Mike Butcher auch in der alten Welt für Furore. Am Donnerstag mit der Vergabe der ersten europäischen Techcrunch-Awards für die besten Startups. Die Rangliste behandeln und kommentieren wir auf netzwertig.com; über das Abschneiden der Schweizer und ihre Eindrücke vom Anlass selber hat uns Dania Gerhardt aufdatiert: » weiterlesen

Gründungsschalter und Apéros:
Schawinskis Rezepte

Peter Sennhauser, 11. Mai 2009 um 10.05 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Roger Schawinski verrät, wie man die nächste Marktlücke findet; das Seco spendiert Gratisgründungen an der Orbit und Daniel Niklaus liefert die Google-Anleitung für KMU.

Viel los diese Woche für Unternehmer, und solche die es werden wollen. Das ist an der Orbit nicht nur einfacher denn je, sondern möglicherweise auch gratis oder mindestens billiger: Der Online-Gründungsschalter des SECO ermöglicht zwar die blitzschnelle Firmengründung – wenigstens den amtlichen Papierteil – während des ganzen Jahres sehr bequem und dialoggestützt.

Aber an der Orbit geht es möglicherweise kostenlos. Denn fünf Unternehmern, die im Startup-Park des IFJ (Institut für Jungunternehmen, Partner von startwerk.ch) an der Messe in Zürich ab 12. Mai ihre Firma registrieren, wird der Staat die Gebühren in einer Höhe von bis zu maximal 2000 Franken erlassen.

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Twitter:
Müssen Startups zwitschern?

Peter Hogenkamp, 31. März 2009 um 22.20 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Kann das Micro-Blogging-System Twitter für Startups von Nutzen sein? Und wenn ja – wie setzt man das vermeintliche “Plaudertool” gewinnbringend ein?

Um gleich dem Widerspruch im Titel vorzugreifen: Natürlich müssen sie nicht. Niemand muss derzeit twittern, ebenso wenig wie bloggen oder überhaupt das Internet als Kanal für sein Startup benutzen. Nur ist man dumm, wenn man die Chance zum Dialog auslässt.

Die generelle Twitter-Sinnfrage, die derzeit in Dutzenden von Presseartikeln (siehe Google News) gestellt wird, kann man natürlich auch auf Startups anwenden: Wie sinnvoll kann es sein, wenn die Öffentlichkeit weiss, wann das Team sich Pizza ins Büro liefern lässt? Solche Zuspitzungen sind eine leichte Beute für “kritische” Journalisten, aber sie gehen am Thema vorbei. Für meine Freunde kann es durchaus interessant sein zu wissen, was ich zu Abend esse. Die Frage ist nun, wie werden Fremde zu Freunden eines Startups? Wie immer: in mehreren Schritten.

Twittern ist Bloggen zum Quadrat. » weiterlesen

Venture Leaders:
Reisen bindet

Peter Sennhauser, 26. März 2009 um 10.49 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Was lernen eigentlich Jungunternehmer auf gesponserten Reisen – wie die venture-leaders? Ziemlich viel, sagt Doodle-Gründer Paul Sevinç. Unter anderm auch über das heimische Netzwerk.

Das Venturelab schickt 2009 im Juni 20 Gewinner des Wettbewerbs “venture leaders” nach Boston ins Gründer-Zentrum der US-Ostküste zum Netzwerken – die Gewinner stehen seit zwei Tagen fest (Liste siehe unten).

Weil “Netzwerken” und alle artverwandten PR-Begriffe eigentlich auch einfach Urlaub mit netten Bekanntschaften sein könnten (nicht, dass man sich das von einer staatlichen Förderinitiative oder von chronischer Arbeitswut befallenen Startup-Gründern auch nur vorstellen könnte), habe ich Paul Sevinç von Doodle gebeten, seine Erfahrungen zu schildern. » weiterlesen

Venture Apéro in Winterthur:
Netzwerken, optimiert

Peter Sennhauser, 25. März 2009 um 10.30 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Eine Vorstellungsrunde mit bis zu hundert Teilnehmern: Der Venture-Apéro macht das Netzwerken besonders effizient. Morgen in Winterthur mit Unternehmer Marc P. Bernegger als Referent.

San Francisco (und gar nicht mal so sehr das Silicon Valley) ist eine Hochburg der Netzwerk-Events: Hier vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendwo eine Party mit Kurzreferaten, 5-Minuten Pitches und danach höchst quirligem Netzwerken der Teilnehmer stattfindet. Networking wird hier nicht erst seit den weltberühmten “Pinkslip-Partys”, den ungezwungenen Events in der Krise der geplatzten New-Economy-Blase, mit fröhlichem Eifer geradezu zelebriert.

Aber bisher habe ich noch keinen solchen Anlass erlebt, an dem sich sämtliche Teilnehmer vorgestellt hätten – wie es an den Schweizer Venture-Apéros regelmässig stattfindet. Meist folgt auf eine Serie von Kürzest-Referaten eine oder zwei Stunden relativ chaotischen Plauderns, bei dem man zwar Visitenkarten austauscht, aber eigentlich relativ ungezielt mit den Leuten spricht, die halt grade um einen rumstehen.

Anders an den Venture-Apéros des IFJ: Hier gehört es zum Programm, dass sich nach dem einleitenden Referat sämtliche Teilnehmer knapp mit Name, Firma und Geschäftsidee vorstellen. Auf dass man sich in der Runde gleich gezielt diejenigen Leute vormerken kann, mit denen man nachher ins Gespräch kommen will – zum Beispiel morgen Donnerstag, 26. März 2009, in Winterthur statt:

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