Alle 56 Artikel zum Thema Marketing auf startwerk.ch:
Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO von Gbanga.
Was ist die Idee hinter Gbanga?
Gbanga ist das Computerspiel in der echten Welt: man bewegt sich in der echten Welt mit dem Gbanga-App auf dem Handy, löst Rätsel und Aufgaben und erhält dafür virtuelle Punkte. Die Spieler kaufen virtuelle Güter, um im Spieler schneller voranzukommen. Geschäftskunden können Quests im Spielsystem sponsern oder für neue Einsätze lizenzieren/whitelabeln.
Was beschäftigt euch derzeit? » weiterlesen
Dealini orientiert sich am Vorbild der Dealplattformen von Groupon & Co. und möchte deren Mobilisierungspotential, aber nicht ihre Nachteile kopieren.
Dealini.ch verschweigt seine Vorbilder nicht, sondern nimmt sie gleich in den Namen: Einerseits Dealplattformen mit Couponing-Geschäftsmodell wie Deindeal.ch, andererseits das für seine Stickeralben bekannte Unternehmen Panini. Mit Anleihen bei dessen Sammelprinzip wollen die Dealini-Gründer dem Prinzip eine Portion Gamification beimengen und sich von anderen Anbietern differenzieren.
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Unser Gastautor schreibt über seine grössten Fehler, Erfolge und welche Steine die Konkurrenz seinem Startup in den Weg legt.
von Sven Beichler, Gründer mySwissChocolate.ch
Sven Beichler
Wir waren ganz schön erleichtert: Beim Thema
Tücken des Exportgeschäfts lautet die frohe Botschaft, dass sich die Schweiz mit Deutschland (pardon der EU) auf eine Verlängerung der bestehenden Übergangsregelung bis mindestens 2013 – voraussichtlich 2016 – geeinigt hat.
Dies nicht in allen Fällen, aber es ist trotzdem eine vorläufige Entwarnung für unser eigenes Geschäftsmodell (Details dazu gerne auf Anfrage, was hier den Rahmen sprengen würde.) Das heisst, wir können weiterhin unsere Schoggitafeln in die weite Welt exportieren.
Hier im Rückblick die Fehler, Widerstände und Erfolge der letzten 18 Monate.
Die Fehler » weiterlesen
Fellody ist ein Webservice mit Matchmaking auf Basis des Musikgeschmacks. Das Zürcher Startup hat mit cleverem Marketing innert acht Wochen eine eindrucksvolle Fanbase aufgebaut.
Viele Webservices haben mit demselben Problem zu kämpfen, der
Leere nach dem Launch: Das Produkt ist fertig, die potentiellen Nutzer wissen aber noch nichts von ihrem Glück.
Bei Fellody ist das anders. Robin Simon und Thomas Vatter haben sich mit guten Ideen für ihren Start eine Fanbase erarbeitet, die sich sehen lassen kann. Dafür sind sie geschickt vorgegangen: » weiterlesen
Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.
Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup
Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.
Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen
Weniger Schnick-Schnack, mehr Marke: Ihr geistiges Kapital macht Ihre Marke aus, also sollten Sie auch dieses kommunizieren.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
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Viele Unternehmen definieren ihre Marke über die Produkte, die sie vertreiben. Das heisst, sie konzentrieren sich auf die Dinge, die sie sehen, die sie anfassen können.
Doch was ist mit dem Wissen, das in Ihrem Unternehmen steckt? Erfahrungen, die Ihr Unternehmen sammelt und die Kompetenzen der Mitarbeiter bilden ein geistiges Kapital – genauso die Ideen, die Ihre innovativen Produkte einzigartig ausmachen. All dies sind Eigenschaften, die nicht fassbar oder sichtbar sind, die nur gesehen werden, wenn Produkte entstehen. Dieses geistige Kapital macht Ihre Marke aus.
