Alle 5 Artikel zum Thema Misserfolg auf startwerk.ch:
Was ist schief gelaufen? Darüber spricht niemand gern, dabei sind Misserfolge meist lehrreicher als Erfolgsgeschichten.
Die Startupszene mit ihren Wettbewerbswinnern und Erfolgstorys hat eine Kehrseite. Oft ist von satten Überlebensquoten von Startups aus diesem oder jenem Inkubator die Rede.
Weniger oft wird von den unvermeidlichen Misserfolgen und den missglückten Unternehmensgründungen gesprochen. Verlässliche Zahlen über den Anteil gescheiterter Startups sind schwierig zu bekommen. Jedoch klar ist, dass eine zweistellige Prozentzahl an Unternehmen es nicht in die Gewinnzone schafft. Das sind Startups, deren Teams mit genauso viel Enthusiasmus und Herzblut ins Unternehmertum gestartet sind.
Dass so wenig gesprochen wird über gescheiterte Unternehmen ist verständlich: Niemand breitet gerne seine Misserfolge aus. Und im Nachhinein erscheinen die Fehlentscheidungen immer offensichtlicher als unter Stress und im Tagesgeschäft, die Alternativen klarer. Ausserdem möchten sich Gründer nicht mit dem Makel des gescheiterten Unternehmers ihre Zukunft verbauen. Dabei hätte ein offenerer Umgang mit dem Thema, wie er unter anderem in den USA gespflegt wird, viele Vorteile.
Wenn ich sage, dass das Scheitern von Jungunternehmern zu wenig thematisiert wird, dann moniere ich dies vor allem aus zwei Gründen: » weiterlesen
Nico von Sandbox Network hat mich auf einen TechCrunch-Post aufmerksam gemacht, der für Internet-Jungunternehmer von grossem Interesse ist. Marcelo Calbucci, Gründer der Web-Plattform Sampa, legt in “The Little Secrets of Web Startups” dar, mit welchen Schwierigkeiten sein gescheitertes Startup hinsichtlich seiner Zielgruppe zu kämpfen hatte.
Der TechCrunch-Post ist einer in einer Reihe von Posts, die Marcelo auf Sampa publiziert hat, welche die Geschichte seines gescheiterten Startups behandelt. Die achtteilige Serie ist folgendermasssen aufgebaut:
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Malcolm Gladwell will in seinem neuen Buch Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht mit Vorurteilen über Erfolgsmenschen aufräumen. Er will zeigen, dass nicht herausragendes Talent allein zum Erfolg führt, sondern auch Glück und Zufall. Eine Einsicht, die für Jungunternehmer durchaus relevant ist.
Bill Gates muss ein Genie sein. Wie sonst sollte man sich seine Karriere erklären? Joe Flum, ein pummeliges aber brillantes Einwandererkind wird zu einem der mächtigsten Anwälte in New York. Die klassische Geschichte eines verschrobenen Genies, das dank seiner aussergewöhnlichen Begabung zu Macht, Ruhm und Ehre gelangt? Malcolm Gladwell will in seinem neuen Buch
Überflieger. Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht (Affiliate-Link) seinen Protagonisten weder Begabung noch Ehrgeiz und Disziplin absprechen, aber deren Erfolgsgeschichten genauer betrachten und dem Leser aufzeigen, dass die Geschichten erfolgreicher Sportler, Musiker und Unternehmer massgeblich geprägt sind durch…
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Malcolm Gladwell beschreibt in der neusten Ausgabe des New Yorker die Bedeutung von Selbstbewusstsein und Vermessenheit anhand des Niedergangs der Investment Bank Bear Stearns. Seine Einsichten sind auch für Jungunternehmer von Bedeutung.
Dank Tina Roth Eisenberg, auch bekannt als
Swissmiss, bin ich gestern Abend auf einen aufschlussreichen Artikel im
New Yorker gestossen.
Malcolm Gladwell beschreibt in «
Cocksure: Banks, battles and the psychology of overcofidence», wie Selbstbewusstsein zum Erfolg aber auch zum Niedergang einer persönlichen Karriere oder eines ganzen Unternehmens beitragen kann.
Gefährlicher Erfolg » weiterlesen
Firmengründungen sind nicht immer erfolgreich. Grade Online sind Ungewissheit und Risiko hoch. Zehn Lektionen aus einem Misserfolg.
Mark Goldenson weiss, wovon er spricht: Vor anderthalb Jahren hat er eine Mischung aus interaktiver Gaming-Plattform und Web-TV namens PlayCafe gegründet. Der Begeisterung der Benutzer zum Trotz – die durchschnittliche Online-Zeit betrug 87 Minuten – erreichten Mark und sein Partner Dev Nag nicht genügend Nutzer. Sie haben das Projekt eingefroren und den Investoren die verbliebenen Mittel zurückgezahlt.
Jetzt benennt Mark auf Venturebeat.com die zehn wichtigsten Gründe für das Scheitern: » weiterlesen