Alle 22 Artikel zum Thema Kommunikation auf startwerk.ch:
Der Elevator Pitch ist in aller Munde als essentielle Gründerfähigkeit. Wir liefern ein How-To für diese «Aufzugspräsentation».
Der Elevator-Pitch ist ein unübertroffenes Instrument, ganz prägnant die Vorteile Deiner Ideen zu kommunizieren. Du kannst ihn nicht nur benutzen, um dein Startup vorzustellen, sondern auch fürs Kommunizieren jeglicher anderer Ideen.
Wir zeigen, wie Du vorgehen solltest, um Deinen Elevator Pitch auf die Beine zu stellen.
Die Vorteile
Der Begriff «Elevator Pitch» bezieht sich auf die Situation, dass Du mit jemandem im Fahrstuhl stehst und während Fahrt Deine Geschäftsidee erklärst. Es geht also darum, Dein Unternehmen in weniger als einer Minute zu präsentieren, so dass Dein Gegenüber eine Investment-Entscheidung treffen könnte.
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InZair will mobiles Messaging neu erfinden und fordert mit einem geobasierten Ansatz die übermächtige Konkurrenz heraus.
Das 2010 gegründete Genfer Startup werkelt am Nachfolger der SMS. Seine Messenger-App hat
inZair vergangene Woche anlässlich der LeWeb in Paris gelauncht, wo die Gründer im Wettbewerb auch unter die Finalisten kamen.
Wie möchte das Jungunternehmen die Platzhirsche WhatsApp, iMessage, Kik oder die Applikationen von Google und Facebook ausbooten? » weiterlesen
Weniger Schnick-Schnack, mehr Marke: Ihr geistiges Kapital macht Ihre Marke aus, also sollten Sie auch dieses kommunizieren.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
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Viele Unternehmen definieren ihre Marke über die Produkte, die sie vertreiben. Das heisst, sie konzentrieren sich auf die Dinge, die sie sehen, die sie anfassen können.
Doch was ist mit dem Wissen, das in Ihrem Unternehmen steckt? Erfahrungen, die Ihr Unternehmen sammelt und die Kompetenzen der Mitarbeiter bilden ein geistiges Kapital – genauso die Ideen, die Ihre innovativen Produkte einzigartig ausmachen. All dies sind Eigenschaften, die nicht fassbar oder sichtbar sind, die nur gesehen werden, wenn Produkte entstehen. Dieses geistige Kapital macht Ihre Marke aus.
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Newsletter sind eine preisgünstige Möglichkeit zur Kundenansprache. Beim Versand muss aber die Gesetzeslage beachtet werden – unser Gastautor gibt im aktuellen Rechtstipp einen Überblick.
Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt
Wann sind Newsletter Spam und damit unlauterer Wettbewerb? Die aktuelle Leserfrage dreht sich um die rechtlichen Fragen, die bei Massenmailings beachtet werden sollten.
«Wie ist die Rechtslage in der Schweiz beim Versand von Newslettern? Wer genau darf angeschrieben werden und wo ist das geregelt?»
Seit dem 1. April 2007 regelt in der Schweiz das Lauterkeitsgesetz (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG) in Artikel 3 Buchstabe o ausdrücklich den Massenversand von Werbung per E-Mail. Diese Regelung ist auch beim Versand von Newslettern zu beachten.
Der Massenversand von E-Mail ist unter folgenden drei Bedingungen erlaubt: » weiterlesen
Es kommt der Moment, da man der Welt von einer Innovation erzählen möchte. Beim Verfassen der Pressemitteilung sorgfältig zu sein, lohnt sich.
Quelle: http://www.faen.de/html/presse.html
Auch wenn gerade Internet-Startups bei der Verbreitung ihres Produkts häufig auf Blogs, Social Media und Mundpropaganda verlassen: viele Unternehmen geben über kurz oder lang einmal eine Pressemitteilung heraus. Diese sollte gut geschrieben sein, denn unabhängig davon wie wohlwollend der Empfänger grundsätzlich eingestellt sein mag, aus der Qualität der ersten Information über ein Unternehmen zieht man immer auch Schlüsse über die Kompetenz des Absenders.
Es ist nachvollziehbar, dass ein ausgeklügeltes PR-Konzept nicht zu den Prioritäten beim Aufbau eines Unternehmens gehört. Tatsächlich sollte es das auch nicht, denn in erster Linie muss wohl schon das Produkt stimmen. Doch wenn es soweit ist, dass man eine breite Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen will, muss man wenigstens ein paar Maximen beachten:
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Im zweiten Teil seiner Marketing-Basics spricht unser Gastautor über Markendesign und gibt einen Überblick zu den wichtigsten Gestaltungsfragen.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
Im ersten Beitrag zum Markenaufbau ging es es unter anderem um Grundkonzepte des Marketings, Namensfindung und die Entwicklung eines passenden Wunschimages. Der zweite Teil dreht sich um die Ausgestaltung eines Corporate Designs für alle Ihre Auftritte.
