Thema: Marktnische

 

Alle 2 Artikel zum Thema Marktnische auf startwerk.ch:

autofreieorte.com:
Der Markt in der Nische

Peter Sennhauser, 12. August 2009 um 8.00 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Die Website autofreieorte.com ist zunächst ein Nebenwerwerb zweier Enthusiasten – und ein Beispiel für Projekte mit Nischenmarketing im Internet.

Christian Röthlisberger, fleissigen Internetnutzern und Blogosphären-Surfern auch bekannt als Bugsierer, hat einige Erfahrung mit Blogs und dem Publizieren im Netz – und sehr wenig mit Marketing, wie er selber sagt.

Trotzdem hat er zusammen mit Webdesigner und Webmaster David Worni eine Art Mini-Webstartup gegründet: Die Tourismussite Autofreie Orte. Die Idee kam ihm, als er sich über entsprechende Feriendestinationen informieren wollte und feststellte, dass es keine zentrale Anlaufstelle gibt. Dabei haben diese Ortschaften, ob sie sich nun dem Tourismus explizit verschrieben haben oder (noch) nicht, einen einzigartigen gemeinsamen Wert im modernen Tourismusgeschäft:

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Startup-Erfolg:
Wissen, was die Kunden wollen

Andreas Göldi, 29. Juli 2009 um 7.33 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wie wird aus einem Startup eine erfolgreiche Firma? Das ist wohl die zentralste aller Jungunternehmenfragen. Aber was ist das Essentielle? Worauf muss man sich wirklich konzentrieren?

Es gibt Dutzende von Büchern und noch mehr Blogartikel zu dieser Schlüsselfrage. Nur hin und wieder traut sich mal jemand, die ganze Komplexität auf einfache Regeln herunterzubrechen.

Ein erfrischend geradliniges Beispiel ist etwa dieser Blogpost von RescueTime-Gründer Tony Wright . Wright stellte fest, dass es sehr unterschiedliche Wege zum Ziel gibt, dass aber alle erfolgreichen Firmen zwei Dinge beherzigen:

1. Biete etwas an, was die Leute wollen.
2. Hör nie auf, mach weiter, sei hartnäckig.

Nun, da kann man kaum widersprechen. Aber diese beiden “Rezepte” erscheinen so allgemein, dass sie fast schon nutzlos banal sind.

Oder etwa doch nicht? Wie immer steckt der Teufel im Detail, oder genauer gesagt, in der Umsetzung.

Gerade die erste Regel klingt einfach:

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