Thema: Medien

 

Alle 15 Artikel zum Thema Medien auf startwerk.ch:

«Vorbilder sind nicht so mein Ding»:
9 Fragen an Samuel Mäder
von Gonnado

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Samuel Mäder, Mitgründer der Freizeitplattform Gonnado.

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Bei der Freizeitplanung helfen: Samuel Mäder

Sam, was ist die Idee hinter Gonnado?

Alle Freizeitangebote einfach auffind- und buchbar machen. Unter anderem mithilfe von persönlichen Freizeitempfehlungen. Zudem kann man sich auf Gonnado.com verabreden, da Freizeiterlebnisse gemeinsam mehr Spass machen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Die Weiterentwicklung des Onlineservices, zum Beispiel hinsichtlich Qualität von Content, Empfehlungen und geografischer Suche. Zudem der positiv angelaufene Verkauf von Werbepaketen an Freizeitanbieter, die anstehende A-Investitionsrunde und die Planung des Rollouts.

Schon zum Start hattet ihr Konkurrenz mit Spontacts, letztes Jahr kam Jooik hinzu. Wie hat das eure Positionierung beeinflusst?  » weiterlesen

«Tödliche Umarmung»:
Medienpartnerschaften für Startups

Medienpartnerschaften bringen grosse Chancen für Startups mit sich, Gefahren allerdings auch.

Die Startup-PR-Agentur Rollfeld lud zu einer Diskussionrunde über das Wie und Wozu der Zusammenarbeit mit Verlagen. Besonders für Webstartups sind Medien- oder sogenannte Reichweitenpartner eine attraktive Sache. Die Einbettung im Onlineangebot eines publikumsstarten Mediums könne einem Jungunternehmen einen «Wasserfall an Aufmerksamkeit» bieten, so Hansi Voigt, ehemaliger Chefredaktor von 20Minuten online.

Das leuchtet ein: Auf einem bekannten Onlineangebot präsent zu sein, kann einem Startup innert kurzer Zeit eine kritische Masse an Nutzern verschaffen.

Richtig eingesetzt schaffen Medienpartnerschaften Startups die Aufmerksamkeit, die sie in der Startphase brauchen. Gleichzeitig bieten sie Verlagen die Möglichkeit, ihre Onlineangebote auszubauen. Klassisches Win-win? Sind solche Partnerschaften zurecht eine Art heiliger Gral für Startups, wie oft behauptet wird? » weiterlesen

Mag20:
Printmagazin mit
Crowdsourcing statt Redaktion

Das Problem wird oft beklagt: fehlende Innovation bei Printmedien. An den etablierten Verlagen vorbei versucht es nun ein Jungunternehmer mit einem radikal neuen Magazinkonzept.

Eine Zeitschrift, die ohne Redaktion auskommt und zu 100 Prozent auf user generated content setzt: Das ist die wagemutige Idee von Jungunternehmer Markus Bucheli. Der 28-jährige lanciert mit Mag20 Mitte August ein Magazin, das ein für die Medienbranche brandneues Vergütungsmodell mitbringt: eine Gewinnbeteiligung für Autoren.

Die selbsterklärte Mission des Startups: Print zu demokratisieren und bei der Produktion und Auswahl der Inhalte ganz auf das Konzept Crowdsourcing zu vertrauen. Das soll so funktionieren, dass jeder auf der Website von Mag20 Artikel veröffentlichen kann. Die populärsten 20 davon landen anschliessend in einer wöchentlichen Printausgabe.  » weiterlesen

In eigener Sache:
startwerk.ch und
die Handelszeitung kooperieren

Die Handelszeitung veröffentlicht ab sofort ausgewählte Artikel von startwerk.ch online.

Die Handelszeitung, die führende Schweizer Wirtschaftszeitung für Unternehmen und Management, wird künftig ausgewählte Artikel von startwerk.ch syndizieren und auf handelszeitung.ch veröffentlichen.

Leser der Handelszeitung erhalten so zusätzliche Einblicke in spannende Jungunternehmen und das Thema der Firmengründung. Für startwerk.ch stellt die Partnerschaft eine ideale Möglichkeit zur Erhöhung von Reichweite und Bekanntheit dar. Davon profitieren auch die von uns porträtierten Startups, da sie die Chance haben, nicht nur bei startwerk.ch online zu gehen, sondern auch auf dem Webauftritt der Handelszeitung. Welche Artikel übernommen werden, entscheidet jeweils die Onlineredaktion der Handelszeitung.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und über die Möglichkeit, der Schweizer Startupszene noch mehr verdiente Aufmerksamkeit in den Breitenmedien verschaffen zu können.