Erscheinungsbild
Beim Erscheinungsbild gilt die gleiche Leitfrage wie beim Image generell: Was soll es vermitteln? Während der Entwicklung des Logos werden gleichzeitig die visuellen Kommunikationselemente bestimmt. Welche Schrift passt zu Ihrem Unternehmen? Mit welcher Unternehmensfarbe wollen Sie emotionell kommunizieren? » weiterlesen
Unser Gastautor vermittelt die wichtigsten Marketing-Basics und Tipps zu Namensfindung und Logogestaltung.
von Thomas Kupferschmied, Marketing-Spezialist
Viele Startups sind sich nicht bewusst, dass sie bei der Gründung eine Marke aufbauen. Genauso haben grosse Unternehmen als kleine Marken angefangen. Der Aufbau der Marke sollte kreativ, effektiv und konsequent sein. Doch wie erreicht man das?
Mit der Marke, die das Unternehmen repräsentiert, gehen Sie auf die Zielgruppe zu. Mit dem Logo (Markenzeichen) versuchen wir dem Betrachter eine Schublade im Kopf und im Herzen zu schaffen, in die er die Informationen über Ihr Unternehmen ablegen kann. Wann immer das Logo in Erscheinung tritt, werden die nötigen Informationen aus der Schublade (dem Unterbewusstsein) abgerufen.
Eine Marke muss belohnen » weiterlesen
In einem Blogpost erklärt der Serial Entrepreneur Jason Baptiste, weshalb das Teilen von Erfahrungen nicht nur den Lesern hilft.
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Schreiben bildet
Jason Baptiste ist Mitgründer von verschiedenen Firmen, die er auf seiner
Website beschreibt. In seinem zweiten
Artikel für
OnStartups.com liefert er bereits eine ausführliche Begründung für dieses Engagement.
Mit Amerikanischer Begeisterung erklärt Baptiste die Entscheidung zu schreiben zu einer der drei besten seines Lebens. In der Folge listet er sieben Gründe auf, weshalb ein Unternehmer sein Wissen über Artikel in Blogs und Zeitschriften teilen sollte.
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Zwei Werber haben ein Tool zur Evaluation der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens entwickelt. Reflexion und Feedback werden dadurch leichter.
Die Kommunikationspolitik ist meist nicht sehr weit oben auf der Pendenzenliste eines Startup oder KMU. Gegenüber Verkauf, Mitarbeiterführung und Produktentwicklung scheint es Zeitverschwendung, PR zu betreiben – das Produkt soll für sich sprechen.
Doch nur wenigen Unternehmen gelingt es noch, nur über die Qualitätskriterien neue Kunden zu gewinnen. Unabhängig davon, ob das Produkt bahnbrechend ist, oder lediglich eines von vielen. Deshalb muss sich jeder Unternehmer irgendwann damit beschäftigen, wie gut die Kommunikationspolitik seiner Firma ist und ob es ein Verbesserungspotential gäbe. Im unterschied zu Grossunternehmen kann sich ein Startup jedoch keine Berater oder eigene Kommunikationsabteilung leisten.
Den Unternehmen in diesem Segement wollen die Werber Alfredo Trasatti und Michael Hählen helfen. Um zumindest Klarheit über die Qualität der eigenen Kommunikationsprozesse zu gewinnen, steht den Unternehmen der Werbelotse zur Verfügung.
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In seinem zweiten Startup-Diary beschreibt Christoph Seitz die Herausforderungen, denen sich ein virtuelles Startup stellen muss und gibt Tipps, wie man die Distanz überwinden kann.
Von Christoph Seitz, Gründer Spontacts
Viele Geschäftsideen versanden, weil hohe Produktionskosten den Start verunmöglichen. Mit dem Webprojekt „Spontacts“ sind wir in der glücklichen Lage, unsere Idee virtuell zu produzieren. Als „Cloud Startup“ können wir nicht nur weltweite Ressourcen anzapfen, sondern auch die Kosten tief halten.
Wir drei Gründer sehen uns nicht sehr oft. Zumindest nicht in der Realität. Jeden Tag treffen wir uns um 10 Uhr morgens auf Skype. Im „Standup-Meeting“ besprechen wir kurz, woran wir gerade arbeiten und was die nächsten Aufgaben sind. Daniel sitzt in Helsinki, Florian und ich je in der eigenen Wohnung in Zürich. Wir entwickeln so schon 6 Monate zusammen. Da wir gleichzeitig auch alte Freunde sind, können wir uns diese virtuelle Arbeitsweise leisten. » weiterlesen