Alle 6 Artikel zum Thema kooaba auf startwerk.ch:
Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.
Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups
kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit
Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (
unser Review).
Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.
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Das ETH-Spinoff Hirschfactor nutzt soziale Netzwerke um Mitarbeiter an Finanzunternehmen zu vermitteln. Bei Erfolg winkt dem “Hunter” eine Prämie.
Das Gründerteam: Fabio Magagna, Crista Henggeler und Kai Eberhardt
Das Prinzip ist einfach: Auf der
Website des jungen Unternehmens kann man sich als “Hunter” registrieren und anschliessend Bekannte für die ausgeschriebenen Jobs empfehlen, oder sich gleich selbst bewerben. Falls die empfohlene Person die Stelle bekommt, wird der Hunter mit der ausgelobten Summe belohnt.
Dieses Anreizsystem scheint bestechend. Gerade für Personen, die sich selbst in einem Startup-Umfeld bewegen oder noch studieren, dürften beispielsweise die 3000 Franken, welche Kooaba für die Vermittlung eines Software Engineers bezahlt einen recht grossen Anreiz darstellen. Zudem kennen Kollegen oder Freunde die Qualitäten der Emfpohlenen aus erster Hand. Die Quote ungeeigneter Kandidaten dürfte also tiefer ausfallen, als wenn sich diese aus eigener Initiative bewerben würden. Zudem erhält jeder Nutzer einen Hirschfactor zugeteilt, welcher die Qualität seiner Referrals widergibt. Der Algorithmus hinter diesem Hirschfactor ist Teil eines Forschungsprojektes an der ETH.
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Frisches Geld für das Zürcher ETH-Spinoff Kooaba, das mit seiner visuellen Suchmaschine Google Konkurrenz macht.
Das Schweizer Startup und ETH-Spinoff Kooaba (Startwerk-Porträt) hat ein grösseres Investment erhalten. Das bis jetzt durch einen Investmentmix von Freunden, Familie, Business Angels und der ZKB getragene Unternehmen hat soeben eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Rund drei Millionen Franken sind laut Firmenblog von bestehenden und neuen Investoren eingebracht worden.
Das Geld soll primär in den Ausbau der Marketing- und Salesaktivitäten fliessen. Ausserdem bereitet Kooaba, dessen zehnköpfiges Team in Zürich arbeitet, einen Markteintritt in Nordamerika vor. » weiterlesen
Lesenswerte Artikel der letzten Tage. Unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, “Permission follow-up” für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen.
Was machen mit einer Million?
The 15 Startups I Would Invest In If I Had The Cash: Der Business Insider stellt ein Portfolio der spannendsten internationalen Startups zusammen und spekuliert darüber, welche Unternehmen warum Erfolg haben werden.
Mein Lohn ist auch dein Lohn
Seeking capital? Venture Beat hat einen Trend zur alternativen Finanzierung ausgemacht: Statt des traditionellen Wegs per Beteiligung am Firmenwert erhält der Investor einen Anteil vom Gewinn. Artikel über Pro und Kontra beim honorarbasiertes Investieren.
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Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.
Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.
Herbert Bay erklärt mir dazu:
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Kooaba, das Schweizer Startup für Bild/Welt-Erkennung, ist vom Fernsehen DRS in 10vor10 porträtiert worden.
Mehr denn je sorgen TV-Berichte für Öffentlichkeit: Heute landen sie nämlich – wenn sie etwas zu bieten haben – binnen Minuten auf Youtube und sind zeitunabhängig zu sehen. Ein TV-Bericht ist demnach das beste Marketing-Video, das derzeit existiert:
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