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Als Startup muss man, angesichts einer etablierten Konkurrenz, im Verkaufsgespräch besonders überzeugen können – drei Wege dazu.
von Manuel Reinhard, Gründer Ticketpark
Wir sind überzeugt davon, das in unserem Bereich einfachste und benutzerfreundlichste Produkt entwickelt zu haben. Dies den potentiellen Kunden zu vermitteln, ist aber eine ganz andere Sache. Zwei Herausforderungen stehen vor allem im Vordergrund:
Ein Startup hat zu Beginn keine nennenswerten Referenzen vorzuweisen. Wenn wir einen grösseren potentiellen Kunden angehen, müssen wir dort erst das Vertrauen gewinnen, dass wir die Fähigkeiten und Möglichkeiten haben, das Auftragsvolumen auch abzuwickeln. Zudem sieht unser Produkt Lösungsansätze vor, die dem Zielpublikum bisher noch nicht in dieser Weise bekannt sind. Im Verkauf gilt es daher, diese greifbar zu machen.
Mit drei Mitteln ist es uns bisher gelungen, trotzdem erfolgreich akquirieren zu können.
1. Das Produkt greifbar machen » weiterlesen
Die Links der Woche, unter anderem: Argumente gegen das Startup Genome Project, neuer Startup-Ratgeber in Ebook-Form und eine Anregung zum Hinterfragen des eigenen Businessplans.
Männerdomäne Startups
Von Gründerinnen und Rollenbildern. Kollege Martin Weigert von Netzwertig geht den Gründen nach, warum Jungunternehmerinnen in der Startlandschaft noch in der Minderzahl sind.
Studie mit falschen Ansätzen
Startup Genome Project Considered Harmful. Über die grosse Studie zur Startup-DNA haben wir vor wenigen Tagen berichtet. In einem fundierten Beitrag kritisiert nun Jason Cohen die Analyse – und zwingt die Macher zu einer Rechtfertigung. » weiterlesen
Die Restaurant-Plattform Lunchgate hat Appetit auf Wachstum und sucht nach Investoren.
Das Grundkonzept ist denkbar simpel: Warum nicht Speisekarten von Restaurants tagesaktuell im Netz verfügbar machen? Dieser Idee hat sich das im Mai 2009 gegründete Unternehmen Lunchgate angenommen. Bei der Umsetzung in ein funktionierendes Geschäftsmodell kamen zusätzliche Ansätze dazu. Ausserdem merkten die Gründer, wo sich trotz Einfachheit noch Schwierigkeiten versteckten.
Den Gründern Qris Riner und Marc Locher ging es von Anfang an darum, die Daten nicht nur in ein Onlineverzeichnis zu stellen, sondern sie auf möglichst vielen Kanälen verfügbar zu machen. » weiterlesen
Memonic rührt mit Sonderangeboten kräftig die Werbetrommel. Das Zürcher Startup geht zum Anfang Juni in die Offensive.
Memonic will bekannter werden, und zwar schnell. Darum hat das Startup eine konzentrierte Werbeaktion am Start und will mit Sonderangeboten neue Premiumnutzer an Bord holen.
Herzstück der Kampagne ist eine Co-Promo mit der deutschen Computer Bild. Leser der morgen, am 4. Juni, am Kiosk liegenden Ausgabe erhalten einen lebenslangen Memonic-Account für 3,33 Euro. Der Deal kommt mit editorialer Begleitung im Heft und online, Memonic wird auf der Titelseite vertreten sein. Das reichenweitenstarke Magazin dürfte dem Online-Notizbuch einen markanten User-Pickup bescheren. Gleichzeitig gehen sechs weitere Co-Promos in Grossbritannien und der Schweiz an den Start, Jahres-Premium-Accounts sind online zum halben Preis zu haben – für 11 statt 22 Euro.
Rechtzeitig zur Promo hat das Team das User-Interface generalüberholt sowie die Device-Abdeckung nochmals erweitert. » weiterlesen