Thema: Messe

 

Alle 8 Artikel zum Thema Messe auf startwerk.ch:

ONE-Messe:
Veranstalter schnüren Angebot für Startups

Die ONE-Veranstalter möchten Jungunternehmer für ihre neu lancierte Messe an Bord holen. Startups winken vergünstigte Messeauftritte.

Am 9. und 10. Mai 2012 öffnen in der Messe Zürich die topsoft und die neu lancierte ONE ihre Tore. Die Ausrichtung der neuen Messe fokussiert aufs “Web business”: E-Commerce, Social Media und Online-Marketing. Hier werden zahlreiche interessante Jungfirmen unterwegs sein und – messetypisch – sicherlich eine Menge Visitenkarten die Besitzer wechseln. An der parallel stattfindenden ONE-Konferenz werden gleichzeitig Fachthemen vertieft. Hier erwarten 100 Speakerslots und fünf parallele Sessions zu Web-, Business- und Technologiethemen das Publikum.

Warum ist das relevant für Startups? Wer im B2B-Bereich unterwegs ist, kann an einer Messe Erfahrungen sammeln und an seinem Pitch feilen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht: Messen stehen für direkte Kundenansprache und intensives Networking. » weiterlesen

Startmesse Zürich:
“Sind Sie ein Unternehmertyp?”

Am 7. Juni 2011 findet im Zürcher Kongresshaus die StartMesse statt. Der Anlass schnürt ein reichhaltiges Informationspaket.

Wer sich einen Start ins Unternehmertum überlegt, der hat kommenden Dienstag Gelegenheit, sich dazu kostenlos Expertenratschläge zu holen. Im Zentrum stehen die Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.

Die Zürcher Förderplattformen werden ebenso Info-Angebote vor Ort haben wie zahlreiche Dienstleister. Neben Anlaufstellen der verschiedenen Organisationen gibt es fünf Referate rund um Gründung, Finanzierung und Führung eines Unternehmens. Der Schweizerische Franchise Verband wird über einen Einstieg ins Unternehmertum als Franchisenehmer informieren. Ein weiteres Referat widmet sich beispielsweise Stolpersteinen bei der Firmenübernahme. Wissenswertes zu Risikomanagement für Gründer steht ebenfalls auf dem Programm. » weiterlesen

aiciti 2011:
Für KMU ist ein Messebesuch
eine Überlegung wert

In den kommenden Tagen bietet die aiciti wieder Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Für Kurzentschlossene vergeben wir Gratistickets.

Vom 10. bis zum 12. Mai tummeln sich wieder 250 Aussteller an der bekannten Zürcher ICT-Messe, 36 Seminare werden während dreier Tage angeboten und sicherlich eine Menge Visitenkarten die Besitzer wechseln.

Wie wir in einem früheren Beitrag schon einmal diskutiert haben, ist ein Messebesuch gerade für Startups oft den Aufwand an Zeit und Geld wert, auch wenn dieser nicht zu unterschätzen ist. Wer im B2B-Bereich Kunden braucht, kann hier Erfahrungen sammeln und an seinem Pitch feilen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht: Messen stehen für direkte Kundenansprache und intensives Networking. » weiterlesen

Suisse EMEX:
Altruismus pur

Dieser Tage findet in Zürich die SuisseEMEX statt. An der grössten Marketing und Kommunikationsmesse der Schweiz ist auch das IFJ mit einem Startup-Park vertreten.

In der Lounge können die Jungunternehmer Kontakte pflegen
In der Lounge können die Jungunternehmer Kontakte pflegen

Um jungen Unternehmen den Messebesuch so einfach wie möglich zu machen, ist das IFJ Institut für Jungunternehmen seit acht Jahren mit einem Startup-Park an Messen präsent. Die Idee dahinter ist, Synergien zu nutzen und es dadurch für Startups und KMU einfacher zu machen, an einer Messe teilzunehmen. Anders als wenn die Unternehmen auf eigene Faust an die SuisseEMEX kämen, stellt ihnen das IFJ einen fixfertigen Stand, Lounge inkl. Caterer sowie eine Präsentationsfläche (Unternehmer Forum) zur Verfügung und organisiert eine grosse Standparty mit über 300 Teilnehmenden. Wie mir Timur Sagirosman, Projektleiter vom IFJ erklärt, brauchen die Unternehmer lediglich ihr Logo und ein Poster für ihren Stand einzuschicken um den Rest kümmert sich das IFJ. Die Kosten für ein Unternehmen, welches vor weniger als drei Jahren gegründet wurde belaufen sich auf ungefähr 3‘000 Franken.

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Messebesuch:
Zeitverschwendung oder Chance?

Der Besuch einer Messe ist häufig teuer und aufwändig. Trotzdem kann diese Möglichkeit zu entscheidenden Kundenkontakten oder Inputs führen.

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Networken an der Lift Conference (Foto Ivo Näpflin)
Networken an der Lift Conference (Foto Ivo Näpflin)
Wer ein innovatives Produkt an den Kunden bringen will, muss dieses irgendwie einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Bei Webdienstleistern können die Gründer dabei häufig auf virales Marketing bauen und so mit relativ geringen Kosten viele Leute erreichen. Anders vehält es sich bei Startups, die ein physisches Produkt im Angebot haben. Sei es um Investoren, potentielle Produktionspartner oder die Presse auf sich aufmerksam zu machen: der Direktvergleich mit anderen Anbietern aus einem ähnlichen Segment, sowie die Möglichkeit, das Produkt an sich anstelle von Pressemitteilungen sprechen zu lassen, können den entscheidenden Unterschied ausmachen.