Frisch online: Unser Beitrag zu RememberTheName.

Nachrichtenarme Zeit:
Startups, nutzt das Sommerloch


In den kommenden Wochen werden Blogs, IT-Portale und Nachrichtenangebote viele Artikel publizieren, die es sonst maximal zu einer Randnotiz gebracht hätten. Startups und Webfirmen sollten das Sommerloch nutzen.

Bessere Chancen auf Berichterstattung im SommerDie nächsten vier Wochen wird es im Netz deutlich ruhiger werden. Millionen Menschen verbringen den Juli traditionsgemäß lieber im Urlaub, auf der Terrasse, im Schwimmbad oder im Café, statt bei der (vielleicht auch in diesem Jahr noch eintreffenden) Hitze im Büro zu schwitzen.

Das berühmt-berüchtigte Sommerloch ist die Folge, mit all seinen Schlagzeilen und Meldungen, die eigentlich nicht mehr als ein paar Zeilen wert sind, aber aus Ermangelung an wirklich wichtigen Ereignissen zu großen Stories aufgeblasen werden. Auch die Tech-Presse bleibt davon nicht verschont. Schon seit einigen Tagen erhalten wir merklich weniger Pressemitteilungen, und auch Pitches von jungen Webfirmen sind zur Zeit eher selten. Die wenigsten (hiesigen) Gründerteams nutzen die Sommerzeit für Produktlancierungen oder größere Ankündigungen. Denn wenn die Zielgruppe ohnehin nicht vor dem Rechner sitzt sondern sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, ist es sinnlos, die PR-Trommel in Gang zu setzen, so die Annahme. An dieser mag etwas dran sein. Trotzdem empfehlen wir jungen Onlineservices, genau das Sommerloch dafür zu nutzen, sich ins mediale Rampenlicht zu begeben.

» Weiterlesen bei netzwertig.com

Rayneer TV:
Per Facebook personalisiertes Musikfernsehen

Seit heute ist das personalisierte Musikfernsehen Rayneer für die Öffentlichkeit freigeschaltet und möchte im Schweizer Musikmarkt mitmischen.

Rayneer (Bild: Screenshot rayneer.tv)Die Informationsflut des Webs schafft Bedarf für Filter und Personalisierungsdienste, die uns dabei helfen, relevante Inhalte zu finden.

Der gerade frisch lancierte Webservice Rayneer TV packt das Thema Filterung für das Feld der Musikvideos an. Die Idee: Auf dem Videoportal sollen Nutzer Musikclips sehen können, die ihrem musikalischen Gusto entsprechen. Personalisiert wird dabei nicht durch eine manuelle Angabe von Präferenzen, sondern per Facebook. So sammelt der Dienst Infos über den Musikgeschmack seiner Nutzer über ihre Likes und Pinnwand-Beiträge. Daraus wird das jeweilige Profil generiert. Der Vorteil dieser Methode ist der geringe Aufwand für die User, die dafür aber auch zwingend einen Facebook-Account haben müssen. Neben der Webapp existiert eine kostenlose Applikation für Smartphones.

Heterogenes Team » weiterlesen

Exit nach 15 Monaten:
Ringier holt sich Mehrheit an DeinDeal

60 Prozent der im März 2010 gestarteten Groupon-Kopie DeinDeal.ch gehen an das Medienunternehmen Ringier, das nun wohl seinerseits auf einen Exit hofft.

Der Onlinearm des Medienkonzerns Ringier hat eingekauft: Wie heute bekannt wurde, hat sich das grösste Schweizer Medienunternehmen für eine nicht genannte Summe 60 Prozent der Rabattplattform DeinDeal.ch gesichert.

Der Groupon-Klon war zuletzt rasant gewachsen und hat nach eigenen Angaben inzwischen 125 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 50 Millionen Franken für das laufende Jahr im Visier. Amir Suissa (Mitglied bei Pollenizer und Mitgründer von First Tuesday Zürich und Swissinvest.com) und Adrian Locher (Sandboxer und unter anderem Mitgründer von Zimtkorn) haben DeinDeal im März 2010, auf dem Höhepunkt des Hypes um das neue Geschäftsmodell gestartet. Innert der letzten 15 Monate wurde massiv skaliert.

