Thema: Marketing

 

Alle 29 Artikel zum Thema Marketing auf startwerk.ch:

Kundenwerbung und Anreize:
Vorteile von Double Sided Incentives

Gastautor, 6. August 2010 um 9.42 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Empfehlungsmarketing ist ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung. Mit einem Trick lässt sich die bekannte Methode aber noch effektiver machen.

Von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Neuwagen & Gebrauchtwagen — Sie wollen Ihren alten loswerden? Er schluckt zuviel und stinken tut er auch noch? Entdecken Sie auf Auto.de das große Angebot an umweltfreundlichen Neuwagen & Gebrauchtwagen — Textanzeige
Momentan ist connex.io ein eigenfinanziertes, Startup – bootstrapped. Dadurch verfügen wir nur über eine relativ geringe Menge an finanziellen Mitteln und müssen Wege finden unsere Ziele ohne den Einsatz von Geld zu erreichen. Der sorgvolle Umgang mit Ressourcen trifft aver nicht nur auf Startups wie unseres zu, sondern eigentlich auf alle Startups. Unternehmertum heisst, das beste aus den eigenen Ressourcen zu machen.

Promotion ist ein Gebiet, das mit hohem Finanzaufwand verbunden ist. Jemandem das eigene Produkt zu verkaufen kostet Geld. » weiterlesen

Die Leere nach dem Launch:
Produkt fertig, was nun?

Jan Rothenberger, 26. Juli 2010 um 10.36 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das Produkt ist bereit, die erste Pressemitteilung verschickt – und nichts passiert. Erfahrungen mit fehlender Sichtbarkeit.

Partnersuche ab 40 — Für vielen Menschen mittleren Alters gestaltet sich die Partnersuche als schwierig. Per Internet wird die Partnersuche ab 40 aber wieder deutlich einfacher und verspricht eine bessere Erfolgsquote. — Textanzeige

In der Wahrnehmung des eigenen Produkts neigt man dazu, dessen Eindruck auf potentielle Kunden zu überschätzen. Die erhoffte Nachfrage bleibt oft nicht nur hinter den Erwartungen zurück sondern dümpelt überhaupt vor sich hin – trotz etwa guter Berichterstattung. Die Chrometa-Gründer haben genau das erlebt.

Das im Bootstrapping aufgezogene Startup aus Sacramento stellte fest, dass der überbevölkerte Markt der Zeiterfassung-Tools schwierig zu bearbeiten war. Im März 2009 stand die erste verkaufsbereite Version ihrer Applikation bereit. Die versandte Pressemitteilung blieb schlicht ohne Resonanz. Dabei hatte man ein gutes Produkt parat, das auch bald entsprechende Reviews einsackte.

Wie weiter? » weiterlesen

Marketing-Kanäle:
Wie zu Kunden kommen?

Gastautor, 25. Juni 2010 um 8.11 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das eigene Produkt bekannt machen – Gaby Stäheli verrät im Startup-Tagebuch, was für eine Marketingtaktik sie für ihre Webplattform einsetzt.

Von Gaby Stäheli, GRYPS Offertenportal

Die erste Frage, die wir uns hier stellen müssen ist: Wen bezeichnen wir eigentlich als Kunden? Das ist beim Businessmodell von GRYPS gar nicht so einfach zu sagen.

Wir haben einerseits Interessenten, welche Offerten für ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen. Dies kann ein Startup sein, das eine günstige Homepage benötigt, aber auch ein grösseres Unternehmen welches seine alte Telefonanlage mit VOIP-Technologie ersetzen möchte. Sie beziehen die Dienstleistung der Anbietervermittlung gratis. Bezahlt werden wir von unseren registrierten Anbietern mit einer pauschalen Leadgebühr, d.h. eigentlich sind diese unsere Kunden. Diese erwerben von uns vorqualifizierte Leads für eine moderate Gebühr – das ist unser Geschäftsmodell. Das Paradoxe ist also, dass wir nicht nur die zahlende Gruppe der Anbieter bewerben müssen, sondern vor allem die Interessenten – für die unser Service gratis ist.

