Thema: Kooperation

 

Alle 8 Artikel zum Thema Kooperation auf startwerk.ch:

Webdoc:
Publishing zwischen Twitter
und Tumblr

Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.

«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.

Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.

Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.

Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen

connex.io gegen Apple:
Ärger um App-Store-Zulassung

Dieser Tage ärgern sich die connex.io-Gründer über Apple. Der Grund: Ihre iPhone-App hängt bei Apple fest, alle Nachfragen bleiben unbeantwortet.

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connex.io hat Ärger mit Apple
connex.io hat Ärger mit Apple

Gründer Marcus Kuhn meint dazu, Apples Verhalten sei frustierend für ihn und sein Team und schade connex.io: “Wir möchten auch iPhone-Nutzer mit der bestmöglichen Lösung versorgen und Apple hält uns davon ab.”

Connex.io hat eine Lösung entwickelt, die Kontaktverwaltung bequemer machen soll, indem die zahlreichen Adressbücher eines Nutzers in ein einziges vereinigt und synchronisiert werden. Wie viele andere Startups möchte connex.io auch Apples iPhone unterstützen und hat deshalb eine Applikation dafür entwickelt. Apple ist aber mittlerweile seit 35 Tagen dabei diese zu testen und hat die Applikation in dieser Zeit weder bewilligt noch zurückgewiesen. Üblich sind dem Vernehmen nach ein bis zwei Wochen.

Alle Anfragen nach Informationen blieben bisher resultatslos. » weiterlesen

Sobees NewsMix:
Mit Kooperationen zur Hebelwirkung

Sobees hat gute Produkte, aber auch harte Konkurrenz. Das Startup setzt auf darum vor allem auf Kooperationen als Beschleuniger.

Den Firmennamen kennt man kaum, die Software hat aber bereits eine Menge Presse bekommen. Sowohl DeskNETs 2008 entwickelte Social-Media-Plattform Sobees wie der aktuelle, im Februar gelaunchte News-Aggregator NewsMix haben Resonanz auf den Techkanälen gefunden.

Sobees, das als Desktop-Client sowie als Android- und iPad-App verfügbar ist, aggregiert Facebook, Twitter und LinkedIn und führt Nachrichten und Statusmitteilungen auf einer Oberfläche zusammen. Bei Sobees hatten das Team zunächst die Absicht, seine Applikation via ein Freemium-Modell zu monetarisieren.

Zu diesem Zweck beschränkte Sobees die Funktionalität des kostenlosen Clients, um später für ein Premiumversion weitere Features offerieren zu können, wie Gründer und CEO François Bochatay erzählt. » weiterlesen

mySwissChocolate.ch:
Expansionskurs

Das Schweizer Startup mySwissChocolate.ch übernimmt den italienischen Konkurrenten Miraqo.com. Ziel ist, auch im südlichen Nachbarland Marktführer zu werden.


MySwissChoclolate.ch wird grösser. Das junge Unternehmen hat ein gutes organisches Wachstum, welches zu viel Arbeit und zusätzlichen Mitarbeitern im Weihnachtgeschäft 2010 geführt hat, wie mySwissChocolate in einer Pressemitteilung auf dem eigenen Blog schreibt. Wie heute bekannt gegeben wird, wächst das Startup aber auch durch Akquisitionen: Mit dem Ziel, nach der Schweiz und Deutschland auch dort Marktführer zu werden, hat mySwissChocolate.ch den italienischen Anbieter Miraqo.com übernommen.

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GetYourGuide und Tripadvisor:
So gewinnt man Kunden

GetYourGuide hat am 10. März 2011 eine Partnerschaft mit Tripadvisor bekanntgegeben. Das Startup gewinnt damit vierzig Millionen potentielle Kunden pro Monat hinzu.

Das Team von GetYourGuide
Das Team von GetYourGuide
Der Kern der Kooperation wird ein “Button” sein, der es den Nutzern von Tripadvisor erlaubt, Aktivitäten direkt zu buchen. So soll man zuerst anhand den Beurteilungen auf der – mit 45 Millionen Reviews und 40 Millionen Besuchern pro Monat – grössten Travel-Website der Welt entscheiden können was man tun will und anschliessend mit nur einem Klick oder Antippen eines Smartphone ein Ticket kaufen.

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Worauf man sich verlassen kann:
Das Plattform-Dilemma

Wie sehr soll man sich von der Infrastruktur einzelner Akteure abhängig machen? “Gar nicht” wäre schön, geht aber selten.

Es begegnet Startups in diversen Varianten – das Plattform-Dilemma. Für Startups ist es eine wichtige Frage, wie sehr sie bei ihrer Suche nach Nischen in einer veränderlichen Umgebung abhängig sind von anderen Playern. Gerade IT-Unternehmen bauen in der Regel auf Bestehendem auf.

Wie stark man sich dabei auf ein bestimmtes Gleis begibt und sich den Rückweg verbaut, ist Teil eines grundlegenden Trade-offs.

Es geht bereits los bei den Partnership-Programmen der Software-Giganten: » weiterlesen

eKnife:
Doodle, Memonic und Wuala spannen zusammen

Drei Platzhirsche in der Schweizer Startupszene haben eine gemeinsame Marketing-Aktion gestartet.

Auch dafür ist Twitter gut: Weil Tom Brühwiler (BloggingTom) zusätzlichen Speicherplatz benötigte und dies auf Twitter äusserte, wurde ihm direkt ein Angebot von Wuala gemacht. Doodle legte da noch eine Premium-Subscription drauf um das Bundle perfekt zu machen. Nachdem auch Christian Leu (leumund.ch) und Michel Rossier die Idee guthiessen, war eKnife geboren.

Unter diesem – konsequent mit “Swissness” beworbenen – Angebot kann man sich für 59 Franken für ein Jahr das Paket aus 10 GB Speicherplatz bei WUALA, unlimitierten Notizen bei Memonic und Premium Doodle kaufen. Wie sich auch am allgmeinen Rauschen im elektronischen Blätterwald (siehe unten) zeigt, haben die drei Startups damit marketingtechnisch ins Schwarze getroffen. Da alle drei Applikationen einen gewissen Lock-in-Effekt generieren dürfte sich eine Mehrheit der so gewonnenen Kunden nach Ablauf dieses ersten Jahres nicht einfach wieder verabschieden.

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Startup-Kooperation:
Gbanga und Coupies spannen zusammen

Experiment im E-Commerce. Das Zürcher Startup Gbanga und die Kölner Gründer von Coupies kombinieren mobile gaming und mobile shopping.



Kooperation zwischen Gbanga und Coupies.
Kooperation zwischen Gbanga und Coupies.

Wie gestern bekannt wurde, kooperieren Gaming-Startup Gbanga und Mobilmarketer Coupies im Rabatt-Marketing.

Die Gründer der beiden Startups hatten sich im April in München kennen gelernt, an der Wahl zur Internet World Business Idee 2010. Gbanga wird in Deutschland künftig standortbezogene Sonderangebote, in Gestalt von Coupons, in seiner Spielwelt verfügbar machen.

Die Kooperation bringt laut Gbanga-Gründer Matthias Sala Coupies mehr Reichweite und Gbanga-Nutzern zusätzliche Anreize zum Spielen und einen neuen Revenuekanal. » weiterlesen