Thema: Marketing

 

Alle 83 Artikel zum Thema Marketing auf startwerk.ch:

Eaternity:
Eaternity serviert mit Compass Group umweltfreundliche Menüs

Wenn Schweizer Startups und Unternehmen zusammenarbeiten entsteht meist eine gute Sache: Seit neustem werden an der ZHAW in Winterthur umweltfreundliche Menüs serviert. Die CO₂-Emissionen werden mit einem ausgeklügelten System in Echtzeit berechnet. Die Konsumenten dieser Menüs sparen rund die Hälfte an CO₂-Emissionen ein.

Die Produktion von Nahrungsmitteln verursachen einen Drittel der Treibhausgas-Emissionen auf der Welt. Das heisst, man kann das Klima nicht nur durch Bionahrung, sondern auch durch eine bewusste Ernährung beeinflussen – und die CO₂-Belastung der Umwelt reduzieren. Eine Einbusse beim Geschmack muss dabei nicht stattfinden. Davon können sich nun auch Gäste in der Mensa der ZHAW in Winterthur überzeugen. » weiterlesen

ONE Messe in Zürich:
Wie lohnenswert ist ein Messeauftritt für ein Startup?

An der ONE Messe letzte Woche in Zürich haben sich diverse Startups mit eigenem Stand präsentiert. Die meisten waren das erste Mal überhaupt an einer Messe dabei. Wie sehr lohnt sich ein Messeauftritt für ein Startup und welche Erfahrungen können die Jungunternehmer an einer Messe sammeln? Startwerk hat einen Augenschein vor Ort genommen.

Die ONE Messe am Rande der Business-Software-Messe topsoft bot Startups die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Messe zu präsentieren und Erfahrungen mit einer physischen Präsenz und im direkten Austausch mit Interessierten zu sammeln. Startwerk hat mit den Startups vor Ort über ihre Erfahrungen gesprochen.

Das Team von Brotseiten

Das Team von Brotseiten

Brotseiten: “Nimm, was du bekommst und mach, was du kannst. Wichtig für uns ist, dass wir auf allen Kanälen wahrgenommen werden – und dazu gehört auch eine Messe. Die ONE ist eine gute Übungsplattform für uns, weil wir direktes Feedback von den Leuten kriegen. Dazu können wir auch unseren Auftritt verbessern und herausfinden, wie die Leute unsere Botschaft aufnehmen und was sie davon verstehen. Man feilt an seinen Skills, sich zu präsentieren. Das Umfeld der ICT-Messe topsoft ist für uns ebenfalls spannend. Schliesslich basiert unsere Dienstleistung auf einer App und Informatik-Technologie im Hintergrund.” » weiterlesen

Next big thing im Onlinehandel:
Brillenlabel Viu aus Zürich startet erfolgreich mit neuem Geschäftsmodell

Im Internet kann man mittlerweile fast alles auf unzähligen Online-Plattformen kaufen – doch ein Markt ist online bis jetzt kaum vertreten: Der Brillenmarkt. Obwohl es um Milliarden geht – ähnlich wie in der Parfümerie- und Kosmetikbranche. Das hat auch das junge Brillenlabel Viu aus Zürich erkannt verkauft seine Brillen ohne Zwischenhandel direkt an die Kunden. Dieses Konzept scheint zu funktionieren – drei Monate nach Start ist Viu ziemlich erfolgreich unterwegs.

Das Viu-Team

Das Viu-Team

Konsumgüter wie Kleider, Bücher oder Möbel lassen sich heute in grosser Auswahl online shoppen. Für die meisten Produkte muss man als Kunde nicht mehr in einen Laden, sondern die nächste Anschaffung ist nur einige Mausklicks weit entfernt. Ein Markt hinkt diesem Trend jedoch deutlich hinterher – der Brillenmarkt. “Brillen sind im Onlinehandel noch nicht wirklich angekommen und werden primär im optischen Fachhandel gekauft. Das geschieht, weil der Kunde kaum Erfahrung mit dem Produkt Korrekturbrille hat und lieber keine Risiken eingehen will. „Die Zeche bezahlt am Ende der Kunde, da er die hohen Kosten der Optikerdistribution trägt, ohne dass der Preis unbedingt die Qualität des Produkts widerspiegelt“, sagt Kilian Wagner vom jungen Brillenlabel Viu aus Zürich. Aufgrund der hohen Distributionskosten über den Fachhandel sind die Preise für den Endkunden mit CHF 600 dementsprechend hoch.  » weiterlesen

Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Frauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen. » weiterlesen

Schweizer Startups expandieren gerne nach Deutschland

Vor einigen Tagen berichtete Startwerk über die erfolgreiche Expansion des deutschen Shopppingportals Outfittery in die Schweiz. Aber auch anders rum tut sich einiges: Schweizer Startups expandieren gerne und oft nach Deutschland – die Gründe sind die Marktgrösse und die vorhandene Nachfrage nach den Angeboten aus der Schweiz.

Der grosse Nachbarn Deutschland ist für Schweizer Startups attraktiv: Obwohl die Sprache, Mentalität und Arbeitseinstellung ähnlich sind wie in der Schweiz, unterscheidet sich Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohner in einem wesentlichen Punkt von der Alpenrepublik – nämlich bei der rund zehnmal grösseren Marktgrösse. » weiterlesen

Google will Startups mit kostenlosen Informationen versorgen – und für seine AdWords begeistern

Der Internetriese Google stellt für Jungunternehmer Tools zur Marktevaluierung gratis zur Verfügung. “Früher kosteten solche Analysen tausende von Franken. Wer heute ein Startup gründet, kann bei Google Tools einfach und kostenlos Informationen zum Geschäftspotenzial finden”, sagt Alexander Greinacher von Google Deutschland im Rahmen einer Veranstaltung in Zürich. Natürlich spricht er auch über Google AdWords – denn ganz ohne Hintergedanken agiert der Konzern nicht.

Alexander Greinacher von Google Deutschland

Alexander Greinacher von Google Deutschland

Alexander Greinacher ist Media Strategy Consultant bei Google Deutschland in Hamburg. Im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Thema “Globale Online Werbung: Kunden auf der ganzen Welt suchen, finden und gewinnen” sprach der 26-jährige bei Google Schweiz vor Jungunternehmern und anderen Interessierten über Google Tools zur Marktanalyse und Kundengewinnung. “Wir möchten die Kommunikation mit Schweizer Startups vertiefen und ihnen Tools zeigen, mit denen sie sich kostenlos informieren können, wie ihr Angebot in welchen Märkten angenommen werden könnte”, sagt Greinacher am Rande der Startimpuls-Veranstaltung bei Google Schweiz in Zürich.  » weiterlesen

Geschäftsfelder der Zukunft:
Mobile Games und Serious Games auch in der Schweiz immer wichtiger

“Spielen macht klug” titelte Der Spiegel vor einigen Tagen. Aber nicht nur die wichtigste Zeitschrift Deutschlands sieht bei Games auf Mobile Devices ein grosses Zukunftsfeld, sondern auf zahlreichen Newsportalen häufen sich Artikel zum Thema “Serious Games” sowie über die positive Wirkung von “Gamen”. Auch in der Schweiz wächst dieser Markt- nicht nur in Hinblick auf die User, sondern auch als Kommunikations- und Marketingtool für Firmen. Ein grosses Potenzial für Jungunternehmer und Startups.

Matthias Sala von Gbanga

Matthias Sala von Gbanga

Der Bereich Mobile Gaming könnte der klassischen Videospiel-Industrie bald den Rang ablaufen. Bis im Jahre 2017 wird ein weltweiter Umsatz von 100 Milliarden Dollar erwartet, wie das Onlineportal Gamesbeat berichtet. Das Portal stützt sich dabei auf einen Bericht der Spiel-Investmentbank Digi-Capital über mobile Spiele. Die Studie zeigt auf, das Mobile Gaming so schnell wachse, dass es den traditionellen Videospiel-Markt bei weitem überholen wird, so der Geschäftsführer  Tim Merel von Digi-Capital. Der Markt werde jährlich um 23,6 Prozent wachsen, die Gewinnmargen seien hoch. Dabei ist auch das Transaktionsvolumen von Investoren in Entwickler von Games um 14,8 Prozent gestiegen. » weiterlesen