Es handelt sich daher um ein duales Marketing-Modell. Wir bewerben zwei Zielgruppen, die auf verschiedene Marketingmassnahmen ansprechen. Dazu nutzen wir unter anderem folgende Kanäle. » weiterlesen

Trekksoft, Bus2alps, Outdoor Interlaken:
Von Zielgruppen und Webplattformen

Jan Rothenberger, 10. Juni 2010 um 13.21 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Jungunternehmer Philippe Willi erklärt Trekksoft, eine spezialisierte Buchungsplattform für Outdoor-Aktivitäten, und wie er zum Gründer im Tour-Operator-Geschäft wurde.

Ich treffe Philippe Willi im ehemaligen Büro der Zürcher Webentwickler Zimtkorn an der Sumatrastrasse. Inzwischen ist hier als Nachmieterin die Goodshine GmbH eingezogen, die hinter dem Groupon-Klon Deindeal.ch steht. Die Verbindung der beiden Unternehmen ist Adrian Locher, Gründer in beiden Unternehmen.

Philippe hat heute einen seiner zwei Tage in Zürich pro Monat, sein Arbeitsplatz ist sonst Interlaken. Die Funktion als CFO von Zimtkorn liesse sich gut von dort aus erledigen, meint er. Der einzige Grund, warum er gern mehr Zeit in Zürich verbringen würde sei die Nähe zur Startupszene, meint er: “Alles passiert in Zürich.” Neben den Meetings, die jeweils hier auf dem Programm stehen, rührt Philippe gerade die Werbetrommel für Trekksoft. Vorher hat er etwa Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch für ein Gespräch getroffen. Und jetzt hat er die Gelegenheit genutzt, um sich schnell die Fortschritte bei Goodshine anzuschauen.

Trekksoft ist das neueste Venture von Phillippe, Adrian und Valentin Binnendijk, ebenfalls bei Zimtkorn. Trekksoft ist eine Online-Buchungsplattform, die für Tour Operators im Outdoor-Sport-Sektor gedacht ist. » weiterlesen

Feedback und Marketing:
Was man jeden Kunden fragen sollte

Jan Rothenberger, 31. Mai 2010 um 12.49 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Feedback einholen und nachhaken zur Kundenzufriedenheit gehören zur Produktentwicklung. Fünf Leitfragen für Unsichere.

Fischen im Trüben oder Kritikpunkte beheben? Den Unterschied macht die Qualität des Feedbacks, das ein Startup zu seinem Produkt oder Service einholt. Je nach Geschäftmodell sieht die Beschaffung davon anders aus, vom klassischen Feedback-Formular und der telefonischen Nachfrage bis hin zum Interview. Gute Ideen sind dabei gefragt: Das Team von Gbanga (Porträt auf Startwerk) zum Beispiel lädt regelmässig besonders aktive User zu einem Besuch in seinem Büro ein.

Wer eine iterative Produktentwicklung betreibt, also Schritt für Schritt entlang von Kundenwünschen eine Software, Dienstleistung oder ähnliches baut, ist besonders angewiesen auf Fingerzeige, was das Gros der Zielgruppe sucht.

Zusätzlich erweitert werden die Möglichkeiten, proaktiv Feedback einzuholen durch Kanäle wie Uservoice. Woher das Feedback kommt, ist aber weniger wichtig als die Qualität der Fragen. John Jantsch von Duct Tape Marketing formuliert fünf davon, die man jedem Kunden stellen sollte. » weiterlesen

Linktipps:
Werbestrategien, Tech Support als Chance, Erfolgsrezepte

Jan Rothenberger, 20. Mai 2010 um 7.45 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Warum schlanke Startups erfolgreicher sind, welche Tools bei der Teamkoordination helfen und die Vorteile kontinuierlicher Entwicklung. Die Linktipps.

Werbung mit knappem Budget
How to spend a marketing budget. Als Startup muss man sich meist für eine Option entscheiden – PR steht dann auf der einen Seite, Suchmaschinen- und Affiliate Marketing auf der anderen. Welche Lösung taugt was?

Schlanke Startups

Helping Businesses Join the YouTube Era: Bettina Hein ist die Mitgründerin des Zürcher Unternehmens Svox. » weiterlesen

Cmsbox:
Webentwickler überflüssig machen?

Jan Rothenberger, 19. Mai 2010 um 9.11 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Wie positioniert man sich im umkämpften CMS-Markt? Mit guten Ideen eine Nische besetzen wie das Berner Startup Cmsbox.

