Alle 7 Artikel zum Thema lesenswert auf startwerk.ch:
Bedürfnisse machen Geschäftsideen – darum lohnt es, die eigenen auf ihre Lösbarkeit abzuklopfen. Denn es hat ein paar Vorteile, wenn man sich selbst als ersten Kunden hat.
Die immer noch einfachste Methode, eine Idee für ein Startup zu finden, lautet
Scratch your own itch (frei übersetzt:
Kratz Dich am besten selber, Abkürzung: SYOI). Wenn Du ein Problem hast, das Du gerne gelöst hättest, und für dessen Lösung Du bereit wärst Geld auszugeben – dann könnte das auch ein Problem sein, für dessen Lösung evtl. Kunden bereit sind, Geld auszugeben. Das wäre dann möglicherweise bereits ein funktionierendes Geschäftsmodell.
Beispiele für Scratch your own itch
In ihrem Buch Rework (Affiliate-Link) nennen die Gründer von 37Signals, Jason Fried und David Heinemeier Hansen einige Beispiele, welch gute Ideen aus Scratch your own itch bereits entstanden sind: » weiterlesen
Auf Startwerk haben wir schon verschiedentlich grosse Namen aus Übersee zitiert. Eine kurzes Who is Who.
Mit Sicherheit gibt es mehr Personen, die man mit Fug und Recht als Startup Guru bezeichnen könnte. Bei diesen fünf haben wir es selbst schon getan. Neben dem – reichlich abgenutzten – Wort Guru könnte man natürlich auch von Serial Entrepreneurs mit aussergewöhnlichen Selbstvermarktungsfähigkeiten sprechen. Minimale Erfordernisse sind also mehrere erfolgreich gegründete Unternehmen und ein Blog, wenn nicht sogar einige Bücher.
Darmesh Shah
Dharmesh Shah, erfolgreicher Gründer von HubSpot, wo er als CEO amtet und von Pyramid Digital Solutions, welche 2005 von SunGard gekauft wurde. An den obigen Kriterien gemessen, ist Shah eher untypisch, da er sein eigenes Profil bei OnStartups, seinem Blog sehr bescheiden hält – für amerikanische Verhältnisse auf jeden Fall. Ein Buch hat er auch geschrieben, es heisst “Inbound Marketing: Get Found Using Google, Social Media, and Blogs”
Guy Kawasaki » weiterlesen
Drei warm empfohlene Blogposts, die einem originelle Ideen oder gar neue Erkenntnisse bringen können.
Auch er hat Tipps für Unternehmer
Der erste Blogbeitrag, den ich all jenen ans Herz legen kann, die etwas in einem Onlineshop verkaufen, stammt aus der Feder von Thomas Lang, Geschäftsführer von
Carpathia Consulting. In seinem
Blogpost kritisiert er, dass die übliche Bestätigungsmail nach dem Kauf meist sehr trocken daherkommt. Statt sich einfach mit dem elektronischen Äquivalent einer Quittung zu begnügen, sollten die Unternehmen gerade in dieser Mail noch einmal etwas die Werbetrommel rühren.
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Was für Literatur in den Gründerrucksack gehört. 16 empfohlene Bücher für Unternehmer.
— Währungsrechner — Welchen Wert haben Ihre Euros an Ihrem Urlaubsziel? Nutzen Sie den Währungsrechner um den besten Zeitpunkt zum Wechseln zu finden! — Textanzeige —
Lässt sich das Unternehmerhandwerk aus Büchern lernen? Bestimmt nicht nur, aber Anregungen und frische Konzepte sind etwas, das die Lektüre auf jeden Fall bereit hält. Wir haben darum eine (unvollständige) Literaturliste zusammengestellt, basierend auf eigenen Leseerfahrungen und Empfehlungen aus dem Web, gegliedert nach den wichtigsten Themen für Jungunternehmer.
Geschäftsmodelle & Co.
Rework (Affiliate-Link): Die 37Signals-Gründer Jason Fried und David Hansson erklären die Philosophie hinter ihrem Unternehmen – verteiltes Arbeiten, schlanke Strukturen, unternehmerischen Ballast über Bord werfen, Kernprodukte: Dreh- und Angelpunkt des Buchs ist sparsames Gründen. Einige der Themen lassen sich auch in früheren Einträgen aus dem Firmenblog probelesen. » weiterlesen
Warum schlanke Startups erfolgreicher sind, welche Tools bei der Teamkoordination helfen und die Vorteile kontinuierlicher Entwicklung. Die Linktipps.
Werbung mit knappem Budget
How to spend a marketing budget. Als Startup muss man sich meist für eine Option entscheiden – PR steht dann auf der einen Seite, Suchmaschinen- und Affiliate Marketing auf der anderen. Welche Lösung taugt was?
Schlanke Startups
Helping Businesses Join the YouTube Era: Bettina Hein ist die Mitgründerin des Zürcher Unternehmens Svox. » weiterlesen
Die lesenswertesten Links der Woche: Das Gute an der Rezession, fehlendes Risikokapital, Jungunternehmertum in China, – und wie man sich am Arbeitsplatz wieder konzentrieren kann.
Gegen den Trend
Why a recession is the perfect time to start a business. Laut dem Grasshopper-Blog gibt es gute Gründe, jetzt zu gründen, auch psychologische: geringerer Erwartungsdruck etwa. Statt in verallgemeinernden Phrasen wie “der Wirtschaft geht es schlecht” lieber in Branchen und Geschäftsfeldern denken, denn es gibt immer antizyklische Industrien.
Schweizer Startup-Finanzierung schrumpft
Die Schweiz macht nichts aus ihren Ideen: Gemäss dem Geschäftsführer der SECA ist der Mangel an Risikokapital Gift für den Innovationsstandort Schweiz. So sei das Investitionsvolumen zwischen 2007 und 2009 um einen Drittel geschrumpft. Darum wünscht er sich ein Schweizer Pendant des European Investment Fonds.
Unterbrechungen abschaffen » weiterlesen
Lesenswerte Artikel der letzten Tage. Unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, “Permission follow-up” für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen.
Was machen mit einer Million?
The 15 Startups I Would Invest In If I Had The Cash: Der Business Insider stellt ein Portfolio der spannendsten internationalen Startups zusammen und spekuliert darüber, welche Unternehmen warum Erfolg haben werden.
Mein Lohn ist auch dein Lohn
Seeking capital? Venture Beat hat einen Trend zur alternativen Finanzierung ausgemacht: Statt des traditionellen Wegs per Beteiligung am Firmenwert erhält der Investor einen Anteil vom Gewinn. Artikel über Pro und Kontra beim honorarbasiertes Investieren.
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