Alle 15 Artikel zum Thema Marke auf startwerk.ch:
Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.
Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup
Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.
Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen
Weniger Schnick-Schnack, mehr Marke: Ihr geistiges Kapital macht Ihre Marke aus, also sollten Sie auch dieses kommunizieren.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
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Viele Unternehmen definieren ihre Marke über die Produkte, die sie vertreiben. Das heisst, sie konzentrieren sich auf die Dinge, die sie sehen, die sie anfassen können.
Doch was ist mit dem Wissen, das in Ihrem Unternehmen steckt? Erfahrungen, die Ihr Unternehmen sammelt und die Kompetenzen der Mitarbeiter bilden ein geistiges Kapital – genauso die Ideen, die Ihre innovativen Produkte einzigartig ausmachen. All dies sind Eigenschaften, die nicht fassbar oder sichtbar sind, die nur gesehen werden, wenn Produkte entstehen. Dieses geistige Kapital macht Ihre Marke aus.
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Im zweiten Teil seiner Marketing-Basics spricht unser Gastautor über Markendesign und gibt einen Überblick zu den wichtigsten Gestaltungsfragen.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
Im ersten Beitrag zum Markenaufbau ging es es unter anderem um Grundkonzepte des Marketings, Namensfindung und die Entwicklung eines passenden Wunschimages. Der zweite Teil dreht sich um die Ausgestaltung eines Corporate Designs für alle Ihre Auftritte.
Erscheinungsbild
Beim Erscheinungsbild gilt die gleiche Leitfrage wie beim Image generell: Was soll es vermitteln? Während der Entwicklung des Logos werden gleichzeitig die visuellen Kommunikationselemente bestimmt. Welche Schrift passt zu Ihrem Unternehmen? Mit welcher Unternehmensfarbe wollen Sie emotionell kommunizieren? » weiterlesen
Unser Gastautor vermittelt die wichtigsten Marketing-Basics und Tipps zu Namensfindung und Logogestaltung.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
Viele Startups sind sich nicht bewusst, dass sie bei der Gründung eine Marke aufbauen. Genauso haben grosse Unternehmen als kleine Marken angefangen. Der Aufbau der Marke sollte kreativ, effektiv und konsequent sein. Doch wie erreicht man das?
Mit der Marke, die das Unternehmen repräsentiert, gehen Sie auf die Zielgruppe zu. Mit dem Logo (Markenzeichen) versuchen wir dem Betrachter eine Schublade im Kopf und im Herzen zu schaffen, in die er die Informationen über Ihr Unternehmen ablegen kann. Wann immer das Logo in Erscheinung tritt, werden die nötigen Informationen aus der Schublade (dem Unterbewusstsein) abgerufen.
Eine Marke muss belohnen » weiterlesen
Jeder erinnert sich an die Kickboards und Micro Scooters, die vor einigen Jahren allgegenwärtig waren. Der grosse Ansturm ist vorüber, doch das Unternehmen gibt es noch. Und es wächst.
micro luggage - der neuste Wurf
Manche Jungunternehmer wären mit diesem Ansturm nicht fertig geworden: Zwei Jahre nach dem ersten Prototyp machte Wim Ouboters junge Firma einen Umsatz von 100 Millionen. Und dann, fast von einem Tag auf den anderen, war es vorbei; der Markt war gesättigt.
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Jungunternehmer Philippe Willi erklärt Trekksoft, eine spezialisierte Buchungsplattform für Outdoor-Aktivitäten, und wie er zum Gründer im Tour-Operator-Geschäft wurde.
Ich treffe Philippe Willi im ehemaligen Büro der Zürcher Webentwickler Zimtkorn an der Sumatrastrasse. Inzwischen ist hier als Nachmieterin die Goodshine GmbH eingezogen, die hinter dem Groupon-Klon Deindeal.ch steht. Die Verbindung der beiden Unternehmen ist Adrian Locher, Gründer in beiden Unternehmen.
Philippe hat heute einen seiner zwei Tage in Zürich pro Monat, sein Arbeitsplatz ist sonst Interlaken. Die Funktion als CFO von Zimtkorn liesse sich gut von dort aus erledigen, meint er. Der Grund, warum er gern mehr Zeit in Zürich verbringen würde, sei die Nähe zur Startupszene, meint er: “Alles passiert in Zürich.” Neben den Meetings, die jeweils hier auf dem Programm stehen, rührt Philippe gerade die Werbetrommel für Trekksoft. Vorher hat er etwa Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch für ein Gespräch getroffen. Und jetzt hat er die Gelegenheit genutzt, um sich kurz die Fortschritte bei Goodshine anzuschauen.
Trekksoft ist das neueste Venture von Phillippe, Adrian und Valentin Binnendijk, ebenfalls bei Zimtkorn. Trekksoft ist eine Online-Buchungsplattform, die für Tour Operators im Outdoor-Sport-Sektor gedacht ist. » weiterlesen
What’s in a name? Einige Tools und Strategien, die beim Finden von Firmennamen helfen können – für weniger Kopfzerbrechen.