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Startmesse Zürich:
Messe für werdende Jungunternehmer

Am 29. Oktober 2009 findet im Kongresshaus in Zürich die Startmesse statt. Hinter dem kostenlosen Anlass steht das Startzentrum Zürich, Eventpartner ist das IFJ.

Die Startmesse hat sich die Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge auf die Banner geschrieben. Neben den Ausstellern, darunter Beratungs-, Franchising-, Finanz- und IT-Unternehmen, erwarten die Besucher, welche sich hier anmelden müssen, Kurzreferate. Für angehende Jungunternehmer besonders aufschlussreich sind die Referate von Andreas Schweizer, ZKB, zu “Finanzierung eines Startups”, Thomas Rüegg, IFJ, “Businessplan – einfach, schnell, professionell” und Rudolf Horber, Schweizer Gewerbeverband, “Netzwerke für Jungunternehmer”.

Wer schon eine Geschäftsidee hat, » weiterlesen

Suisse Emex 09:
“Bühne frei” für Jungunternehmer

Was hat ein Messeauftritt einem Startup zu bieten, und ist der direkte Kundenkontakt Standgebühren und Zeitaufwand auch wert? Ein Augenschein an der Suisse Emex.

Von Jan Rothenberger

Ende August findet in Zürich Oerlikon bekanntlich die Suisse Emex statt, Fachmesse mit den Schwerpunkten Marketing und Kommunikation. Entsprechend interessant ist der Anlass darum vor allem für Startups aus diesen Bereichen. Das zeigt sich auch am Querschnitt der 25 Aussteller auf dem Startup-Park des IFJ. Hier tummeln sich zum Bespiel Bitforge (Mobile marketing), die Textagentur Supertext, Poken, mehrere Event- und Promotionanbieter, Marketingdienstleister, und dem Bekleidungsunternehmen BW Mode. Auch das KMU-Portal ist übrigens vertreten, mit der Verlosung eines „Gründungszustupfs“.

Coaching inklusive

Für Jungunternehmer hat das IFJ mit dem Startup-Park ein attraktives Angebotspaket geschürt. Gründer (Unternehmen weniger als drei Jahre alt) zahlen für einen Stand auf dem 600 Quadratmeter grossen Hallenteil lediglich 3000 Fr., wobei vom fixfertig beschrifteten Stand bis zum zweistündigen Messetraining mit Tipps etwa zur Kundenansprache oder richtigen Kleidung alles inbegriffen ist. Entsprechend beliebt seien die 25 Standplätze, wie Simon May vom IFJ erzählt: „Die Hälfte unserer Aussteller ist jeweils auch gleich im Folgejahr wieder dabei.“ Auf dem Areal gibt es ständig Laufkundschaft, und die Gründer können sich zwischendrin miteinander ausstauschen.

Das IFJ lädt jeweils über seine Newsletterkanäle und auch gezielt potentielle Kunden ein, mittels einer Einladung an Vorträge und Apéros. Rund 10% aller Emex-Besucher gehen auf das Konto des IFJ. Damit sorge man für einen Grundtraffic im Startup-Park, sagt Simon May, „aber natürlich sollten auch die Aussteller für sie interessante Kunden gezielt an ihren Stand holen und den Kontakt herstellen.“

Parties und Feedback

Ausser der Möglichkeit, für einmal Face-to-Face an den Kunden zu gelangen, bietet ein Messeauftritt auch weitere Chancen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht. Man dürfe übrigens nicht denken, der Arbeitstag sei um sieben Uhr vorbei, meint Simon May. Auf den später abends stattfindenden Apéros und Parties gebe es immer wieder Möglichkeiten, die richtigen Leute zu treffen.

Und nicht zuletzt geben Messen die Gelegenheit, einmal ein paar Tage lang unmittelbares, ehrliches Feedback zu bekommen. Wer sich fragt wie attraktiv sein Firmenlogo wirklich ist oder ob das zurechtgelegte Argumentarium auch bei abgebrühten Entscheidern zieht, für den mag sich ein Messeauftritt besonders auszahlen.

Die grosse Zeit der Messen ist in der Schweiz zwar vorbei, seit Jahren kämpfen die Orbit und andere Events mit sinkenden Besucherzahlen. Dass man als Aussteller nicht mehr im gleichen Masse von Interessenten bestürmt wird, muss aber noch nichts heissen. Mit gezielter Kundenansprache sind Messen auch heute noch eine wertvolle Plattform, um Geschäftsideen nach Aussen zu tragen und etwas dazuzulernen.

Gründungsschalter und Apéros:
Schawinskis Rezepte

Roger Schawinski verrät, wie man die nächste Marktlücke findet; das Seco spendiert Gratisgründungen an der Orbit und Daniel Niklaus liefert die Google-Anleitung für KMU.

Viel los diese Woche für Unternehmer, und solche die es werden wollen. Das ist an der Orbit nicht nur einfacher denn je, sondern möglicherweise auch gratis oder mindestens billiger: Der Online-Gründungsschalter des SECO ermöglicht zwar die blitzschnelle Firmengründung – wenigstens den amtlichen Papierteil – während des ganzen Jahres sehr bequem und dialoggestützt.

Aber an der Orbit geht es möglicherweise kostenlos. Denn fünf Unternehmern, die im Startup-Park des IFJ (Institut für Jungunternehmen, Partner von startwerk.ch) an der Messe in Zürich ab 12. Mai ihre Firma registrieren, wird der Staat die Gebühren in einer Höhe von bis zu maximal 2000 Franken erlassen.

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