START Summit Konferenz will im März noch einen Drauflegen

Kommenden März findet erneut das START Summit an der HSG statt. Nach dem Erfolg vom letzten Jahr wollen die Organisatoren nochmals einen Drauflegen und ihre Position als grösste Entrepreneurship Konferenz der Schweiz stärken

Die START Summit an der Universität ST. Gallen HSG  findet dieses Jahr am 14. und 15. März 2014 statt. Für zwei Tage dreht sich an der Wirtschaftsuniversität alles um das Thema Entrepreneurship. Rund 400 Stundeten, Gründer, Startup-Vertreter und Investoren aus ganz Europa werden an der Konferenz erwartet. Der Kern der Konferenz bilden wiederum Vorträge sowie ein Startup-Speeddating in Kooperation mit der ETH Zürich. Dort wird auch der so genannte Dragon´s Den für ein Startup verliehen. Dabei winkt eine Siegerprämie von 10 000 Franken. Tickets gibt es ab sofort – Studenten zahlen 70 Franken, Startup-Vertreter 110 Franken. Dabei inbegriffen sind Verpflegung, Transport, Teilnahme an allen Events sowie einen Eintritt an eine Afterparty am Samstagabend in St.Gallen.

9 Fragen an Richard Jann, Co-Founder von everyglobe:
“Reisen zu buchen ist heute immer noch viel zu kompliziert”

Das Zürcher Startup everyglobe möchte mit einem neuen Reiseportal die Organisation von Reisen unter Freunden vereinfachen: everyglobe soll ein Art Google Docs fürs Reisen werden, wie Co-Founder Richard Jann erklärt. Der 29-jährige Absolvent der L´Ecole hôtelière de Lausanne ist überzeugt, dass noch Platz für Reiseportale im Markt vorhanden ist. Und setzt mit everyglobe nicht nur auf den Preis, sondern auf die Leistung und Qualität seines neuen Reiseportals.

Richard Jann

Richard Jann

Richard Jann – was bietet dein Travel-Startup everyglobe an?

everyglobe ist ein Portal für einfaches und flexibles Reisen. Heute ist eine Reisebuchung immer noch viel zu kompliziert. Wir möchten eine Plattform anbieten, wo man mit Freunden und Familien eine Reise organisieren kann ohne sich stundenlang durch unzählige Webseiten klicken zu müssen.

Aber es gibt doch mehr als genug Reiseportale. Warum braucht es noch eins?  » weiterlesen

«Es ist für Startups heute weitaus einfacher»:
9 Fragen an Soeren von Varchmin
von Send2Scan

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer eines Startups, das Produktfotografie neu denkt und rationalisiert.

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Zeigt Produkte von allen Seiten: Soeren von Varchmin

Send2Scan ist ein neuartiger, automatisierter Service im Bereich 360-Grad-Produktanimationen, 3D-Objekte und 2D-Produktfotografie für Onlineshop- und Websitebetreiber. Das zu fairen, niedrigen Festpreisen. Wir nutzen Channel-Partner wie Hostpoint zum Markteintritt und geben KMU mit unserem Angebot die Möglichkeit, ihre Produkte in vergleichbarer Bildqualität zu präsentieren wie die Grossen – Zalando, Amazon und Co.

Wie kam das Ganze ins Rollen?

Viele KMU wissen nicht, wo sie professionelle Produktfotografie zu fairen Preisen bekommen. Ebay und Amazon haben neue Richtlinien für ihre Reseller bei der Qualität der Produktfotografie; Produktpräsentation entwickelt sich in Richtung 360-Grad-Produktdarstellungen – ein interessanter Bereich für die nächsten Jahre. Die Autohersteller haben vorgemacht, wie man ein Objekt von innen und von aussen wunderbar darstellen kann. Wir bieten diese Art der Darstellung nun für jedermann zu kleinen Preisen. Der hohe Automationsgrad unserer Services macht es möglich. Ich sehe das jetzige Produkt Send2Scan als idealen Einstieg um später weitere interessante Produkte im Bereich 3D-Scanning und 3D-Printing anzubieten.

Du hast bereits Erfahrungen in Startups und als Investor gesammelt. Welche Fehler erspart dir das bei Send2Scan, die du als Anfänger vielleicht gemacht hättest?  » weiterlesen

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