Ziel: Übernahme

Ob das Jungunternehmen bereits Gewinne verbuchen kann, ist nicht klar. Aber mit Sicherheit auch nicht entscheidend für Ringier – schliesslich wurde vor kurzem bekannt, wieviel Geld für die Komplettübernahme des Deutschen Citydeal-Portals durch Groupon im Mai 2010 geflossen war. » weiterlesen

Joiz:
Schweizer Startup will das
Fernsehen neu erfinden

Mit Joiz will ein Schweizer TV-Sender am 28. März 2011 crossmedial auf Sendung gehen. Joiz will Internet und TV verschmelzen und so junge Zuschauergenerationen anlocken.

von Pascal Howald, Developer und Geolocation-Experte bei unserem Verlag Blogwerk AG

Musik, Lifestyle, Gesellschaft und Games sind die Inhalte, mit denen sich Joiz beschäftigen will. Neuer ist die Art, wie Joiz das tun will. Als crossmedialer TV-Sender in HD-Qualität wollen die Macher die Fernsehwelt mit dem (mobilen) Web und den sozialen Medien verbinden. Facebook und Twitter sollen die Bewegtbilder als Backchannel begleiten und die Interaktion zwischen Joiz und den Zuschauern und unter den Zuschauern ermöglichen.

Interaktion und Swissness
Interaktive Kanäle sollen den Zuschauern in Echtzeit ermöglichen, das Programm mitzubestimmen. Anvisiert wird ein Publikum zwischen 15 und 29 Jahren, dass sich, so Joiz’ Rechnung, durch ein deutlich anderes Mediennutzungsverhalten auszeichne. Das Programm wird ausschliesslich in dem Studio in Zürich produziert und soll sich durch eine ausgeprägte Swissness von der Konkurrenz wie Viva oder MTV abheben. » weiterlesen

Non-disclosure Agreements:
Des Teufels Papier und seine Jünger

Geheimhaltungsvereinbarungen sind umstritten und ihre Diskussion birgt böses Blut. Doch sie schaffen die Grundlage dafür, dass Jungunternehmer bei Anlässen frei diskutieren können.

Von Dariush Daftarian, Organisator StartUp Weekend

Dariush Daftarian

Dariush Daftarian

Dieser Gastbeitrag ist eine Replik auf den Bericht zum StartUp Weekend und einen weiteren Post zum Thema NDAs.

Als am 16. Mai das erste Schweizer StartUp Weekend zu Ende ging, wurden die Organisatoren, ich eingeschlossen, in den Himmel gelobt und gleichzeitig vernichtend gescholten. Der grösste Kritikpunkt in einer durchwegs positiven Bilanz waren die am Anlass im Technopark Zürich durchgesetzten Non-Disclosure Agreements oder kurz NDAs. Diese Geheimhaltungsvereinbarungen legen vertraglich fest, dass über gewisse erörterte Punkte Stillschweigen gewahrt wird.

Das StartUp-Weekend-Team hat sich primär aus Bedenken gegenüber der offenen Präsentation von Ideen für eine Durchsetzung von NDAs entschieden. Die Organisatoren befürchteten, dass die rund 100 Teilnehmenden nicht ihre besten oder erfolgversprechendsten Ideen präsentieren und der Anlass inhaltlich so an Qualität einbüssen würde.

» weiterlesen

Cmsbox:
Webentwickler überflüssig machen?

Wie positioniert man sich im umkämpften CMS-Markt? Mit guten Ideen eine Nische besetzen wie das Berner Startup Cmsbox.

Christoph Wysseier von Cmsbox

Christoph Wysseier von Cmsbox

Die Berner Entwicklerfirma Netstyle.ch haben Christoph Wysseier und Adrian Lienhard schon zu Beginn ihres Studiums, 2000 gegründet und führten das kleine Unternehmen sechs Jahre neben der Uni bis sie 2006 bzw. 2008 abschlossen.
Ende 2005 hatte ein Kollege der Gründer, Simon Raess, die Idee für ein Produkt, das er inzwischen auch mitentwickelt: 2007 begann das Team mit der Arbeit an Cmsbox, einem Content Management System, das inzwischen das zweite Standbein der Gründer geworden ist und gleichviel Umsatz erwirtschaft wie Netstyle. » weiterlesen

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