Die Berner Entwicklerfirma Netstyle.ch haben Christoph Wysseier und Adrian Lienhard schon zu Beginn ihres Studiums, 2000 gegründet und führten das kleine Unternehmen sechs Jahre neben der Uni bis sie 2006 bzw. 2008 abschlossen.
Ende 2005 hatte ein Kollege der Gründer, Simon Raess, die Idee für ein Produkt das er inzwischen auch mitentwickelt. 2007 begann das Team mit der Arbeit an Cmsbox, einem Content Management System, das inzwischen das zweite Standbein der Gründer geworden und gleich viel Umsatz erwirtschaft wie Netstyle. » weiterlesen

Gründer-Fragerunde:
Was waren die besten Marketingentscheidungen?

Jan Rothenberger, 3. März 2010 um 10.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Best practices: Startwerk hat Gründer nach ihren Erfahrungen im Marketing gefragt. Was war ihre beste Entscheidung?

Das richtige Vermarkten der eigenen Idee ist die notwendige Ergänzung zur Entwicklung eines Produkts. Egal wie bahnbrechend die Innovation ist und ob sie noch so ein Selbstläufer zu sein verspricht, ganz ohne Marketing kommt man dabei bekanntlich kaum aus. Oder wie Dharmesh Shah einmal gesagt hat: Kaum ein Startup hat ein Technologieproblem – aber viele haben ein Marketingproblem. Deshalb habe ich nach positiven Erfahrungen im Marketing gesucht – hier das Resultat unserer Startwerk-Umfrage.

Remo Uherek, Gründer Trigami

“Wir haben in der Anfangsphase sehr viel Zeit und Energie in Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR investiert. Durch Blog- und Presseberichte konnten wir sehr schnell die kritische Masse erreichen. » weiterlesen

Genepartner:
Partnersuche via Reagenzglas

Jan Rothenberger, 23. Februar 2010 um 9.16 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Biologische Attraktivität hängt vom Erbgut ab. Voraussage und Vergleich mittels Tests hat das Startup Genepartner als Geschäftsmodell für sich entdeckt.

Das Zürcher Startup Genepartner wertet die Gene von Singles auf Kompatibilität aus. Die Idee: schon auf der Onlinedating-Plattform feststellen können, ob man sich beim persönlichen Treffen “riechen können” wird. Studien in der Humangenetik vertreten nämlich die Ansicht, dass der unbewusst wahrgenommene Geruch von Menschen ein enscheidender Faktor für gegenseitige Attraktivität ist.
Die chemische Zusammensetzung dieses olfaktorischen Fingerabdrucks hängt ab von der DNS einer Person. Dabei sind besonders die Sequenzen von Interessen, welche die sogenannten HLA-Moleküle kodieren. Diese für die Immunabwehr wichtigen Proteine werden über die Nase wahrgenommen und beinflussen gemäss Genepartner subtil unsere Partnerwahl. Hier kommt das Labor ins Spiel: Anhand einer DNS-Probe können Profile erstellt werden, die biologistisch eingestellte Singles ihrer Kompatibilität online vergleichen lassen. » weiterlesen

My Swiss Chocolate:
Personalisierte Schokolade
aus dem Webshop

Jan Rothenberger, 22. Februar 2010 um 7.49 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Die Schweizer Version von My Muesli – Schokolade nach Wunsch selber zusammenstellen. Beim Marketing setzen die Gründer auf die Zutat Social Media.

My Swiss Chocolate: Personalisierte Schoggi
My Swiss Chocolate: Personalisierte Schoggi

Wer sich traut, in den gerade in der Schweiz bekanntlich ziemlich überfüllten Markt für Schokolade einzusteigen, hat entweder eine Menge Selbstvertrauen oder eine besondere Idee. Wer vorletzte Woche das Startupcamp in Basel besucht hat, kennt letztere schon. Sven Beichler und Christian Philippi stellten My Swiss Chocolate dort nämlich vor.

Der Name sagt es bereits: Schoggi, Swissness und Customization – das ist das Konzept hinter dem Unternehmen. Kunden werden im Onlineshop, der im Sommer gestartet werden soll, ihre Wunschschokolade zusammenstellen können. Und zwar die Couverture – also die Schokoladensorte der Tafel, ein Zusatzaroma, und weitere Zutaten. Diese machen die Personalisierung aus, es soll darum eine grosse Palette wählbarer Möglichkeiten geben, von klassischem Schoggibeiwerk wie Haselnüssen oder Rosinen bis hin zu Gummibärchen, Wasabinüsschen oder Chilis. » weiterlesen