Da die Artikel auf Startwerk mit Tipps und Tricks zur Namensfindung Dauerbrenner sind – wie uns die Seitenstatistik verrät – hier der Versuch, einen etwas ausführlicheren Ratgeber zusammen zu stellen.
Positionierung, Markenversprechen, Produkt: Das alles soll im Namen des Unternehmens anklingen. Dieser soll effektiv und einprägsam zusammenfassen, was man zu bieten hat und am besten auch gleich noch, warum. Gut klingen soll der Name, positive Assoziationen wecken, auch Fremdsprachlern leicht über die Lippen kommen und vor allem originell sein. Hier fangen die Probleme an – wie soll man allen diesen Ansprüchen gerecht werden? Um jede Menge Brainstorming, ein klares Bild vom gewünschten Image des Produkts und Ideen zur Abgrenzung von der Konkurrenz kommt man dabei nicht herum.
Wer aber schon eine – wenn auch vage – Idee hat, wo es hingehen soll, kann sich mit ein paar Webapplikationen einiges an kombinatorischen Mühen sparen. » weiterlesen
Patentschutz und Unternehmertum: Was ist zu beachten bei der Verwertung eines Patents? Teil zwei unseres Überblicks zum Thema Patentrecht und geistiges Eigentum.
Von Prof. Dr. Heinz Müller, Patentexperte am Institut für geistiges Eigentum
Was sind die unternehmerischen Kriterien für die Entscheidung, ob eine Patentanmeldung sich lohnt?
Eines der stärksten Kriterien ist sicherlich, ob mit der angemeldeten Erfindung sowohl die Entwicklungskosten als auch die Patentkosten wieder eingebracht werden können. Zudem sollte mit dem Schutzrecht ein Gewinn erwirtschaftet werden. Dies kann auf verschiedene Weise erreicht werden. Zum einen kann der Patentinhaber die Erfindung selbst herstellen und verkaufen. Eine andere Verwertung des Schutzrechtes ist natürlich die Übertragung in der Gesamtheit oder von Teilen des Schutzrechtes auf einen Lizenznehmer, was Zahlungen in Form von Lizenzgebühren oder Einmalzahlungen bewirken kann. Bei dieser Verwertung bleibt das Schutzrecht beim ursprünglichen Besitzer. Der Verkauf des Schutzrechtes mit allen seinen Privilegien, wie ein territorial und zeitlich begrenztes Monopol, und seinen Pflichten, wie die Bezahlung der Jahresgebühren, bedingt hingegen eine Eigentumsübertragung auf den neuen Besitzer, was einen Eintrag ins Schutzrechtsregister der jeweiligen Länder erfordert.
Lohnenswert kann aber auch eine Anmeldung aus werbetechnischen Gründen sein. » weiterlesen
Was sind die Basics beim Schützen von geistigem Eigentum? Teil eins unseres Überblicks zum Thema Patentschutz.
Von Prof. Dr. Heinz Müller, Patentexperte am Institut für geistiges Eigentum
Was lässt sich schützen? Kann man eine Idee patentieren lassen?
Ideen lassen sich nicht schützen; nur deren realisierte Ergebnisse. Man muss also immer ein Produkt oder zumindest eventuell einen Prototypen vorweisen können, um einen entsprechenden Schutz zu erlangen. Künstlerische Werke sind durch das Urheberrecht automatisch nach dessen Erschaffung geschützt (Copyright). Die formelle Eintragung des Schutzes von künstlerischen Werken ist somit nicht notwendig, aber der Urheber des Werkes sollte zweifelsfrei bekannt sein. Für industrielle Formen kann die Eintragung eines Designschutzes beantragt werden. Marken (Namen und Logos) können ebenfalls zum Schutz registriert werden. » weiterlesen
Für manche ist der Fall von Anfang an klar, andere suchen monatelang danach; drum herum kommt niemand: das Finden eines passenden Namens für das eigene Unternehmen. Früher oder später muss sich jedes Startup dieser Frage stellen.
Ist das Produkt noch so revolutionär und das Geschäftsmodell noch so bombensicher – wer hier danebenhaut, gefährdet nachhaltig seinen Erfolg. Von Überlegungen zur Stärke der eigenen Brand, und was sie transportieren soll bis hin zur Frage, wie anderssprachige Kunden mit dem Namen zurechtkommen; an Ansprüchen mangelt es nicht. Steht der erste Buchstabe auch genug weit im Alphabet, um eine vorteilhafte Position in Directories zu ergattern oder sind wir zu nah an der Konkurrenz? Dass letzteres riskant sein kann zeigt etwa der Fall von Amazee. Startwerk-Gastautor Eric Fischer von Usekit hat in der Vergangenheit schon zur Crux der Namensfindung gebloggt. Eric und sein Team verbrachten viel Zeit mit systematischen Überlegungen, um dann am Schluss schlicht per Zufall auf einen noch griffigeren Namen zu stossen.
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